Letzte Änderung: 26. Mai 2016

Dr. jur. Eva Maria Müller, Rechtsanwältin

Kontakt

E-Mail: eva.mueller@rewi.hu-berlin.de

 

Arbeitsschwerpunkte

Regulierung europäischer Gesundheitsmärkte: Medizinrecht, Deutsches und Europäisches Arzneimittelrecht (insb. Recht der Stammzellforschung und Arzneimittel für neuartige Therapien, ATMP), Gewerblicher Rechtsschutz (insb. Patentrecht)

Projektpartner

Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI), Bonn (Abteilung für politische, rechtliche und institutionelle Fragen, ZEIa)

Kompetenznetzwerk Stammzellforschung NRW (Standort Bonn)

Publikationen

Monographien

Müller, E. M.:
Die Patentfähigkeit von Arzneimitteln - der gewerbliche Rechtsschutz für pharmazeutische, medizinische und biotechnologische Erfindungen, Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg/New York 2003 (zugl.: Dissertation, Universität Göttingen 2002, bei Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erwin Deutsch, M.C.L. (Columbia, NY) [Verlagsinformationen]

Koenig / Busch / Beer / Müller:
Das Übereinkommen zum Schutz der Menschenrechte und der Menschenwürde im Hinblick auf die Anwendung von Biologie und Medizin des Europarates und seine Zusatzprotokolle - Bestandsaufnahmen und Handlungsbedarf im Rahmen des deutschen Rechts, Verlag Monsenstein und Vannerdat, Münster 2003

Aufsätze

Müller, E. M.:
Europäisches Verbraucherschutzrecht - Auswirkungen auf den Leistungsanspruch der Versicherten, in: Medizinrecht (MedR) 08/2016, im Erscheinen.

Müller, E. M.:
Kosmetikum oder Arzneimittel - Unionsrechtliche Auslegungsmaßstäbe unter besonderer Berücksichtigung des Urteils des Gerichtshofs der Europäischen Union in der Rechtssache C-308/11 vom 6.9.2012 (»Chlorhexidin-Mundspüllösung«), in: Zeitschrift für Stoffrecht (StoffR) 04/2013, S. 134 ff.

Müller, E. M.:
Die Sonderregelung des § 4b AMG für somatische Zell- und Gentherapeutika sowie Tissue-Engineering-Produkte – Auslegung im Lichte des Unionsrechts, in:  Medizinrecht (MedR) 11/2011, S. 698 ff.

