Letzte Änderung: 24. März 2009

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis

Sommersemester 2003

Stand: 2. April 2003

 

1.1

Pflichtfächer

 

1.1.1

Rechtsgeschichte, Rechtssoziologie, Rechtsphilosophie, Methodenlehre der Rechtswissenschaft

 
10001 Rechtsgeschichte I Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2b JAG
  Vorlesung donnerstags 8 bis 10 wöchentlich UL 6, Kino C. Paulus
  Kommentar: Die Vorlesung behandelt die Rechtsgeschichte der Antike, insbesondere Roms, sowie Grundzüge des Römischen Rechts (Schwerpunkt: Römisches Privatrecht). Die Rechtsgeschichte des Mittelalters und der Neuzeit ist Gegenstand der jeweils im Wintersemester angebotenen Vorlesung Rechtsgeschichte II. Die Vorlesungen bauen nicht aufeinander auf und können in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Der Erwerb des Grundlagenscheins gem. § 1 I 1 Nr. 2b JAG setzt voraus, dass die Semesterabschlussklausuren zu beiden Vorlesungen bestanden werden.
  Literatur: Das Skript zur Vorlesung kann von den Internetseiten des Lehrstuhls (s.u.) kostenlos heruntergeladen werden. Weitere Literaturhinweise finden sich îm Skript und werden auch zu Beginn der Vorlesung gegeben.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/pls/
 
10004 Rechtsphilosophie Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2b JAG
  Vorlesung dienstags 16 bis 18 wöchentlich UL 6, Kino R. Poscher
  Kommentar: Die Vorlesung unternimmt einen Durchgang durch die Epochen der Rechts- und Staatsphilosophie anhand exemplarisch ausgewählter Philosophen, um so ein rechtsphilosophisches Orientierungs- und Grundwissen zu vermitteln. Sie setzt keine Vorkenntnisse voraus, aber die vorlesungsvorbereitende Lektüre kleinerer Textpassagen des jeweils zu besprechenden Autors, die den Teilnehmern der Vorlesung zur Verfügung gestellt werden.
  Literatur: Böckenförde, Geschichte der Rechts- und Staatsphilosophie, 2002, Einleitung; Hofmann, Einführung in die Rechts- und Staatsphilosophie, 2000.
  WWW-Seite: http://www.poscher.org/
 
10005 Methodenlehre kein Schein
  Vorlesung mittwochs 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Kino D. Simon
  Kommentar: Die Vorlesung gibt einen Überblick über die von Juristen bei ihrer (immer noch) überwiegenden Tätigkeit, dem Lösen von Fällen verfolgten Methoden und Strategien.
  Literatur: Karl Engisch, Einführung in das juristische Denken, 9. Aufl., Stuttgart, 1997 (1.Aufl.1956) Arthur Kaufmann, Winfried Hassemer (Hrsg.), Einführung in die Rechtsphilosophie und Rechtstheorie der Gegenwart, 6. Aufl., Heidelberg, 1994 (1.Aufl.1977)
 

1.1.2

Zivilrecht

 
10101 Bürgerliches Recht - Grundkurs I (AT BGB, AT Schuldrecht) Semesterabschlussklausur(en) sowie Hausarbeit(en)
  Vorlesung dienstags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, 3038 J. Klinkert
  Vorlesung mittwochs 12 bis 14 wöchentlich UL 6, 3038 J. Klinkert
  Vorlesung donnerstags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, 2002 J. Klinkert
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang       N.N.
  Kommentar: Die Vorlesung führt in das Studium des Bürgerlichen Rechts ein. Zu Beginn werden deshalb die methodischen Grundlagen speziell der zivilrechtlichen Arbeit mitbehandelt, verstärkt dogmatisches Basiswissen vermittelt und die Prinzipien der Arbeit am Zivilrechtsfall erläutert. Gegenstand der Vorlesung sind die Grundlagen des Bürgerlichen Rechts, der im Allgemeinen Teil des BGB geregelte Rechtsstoff sowie Teile des Schuldrechts (Leistungsstörungsrecht). Behandelt werden die Rechtsgeschäftslehre einschließlich der Beteiligung von Vertretern, das Recht der natürlichen und juristischen Person am Beispiel des Vereinsrechts, die Rechtsobjekte sowie die vertraglichen Leistungsstörungen.
  Literatur: Literaturangaben erfolgen zu Beginn der Vorlesung. Bei der Verwendung älterer Literatur ist zu beachten, dass es im Jahr 2002 zu tiefgreifenden Veränderungen des Normenmaterials auf den Gebieten des Verjährungsrechts, Schadenersatzrechts und des Schuldrechts gekommen ist.
 
10102 Bürgerliches Recht - Grundkurs II (BT Schuldrecht) Semesterabschlussklausur(en) sowie Hausarbeit(en)
  Vorlesung montags 9 bis 12 wöchentlich UL 6, Audimax A.-A. Wandtke
  Vorlesung dienstags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Audimax A.-A. Wandtke
  Vorlesung mittwochs 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Audimax A.-A. Wandtke
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang       N.N.
 
10103 Bürgerliches Recht - Grundkurs III (Sachenrecht) Semesterabschlussklausur(en)
  Vorlesung donnerstags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, Kino T. Henne
  Vorlesung freitags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Kino T. Henne
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang       N.N.
 
10104 Bürgerliches Recht - Übung für Fortgeschrittene Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2a JAG
  Übung mittwochs 14 bis 16(18) wöchentlich UL 6, 2002 C. Brors
  Kommentar: Es werden Übungsfälle besprochen. Inhaltlicher Schwerpunkt der Hausarbeit ist das Sachenrecht. In den drei angebotenen Klausuren werden vorrangig Leistungsstörungen, Rechts- und Sachmängel, Geschäftsführung ohne Auftrag, ungerechtfertigte Bereicherung, unerlaubte Handlung und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis behandelt
 
10105 Erbrecht Schein: unbekannt
  Vorlesung donnerstags 8 bis 10 wöchentlich UL 6, 2091/92 E. Sommer
  Arbeitsgemeinschaft donnerstags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 140/142 E. Sommer
  Kommentar: Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge, Testament und Erbvertrag, Miterbengemeinschaft im Innen- und Außenverhältnis, Erbenhaftung und ihre Begrenzung, Zuwendungen unter Lebenden auf den Todesfall
  Literatur: wird in der Vorlesung ausgegeben
 
10106 Handelsrecht Schein: unbekannt
  Vorlesung mittwochs 8 bis 10 wöchentlich UL 6, Audimax C. Brors
 
10107 Gesellschaftsrecht kein Schein
  Vorlesung dienstags 12 bis 15 wöchentlich UL 6, 2002 E. Schwark
  Kommentar: Thema der gesellschaftsrechtlichen Pflichtveranstaltung sind die Grundlagen des Gesellschaftsrechts, das Recht der Personengesellschaften (GbR, OHG, KG), ausgewählte Fragen des GmbH-Rechts (Errichtung und Haftung im Gründungsstadium, Vermögensbildung, Rechte und Pflichten der Gesellschafter, Vertretung und Geschäftsführung) sowie Grundfragen des Aktienrechts (Kapitalerhaltung, Organe, Rechte und Pflichten des Aktionärs)
  Literatur: Grunewald, Gesellschaftsrecht, 5. Aufl. 2002 K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 4. Aufl. 2002 Raiser, Recht der Kapitalgesellschaften, 3. Aufl. 2001 Wiedemann, PdW, Gesellschaftsrecht, 6. Aufl. 2002
 
10109 Zivilprozessrecht I kein Schein
  Vorlesung dienstags 15 bis 18 wöchentlich UL 6, 2002 C. Paulus
  Kommentar: Die Veranstaltung behandelt - in Grundzügen - die Grundlagen des Zivilprozessrechts und das Erkenntnisverfahren der ZPO. Die Vorlesung orientiert sich am Ablauf eines Zivilprozesses bis hin (z.B.) zum rechtskräftigen Urteil unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen an die forensische anwaltliche Tätigkeit.
  Literatur: C. Paulus, Zivilprozessrecht, 3. Aufl., 2003 (erscheint zu Beginn des Sommersemesters) weitere Literaturhinweise zu Beginn der Vorlesung
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/pls/
 
10111 Kollektives Arbeitsrecht Schein: unbekannt
  Vorlesung donnerstags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, 2091/2092 J. Pawelzig
 

1.1.3

Öffentliches Recht und Völkerrecht

 
10201 Öffentliches Recht - Grundkurs I (Staatsorganisationsrecht) Semesterabschlussklausur(en) sowie Hausarbeit(en)
  Vorlesung montags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Kino U. Battis
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Kino U. Battis
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang       N.N.
  Kommentar: Die Vorlesung führt in das Staats- und Verfassungsrecht ein. Sie soll schwerpunktmässig einen Überblick über die Funktionen des Staatsorganisationsrechts der Bundesrepublik Deutschland als einen international offenen und in die EU integrierten Verfassungsstaat geben. Einbezogen werden auch die begleitenden Probleme des Verfassungsprozessrechts.
  Literatur: wird in der Vorlesung bekannt gegeben.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bts
 
10202 Öffentliches Recht - Grundkurs II (Grundrechte) Semesterabschlussklausur(en) sowie Hausarbeit(en)
  Vorlesung montags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Audimax D. Grimm
  Vorlesung mittwochs 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Audimax D. Grimm
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang       N.N.
  Kommentar: Gegenstand der Veranstaltung sind die Grundrechte des Grundgesetzes. Sie werden in ihrer Eigenschaft als Eingriffsabwehrrechte und als Schutzpflichten behandelt. Nach den fuer alle Grundrechte geltenden Regeln folgt eine exemplarische Besprechung einzelner Grundrechte. Der Umgang mit den Grundrechten, insbesondere in ihrem Einfluss auf andere Rechtsgebiete, wird anhand praktischer Faelle geuebt.
  Literatur: Empfehlungen in der Vorlesung.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/grm
 
10203 Öffentliches Recht - Grundkurs III (Allg. Verwaltungsrecht mit Grundzügen des Verwaltungsprozessrechts) Semesterabschlussklausur(en)
  Vorlesung montags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, 3038 T. Brandner
  Vorlesung dienstags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, Audimax T. Brandner
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang       N.N.
 
10204 Öffentliches Recht - Grundkurs IV (Grundzüge des Völker- und Europarechts) Semesterabschlussklausur(en)
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Audimax G. Seidel
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang       N.N.
  Kommentar: Die Vorlesung wird auf der Grundlage der vor allem in den Artikeln 16, 16 a, 23 - 26, 32, 59 und 87 a des Grundgesetzes angelegten Bezüge zum Völker- und Europarecht die Grundprinzipien und Grundstrukturen beider mit dem deutschen Recht verzahnten Rechtsordnungen herausarbeiten und einschlägige Fälle behandeln.
  Literatur: Schweitzer, Staatsrecht III, 2000; Geiger, Grundgesetz und Völkerrecht, 2003
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/sdl/lehre.html
 
10205 Verwaltungsprozessrecht kein Schein
  Vorlesung montags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, 3038 C. Bumke
  Kommentar: Die Veranstaltung bei Herrn Bumke beginnt aus organisatorischen Gründen erst am 28. April.
 
10206 Öffentliches Recht - Grundkurs V (Polizeirecht) kein Schein
  Vorlesung mittwochs 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Kino I. Pernice
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang       N.N.
  Kommentar: Die Veranstaltung bei Herrn Bumke beginnt aus organisatorischen Gründen erst am 28. April.
 