Müller, E. M.:
Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP) im zentralisierten europäischen Zulassungsverfahren, in: Zeitschrift für Stoffrecht (StoffR) 02/2011, S. 61 ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
Haftungsrechtliche Maßstäbe beim »Off-off«-label Use trotz Verfügbarkeit eines indikationsspezifisch zugelassenen Arzneimittels, in: Medizinrecht (MedR) 04/2008, S. 190 ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
Keine Blockade weiterer Zulassungen zu Lasten von Alt-Orphan-Drug-Herstellern - Der rechtliche Status von Alt-Orphan-Drug-Herstellern bei Zulassung eines wirkstoff- und indikationsgleichen Konkurrenzarzneimittels, in: Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP) 08/2007, S. 929 ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
Orphan Drug-Status trotz Zulassung? Die Anwendbarkeit der Designationsbestimmungen der Verordnung 141/2000/EG auf »Alt-Orphan Drugs«, in: Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht, Internationaler Teil (GRUR Int.) 4/2007, S. 294 ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
Der Subventionstatbestand des § 264 Abs. 7 StGB am Beispiel langfristiger staatlicher Ausfuhrgewährleistungen (sog. Hermes-Deckungen), in: Neue Zeitschrift für Strafrecht (NStZ) 11/2005, S. 607 ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
Die Legaldefinition des Embryos gemäß § 8 Abs. 1 ESchG - Grenzfälle regenerativer Zellforschung am Maßstab des deutschen Embryonenschutzgesetzes sowie der Vorgaben des Menschenrechtsübereinkommens zur Biomedizin, in: Pharma Recht 5/2005, Sonderteil "Gentechnik und Recht", S. 1 ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
"Aut idem" und die Abgabeverpflichtung für Importarzneimittel gemäß § 129 Abs. 1 Satz 1 SGB V", in: Sozialgerichtsbarkeit (sGb) 7/2003, S. 371 ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
Die EG-rechtliche Zulässigkeit digitaler Bestellformulare einer E-Pharmacy - die Heilmittelwerbeverbote der § 8 Abs. 1 und § 8 Abs. 2 Alt. 2 HWG auf dem Prüfstand des Europäischen Gemeinschaftsrechts, in: Pharma Recht 1/2002, S. 5 ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
Memorandum "E-Commerce mit Arzneimitteln im Europäischen Binnenmarkt - Gewährleistung der Warenverkehrsfreiheit sowie eines hohen Gesundheits- und Verbraucherschutzniveaus" gerichtet an die EU-Kommissare Erkki Liikanen und Frits Bolkestein, in: Pharma Recht 7/ 2001, EA 1ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
Der werbliche Auftritt von Online-Apotheken im Europäischen Binnenmarkt, in: Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP) 12 / 2000, S. 1366 ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
5 Jahre EMEA - Ein Zwischenruf auf die gemeinschaftlichen Zulassungsverfahren für Arzneimittel, in: Pharma Recht 5/2000, S. 148 ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
EG-rechtliche Vorgaben zur Patentierbarkeit gentherapeutischer Verfahren unter Verwendung künstlicher Chromosomen nach der Richtlinie 98/44/EG, in: Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht, Int. Teil, (GRUR Int.) 4/2000, S. 295 ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
Internet-Handel mit Arzneimitteln und Wettbewerb im EG-Binnenmarkt, in: Europäisches Wirtschafts- und Steuerrecht (EWS) 2000, S. 97 ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
EG-rechtliche Privilegierung der Hersteller von Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Medicinal Products) durch Einräumung von Alleinvertriebsrechten versus Patentrecht?, in: Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht, Int. Teil (GRUR Int.) 2/2000, S. 121 ff.

Koenig, C. / Müller, E. M.:
EG-rechtlicher Schutz biotechnologischer Erfindungen am Beispiel von Klonverfahren an menschlichen Stammzellen, in: Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (EuZW) 11/1999, S. 681 ff.

Buch- und Tagungsbeiträge

Knieps, F./ Müller, E. M.:
Neue Versorgungsformen, in: Schnapp/Wigge (Hrsg.), Handbuch des Vertragsarztrechts - Das gesamte Kassenarztrecht, Kapitel § 12, 3. Auflage, Verlag C.H. Beck, München, im Erscheinen.

Müller, E. M.:
Gesetzliche Krankenkassen im Wettbewerb: Kartell- und Vergaberecht, in: Knieps (Hrsg.), Handbuch Gesundheitspolitik, Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin, im Erscheinen.

Müller, E. M.:
Stammzellen im deutschen und europäischen Patentrecht, in: Jahrbuch für Wissenschaft und Ethik (Hrsg.: Honnefelder / Streffer) Band 9, S. 295-322, Verlag Walter de Gruyter, Berlin / New York 2004

Koenig, C. / Müller, E. M.:
Sachverständigen-Statement - Im Auftrag der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages Recht und Ethik der modernen Medizin (Sitzung am 3. Juli 2000), in: Pharma Recht 2000, S. 266 ff.

Zeitungsartikel

Koenig, C. / Müller, E. M.:
Bei der Patentierung von Gen-Verfahren gibt es viele Unklarheiten, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) vom 3. März 2000, Nr. 53, S. 22

Lehre

Sommersemester 2016    

Sozialrecht – Strukturen und Versorgungsformen in der gesetzlichen Krankenversicherung 

10 807 – Proseminar – Ergänzende Lehrveranstaltung

Sonnabends am 30. April, 28. Mai sowie 11. Juni 2016, jeweils von 9 bis 13 Uhr, Raum BE 2, 139a (»Kommode«)

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist eine Säule des Systems der sozialen Sicherung in Deutschland, deren Charakteristika bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. Zugelassene Leistungserbringer erfüllen den medizinischen Versorgungsauftrag gegenüber ca. 90 % der Bevölkerung. Die Lehrveranstaltung befasst sich mit den grundlegenden Prinzipien, Strukturen und Versorgungsformen des deutschen Gesundheitssystems. Sie ist als Proseminar konzipiert. Neben der Vermittlung der rechtlichen Materie erfolgt eine Einführung in die Vortrags- und Präsentationstechnik sowie eine Anleitung zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten. Es soll eine selbständige, vertiefte Auseinandersetzung mit einer sozialversicherungsrechtlichen Fragestellung erreicht werden. 

Literatur: Hinweise werden in der Lehrveranstaltung gegeben.

Gesetzestexte: Sozialgesetzbuch (SGB I, V).

Sommersemester 2015    

Sozialrecht der Europäischen Union 

10 810 – Vorlesung (VL) – Ergänzende Lehrveranstaltung

Sonnabends am 18. April, 30. Mai sowie 20. Juni 2015, jeweils von 9 bis 13 Uhr, Raum BE 1, 326

Das Sozialrecht der Europäischen Union wird durch die Koordination der mitgliedstaatlichen Systeme sozialer Sicherheit geprägt, deren Vielfalt das EU-Primärrecht unberührt lässt. Gleichzeitig spiegeln öffentliche Diskussionen sowie aktuelle EuGH-Fälle Spannungen zwischen Binnenmarktprinzipien/EU-Grundfreiheiten und dem staatlichen Ziel sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit wider. Am Beispiel der Leistungszweige Arbeit, Gesundheit und Rente werden Grundlagen, Kollisionsnormen und Äquivalenzregeln des Europäischen Sozialrechts aufgezeigt und anhand von Leitentscheidungen des EuGH vertiefend diskutiert. 

Literatur: Hinweise werden in der Vorlesung gegeben.

Gesetzestexte: Europarecht (AEUV, EUV, Verordnung 883/2004/EG), Sozialgesetzbuch (SGB).

Sommersemester 2014    

Europäisches Arzneimittelrecht II 

10 802 – Vorlesung (VL) – Ergänzende Lehrveranstaltung

Sonnabends am 26. April, 17. Mai sowie 24. Mai 2014, jeweils von 9 bis 13 Uhr, Raum BE 1, 326

Aufbauend auf der Veranstaltung »Europäisches Arzneimittelrecht I« über grundlegende Fragen des Rechts des Europäischen Binnenmarktes und Konzepte zu seiner Verwirklichung bei Arzneispezialitäten werden ausgewählte risikoregulierende EU-Sekundärrechtsakte sowie EuGH-Entscheidungen näher beleuchtet. Unter besonderer Berücksichtigung von Systematik, Vorrangfragen und Auslegungsparametern des EuGH erfolgt die Vertiefung zentraler materiell- und verfahrensrechtlicher Themen des europäischen Arzneimittelrechts. 

Literatur: Hinweise werden in der Vorlesung gegeben.

Gesetzestexte: Arzneimittelgesetz, Europarecht (AEUV, EUV).

Prüfung: Mündliche Prüfung für LL.M.- und Erasmus-Studierende.

Sommersemester 2013

Europäisches Arzneimittelrecht

10 804 – Vorlesung (VL) – Ergänzende Lehrveranstaltung zur Vertiefung

Sonnabends am 13. April, 11. Mai sowie 15. Juni 2013, jeweils von 9 bis 13 Uhr, Raum UL 9, 210

Die Vorlesung zeigt die europäischen Dimensionen des Arzneimittelrechts auf. Am Beispiel wichtiger risikoregulierender EU-Verordnungen/-Richtlinien sowie EuGH-Entscheidungen werden Konzepte zur Binnenmarktverwirklichung erklärt und das materielle Recht kommentiert. Im Fokus stehen Systematik, Vorrangfragen und Verschränkungen mit dem deutschen Arzneimittelgesetz (AMG)

Literatur: Hinweise werden in der Vorlesung gegeben.