10207 Öffentliches Recht - Grundkurs VI (Übung für Fortgeschrittene) Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2a JAG
  Übung mittwochs 14 bis 16(18) wöchentlich UL 6, Audimax R. Will
  Kommentar: Die Übung bietet eine Hausarbeit und drei Klausuren zum Erwerb des Scheines. Die Veranstaltungen konzentrieren sich auf die dogmatischen und lösungstechnischen Probleme der Falllösung im Verwaltungsrecht. Kenntnisse im allgemeinen und besonderen Verwaltungsrecht und im Verwaltungsprozessrecht werden vorausgesetzt.
  Literatur: Fallsammlungen und Musterklausuren zum Verwaltungsrecht
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/wll/
 
10208 Öffentliches Recht - Grundkurs VI (Baurecht, Grundzüge) kein Schein
  Vorlesung montags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, 1072 R. Will
  Kommentar: Die Vorlesung gibt einen Überblick über das Bauplanungs-, Bauordnungs- sowie Raumordnungsrecht.
  Literatur: Brohm, Öffentliches Baurecht, 3. Aufl., 2002, Dürr/Korbmacher, Baurecht für Berlin, 2. Aufl. 2001, Finkelnburg/Ortloff, Öffentliches Baurecht, Bd. I, 5. Aufl., 1998; Bd. II, 4. Aufl., 1998
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/wll/
 
10209 Öffentliches Recht - Grundkurs VI (Kommunalrecht, Grundzüge) kein Schein
  Vorlesung montags 8 bis 10 wöchentlich UL 6, 1072 R. Will
  Kommentar: Gegenstand der Vorlesung ist die verfassungsrechtliche Gewährleistung der kommunalen Selbstverwaltung und deren Regelungen in den Kommunalgesetzen der Länder, dargestellt anhand der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg.
  Literatur: v. Mutius, Kommunalrecht, 2. Aufl., JuS-Schriftenreihe, H.130, 1998; A. Gern, Deutsches Kommunalrecht, 2. Aufl., 1997; Muth/Plaumann/Wendt, Potsdamer Kommentar zur Gemeindeordnung des Landes Brandenburg, 1999
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/wll/
 

1.1.4

Strafrecht

 
10301 Strafrecht - Grundkurs I (Allgemeiner Teil I) Semesterabschlussklausur(en) sowie Hausarbeit(en)
  Vorlesung montags 14 bis 15 wöchentlich UL 6, 2002 A. Dessecker
  Vorlesung dienstags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, Kino A. Dessecker
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang       N.N.
  Kommentar: Die Vorlesung behandelt zunächst die Grundzüge des Strafrechts, Strafverfahrensrechts, Sanktionenrechts und der Kriminologie im Überblick. Im weiteren Verlauf des Semesters werden dann die Grundzüge des Straftatsystems (Tatbestandsmäßigkeit, Rechtswidrigkeit, Schuld) und die Methode der Behandlung von Strafrechtsfällen vermittelt.
  Literatur: Kühl, Kristian (2002): Strafrecht: Allgemeiner Teil. 4. Aufl. München: Vahlen Naucke, Wolfgang (2002): Strafrecht: eine Einführung. 10. Aufl. Neuwied: Luchterhand Wessels, Johannes; Beulke, Werner (2002): Strafrecht Allgemeiner Teil: die Straftat und ihr Aufbau. 32. Aufl. Heidelberg: C.F. Müller
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/lv/dss/lehre
 
10302 Strafrecht - Grundkurs II (Allgemeiner Teil II) Schein: unbekannt
  Vorlesung dienstags 9 bis 10 wöchentlich UL 6, Kino B. Heinrich
  Vorlesung mittwochs 8 bis 10 wöchentlich UL 6, Kino B. Heinrich
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang       N.N.
 
10303 Strafrecht - Grundkurs III (Straftaten gegen Persönlichkeitswerte u. Gemeinschaftswerte) Schein: unbekannt
  Vorlesung donnerstags 9 bis 10 wöchentlich UL 6, Audimax B. Heinrich
  Vorlesung freitags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 B. Heinrich
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang       N.N.
 
10304 Grundkurs IV (Grundzüge des Strafverfahrensrechts) kein Schein
  Vorlesung donnerstags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Kino G. M. Sander
  Kommentar: In der Veranstaltung sollen die maßgeblichen Prinzipien des deutschen Strafverfahrensrechts erörtert werden. Zu diesem Zweck wird der Gang des Strafverfahrens von seiner Einleitung über die verschiedenen Zwischenstadien einschließlich der in Betracht kommenden Ermittlungen bis hin zu seinem Abschluss durch die Vollstreckung einer rechtskräftigen Entscheidung dargestellt werden. Dabei wird so oft wie möglich versucht werden, Bezüge zur Praxis herzustellen.
  Literatur: Beulke, Strafprozessrecht Roxin, Strafverfahrensrecht Schäfer, Praxis des Strafverfahrens
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/mxn/lehre/
 
10305 Strafrecht - Grundkurs V (Übung für Fortgeschrittene) Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2a JAG
  Übung montags 14 bis 16(18) wöchentlich UL 6, Audimax K. Marxen
  Übung donnerstags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Audimax K. Marxen
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang       N.N.
  Kommentar: Die Veranstaltung behandelt die Eigentums- und Vermögensdelikte des Besonderen Teils des StGB. Zugleich wird die Möglichkeit zum Erwerb des großen Scheins im Strafrecht angeboten. Der Schein wird erteilt, wenn eine Klausur und eine Hausarbeit bestanden wurden. Die Hausarbeit kann als vorausgehende oder nachfolgende Ferienhausarbeit geschrieben werden. Im Rahmen der Veranstaltung werden drei Klausuren angeboten.
  Literatur: Eine Liste der zur Begleitung der Vorlesung empfohlenen Literatur wird in der ersten Vorlesungsstunde besprochen.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/mxn/
 

1.2

Wahlfachgruppenveranstaltungen

 

1.2.1

WFG I - Rechtsphilosophie, Rechtstheorie, Rechtssoziologie

 
10601 Ökonomische Theorie des Rechts und des Staates Schein: unbekannt
  Seminar dienstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 124 C. Kirchner, C. Blankart
 
10602 Texte zur theoretischen Rechtssoziologie Schein: unbekannt
  Colloquium siehe Aushang       T. Raiser
 
10603 Kolloquium zur Rechts- und Staatsphilosophie (für Examenskandidaten) kein Schein
  Colloquium mittwochs 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 319 B. Schlink
  Kommentar: Das Kolloquium wird speziell für Examenskandidaten durchgeführt. Es findet an folgenden vier Terminen statt: 18. und 25. Juni, 2. und 9. Juli 2003
 

1.2.2

WFG 2 - Rechts- und Verfassungsgeschichte

 
10605 Römisches Privatrecht Schein: unbekannt
  Vorlesung mittwochs 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 229 H.-P. Benöhr
 
10606 Digestenexegese Schein: unbekannt
  Colloquium montags 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 435 J. Schmidt-Ott
 
10607 Nationsbildung durch Recht im Deutschen Kaiserreich Schein: unbekannt
  Seminar donnerstags 16 bis 18 wöchentlich DOR 24, 407 T. Henne,
 
10608 Deutsche Wirtschaftsrechtsgeschichte des 19. Jahrhunderts: rechtshistorische und ökonomische Perspektive im Vergleich Schein: unbekannt
  Blockseminar siehe Aushang       C. Kirchner, K. Richter
 
10609 Examinatorium Rechtsgeschichte Schein: unbekannt
  Repetitorium donnerstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E44/E46 T. Henne
 
10610 Verfassungsgeschichte Schein: unbekannt
  Vorlesung montags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E44/E46 K. J. Grigoleit
 

1.2.3

WFG 3 - Familien- und Erbrecht, Freiwillige Gerichtsbarkeit, Grundzüge des Familienverfahrensrechts

 
10615 Familienverfahrensrecht, Freiwillige Gerichtsbarkeit Schein: unbekannt
  Vorlesung montags 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 144 M. Schöpflin
 
10616 Familienrecht Schein: unbekannt
  Klausurenkurs / Übung dienstags 18 bis 20 wöchentlich UL 6, 2091/92 M. Schöpflin
 
10617 Familienrecht (Vertiefung) Schein: unbekannt
  Vorlesung montags 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 213 M. Schöpflin
 

1.2.4

WFG 4 - Gesellschaftsrecht, Grundzüge des Steuerrechts und des Bilanzrechts

 
10622 Seminar zum nationalen und europäischen Wirtschaftsrecht (siehe WFG 5) Schein: unbekannt
  Seminar mittwochs 18 bis 21 wöchentlich BE 1, 229 H.-P. Schwintowski
 
10623 Gesellschaftsrecht II Schein: unbekannt
  Vorlesung mittwochs 10 bis 13 wöchentlich BE 1, 140/142 C. Kirchner
 
10624 Steuerrecht II Schein: unbekannt
  Vorlesung donnerstags 12 bis 15 wöchentlich BE 1, E44/E46 T. Stapperfend
 
10625 Unternehmenssteuerrecht I Schein: unbekannt
  Vorlesung donnerstags 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 210 K. Herkenroth
 
10626 Aktien-, Konzern- und Umwandlungsrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Übung dienstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E42 E. Schwark
  Kommentar: Nach Einführung in die Bearbeitung von Klausuren auf dem Gebiet des Aktien-, Konzern- und Umwandlungsrechts werden wesentliche Probleme des Rechtsgebiets anhand von Fällen gemeinsam erörtert. Es werden sechs Klausuren geschrieben. Die Veranstaltung ist für höhere Semester der WFG 4 vorgesehen.
  Literatur: K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 4. Aufl. 2002 Raiser, Recht der Kapitalgesellschaften, 3. Aufl. 2001 Emmerich/Sonnenschein/Habersack, Konzernrecht, 4. Aufl. 2001
 
10627 Seminar Bank- und Kapitalmarktrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Seminar mittwochs 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 124 E. Schwark
  Kommentar: Behandelt werden zivilrechtliche, gesellschaftsrechtliche und wirtschaftsrechtliche Themen mit Bezug zum Gegenstand des Seminars. Teilnahmevoraussetzung ist der große BGB-Schein. Die Themenvergabe und Vorbesprechung erfolgt am Ende des WS 02/03. Ein Teil des Seminars findet als Wochenendseminar im Jagdschloß Glienicke statt.
  Literatur: Textausgabe dtv-Bankrecht
 
10628 Unternehmensrecht Schein: unbekannt
  Seminar mittwochs 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 210 C. Windbichler
 
10629 Moot-Court im Zivilrecht Schein: unbekannt
  Projektgruppe siehe Aushang       W.-G. Frhr. v. Rechenberg, K.-M. Schmidt
 

1.2.5

WFG 5 - Wettbewerbs- und Kartellrecht, Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht

 
10622 Seminar zum nationalen und europäischen Wirtschaftsrecht (siehe WFG 5) Schein: unbekannt
  Seminar mittwochs 18 bis 21 wöchentlich BE 1, 229 H.-P. Schwintowski
 
10632 Urheber- und Geschmacksmusterrecht Schein: unbekannt
  Vorlesung montags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, 2091/92 A.-A. Wandtke
 
10633 Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht Schein: unbekannt
  Seminar montags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 140/142 A.-A. Wandtke, W. Nordemann, J. Adrian
 
10634 Urheberrecht Schein: unbekannt
  Klausurenkurs mittwochs 16 bis 19 wöchentlich BE 1, 140/142 W. Bullinger
 
10635 Examensklausurenkurs Wettbewerbs- und Markenrecht Schein: unbekannt
  Klausurenkurs donnerstags 16 bis 20 wöchentlich BE 1, 229 J. Nordemann
 
10636 Patentrecht Schein: unbekannt
  Vorlesung donnerstags 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 140/142 J. Adrian
 
10637 Deutsches und europäisches Kartellrecht Schein: unbekannt
  Vorlesung dienstags 16 bis 19 wöchentlich BE 1, 144 H.-P. Schwintowski
 

1.2.6

WFG 6 - Kollektives Arbeitsrecht, Betriebsverfassungs- und Mitbestimmungsrecht und Personalvertretungsrecht

 
10628 Unternehmensrecht Schein: unbekannt
  Seminar mittwochs 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 210 C. Windbichler
 
10645 Kollektives Arbeitsrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Klausurenkurs montags 14 bis 18 wöchentlich BE 1, 140/142 C. Brors
  Kommentar: Ziel ist es, die Lösung der Klausuren in den examensrelevanten Bereichen zu üben und zu erproben. Dabei steht das anwendungsbezogene Wissen im Vordergrund. Es werden insgesamt drei Klausuren angeboten, von denen zwei als Voraussetzung des Leistungsnachweises bestanden sein müssen.
 