Gesetzestexte: Arzneimittelgesetz, Europarecht (AEUV, EUV).

Sommersemester 2012

Medizinrecht  II  (Besonderer Teil)

10 810 – Vorlesung (VL) – Ergänzende Lehrveranstaltung zur Vertiefung

Sonnabends am 14. April, 12. Mai sowie 16. Juni 2012, jeweils von 9 bis 13 Uhr, Raum BE 1, 326

Die Lehrveranstaltung setzt die Vorlesung »Medizinrecht I (Allgemeines Arztrecht)« fort. Besprochen werden Kernfragen, Grundstrukturen und systematische Zusammenhänge von Sondergesetzen der Life Sciences, welche als spezielle Vorgaben bei der medizinischen Behandlung zu beachten sind. Aktuelle Rechtsprechung und Unionsrecht finden sachgebietsbezogen Eingang.

Literatur: Hinweise werden in der Vorlesung gegeben.

Sommersemester 2011

Medizinrecht  I  (Allgemeines Arztrecht)

10 807 – Vorlesung (VL) – Ergänzende Lehrveranstaltung

Sonnabends am 16. April, 21. Mai sowie 18. Juni 2011, jeweils von 9 bis 13 Uhr, Raum UL 9, E25

Gegenstand der Vorlesung ist das Recht der medizinischen Behandlung. Dargestellt werden die Rechtsregeln, die sich auf die ärztliche Berufsausübung sowie das Verhältnis zwischen Arzt und Patient beziehen (allgemeines Arztrecht einschließlich Berufs- und Standesrecht, Arzthaftungsrecht, Gesellschaftsrecht der Heilberufe, Grundzüge des Rechts der gesetzlichen Krankenversicherung, Krankenhausrecht).

Literatur: Hinweise werden in der Vorlesung gegeben.

Sommersemester 2010

Deutsches und Europäisches Pharmarecht II

10 809 – Vorlesung (VL) – Ergänzende Lehrveranstaltung zur Vertiefung

Sonnabends am 8. Mai, 12. Juni sowie 10. Juli 2010, jeweils von 8 bis 12 Uhr, Raum UL 9, E25

Gegenstand der Vorlesung sind sachgebietsbezogene Normenkomplexe aus dem deutschen und europäischen Pharmarecht (Besonderer Teil). Behandelt werden das Geweberecht, das Sonderrecht der Arzneimittel für neuartige Therapien [somatische Zelltherapie, Gentherapie, biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte (sog. ATMP)] sowie die Grundlagen der EG-Verordnungen über Orphan Drugs und Arzneimittel für Kinder.

Literatur: Hinweise werden in der Vorlesung gegeben.

Sommersemester 2009

Biopatentrecht

10 812 – Vorlesung (VL) – Ergänzende Lehrveranstaltung zur Vertiefung im Deutschen und Europäischen Patentrecht

Dienstags 8 bis 10 Uhr, 14tgl./1 (Beginn: erste Woche), Raum BE 1, 139A

Gegenstand der Veranstaltung ist der EG-rechtliche Schutz biotechnologischer Erfindungen nach der Richtlinie 98/44/EG unter besonderer Berücksichtigung der Vorschriften zu deren Umsetzung in das innnerstaatliche Recht (PatG) sowie der Regeln 23 b-e der Ausführungsordnung zum Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ). Sie ist eine Lehrveranstaltung des deutschen und europäischen Patentrechts für Fortgeschrittene.

Literatur: wird zu Beginn der Vorlesung bekannt gegeben.

Medizinrecht

10 655 – Vorlesung im Schwerpunkt 4 (fakultativ)

Mittwochs von 8 bis 10 Uhr, Raum BE 1, 139a

Die Lehrveranstaltung ergänzt die Vorlesung zum Deutschen und Europäischen Pharmarecht. Gegenstand sind das Recht der medizinischen Behandlung (Arztrecht inkl. Berufs- und Standesrecht, Arzthaftungsrecht, Grundzüge des Rechts der gesetzlichen Krankenversicherung, insb. Vertragsarztrecht, Gesellschaftsrecht der Heilberufe, insb. ärztliche Kooperationsformen und moderne Versorgungsformen, Krankenhausrecht) sowie das Sonderrecht der Life Sciences (Transfusionsrecht, Transplantationsrecht, Medizinprodukterecht, Recht der Biomedizin/Biotechnologie, insb. Reproduktionsmedizin und Embryonenschutz).

Literatur: wird zu Beginn der Vorlesung bekannt gegeben

Deutsches und Europäisches Lebensmittel- und Kosmetikrecht

10 656 – Seminar im Schwerpunkt 4 (fakultativ)

jeden zweiten Dienstag, 8 bis 10 Uhr, beginnend in der 2. Vorlesungswoche (= 14tgl/2), Raum BE 1, 139a

Gegenstand der Lehrveranstaltung sind die wirtschaftsbezogenen Grundlagen des Lebensmittel- und Kosmetikrechts. Diese eng miteinander verzahnten Rechtsgebiete zeichnen sich durch hohe gemeinschaftsrechtliche Regelungsdichte aus und wurden unlängst durch den europäischen Gesetzgeber ? mit entsprechenden Konsequenzen für das innerstaatliche Recht (LFGB u.a.) - neu gestaltet. Nach einer Vorstellung der wichtigsten deutschen und europäischen Rechtsakte werden unter Einbeziehung einschlägiger Rechtsprechung die allgemeinen Grundlagen des Lebensmittel- und Kosmetikrechts behandelt (u.a. Ziel und Anwendungsbereich von LFGB/KosmetikVO, Begriffe und Abgrenzung von anderen Produktklassen, Anforderungen an Entwicklung, Inverkehrbringen und Vertrieb, Vorschriften zum Schutz der Gesundheit und vor Täuschung sowie haftungsrechtliche Aspekte). Einen weiteren Schwerpunkt bilden Novel Food/Functional Food bzw. genetisch veränderte Lebensmittel.
Die Veranstaltung ist als Seminar konzipiert.

Neben der Erschließung der rechtlichen Materie finden Vortrags- und Präsentationstechniken sowie die Regeln zur Anfertigung wiss. Arbeiten besondere Beachtung.
Der Termin zur Vorbesprechung und Themenvergabe wird per Aushang bekannt gegeben.

Literatur: wird in der Vorbesprechung bekannt gegeben

Examinatorium / Klausuren im Zivilrecht

10 433 – Klausurenkurs (KK) / Zivilrechtsklausur 9

am 29. Mai 2009, 9 bis 14 Uhr, Raum UL 9, 213

10 436 – Klausurenbesprechung (KB) / Zivilrechtsklausur 9

am 15. Juni 2009, 12 bis 14 Uhr, Raum UL 9, 213

Wintersemester 2008/2009

Deutsches und Europäisches Pharmarecht

10 658 – Vorlesung im Schwerpunkt 4 (fakultativ)

Mittwochs 10 bis 12 Uhr, Raum BE 1, 139a

Die Vorlesung soll in die Grundlagen des deutschen und europäischen Arzneimittelrechts, Apothekenrechts und Heilmittelwerberechts einführen. Besondere Berücksichtigung finden der Gewerbliche Rechtsschutz für pharmazeutische und medizinische Erfindungen, die rechtliche Zulässigkeit der Stammzellforschung sowie der E-Commerce mit Arzneimitteln. Es werden die Bezüge zum Stoff- und Technikrecht (Chemikalien, Lebensmittel/Novel Food, Gentechnik etc.) aufgezeigt.

Literatur: wird zu Beginn der Vorlesung bekannt gegeben.