10646 Betriebsverfassungsrecht Schein: unbekannt
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 229 J. Pawelzig
 

1.2.7

WFG 7 - Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung

 
10650 US - Law Schein: unbekannt
  Vorlesung dienstags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 140/142 C. Kirchner
 
10651 IPR Schein: unbekannt
  Vorlesung dienstags 10 bis 12 wöchentlich BE 1, E42 C. Kirchner
 
10652 Europäisches Zivilverfahrensrecht Schein: unbekannt
  Vorlesung dienstags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 229 R. Wagner
 
10655 Klausurenkurs IPR und Rechtsvergleichung Schein: unbekannt
  Klausurenkurs mittwochs 16 bis 18 siehe Aushang BE 1, 229 B. Möller
 

1.2.8

WFG 8 - Kriminologie, Strafvollzug, Jugendstrafrecht

 
10658 Kriminologie I Schein: unbekannt
  Vorlesung dienstags 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 213 A. Dessecker
  Kommentar: Gegenstand der Vorlesung ist eine Einführung in die Kriminologie als interdisziplinärer Wissenschaft von der Kriminalität und der Kriminalitätskontrolle. Dazu wird ein Überblick über theoretische Ansätze und empirische Forschungsergebnisse, zu den Forschungsmethoden, zur registrierten Kriminalität und zur Kriminalität im "Dunkelfeld" gegeben.
  Literatur: Kaiser, Günther (1997): Kriminologie: eine Einführung in die Grundlagen. 10. Aufl. Heidelberg: C.F. Müller Kunz, Karl-Ludwig (2001): Kriminologie: eine Grundlegung. 3. Aufl. Bern: Haupt
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/lv/dss/lehre
 
10659 Strafvollzugsrechtliches Seminar Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Seminar montags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 229 M. Matzke
  Kommentar: Sowohl die Theorie als auch die Praxis des Strafvollzuges verdeutlichen, dass die Formel, Freiheitsstrafe erschöpfe sich in der Entziehung der Fortbewegungsfreheitt, unzutreffend ist. Da der Freiheitsentzug unter den organisatorischen Bedingungen einer Strafanstalt erfolgt, gehört zum vorgesetzlichen Begriff der Freiheitsstrafe die Übelszufügung durch anstaltsmäßige Einschränkungen. Diese betreffen die Fortbewegungsfreiheit und weitere, zumindest notwendigerweise mit der Einschränkung der Fortbewegungsfreiheit verbundeen Rechtseinbußen für den Strafgefangenen. Das Seminar befasst sich mit einzelnen Formen von Rechtseinbußen der Strafgefangenen. In Betracht kommen Aspekte der Menschenwürde, des Famileinlebens und der Sexualität, der beruflichen Tätigkeit, der körperlichen und geistigen Gesundheit sowie der Freizeitgestaltung. Interessen der TeilnehmerInnen werden berücksichtigt.
  Literatur: Michael Walter, Strafvollzug, 2. Aufl. Stuttgart u.a. 1999, S. 54 ff.; Manfred Seebode, Strafvollzug - Recht und Praxis. 1. Teil: Grundlagen. Lingen 1997, S. 78 ff.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/mxn/lehre/
 
10660 Aggressivität und Kriminalität V Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar siehe Aushang     Gesundheitsamt Friedrichshain/ H.-H. Fröhlich
  Kommentar: Kriminologie ist in ihren Grundlagen interdisziplinär und empirisch. Das wird am Lehrbeispiel Aggressivität besonders anschaulich. Biologische Grundlagen, psychologische Verarbeitungsweisen, soziologische und kulturelle Rahmenbedingungen sowie soziale und individuelle Auswirkungen werden ins juristische (rechtsphilosophische, strafrechtsdogmatische, sanktionelle) Blickfeld gerückt.
  Literatur: Eine Liste von Grundlagenliteratur wird in der Einführungsveranstaltung ausgehändigt.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/mxn/lehre/
 

1.2.9

WFG 9 - Verwaltungslehre, Baurecht, Grundzüge des Wirtschaftsverwaltungsrechts, des Umweltschutzes des Straßenrechts und des Beamtenrechts

 
10670 Verwaltungslehre kein Schein
  Vorlesung dienstags 14 bis 15 wöchentlich UL 9, 210 U. Battis
  Kommentar: Die Vorlesung beschäftigt sich mit den Aufgaben und Handlungsformen der Verwaltung sowie den Faktoren, die das Verwaltungshandeln steuern; also dem Personal der Verwaltung (Rekrutierung und Personalentwicklung), der Organisation der Verwaltung, Verwaltungsreformen (New Public Management) sowie der Kontrolle des Verwaltungshandelns (Verwaltungsgerichte, Rechnungshöfe, Kontrolle durch die Öffentlichkeit).
  Literatur: wird in der Vorlesung bekannt gegeben.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bts
 
10671 Straßen- und Baurecht kein Schein
  Vorlesung donnerstags 16 bis 18 vierzehntägig BE 1, E42 H. Schlarmann
  Kommentar: Im ersten Teil der Vorlesung werden das Straßenrecht als Teil des öffentlichen Sachenrechts sowie insbesondere das Straßenplanungsrecht und allgemeine Grundlinien des Fachplanungsrechts behandelt. Im zweiten Teil der Vorlesung werden aktuelle Entwicklungen des Bauplanungs- und Bauordnungsrechts sowie des Rechts der Raumordnung dargestellt und vertieft.
  Literatur: Battis, Öffentliches Baurecht und Raumordnungsrecht, 4. Aufl. 1999; Hoppe/Bönker/Grotefels, Öffentliches Baurecht, 2. Aufl. 2002; Finkelnburg/Ortloff, Öffentliches Baurecht, Bd. I, Bauplanungsrecht, 5. Aufl. 1998 , Bd. II, Bauordnungsrecht, 4. Aufl. 1998; Kodal/Krämer, Straßenrecht, 6. Aufl. 1999; Hoppe/Schlarmann/Buchner, Rechtsschutz bei der Planung von Straßen und anderen Verkehrsanlagen, 3. Aufl. 2001.
 
10672 Umweltrecht Schein: unbekannt
  Vorlesung dienstags 18 bis 20 wöchentlich BE1, 229 W. Spoerr
  Kommentar: Die Vorlesung wendet sich an fortgeschrittene Studentinnen und Studenten, die ihre Kenntnisse im allgemeinen und besonderen Verwaltungsrecht vertiefen und Grundkenntnisse im Umweltrecht erwerben wollen. Sie deckt einThema der Wahlfachgruppe 9 ab, vertieft und wiederholt aber zugleich examensrelevante Themen des allgemeinen Verwaltungsrechts.
 
10673 Planspiel Datenschutz- und Internetrecht Schein gem. § 1 Abs. 2 JAG
  Blockseminar siehe Aushang       U. Battis, K. v. Lewinski
  Kommentar: Planspiele mit Praktikerunterstützung. Als Teilnehmer schlüpfen Sie in die Rolle eines Verfahrensbeteiligten. Aus dessen Perspektive analysieren Sie eine aktuelle Frage aus dem Internet- und Datenschutzbereich. Im Seminar vertreten Sie dessen Position in einer gespielten Verhandlung. U.a. stehen folgende Themen zur Auswahl: - Telekommunikationsüberwachung - Elektronische Patientenakte - Videoüberwachung - Website-Gestaltung - Internetnutzung am Arbeitsplatz - Autobahnmaut - Die Vorbereitung wird durch „Mentoren“ aus der Praxis unterstützt. Hierfür haben sich u.a. der Berliner Verfassungsschutz, der Berliner und der HU-Datenschutzbeauftragte, verschiedene Bundesministerien, Unternehmen und Rechtsanwälte zur Verfügung gestellt. - Das Seminar findet als Blockveranstaltung gegen Ende des Sommersemesters 2003 statt. Vorbesprechung: 12. Februar 2003 (Mittwoch), 16 Uhr c.t., Raum 303 (Lehrstuhl Prof. Battis)
  Literatur: (wird themenbezogen bekanntgegeben) Allgemein: Roßnagel, Handbuch Datenschutzrecht, erscheint 2003 Kloepfer, Informationsrecht, München 2002 Tionnefeld/Ehmann, Datenschutzrecht, 3. Aufl. Köln 1998
  WWW-Seite: mailto:anwaltsinstitut@rewi.hu-berlin.de
 
10674 Verbraucherschutz und Regulierung in der Telekommunikation Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar siehe Aushang       B. Schlink, G. Oldenburg, M. Spittmann
  Kommentar: Nach Preisstürzen von teilweise über 90 Prozent steigen die Telefonkosten in letzter Zeit wieder. Schlagzeilen sind vor allem negativ, etwa zum Betrug mit 0190-Nummern. Müsste nicht eigentlich vor der Anwahl einer außerordentlich teuren, aber ohne Preisangabe beworbenen Rufnummer ein Hinweis auf die Kosten erfolgen? Genügen die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Bekämpfung des Missbrauchs von Mehrwertdiensten? Nimmt die Regulierungsbehörde unzulässig viel Rücksicht auf den Telekom-Haupteigner Bundesrepublik Deutschland? Kann die UMTS-Versteigerung rückabgewickelt werden? Darf ein Staat Ressourcen wie Mobilfunk-Frequenzen überhaupt versteigern? Neben grundlegenden Aspekten des Telekommunikationsrechts wie dem Verhältnis von Regulierung und Selbstregulierung oder den Rechtsgrundlagen und der Arbeit der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post behandelt das Seminar Rechtsprobleme des Internet wie digitale Signatur oder Sperrungsverfügungen gegen Internet-Provider sowie Fragen des Verbraucherschutzes wie den Missbrauch von Mehrwertdienstenummern oder Schwierigkeiten bei der Mitnahme von Rufnummern im Mobilfunk.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/inst/iuk
 
10675 Deutsch-Griechisches Seminar zum Verfassungsrecht (Fortsetzung vom Wintersemster 2002/2003) Schein: unbekannt
  Blockseminar 23.3.-30.3. siehe Aushang     R. Will, Dr. Antoniou
 
10676 Beamtenrecht Schein: unbekannt
  Vorlesung montags 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 229 K. J. Grigoleit
 

1.2.10

WFG 10 - Allgemeine Lehren des Sozialrechts, Sozialversicherungsrecht, Recht der Arbeitsförderung, Grundzüge des sozialgerichtlichen Verfahrens- und des Privatversicherungsrechts

 
10680 Privatversicherungsrecht Schein: unbekannt
  Vorlesung siehe Aushang     Freie Universität J. Prölls
 
10681 Sozialversicherungsrecht Schein: unbekannt
  Vorlesung montags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, E42 J. Pawelzig
 
10682 Sozialrecht Schein: unbekannt
  Übung montags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E42 J. Pawelzig
 

1.2.11

WFG 11 - Völkerrecht, Europarecht

 
10687 Europarecht I kein Schein
  Vorlesung donnerstags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 140/142 G. Seidel
  Kommentar: Die Vorlesung behandelt das institutionelle Recht der Europäischen Union. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Darstellung des Zusammenwirkens der Gemeinschaftsorgane, des Rechtsschutzsystems sowie der Außenwirkung der Gemeinschaft.
  Literatur: Herdegen, Europarecht, 2002; Streinz, Europarecht, 2001
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/sdl/lehre.html
 
10688 Europarecht II Schein: unbekannt
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich UL 9, 213 I. Pernice
 
10689 Europarecht II Schein: unbekannt
  Übung montags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 229 I. Pernice
 
10690 Die neue Europäische Verfassung im Lichte des "multilevel constitutionalism" Schein: unbekannt
  Seminar montags 18 bis 21 wöchentlich BE 1, 144 I. Pernice
 
10691 Europarecht in Fällen Schein: unbekannt
  Arbeitsgemeinschaft mittwochs 16 bis 18 wöchentlich UL 9, 210 F. Mayer
 
10692 Völkerrecht I Schein: unbekannt
  Vorlesung dienstags 16 bis 18 wöchentlich UL 9, 213 C. Tomuschat
  Kommentar: Im Sommersemester 2003 sollen in einer sehr kritischen Phase der Weltpolitik die Grundprinzipien der heutigen Völkerrechtsordnung dargestellt werden. Diese Grundprinzipien sind sämtlich in der Charta der Vereinten Nationen niederlegt. Nach den Verheerungen, die das Dritte Reich in ganz Europa angerichtet hatte, wollte die internationale Völkergemeinschaft im Jahre 1945 einen neuen Anfang machen, der die Friedlichkeit in den internationalen Beziehungen auf Dauer sichern sollte. Gewaltverbot und Menschenrechte gehören zu den Hauptpfeilern der heutigen Weltordnung. Aufgegeben wurde allerdings nicht das klassische Prinzp der souveränen Gleichheit der Staaten. Neu hinzu kam ferner das Selbstbestimmungsrecht. Eine Konkordanz zwischen diesen verschieden Prinzipien lässt sich nicht immer spannungsfei herstellen. Die Vorlesung wird versuchen, hier ein schlüssiges Gesamtbild zu entwerfen. Die Vorlesung orientiert sich weitgehend an meiner im Jahre 1999 an der Haager Akademie für internationales Recht gehaltenen Vorlesung "International Law: Ensuring the Suvival of Mankind on the Eve of a New Century", Recueil des Cours 281 (2001).
  Literatur: Literatur wird zu Beginn des Semesters ausgegeben.
  WWW-Seite: www.voelkerrecht.org
 
10693 Völkerrecht II kein Schein
  Vorlesung mittwochs 13 bis 16 wöchentlich BE 1, 140/142 G. Seidel
  Kommentar: Die Vorlesung gibt eine fallorientierte Darstellung des Rechts der internationalen Organisationen, speziell des UN-Systems, des Rechts der internationalen Sicherheit, der Grundzüge des Kriegsrechts, der völkerrechtlichen Verantwortlichkeit, des Umweltschutzes mit völkerrechtlichen Mitteln sowie der Grundzüge des Diplomaten- und Konsularrechts.
  Literatur: Ipsen (Hrsg.), Völkerrecht, 1999; Vitzthum (Hrsg.), Völkerrecht, 1999; Döhring, Völkerrecht, 2001
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/sdl/lehre.html
 
10694 Recent Developments in International Law kein Schein
  Colloquium montags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 144 C. Tomuschat
  Kommentar: Das Kolloquium wird in englischer Sprache abgehalten. So wie gute Rechtskenntnisse sind daher auch gute Sprachkenntnisse erforderlich. Zu jeder Stunde steht ein Text zur Verfügung, der einen neuen Vorgang auf dem Gebiet des Völkerrechts dokumentiert. Gleichzeitig dient das Kolloquium als Repetitorium, in dem die Teilnehmer durch die unterschiedlichen rechtsgestaltenden Instanzen der heutigen Völkerrechtsordung hindurchgeführt und mit ihnen vertraut gemacht werden.
  Literatur: Als Grundlage kann jedes aktuelle Lehrbuch des Völkerrechts dienen.
  WWW-Seite: http://www.voelkerrecht.org/
 
10695 Menschenrechtsschutz im Völkerrecht kein Schein
  Vorlesung mittwochs 8 bis 10 wöchentlich UL 6, 2091/92 C. Tomuschat
  Kommentar: Die Vorlesung hat zum Ziel, die Grundzüge des internationalen Systems zum Schutz der Menschenrechte zu vermitteln. Dargestellt wird zunächst der Ursprung des Menschenrechtsgedankens im Völkerrecht. Es folgen dann Überlegungen zum Zusammenhang zwischen nationalem und internationalem Menschenrechtsschutz. Den Hauptteil bildet eine Schilderung des komplexen Systems der Vereinten Nationen, wie es sich über mehr als ein halbes Jahrhundert entwickelt hat, sowie der Beschwerdeverfahren vor dem Straßburger Menschenrechtsgerichtshof. Ausblicke werden auch auf dem amerikanischen Kontinent und auf Afrika geboten.
  WWW-Seite: www.voelkerrecht.org
 
10696 Übung im Völkerrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Übung montags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 144 C. Tomuschat
  Kommentar: Die Übung setzt sich zum Ziel, eine Anleitung zur Lösung praktischer Fälle aus dem gesamten Gebiet des Völkerrechts zu geben. Neben dem allgemeinen Völkerrecht wird auch das Recht der internationalen Organisationen und der europäischen Integration einbezogen. Die erlernten Fertigkeiten sollen sodann in drei Klausuren überprüft werden. Damit wird gleichzeitig eine gewisse Vorbereitung für das erste juristische Staatsexamen geleistet.
  WWW-Seite: http://www.voelkerrecht.org/
 
10697 Völkerrecht in Fällen kein Schein
  Arbeitsgemeinschaft mittwochs 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E44/E46 R. Czarnecki, E. Lenski
  Kommentar: Die AG richtet sich an Studierende in der Examensvorbereitung. Sie ist nicht vorlesungsbegleitend konzipiert und baut auf bereits erworbenen Kenntnissen im Völkerrecht auf. Anhand von ("großen") Fällen wird die völkerrechtliche Fallbearbeitung geübt. Außerdem werden wir eine mündliche Prüfung simulieren und in einer Stunde von den Teilnehmern klassische Völkerrechtsfälle zusammenfassen und vorstellen lassen.
  Literatur: Ipsen, Völkerrecht, 4. A., München 1999 (bzw. Neuauflage); Czarnecki/Lenski, Fallrepetitorium Völkerrecht, Heidelberg 2003.
  WWW-Seite: http://www.agvoelkerrecht.de
 
10698 Menschenrechte im Völker- und Europarecht kein Schein
  Vorlesung sonnabends 10 bis 14.30 26.4., 3.5., 17.5. UL 9, E14 T. Schilling
  Kommentar: Kommentar: Die Vorlesung gibt eine Einführung in die völkervertragsrechtlichen Grundlagen des Menschenrechtsschutzes, insbesondere die Bestimmungen des IPbpR (CCPR) und der EMRK. Auf die EU-Grundrechtscharta wird ebenfalls eingegangen.
  Literatur: Mein Skript (auf der WWW-Seite); D. Ehlers (Hg.), Europäische Grundrechte und Grundfreiheiten, 2003, S. 21-145; M. Nowak, CCPR Commentary, 1993, oder CCPR-Kommentar, 1989; J.A. Frowein/ W. Peukert, EMRK-Kommentar, 2. Aufl. 1996; A.H. Robertson/ J.G. Merrils, Human Rights in Europe, 4. Aufl. 2001; J.-F. Renucci, Droit européen des droits de l´homme, 2001
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/etc/slg
 
10699 Völkerrechtliches Seminar Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Seminar dienstags 19 bis 21.30 wöchentlich BE 1, 144 C. Tomuschat
  Kommentar: Das Seminar ist zwei Hauptthemen gewidmet, nämlich erstens der Geschichte der Lehre des Völkerrechts an der Berliner Universität von der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zur Zeit des Nationalsozialismus, und zweitens Problemen der Rechtsdurchsetzung im Völkerrecht. Im zweiten Teil steht das Recht der Gegenmassnahmen (Repressalien) imVordergrund. Jeder Teilnehmer muss eine schriftliche Seminararbeit vorlegen und in Form eines Referates vortragen.
  WWW-Seite: www.voelkerrecht.org
 

1.3

Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltungen sowie Weiterbildungsangebote der An-Institute

 

1.3.1

Grundlagen und Methoden

 
10701 Juristische Sprach- und Stillehre Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2b JAG
  Colloquium montags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 229 M. Heller
  Kommentar: Unterstützt durch Quellenlektüre werden wir uns mit den philosophischen, historischen und sprachwissenschaftlichen Grundlagen der Rechtssprache beschäftigen. Neben den theoretischen Überlegungen, ob, wo und wann es besonderen juristischen Sprachgebrauch gibt, wird sich die Veranstaltung durch Analyse von Schriftsätzen und Vertragsentwürfen aus der Praxis und Urteilskritik von Anfang an dem praktischen juristischen Sprachgebrauch widmen. Methodische Fragen der Fallösung werden in ihrem Zusammenhang mit Sprachfragen untersucht. Kurzreferate zu ausgewählten Spezialthemen werden am Ende des Semesters die Veranstaltung vertiefen und sind Voraussetzung für den Erwerb des Grundlagenscheins. Auf Wunsch der Mehrheit der Teilnehmer können die Kurzreferate durch eine am Ende des Semesters zu bestehende Klausur ersetzt werden. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aller Semester.
  Literatur: Aktuelle Literaturhinweise werden in der ersten Stunde der Veranstaltung ausgegeben. Hattenhauer, Hans: Zur Geschichte der deutschen Rechts- und Gesetzessprache.
 
10702 Deutsch-Französische Rechtsvergleichung Schein: unbekannt
  Blockseminar siehe Aushang       H.-P. Benöhr
 
10703 Staat und Religion in Israel SG kein Schein
  Vorlesung mittwochs 14 bis 16 wöchentlich BE 1, E42 I. Englard
  Kommentar: Die Vorlesung behandelt die Beziehungen zwischen Staat und Religion im heutigen Israel, eine Materie die ungefähr dem Staatskirchenrecht in christlichen Ländern entspricht. Im Rahmen der Veranstaltung wird zuerst der historisch-ideologische Hintergrund des Konfliktes zwischen Judentum und modernem jüdischen Staat erörtert sowie dessen aktuelle Bedeutung. Daraufhin wird der rechtshistorische Hintergrund des heutigen Systems erklärt, das dem ottomanischen Recht entlehnt wurde (dem sog. Milletsystem). Weitere Themen bilden die Stellung der nichtjüdischen Religionsgemeinschaften in Israel, das religiöse Recht und die religiöse Gerichtsbarkeit in Sachen des Personenstandes, die Stellung des Rabbinats im heutigen israelischen Recht, die Spannung zwischen individueller und kollektiver Religionsfreiheit sowie das Problem der heiligen Stätten. Die Veranstaltung beginnt am 7. Mai 2003.
 
10704 Seminar zu den Grundlagen des Jüdischen Rechts Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Seminar mittwochs 16 bis 18 wöchentlich BE 1, E42 I. Englard
  Kommentar: Themen siehe gesonderten Aushang. Interessenten können sich bei Prof. Dr. Benöhr anmelden. Die Veranstaltung beginnt am 7. Mai 2003; die Vorbesprechung findet am 23. April um 14.30 Uhr im Raum E 02 statt.
  Literatur: Eine Übersicht über die zu den einzelnen Themen einschlägige Literatur kann bei Frau Münchberg, Sekretariat Prof. Dr. Schlink, abgeholt werden.
 