Materialien: Gesetze zum Pharmarecht

Medizinrecht

10 659 – Vorlesung (VL) im Schwerpunkt 4 (fakultativ)

jeden zweiten Dienstag (beginnend in der zweiten Woche), 10 bis 12 Uhr, Raum BE 1, 139a

Die Lehrveranstaltung ergänzt die Vorlesung zum Deutschen und Europäischen Pharmarecht. Gegenstand sind das Recht der medizinischen Behandlung (Arztrecht inkl. Berufs- und Standesrecht, Arzthaftungsrecht, Grundzüge des Rechts der gesetzlichen Krankenversicherung, insb. Vertragsarztrecht, Gesellschaftsrecht der Heilberufe, insb. ärztliche Kooperationsformen und moderne Versorgungsformen, Krankenhausrecht) sowie das Sonderrecht der Life Sciences (Transfusionsrecht, Transplantationsrecht, Medizinprodukterecht, Recht der Biomedizin/Biotechnologie, insb. Reproduktionsmedizin und Embryonenschutz).

Literatur: wird zu Beginn der Vorlesung bekannt gegeben.

Examinatorium / Klausuren im Zivilrecht

10 404 – Klausurenkurs (KK) / Zivilrechtsklausur 6

am 23. Januar 2009, 9 bis 14 Uhr, Raum UL 9, 213

10 411 – Klausurenbesprechung (KB) / Zivilrechtsklausur 6

am 26. Januar 2009, 12 bis 14 Uhr, Raum UL 9, 213

 

Sommersemester 2008

Medizinrecht

10 501 – Vorlesung im Schwerpunkt 4 (fakultativ)

mittwochs 8 bis 10 Uhr, Raum BE 1, 139a

Die Lehrveranstaltung ergänzt die Vorlesung zum Pharmarecht. Gegenstand sind das Recht der medizinischen Behandlung (Arztrecht inkl. Berufs- und Standesrecht, Arzthaftungsrecht, Grundzüge des Rechts der gesetzlichen Krankenversicherung, insb. Vertragsarztrecht, Gesellschaftsrecht der Heilberufe, insb. ärztliche Kooperationsformen und moderne Versorgungsformen, Krankenhausrecht) sowie das Sonderrecht der Life Sciences (Transfusionsrecht, Transplantationsrecht, Medizinprodukterecht, Recht der Biomedizin/Biotechnologie, insb. Reproduktionsmedizin und Embryonenschutz).

Literaturhinweise werden in der Vorlesung gegeben.

Privates Umwelt- und Technikrecht

10 526 – Kolloquium (CO) / Proseminar im Schwerpunkt 4 (fakultativ)

jeden zweiten Dienstag (beginnend in der zweiten Woche), 10 bis 12 Uhr, Raum BE 1, 139a

Gegenstand der Lehrveranstaltung sind die Grundlagen des Umweltprivatrechts sowie des technikbezogenen Wirtschaftsrechts. Vorgestellt werden die zivilrechtlichen Instrumente zur Vermeidung und zum Ausgleich von Umweltschäden, wobei die Abwehr- und Ausgleichsansprüche des nachbarrechtlichen Immissionsschutzrechts sowie das Umwelthaftungsrecht (§§ 823 ff. BGB, UmwelthaftungsG, UmweltschadensG, umweltbezogene Gefährdungshaftungstatbestände der §§ 22 WHG, 32 ff. GentG, §§ 25 ff. AtG) im Mittelpunkt stehen. Außerdem werden Rechtsfragen der technischen Sicherheit/technischen Normen und Produkthaftung, der Umwelthaftpflichtversicherung sowie das Umweltwettbewerbsrecht behandelt.

Die Veranstaltung ist als Proseminar konzipiert. Neben der Vermittlung der rechtlichen Materie erfolgt eine Einführung in die Vortrags- und Präsentationstechnik sowie eine Anleitung zur Anfertigung wiss. Arbeiten. Es soll eine selbständige, vertiefte Auseinandersetzung mit einer umweltprivatrechtl. Fragestellung erreicht werden.

Literaturhinweise werden in der Vorlesung gegeben.