10705 Mediation Schein: unbekannt
  Blockseminar siehe Aushang       A. Nelle
 
10706 Rechtsbeugung in der Justizgeschichte des 20. Jahrhunderts Schein: unbekannt
  Blockseminar siehe Aushang       D. Simon
 

1.3.2

Zivilrecht

 
10715 Neuere Entwicklungen im Vertragsrecht unter Berücksichtigung des Internets Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar mittwochs bis freitags ab 9.30 2.7.-4.7. UL 6, 3085A M. Weber
  Blockseminar sonnabends ab 9.30 5.7. UL 6, 3085A M. Weber
  Kommentar: 1. Der Gerichtsstand und die Anwendung deutschen Rechts bei Internetsachverhalten 2. Deutsche, europäische und internationale Entwicklungslinien für Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs 3. Die Gestaltung von Fernabsatzangeboten im Internet: rechtliche Vorgaben vor Vertragsabschluss 4. Netzspezifische Probleme bei Internet-Vertragsabschlüssen und dem Einsatz elektronischer Agenten? 5. Gewährleistungshaftung und Verbraucherschutz beim elektronischen Geschäftsverkehr 6. Vertrags- und verbraucherschutzrechtliche Fragen speziell bei Internetauktionen 7. Missbrauchsrisiken beim Online-Banking: Haftung, Darlegung und Beweislastverteilung 8. Rechtsfragen beim Online-Wertpapierhandel und bei der Veranstaltung von Internetbörsen 9. Online-Glück oder keins: Rechtsfragen zu Glücksspielen, Lotterien und Wetten im Internet 10. Unzulässige Werbung im Internet unter besonderer Berücksichtigung von Anwaltswerbung und dem Schutz vor unerwünschter E-Mailwerbung (sog. Spamming) 11. Rechtsfragen der betrieblichen E-Mailnutzung durch Arbeitnehmer 12. Sicherheit durch Signatur: Rechtsprobleme bei den verschiedenen Signaturverfahren 13. Anbieterhaftung und Haftung der Informationsvermittler für die Inhalte in Kommunikationsnetzen 14. Das Haftungsrecht des TDG (nach dem EGG) am Beispiel von Internet-Suchmaschinen
  Literatur: MMR - MultiMedia und Recht (Zeitschrift); K & R - Kommunikation & Recht (Zeit-schrift); Hoeren, Grundzüge des Internet-rechts. E-commerce/Domains/Urheberrecht, 2. Aufl. 2002; Bräutigam/Leupold, On-line-Handel, 2002; Lehmann, Electronic Business in Europa. Internatio-nales, europäisches und deut-sches Online-Recht, 2002; Dilger, Verbraucherschutz bei Vertragsab-schlüssen im Internet, 2002; Roßnagel, Recht der Multimedia-Dienste. Kommentar zum EGG u.a., 2002; F. Schuster, Vertragshandbuch Telemedia. Vertragspraxis im Telekommu-nikations-, Multime-dia- und Internetrecht, 2001; Spindler/Wiebe, Inter-netauktio-nen, 2001; Horn, Verbraucherschutz bei Internetgeschäften, MMR 2002; 209; H. Hoffmann, Zivilrechtliche Haftung im Internet, MMR 2002, 284; Cornelius, Vertragsabschluss durch autonome elektronische Agenten, MMR 2002, 353; Hoenike/ Hülsdunk, Die Ge-staltung von Fernabsatzangeboten im elektronischen Geschäfts-verkehr nach neuem Recht - Gesetzesübergreifende Systematik und rechtliche Vorgaben vor Vertragsschluss, MMR 2002, 415; Köster/Jürgens, Haftung professioneller Informationsvermittler im Internet, MMR 2002, 420; Th. Schulte/U. W. Schulte, Unzulässige Werbung von Anwälten im Internet?, MMR 2002, 585; Wernicke/ Hoppe, Die neue EuGVVO - Auswirkungen auf die internationale Zustän-digkeit bei Internetverträgen, MMR 2002, 643; Stögmöller, Glücksspiele, Lot-terien und Sportwetten im Internet, K & R 2002, 27; Fiebig, Die Haftung beim Missbrauch von Kredit-kartendaten im Internet, K & R 2002, 447; Wastl/Schlitt, MMR 2000, 387 (Internetbörsen); Roßnagel, MMR 2002, 215; Lüdemann/Adams, K & R 2002, 8 (Signaturver-fah-ren); Koch, K & R 2002, 120 (TDG, Internetsuchmaschinen); Jofer/Wegerich, K & R 2002, 235 (betriebliche E-Mailnutzung)..
 
10716 Schuld- und sachenrechtliche Aspekte des Bank- und Kapitalmarktsrechts kein Schein
  Seminar mittwochs und donnerstags 14 bis 16 siehe Aushang BE 1, 229 S. Kümpel
  Kommentar:  14. Mai 2003 Einführung/Rechtsgrundlagen 15. Mai 2003 Einlagengeschäft/Rechtsfragen des Bankkontos 21. Mai 2003 Rechtliche Aspekte der Banküberweisung 22. Mai 2003 Scheck, Kreditkarte, Geldkarte, "Internetgeld" 04. Juni 2003 Kreditarten 05. Juni 2003 Grundzüge des Kreditsicherungsrechts 11. Juni 2003 Effektengeschäft/Depotgeschäft 12. Juni 2003 Grundzüge des Kapitalmarktrechts und der Börsenorganisation
 
10717 Deutsches und Europäisches Insolvenzrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar siehe Aushang       C. Paulus
  Kommentar: In einem ersten Teil werden Problemkomplexe des nationalen, deutschen Insolvenzrechts behandelt, der zweite Teil wird sich mit Fragen des europäischen Insolvenzrechts nach der EuInsVO beschäftigen. Zu den genauen Themen und zum Termin der Vorbesprechung vgl. Aushang. Das Seminar wird als Blockveranstaltung gegen Semesterende stattfinden.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/pls/
 
10718 Einführung in das EDV-Vertragsrecht anhand der anwaltlichen Begleitung eines EDV-Projektes Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Seminar mittwochs 16 bis 18 vierzehntägig UL 9, 435 C. Paulus, R. Pawlak, N. Müller
  Kommentar: In diesem Seminar werden die spezifischen Probleme des EDV-Rechts aus anwaltlicher Sicht vermittelt. Dabei werden juristische Probleme in den verschiedenen Phasen (Pflichtenheft, Realisierung, Abnahme, Gewährleistung, Pflege) eines konkreten Projektes angesprochen. Das Seminar soll zeigen, wie wichtig die anwaltliche Beratung bereits im Vorfeld eines Projektes ist und wie durch die richtige Vertragsgestaltung kostenintensive und risikoreiche Rechtsstreitigkeiten vermieden werden können. Rechtsanwalt Norman Müller ist als Rechtsanwalt seinem langen mit Problemen des EDV-Rechts befasst. Er berät Firmen bei der Durchführungen von EDV-Projekten.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/inst/iuk
 
10720 Familienrechtliche Verträge und Vertragsfreiheit Schein: unbekannt
  Seminar montags 18 bis 20 wöchentlich DOR 24, 205 M. Bräuer
  Kommentar: - Erarbeitung von Vertragstechniken aus anwaltlicher und notarieller Sicht - Vertiefung familien- und zivilrechtlicher Kenntnisse - Entwicklung von Vertragslösungen Themenbeispiele - „normale“ Ehevertrag - eheliches Güterrechtes - unbenannte ehebedingte Zuwendungen - ehelicher Unterhalt - Kindsunterhalt - Innenverhältnis einer Bruchteilsgemeinschaft - Innenverhältnis eines Gesamtschuldverhältnisses
  Literatur: Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 6. Febr. 2001 zum Entscheidung der BVerfG zum Ehevertrag (im Internet zu finden unter www.bundesverfassungsgericht.de | Entscheidungen | Februar 2001 | 6. Februar)
 

1.3.3

Öffentliches Recht

 
10736 Gewaltenteilung und Föderalismus in der Russischen Föderation Schein: unbekannt
  Vorlesung donnerstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 144 A. Blankenagel
  Kommentar: Die Vorlesung befaßt sich mit der Machtverteilung in der Russischen Föderation: sowohl zwischen den föderalen Staatsorganen wie auch zwischen der Russischen Föderation und den Subjekten der Föderation (d.h. den Ländern). Nach einer Einführung in die verfassungsrechtlichen Regelungen wird sowohl die verfassungskonkretisierende Gesetzgebung wie auch die einschlägige Rechtsprechung des russischen Verfassungsgerichts dargestellt werden. Die Vorlesung ist eine Veranstaltung im Rahmen des Zertifikats des Osteuropäischen Rechts.
 
10737 Die mündliche Prüfung im Ersten Juristischen Staatsexamen Schein: unbekannt
  Colloquium freitags 16 bis 18 wöchentlich UL 9, 210 R. Pietzner
 
10739 Gemeinsames Praktikerseminar "Bau- und Planungsrecht" kein Schein
  Seminar mittwochs 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 144 U. Battis, M. Krautzberger, K. Finkelnburg
  Kommentar: Gemeinsames Praktikerseminar, bei dem Vertreter aus Wissenschaft und Praxis (Gerichte, Anwaltschaft, Verwaltung, Verbände, Wirtschaft) Referate zu aktuellen Fragen des Bau- und Planungsrechts halten.
  Literatur: -
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bts
 
10740 Moot-Prüfung - Mut zur Prüfung. Simulation der mündlichen Prüfung im öffentlichen Recht kein Schein
  Repetitorium dienstags 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 210 S. Baer
  Kommentar: Mut zur Prüfung – die Moot-Prüfungen im öffentlichen Recht In der Veranstaltung erhalten Studierende die Möglichkeit, eine mündliche Prüfung des ersten juristischen Staatsexamens im öffentlichen Recht zu simulieren. In einem möglichst realistischen Szenario – wenn auch nur in einem Fach – werden jede Woche fünf Studierende etwa 40 Minuten geprüft. Im Anschluss wird die Prüfung bewertet und im Hinblick auf fachliche Aspekte, aber auch hinsichtlich der Präsentation und des Prüfungsverhaltens besprochen. Die Prüfungen sind – für andere Studierende - öffentlich. Wer geprüft werden möchte, melde sich bitte ab sofort an (sekretariat.baer@rewi.hu-berlin.de). Die Mail muss enthalten: Name, Semester, Zeitpunkt der mündlichen Prüfung, ggf. Vorliegen einer Ladung, Vornoten im öffentlichen Recht (Scheine, ggf. Examen). Examenskandidatinnen und –kandidaten haben Vorrang, doch können sich auch andere Studierende bewerben. Sie erhalten dann rechtzeitig eine „Ladung“ zum Termin
  Literatur: Literatur: Zum Termin müssen Sartorius, Schönfelder und Trojahn mitgebracht werden.
  WWW-Seite: demnächst auf homepage baer
 
10741 Vorlesung zum Versammlungsrecht kein Schein
  Vorlesung mittwochs 14 bis 16 wöchentlich BE 1, E44/E46 R. Poscher
  Kommentar: Die Vorlesung gibt einen systematischen Überblick über die verfassungs- und einfach-rechtlichen Fragen des Versammlungsrechts. Nach einer Einführung in die Grundlagen soll ein Schwerpunkt der Veranstaltung auf aktuelle Fragen des Versammlungsrechts gelegt werden, die sich auf eine Analyse der neueren Rechtsprechung stützt. Die Veranstaltung setzt Grundkenntnisse des Polizei- und Ordnungsrechts voraus. Die Vorlesung wird einstündig von 14 - 15 Uhr gehalten.
  Literatur: Dietel/Ginzel/Kniesel, Demonstrations- und Versammlungsfreiheit, 12. Aufl., 2000, Kommentierung zu § 1 VerslG
  WWW-Seite: http://www.poscher.org/start.html
 
10742 Einführung in das Kassenarztrecht kein Schein
  Vorlesung donnerstags 16 bis 18 vierzehntägig BE 1, E44/E46 R. Wimmer
  Kommentar: Rund 90 % der Bevölkerung sind gesetzlich krankenversichert. Ihre ambulante Versorgung obliegt den sog. Vertrags- oder Kassenärzten. Das Rechtssystem, in dem sich dies vollzieht, ist unübersichtlich, in vielem atypisch und veränderungsbedürftig. Im Laufe des Sommers sind Reformvorschläge der Bundesregierung zu erwarten. Die Lehrveranstaltung erschließt das Verständnis für die Versorgungs- und Regelungsstrukturen, übt Kritik und befaßt sich mit den diskutierten Reformansätzen. (ab 5. Semester) Beginn der Lehrveranstaltung: 24. 04. 2003
  Literatur: Benötigter Text: SGB V, Gesetzliche Krankenversicherung mit Nebenbestimmungen, Beck-Texte im dtv, 11. Aufl. 2002, 8,50 € Schnapp/Wigge, Handbuch des Vertragsarztrechts (leider teuer), Beck-Verlag 2002; Schulin, Handbuch des Sozialversicherungsrechts Bd. I (Krankenversicherungsrecht), Beck-Verlag 1994 Barbara Berner, Einführung in das Vertragsarztrecht, Stand: Januar 2001 Dietfried Herles, Die gesetzliche Krankenversicherung, Stand: Juni 2000 Die beiden letzten Manuskripte sind kostenlos aus dem Internet herunterladbar unter: www.kbv.de/publikationen/hefte.htm
 
10743 Aktuelle staats- und verwaltungsrechtliche Probleme Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar siehe Aushang       H. Meyer, J. Becker
  Kommentar: Seminar zu verfassungsrechtlichen und verwaltungsrechtlichen aktuellen Themen.
  Literatur: --
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/ex/myr
 
10744 Die Reform des Verwaltungsrechts und der Verwaltungsrechtswissenschaft Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Seminar donnerstags 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 435 C. Bumke
  Kommentar: Im Sommersemester 2003 biete ich ein Seminar zur Reform des Verwaltungsrechts und der Verwaltungsrechtswissenschaft an. Das Seminar verfolgt ein doppeltes Ziel: Zum einen sollen die Teilnehmer mit einer der wichtigsten Debatten der Verwaltungsrechtswissenschaft der vergangenen Jahre vertraut gemacht werden. In deren Mittelpunkt stehen die von Wolfgang Hoffmann-Riem und Eberhard Schmidt-Aßmann geleiteten DFG-Rundgespräche, deren Erträge sich in den "Schriften zur Reform des Verwaltungsrechtsrechts" zusammengestellt finden. Diese Debatte ist auch deshalb interessant, weil mit ihr erstmals in der Geschichte der neueren Verwaltungsrechtswissenschaft eine Reformdiskussion die Theoretikerdachstuben verlassen und Einfluss auf die konkrete Arbeit der Verwaltungsrechtswissenschaft gewonnen hat. Das zweite Ziel besteht darin, Aufgabenfelder der Verwaltungsrechtswissenschaft aufzuzeigen, die jenseits von gutachterlichen Stellungnahmen, der kritischen Begleitung von Gerichtsentscheidungen oder der Lösung aktueller Rechtsprobleme liegen. Ein solches für die Verwaltungsrechtswissenschaft in seiner Bedeutung kaum zu unterschätzendes Gebiet bildet das Selbstgespräch über Aufgaben, Leistungen und Grenzen des Faches. An der Reformdebatte, die Teil dieses Selbstgesprächs ist, lässt sich dieses Aufgabenfeld anschaulich studieren und so ein Einblick in einen der zentralen Bereiche rechtswissenschaftlicher Arbeit gewinnen. Das Seminar wendet sich an Studierende im höheren Semester sowie an Promovierende. Es wird sich aus zwei Teilen zusammensetzen. Im ersten Teil sollen einige zentrale Texte der Reformdebatte gemeinsam gelesen werden sollen. Es handelt sich um folgende Texte: E. Schmidt-Aßmann, Zur Reform des Allgemeinen Verwaltungsrechts. Reformbedarf und Reformansätze, in: W. Hoffmann-Riem/E. Schmidt-Aßmann/G. F. Schuppert (Hrsg.), Reform des Allgemeinen Verwaltungsrechts. Grundfragen, Baden-Baden 1993, S. 11-63. W. Hoffmann-Riem, Ermöglichung von Flexibilität und Innovationsoffenheit im Verwaltungsrecht. Einleitende Problemskizze, in: Wolfgang Hoffmann-Riem, Eberhard Schmidt-Aßmann (Hrsg.), Innovation und Flexibilität des Verwaltungshandelns, Baden-Baden 1994, S. 9-66. H.-H. Trute, Funktionen der Organisation und ihre Abbildung im Recht, in: E. Schmidt-Aßmann/W. Hoffman-Riem (Hrsg.), Verwaltungsorganisationsrecht als Steuerungsressource, Baden-Baden 1997, S. 249-295. F. Schoch, Die Europäisierung des Allgemeinen Verwaltungsrechts und der Verwaltungsrechtswissenschaft, in: Die Wissenschaft vom Verwaltungsrecht, Die Verwaltung, Beiheft 2, Berlin 1998, S. 135-154. A. Voßkuhle, Die Reform des Verwaltungsrechts als Projekt der Wissenschaft, Die Verwaltung 32 (1999), S. 545-554. H. Schulze-Fielitz, Zusammenspiel von öffentlich-rechtlichen Kontrollen der Verwaltung, in: Eberhard Schmidt-Aßmann, Wolfgang Hoffmann-Riem (Hrsg.), Verwaltungskontrolle, Baden-Baden 2001, S. 291- 323. A. Voßkuhle, "Schlüsselbegriffe" der Verwaltungsrechtsreform. Eine kritische Bestandsaufnahme, VerwArch 92 (2001), S. 184-215. C. Möllers, Theorie, Praxis und Interdisziplinarität in der Verwaltungsrechtswissenschaft, VerwArch 93 (2002), S. 22-61. Der zweite Teil besteht - je nach Teilnehmerzahl - aus einer ein- bis zweitägigen Blockveranstaltung zu folgenden Themenstellungen: - Verwaltungsrechtswissenschaft als dogmatisch arbeitende Disziplin - Der Umgang der Verwaltungsrechtswissenschaft mit nicht dogmatisch arbeitenden Disziplinen - Verwaltungsrechtswissenschaft als Steuerungswissenschaft - Die Idee des Gewährleistungsstaates - Von der Erfüllungs- zur Gewährleistungsverantwortung des Staates - Idee eines Gewährleistungsverwaltungsrechts - Wandel des staatlichen Selbstverständnisses - Reformdiskussion und Strategien der Privatisierung - Das Konzept der Verantwortungsteilung - Neue Arbeitsinstrumente: Schlüsselbegriffe, Systemdenken, Denken in Skalen, Typen etc. - Reformansätze: New Public Management, Aktivierender Staat, Good Governance - Gedanke einer Aufgabenkritik - Regulierungsstrategien: hoheitliche Regulierung, regulierte Selbstregulierung, gesellschaftliche Selbstregulierung - Herausbildung neuer Typen von Verwaltungsverfahren: Qualitätssicherungsverfahren, Risikoverfahren, Verteilungsverfahren - Grundformen der Verwaltungskontrolle/ Öffentlichkeitskontrolle Der Erwerb eines Seminarscheins ist möglich. Interessenten wenden sich bitte an mich: Lehrstuhl Prof. Dr. Schuppert, Raum 307, Tel. 3507, email: christian.bumke@rewi.hu-berlin.de.
 

1.3.4

Strafrecht

 
10755 Völkerstrafrechtliches Kolloquium Schein: unbekannt
  Colloquium donnerstags 17 bis 19 wöchentlich BE 1, E47 G. Werle, F. Jessberger
  Kommentar: Das Kolloquium behandelt aktuelle Entwicklungen des Völkerstrafrechts.
 
10757 Neuere strafrechtliche Rechtsprechung (Internet-Publikation "Fall des Monats") Schein: unbekannt
  Seminar montags 17 bis 19 siehe Aushang BE 1, E47 K. Marxen
 
10758 Höchstrichterliche Grundlagenentscheidungen zu Kernfragen des Strafrechts in den letzten 15 Jahren Schein: unbekannt
  Seminar dienstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E44/E46 B. Heinrich
 

1.3.5

Angebote für ausländische Programmstudierende

 
10765 Einführungsveranstaltung für ausländische Studierende kein Schein
  Vorlesung montags bis freitags 12 bis 15 7.4.-11.4. BE 1, 144 H. Münnichová
  Kommentar: Mit der Vorlesung wird der Einstieg in die Grundlagen des Deutschen Rechts für Sokratesstudierende vorbereitet. Es werden die Grundstrukturen und die Grundzüge in den drei Kerngebieten des Rechts (Privates Recht, Öffentliches Recht und Strafrecht) und in die Prozessrechte vermittelt. Weiterhin werden die Studierenden in die Arbeit mit den Rechtsgrundlagen, den Kommentaren, der Rechtsprechung und der Literatur eingeführt. Schließlich wird das ECTS-Studienprogramm erörtert.
  Literatur: Jus-Studienführer, 4. Auflage 1997; Gerhard Robbers, Einführung in das Deutsche Recht, Baden Baden 1994
 
10766 Einführung in die Methode und Technik der Rechtswissenschaft kein Schein
  Colloquium montags bis freitags 8 bis 12 7.4.-11.4. BE 1, 144 L. Viellechner
  Kommentar: Die Lehrveranstaltung ist auf LL.M.-Studierende zugeschnitten; sie soll in die juristische Methodenlehre einführen, Grundbegriffe der Falllösungstechnik vermitteln und den Einstieg in die Begriffswelt des deutschen Rechtswissenschaftlers erleichtern. Im Hinblick auf die Leistungsnachweise (§ 6) und die Magisterarbeit (§ 8 der Magisterordnung) soll die schriftliche Bewältigung komplexer Rechtsprobleme geprobt werden.
  Literatur: wird im Laufe des Kolloquiums bekannt gegeben
 
10767 Tutorium im Zivilrecht (zum GK I) Schein: unbekannt
  Arbeitsgemeinschaft dienstags 8 bis 10 wöchentlich DOR 24, 307 C. Renner
 
10768 Tutorium im Zivilrecht (zum GK II) Schein: unbekannt
  Arbeitsgemeinschaft montags 16 bis 18 wöchentlich DOR 24, 110 C. Renner
 
10769 Tutorium im Öffentlichen Recht (zum GK I) Schein: unbekannt
  Arbeitsgemeinschaft montags 16 bis 18 wöchentlich UL 9, 435 S. Bremer
 
10770 Tutorium im Öffentlichen Recht (zum GK II) Schein: unbekannt
  Arbeitsgemeinschaft montags 14 bis 16 wöchentlich UL 9, 435 S. Bremer
 
10771 Tutorium im Strafrecht (zum GK I) Schein: unbekannt
  Arbeitsgemeinschaft mittwochs 10 bis 12 wöchentlich DOR 24, 210 C. Lüdorf
 

1.3.6

Sonstige Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltungen

 
10775 Antidiskriminierungsrecht: Die EU, Deutschland und andere Staaten Hausarbeit(en)
  Seminar montags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, E44/E46 S. Baer
  Kommentar: Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, sich mit den dogmatischen und theoretischen Grundlagen sowie den aktuellen Entwicklungen von Recht gegen Diskriminierungen auseinander zu setzen. Aktuell fordern europäische Richtlinien umfassende Diskriminierungsverbote. Hintergrund ist ein bestimmtes Grundrechtsverständnis zu Art. 13 EGV, aber auch zur Auslegung des Art. 3 GG. Zu klären sind auch aus rechtsvergleichender Sicht Reichweite und Grenzen der Wirkung des Gleichheitsrechts, soweit dieses mit anderen Grundrechten – z.B. auf Vertragsfreiheit – kollidiert. Zuvor ist zu diskutieren, worum es sich bei „Diskriminierung“ überhaupt handelt: um Ungleichbehandlung, Benachteiligung, Willkür, die Herabsetzung aufgrund von Stigmatisierungen?
  Literatur: Baer, „Ende der Privatautonomie“ oder grundrechtlich fundierte Rechtsetzung?, 35 ZRP 7/2002, S. 290 Baer, Recht gegen Fremdenfeindlichkeit und andere Ausgrenzungen, ZRP 34 (2001), S. 500
  WWW-Seite: bald auf lehrstuhl baer
 