 

Wintersemester 2007/2008

Pharmarecht

10 509 – Vorlesung im Schwerpunkt 4 (fakultativ)

mittwochs 12 bis 14 Uhr, Raum BE 1, 139a

Die Vorlesung soll in die Grundlagen des deutschen und europäischen Arzneimittelrechts, Apothekenrechts und Heilmittelwerberechts einführen. Besondere Berücksichtigung finden der Gewerbliche Rechtschutz für pharmazeutische und medizinische Erfindungen, die rechtliche Zulässigkeit der Stammzellforschung sowie der E-Commerce mit Arzneimitteln. Es werden die Bezüge zum Stoff- und Technikrecht (Chemikalien, Lebensmittel/Novel Food, Gentechnik etc.) aufgezeigt.

Literaturhinweise werden in der Vorlesung gegeben.

Medizinrecht

10 521 – Vorlesung im Schwerpunkt 4 (fakultativ)

jeden zweiten Dienstag (beginnend in der zweiten Woche), 10 bis 12 Uhr, Raum BE 1, E42

Die Lehrveranstaltung ergänzt die Vorlesung zum Pharmarecht. Gegenstand sind das Recht der medizinischen Behandlung (Arztrecht inkl. Berufs- und Standesrecht, Arzthaftungsrecht, Grundzüge des Rechts der gesetzlichen Krankenversicherung, insb. Vertragsarztrecht, Gesellschaftsrecht der Heilberufe, insb. ärztliche Kooperationsformen und moderne Versorgungsformen, Krankenhausrecht) sowie das Sonderrecht der Life Sciences (Transfusionsrecht, Transplantationsrecht, Medizinprodukterecht, Recht der Biomedizin/Biotechnologie, insb. Reproduktionsmedizin und Embryonenschutz).

Literaturhinweise werden in der Vorlesung gegeben.

 

Sommersemester 2007

Pharmarecht

10 531 – Vorlesung im Schwerpunkt 4 (fakultativ)

donnerstags 14 bis 16 Uhr, Raum BE 1, 139a

Die Vorlesung soll in die Grundlagen des deutschen und europäischen Arzt- und Arzneimittelrechts einschließlich des Rechts der Biotechnologie einführen. Besondere Berücksichtigung finden der Gewerbliche Rechtschutz für pharmazeutische und medizinische Erfindungen, die rechtliche Zulässigkeit der Stammzellforschung sowie der E-Commerce mit Arzneimitteln.

Literaturhinweise werden in der Vorlesung gegeben.

 

Wintersemester 2006/2007

Bürgerliches Recht – Grundkurs I - BGB AT und Schuldrecht AT

10 021 – Propädeutische Übung zur Vorlesung

dienstags 12 bis 14 Uhr, Raum BE 1, 229

 

Bürgerliches Recht – Grundkurs I - BGB AT und Schuldrecht AT

10 021 – Propädeutische Übung zur Vorlesung

dienstags 14 bis 16 Uhr, Raum BE 1, E42

 

Sommersemester 2006

Bürgerliches Recht – Grundkurs II - Schuldrecht BT: gesetzliche und vertragliche Schuldverhältnisse

10 102 – Propädeutische Übung zur Vorlesung

dienstags 8 bis 10 Uhr, Raum BE 1, 326

 

Wintersemester 2005/2006

Bürgerliches Recht – Grundkurs I - BGB AT und Schuldrecht AT

10 101 – Propädeutische Übung zur Vorlesung

freitags 10 bis 12 Uhr, Raum INV 110, 153

Bürgerliches Recht – Grundkurs I - BGB AT und Schuldrecht AT

10 101 – Propädeutische Übung zur Vorlesung

freitags 12 bis 14 Uhr, Raum INV 110, 153

 

Sommersemester 2005

BGB – Übung im Handels- und Gesellschaftsrecht (Unternehmensrecht)

10 201 – Propädeutische Übung zur Vorlesung

freitags 14 bis 16 Uhr, Raum BE 1, 144