10776 Tradition oder Barbarei. Ein transdisziplinärer Blick auf den Umgang mit weiblicher Genitalverstümmelung Schein: unbekannt
  Seminar dienstags 16 bis 18 wöchentlich DOR 24, 103 D. Hrzán
  Kommentar: In diesem Seminar wird das hochsensible Thema „Weibliche Genitalverstümmelung“ aus einer transdisziplinären Perspektive behandelt, die neben den Beiträgen der Rechtswissenschaft auch die unterschiedlichen Perspektiven der Ethnologie, Soziologie, Kulturwissenschaft und Politikwissenschaft einschließt. JuristInnen wird hiermit ein Angebot unterbreitet, vorhandenes Fachwissen (insbesondere zum Ausländergesetz, Asylrecht, Medizinrecht und Menschenrechten) zu vertiefen sowie die Herangehensweise und Fragestellungen anderer Fächer kennenzulernen.
  Literatur: Gruenbaum, Ellen. The Female Circumcision Controversy: An Anthropological Perspective. U. of Pennsylvania Press, 2000. Rosenke, Marion. Die rechtlichen Probleme im Zusammenhang mit der weiblichen Genitalverstümmelung, Peter Lang, 2000. Schnüll, Petra. Weibliche Genitalverstümmelung: Eine fundamentale Menschenrechtsverletzung. Terre Des Femmes, 1999. Von Braun, Christina und Inge Stephan, Hrsg. Gender Studien: Eine Einführung. Metzler, 2000.
  WWW-Seite: in Bearbeitung (über Lehrstuhl Baer)
 
10777 Kommunale Versorgungswirtschaft im Umbruch - Auswirkungen der Liberalisierung und Privatisierung in der kommunalen Energie- und Wasserversorgung - Schein: unbekannt
  Vorlesung freitags 9 bis 15 25.4.,9.5.,23.5.,6.6. UL 9, E14 W. Gottschalk
 
10778 Examens-Arbeitsgemeinschaft: Anwaltsklausuren kein Schein
  Repetitorium mittwochs 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 229 K. v. Lewinski, K.-M. Schmidt
  Kommentar: Nach der Reform der Juristenausbildung vom letzten Jahr können Anwaltsklausuren nicht nur Gegenstand der Scheinklausuren, sondern bald auch des Staatsexamens sein. Bisher gibt es für Studenten nur wenig methodische und inhaltliche Fingerzeige. Das Anwaltsinstitut bietet deshalb im Sommersemester 2003 einen Anwaltsklausurenkurs an. In ihm werden Klausuren aus den drei Hauptrechtsgebieten besprochen und anwaltliche Methodik und Arbeitsweise erklärt. Die Fälle sind auf Studenten in der Examensvorbereitung und kurz vor dem Examen zugeschnitten. Die Veranstaltung beginnt am 23. April 2003.
  Literatur: Raiser/Schmidt/Bultmann, Anwaltsklausuren, München 2003 Barton/Jost, Anwaltsorientierung im rechtswissenschaftlichen Studium, Hamburg 2002
  WWW-Seite: mailto:anwaltsinstitut@rewi.hu-berlin.de
 
10779 Anwaltliches Berufsrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Colloquium mittwochs 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E42 K. v. Lewinski
  Kommentar: Einführung in das Anwaltsrecht. Themen sind unter anderem: - Mandatsvertrag. Pflichtverteidigung. Interessenkollision - Mandatsführung. Handakte. Fristenkontrolle. Fremdgelder - Verschwiegenheit. Datenschutz - Haftung. Versicherung. Anwaltsgerichtsbarkeit - Honorar. BRAGO - Werbung. Briefbogen - Kanzleiorganisation. Sozietät - Organisation der Anwaltschaft. Zulassung. Kammern. DAV - Berufsrecht für Notare, Schiedsrichter, Mediatoren (Überblick) Die Veranstaltung beginnt am 23. April 2003.
  Literatur: Römermann/Hartung, Anwaltliches Berufsrecht, München 2002 Zuck, Rüdiger, Anwalts-ABC, Köln 1999
  WWW-Seite: mailto:anwaltsinstitut@rewi.hu-berlin.de
 
10780 Junge Juristen berichten aus der Praxis Schein: unbekannt
  Blockseminar siehe Aushang       K. v. Lewinski, K.-M. Schmidt
 
10781 5th International Summer School on Dispute Resolution Schein: unbekannt
  Blockseminar siehe Aushang       K. v. Lewinski, K.-M. Schmidt
  Kommentar:  Die Veranstaltung findet vom 27. Juli bis zum 10. August , organisiert von dem Institut für Anwaltsrecht an der Humboldt-Universität und der Tulane Law School, Louisiana, USA, an der Humboldt-Universität statt. Für zwei Wochen werden Teilnehmer aus Deutschland, den USA und der ganzen weiten Welt zusammenkommen, um Mediation, Verhandlungsmanagement, internationales Prozess- und Schiedsverfahrensrecht miteinander zu lernen. Die Dozenten kommen aus den USA und Deutschland, aus Universitäten, Kanzleien, Unternehmen und Verbänden. Unterrichtssprache wird Englisch sein.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/inst/ifa/
 
10782 Praktiker-Seminar: Rechtliche Rahmenbedingungen für Webdesign kein Schein
  Colloquium freitags 15 bis 18 25.4., 9.5., 23.5. UL 9, E14 G. Oldenburg, R. Pawlak, M. Spittmann
  Colloquium sonnabends 10 bis 18.30 24.5. UL 9, E14 G. Oldenburg, R. Pawlak, M. Spittmann
  Kommentar: MitarbeiterInnen von Internet-Firmen und Studierende erarbeiten gemeinsam technische Möglichkeiten und rechtliche Rahmenbedingungen für die Gestaltung von Internet-Auftritten und Web-Shops. Inhalt: Technische Möglichkeiten und Anwendung derselben (Vorstellung bereits realisierter WWW-Projekte der Firmen); Grundlagen des Datenschutzes; spezielle Rechtsgrundlagen für das Internet. Am Samstag werden in gemischten Kleingruppen aus PraktikerInnen und JuristInnen Lösungen für konkrete Problemstellungen erarbeitet.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/inst/iuk
 
53553 Recht und Geschlecht: Perspektiven in der Rechtswissenschaft Semesterabschlussklausur(en)
  Vorlesung mittwochs 12 bis 14 wöchentlich UL 9, 213 S. Baer
  Kommentar: Für die Konstruktion des Geschlechts ist das Recht von großer Bedeutung. Es trägt auf mehreren Ebenen dazu bei, "Männer" und "Frauen," Männlichkeit und Weiblichkeit, Hetero-, Homo- und Transsexualität sowie die geschlechtsspezifische Verteilung von Aufgaben und Rollen zu konstruieren. An der Auseinandersetzung mit Recht im Geschlechterverhältnis läßt sich exemplarisch zeigen, welche Bedeutung die Kategorie Geschlecht für ein angemessenes Verstehen soziokultureller Hintergründe hat. Die Vorlesung gibt einen historischen und auch international vergleichenden Überblick über die Frauen (rechts-) bewegungen wie auch die Entwicklung kritischer Ansätze in der Rechtswissenschaft. Zudem zeigt sie anhand einzelner Problemfelder, wie und was das Steuerungsmittel Recht im Geschlechterverhältnis und hinsichtlich weiterer Ausgrenzungsdynamiken bewirkt.
  Literatur: in der Vorlesung, Reader
  WWW-Seite: bald unter Lehrstuhl Baer
 

1.4

Examensvorbereitung durch die Juristische Fakultät

 

1.4.1

Zivilrecht

 
10500 Rechtsgeschäftslehre (4 Wochen) Schein: unbekannt
  Repetitorium montags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 M. Schöpflin
  Repetitorium dienstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 M. Schöpflin
 
10501 Vertragliche Schuldverhältnisse (6 Wochen) Schein: unbekannt
  Repetitorium montags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 C. Brors
  Repetitorium dienstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 C. Brors
 
10502 Gesetzliche Schuldverhältnisse (4 Wochen) Schein: unbekannt
  Repetitorium montags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 T. Henne
  Repetitorium dienstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 T. Henne
 
10506 Klausurbesprechung im Zivilrecht Schein: unbekannt
  Klausurenbesprechung montags 16 bis 18 siehe Termin UL 6, 2002 C. Kirchner, R. Schröder, C. Paulus, E. Schwark
 

1.4.2

Öffentliches Recht

 
10509 Staatsorganisationsrecht (5 Wochen) Schein: unbekannt
  Repetitorium mittwochs 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 M. Kloepfer
  Repetitorium donnerstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 M. Kloepfer
 
10510 Bezüge zum Völker- und Europarecht (2 Wochen) Schein: unbekannt
  Repetitorium mittwochs 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 M. Rossi
  Repetitorium donnerstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 M. Rossi
 
10511 Grundrechte (7 Wochen) Schein: unbekannt
  Repetitorium mittwochs 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 G. F. Schuppert
  Repetitorium donnerstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 G. F. Schuppert
 
10512 Examensklausurenkurs im Öffentlichen Recht Schein: unbekannt
  Klausurenkurs freitags 14 bis 18 wöchentlich UL 6, Kinosaal A. Blankenagel
  Klausurenkurs sonnabends 10 bis 14 wöchentlich UL 6, Kinosaal A. Blankenagel
 
10513 Klausurbesprechung im Öffentlichen Recht Schein: unbekannt
  Klausurenbesprechung montags 16 bis 18 siehe Termin UL 6, 2002 A. Blankenagel
 

1.4.3

Strafrecht

 
10515 Strafrecht - Allgemeiner Teil Schein: unbekannt
  Repetitorium freitags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, Kino K. Marxen, K. Geppert
  Kommentar: Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, die sich auf das Erste Juristische Staatsexamen vorbereiten. Behandelt werden die examensrelevanten Problembereiche des Allgemeinen Teils des Strafrechts in systematischer Abfolge. In der ersten Semesterhälfte finden die Veranstaltungen an der Humboldt-Universität (Prof. Dr. K. Marxen), in der zweiten Semesterhälfte an der Freien Universität (Prof. Dr. Geppert) statt.
  Literatur: Literaturhinweise werden zu Beginn der Veranstaltung sowie im Zusammenhang mit dem behandelten Fallmaterial gegeben.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/mxn/
 
10516 Examensklausurenkurs im Strafrecht kein Schein
  Klausurenkurs freitags 14 bis 18 wöchentlich UL 6, Kino A. Dessecker
  Klausurenkurs sonnabends 10 bis 14 wöchentlich UL 6, Kino A. Dessecker
  Kommentar: Termine: 10.3.03 23./24.5.03 27./28.6.03 18./19.7.03
 
10517 Klausurbesprechung im Strafrecht kein Schein
  Klausurenbesprechung montags 16 bis 18 siehe Termin UL 6, 2002 A. Dessecker
  Kommentar: Termine: 10.4.03 (Klausur vom 10.3.03) 26.5.03 (Klausur vom 23./24.5.03) 30.6.03 (Klausur vom 27./28.6.03) 21.7.03 (Klausur vom 18./18.7.03)
 

1.5

Fremdsprachiges Rechtsstudium

  Bitte beachten Sie das Angebot an Propädeutika für das FRS der Zentraleinrichtung Sprachenzentrum.
 
   
 
10801 FRS I/1 - Englisch (Englisches Recht) Schein: unbekannt
  Seminar dienstags 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 328 D. Bowskill
  Seminar mittwochs 14 bis 16 wöchentlich DOR 65, 331 D. Bowskill
 
10802 FRS I/2 - Englisch (Englisches Recht) Schein: unbekannt
  Seminar mittwochs 12 bis 14 wöchentlich DOR 65, 238 D. Bowskill
  Seminar donnerstags 14 bis 16 wöchentlich DOR 65, 330 D. Bowskill
 
10803 FRS I/1 - Englisch (Englisches Recht) Schein: unbekannt
  Seminar montags 14 bis 16 wöchentlich DOR 65, 354 L. Helge
  Seminar mittwochs 12 bis 14 wöchentlich DOR 65, 237 L .Helge
 
10804 FRS I/2 - Englisch (Englisches Recht) Schein: unbekannt
  Seminar montags 12 bis 14 wöchentlich DOR 24, 411 D. Bowskill
  Seminar donnerstags 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 326 D. Bowskill
 
10805 FRS II/2 - Englisch (Englisches Recht) Schein: unbekannt
  Seminar mittwochs 10 bis 14 wöchentlich UL 9, 435 P. Edge
 
10806 FRS I/1 - Englisch (Amerikanisches Recht) Schein: unbekannt
  Seminar dienstags 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 331 M. Fiedler
  Seminar mittwochs 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 326 M. Fiedler
 
10807 FRS I/2 - Englisch (Amerikanisches Recht) Schein: unbekannt
  Seminar montags 16 bis 18 wöchentlich DOR 24, 310 M. Fiedler
  Seminar donnerstags 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 330 M. Fiedler
 
10808 FRS II/1 - Englisch (Amerikanisches Recht) Schein: unbekannt
  Seminar freitags 14 bis 18 wöchentlich BE 1, E44/E46 C. Mills
 
10809 FRS II/2 - Englisch (Amerikanisches Recht) Schein: unbekannt
  Seminar montags 12 bis 16 wöchentlich DOR 24, 103 D. Black
 
10810 FRS I/2 - Französisch Schein: unbekannt
  Seminar dienstags 18 bis 22 wöchentlich BE 1, 140/142 S. Deléglise/S. Prévot
 
10811 FRS II/2 - Französisch Schein: unbekannt
  Seminar donnerstags 18 bis 22 wöchentlich BE 1, 140/142 S. Deléglise/S. Prévot
 
10812 FRS I/2 - Italienisch Schein: unbekannt
  Seminar freitags 12 bis 16 wöchentlich BE 1a, F 4 R. Correnti
 
10813 FRS II/2 - Italienisch Schein: unbekannt
  Seminar montags 17 bis 20 wöchentlich BE 1a, F 4 S. Donà
 
10814 FRS I/2 - Russisch Schein: unbekannt
  Seminar montags 12 bis 14 wöchentlich n. V. A. Berger
  Seminar dienstags 14 bis 16 wöchentlich DOR 24, 310 A. Berger
 
10815 FRS II/2 - Russisch Schein: unbekannt
  Seminar siehe Aushang       S. Rogojine
 
10817 FRS II/2 - Spanisch Schein: unbekannt
  Seminar dienstags 14 bis 16 wöchentlich UL 9, 435 B. de la Marta
  Seminar donnerstags 14 bis 16 wöchentlich UL 9, 435 B. de la Marta
 
10818 FRS I/2 - Türkisch Schein: unbekannt
  Seminar freitags 12 bis 16 wöchentlich BE 1a, F 5 B. Kural
 
10819 FRS II/2 - Türkisch Schein: unbekannt
  Seminar freitags 16 bis 20 wöchentlich BE 1a, F 1 B. Kural
 
10820 FRS I/2 - Portugiesisch (Brasilianisches Recht) Schein: unbekannt
  Seminar dienstags 16 bis 20 siehe Aushang BE 1a, F 5 L. Martins, R. Martins, H. Pabst
  Seminar mittwochs 16 bis 20 siehe Aushang BE 1a, F 5 R. Martins, H. Pabst
 
10821 FRS II/2- Portugiesisch (Brasilianisches Recht) Schein: unbekannt
  Seminar donnerstags 16 bis 20 siehe Aushang BE 1a, F 5 L. Martins, R. Martins, H. Pabst
  Seminar freitags 16 bis 20 siehe Aushang BE 1a, F 5 R. Martins, H. Pabst
 
10822 FRS - Japanisches Recht Schein: unbekannt
  Seminar freitags 10 bis 14 wöchentlich DOR 24, 103 M. Scheer
 
10824 FRS II/2 - Chinesisch Schein: unbekannt
  Seminar dienstags 14 bis 16 wöchentlich BE 1a, F 2 Z. Zheng
  Seminar donnerstags 14 bis 16 wöchentlich BE 1a, F 5 Z. Zheng
 
 

Angebote des Sprachenzentrums

 

1.6

Anwaltsbezogene Lehrveranstaltungen

 
   
 
10625 Unternehmenssteuerrecht I Schein: unbekannt
  Vorlesung donnerstags 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 210 K. Herkenroth
 
10629 Moot-Court im Zivilrecht Schein: unbekannt
  Projektgruppe siehe Aushang       W.-G. Frhr. v. Rechenberg, K.-M. Schmidt
 
10634 Urheberrecht Schein: unbekannt
  Klausurenkurs mittwochs 16 bis 19 wöchentlich BE 1, 140/142 W. Bullinger
 
10635 Examensklausurenkurs Wettbewerbs- und Markenrecht Schein: unbekannt
  Klausurenkurs donnerstags 16 bis 20 wöchentlich BE 1, 229 J. Nordemann
 
10673 Planspiel Datenschutz- und Internetrecht Schein gem. § 1 Abs. 2 JAG
  Blockseminar siehe Aushang       U. Battis, K. v. Lewinski
  Kommentar: Planspiele mit Praktikerunterstützung. Als Teilnehmer schlüpfen Sie in die Rolle eines Verfahrensbeteiligten. Aus dessen Perspektive analysieren Sie eine aktuelle Frage aus dem Internet- und Datenschutzbereich. Im Seminar vertreten Sie dessen Position in einer gespielten Verhandlung. U.a. stehen folgende Themen zur Auswahl: - Telekommunikationsüberwachung - Elektronische Patientenakte - Videoüberwachung - Website-Gestaltung - Internetnutzung am Arbeitsplatz - Autobahnmaut - Die Vorbereitung wird durch „Mentoren“ aus der Praxis unterstützt. Hierfür haben sich u.a. der Berliner Verfassungsschutz, der Berliner und der HU-Datenschutzbeauftragte, verschiedene Bundesministerien, Unternehmen und Rechtsanwälte zur Verfügung gestellt. - Das Seminar findet als Blockveranstaltung gegen Ende des Sommersemesters 2003 statt. Vorbesprechung: 12. Februar 2003 (Mittwoch), 16 Uhr c.t., Raum 303 (Lehrstuhl Prof. Battis)
  Literatur: (wird themenbezogen bekanntgegeben) Allgemein: Roßnagel, Handbuch Datenschutzrecht, erscheint 2003 Kloepfer, Informationsrecht, München 2002 Tionnefeld/Ehmann, Datenschutzrecht, 3. Aufl. Köln 1998
  WWW-Seite: mailto:anwaltsinstitut@rewi.hu-berlin.de
 
10705 Mediation Schein: unbekannt
  Blockseminar siehe Aushang       A. Nelle
 
10718 Einführung in das EDV-Vertragsrecht anhand der anwaltlichen Begleitung eines EDV-Projektes Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Seminar mittwochs 16 bis 18 vierzehntägig UL 9, 435 C. Paulus, R. Pawlak, N. Müller
  Kommentar: In diesem Seminar werden die spezifischen Probleme des EDV-Rechts aus anwaltlicher Sicht vermittelt. Dabei werden juristische Probleme in den verschiedenen Phasen (Pflichtenheft, Realisierung, Abnahme, Gewährleistung, Pflege) eines konkreten Projektes angesprochen. Das Seminar soll zeigen, wie wichtig die anwaltliche Beratung bereits im Vorfeld eines Projektes ist und wie durch die richtige Vertragsgestaltung kostenintensive und risikoreiche Rechtsstreitigkeiten vermieden werden können. Rechtsanwalt Norman Müller ist als Rechtsanwalt seinem langen mit Problemen des EDV-Rechts befasst. Er berät Firmen bei der Durchführungen von EDV-Projekten.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/inst/iuk
 
10778 Examens-Arbeitsgemeinschaft: Anwaltsklausuren kein Schein
  Repetitorium mittwochs 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 229 K. v. Lewinski, K.-M. Schmidt
  Kommentar: Nach der Reform der Juristenausbildung vom letzten Jahr können Anwaltsklausuren nicht nur Gegenstand der Scheinklausuren, sondern bald auch des Staatsexamens sein. Bisher gibt es für Studenten nur wenig methodische und inhaltliche Fingerzeige. Das Anwaltsinstitut bietet deshalb im Sommersemester 2003 einen Anwaltsklausurenkurs an. In ihm werden Klausuren aus den drei Hauptrechtsgebieten besprochen und anwaltliche Methodik und Arbeitsweise erklärt. Die Fälle sind auf Studenten in der Examensvorbereitung und kurz vor dem Examen zugeschnitten. Die Veranstaltung beginnt am 23. April 2003.
  Literatur: Raiser/Schmidt/Bultmann, Anwaltsklausuren, München 2003 Barton/Jost, Anwaltsorientierung im rechtswissenschaftlichen Studium, Hamburg 2002
  WWW-Seite: mailto:anwaltsinstitut@rewi.hu-berlin.de
 
10779 Anwaltliches Berufsrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Colloquium mittwochs 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E42 K. v. Lewinski
  Kommentar: Einführung in das Anwaltsrecht. Themen sind unter anderem: - Mandatsvertrag. Pflichtverteidigung. Interessenkollision - Mandatsführung. Handakte. Fristenkontrolle. Fremdgelder - Verschwiegenheit. Datenschutz - Haftung. Versicherung. Anwaltsgerichtsbarkeit - Honorar. BRAGO - Werbung. Briefbogen - Kanzleiorganisation. Sozietät - Organisation der Anwaltschaft. Zulassung. Kammern. DAV - Berufsrecht für Notare, Schiedsrichter, Mediatoren (Überblick) Die Veranstaltung beginnt am 23. April 2003.
  Literatur: Römermann/Hartung, Anwaltliches Berufsrecht, München 2002 Zuck, Rüdiger, Anwalts-ABC, Köln 1999
  WWW-Seite: mailto:anwaltsinstitut@rewi.hu-berlin.de
 
10780 Junge Juristen berichten aus der Praxis Schein: unbekannt
  Blockseminar siehe Aushang       K. v. Lewinski, K.-M. Schmidt
 
10781 5th International Summer School on Dispute Resolution Schein: unbekannt
  Blockseminar siehe Aushang       K. v. Lewinski, K.-M. Schmidt
  Kommentar:  Die Veranstaltung findet vom 27. Juli bis zum 10. August , organisiert von dem Institut für Anwaltsrecht an der Humboldt-Universität und der Tulane Law School, Louisiana, USA, an der Humboldt-Universität statt. Für zwei Wochen werden Teilnehmer aus Deutschland, den USA und der ganzen weiten Welt zusammenkommen, um Mediation, Verhandlungsmanagement, internationales Prozess- und Schiedsverfahrensrecht miteinander zu lernen. Die Dozenten kommen aus den USA und Deutschland, aus Universitäten, Kanzleien, Unternehmen und Verbänden. Unterrichtssprache wird Englisch sein.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/inst/ifa/
 

1.7

Privatversicherungsrecht für Hörer von der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin

 
   
 

1.8

Recht für Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen und der Philosophischen Fakultät II

 
   
 
10901 Bürgerliches Recht Schein: unbekannt
  Vorlesung donnerstags 10 bis 12 wöchentlich SPA 1, 202 J. Klinkert