Letzte Änderung: 24. März 2009

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis

Sommersemester 2004

Vorlesungszeit: 13. April 2004 bis 17. Juli 2004

Stand: 1. Juli 2004

 

1.1

Pflichtfächer

 

1.1.1

Rechtsgeschichte, Rechtssoziologie, Rechtsphilosophie, Methodenlehre der Rechtswissenschaft

 
10001 Rechtsgeschichte Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2b JAG
  Vorlesung dienstags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, Audimax C. Paulus, R. Schröder
  Kommentar: Ausnahmsweise werden in diesem Sommersemester beide Veranstaltungen (RG I und II) verkürzt als eine Gesamtveranstaltung angeboten.
  Literatur: H. Hattenhauer, Europäische Rechtsgeschichte; U. Wesel, Geschichte des Rechts R. Schröder, Rechtsgeschichte, 5. Aufl. 2000, Alpmann-Schmidt
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/pls/
 
10005 Methodenlehre Schein: keine Angabe
  Vorlesung mittwochs 10 bis 12 wöchentlich UL 6, 3094 D. Simon
 

1.1.2

Zivilrecht

 
10102 Bürgerliches Recht - Grundkurs II (BT Schuldrecht) Schein: keine Angabe
  Vorlesung montags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Audimax A.-A. Wandtke
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Audimax A.-A. Wandtke
  Vorlesung mittwochs 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Audimax A.-A. Wandtke
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang        
 
10103 Bürgerliches Recht - Grundkurs III (Sachenrecht) kein Schein
  Vorlesung montags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Audimax R. Schröder
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Kinosaal R. Schröder
  Arbeitsgemeinschaft siehe Aushang        
  Kommentar: In der Sachenrechtsvorlesung soll - das wird jetzt jedermann überraschen - Sachenrecht gelernt werden. Wir werden anhand eines Skriptums vorgehen, das entweder im Internet stehen wird oder das noch gedruckt wird. Das Skriptum ist zweigeteilt in ein Heft/Exemplar, das zur Vorlesung mitgebracht werden muss, weil dort im Wesentlichen sachenrechtliche Fälle gelöst werden und ein Exemplar/Heft, das zur Nacharbeitung dieser Fälle zu Hause dient. Literaturhinweise werden in der Vorlesung von Fall zu Fall gegeben. Sachenrecht ist eine streng systematische Materie, die mit den grundlegenden privatrechtlichen Werten auch so vermittelt werden soll. Entscheidend ist der regelmäßige Besuch der Vorlesung und die Mitarbeit anhand der entsprechenden Skripten.
  Literatur: Wird bei Bedarf bekannt gegeben.
 
10104 Bürgerliches Recht - Übung für Fortgeschrittene Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2a JAG
  Vorlesung mittwochs 8 bis 10 wöchentlich UL 6, Audimax R. Singer
  Kommentar: Die Übung dient der Vertiefung der Kenntnisse und Fertigkeiten, juristische Fälle methodengerecht zu lösen. Zugleich bietet die Übung einen Streifzug durch wichtige Problemfelder der ersten drei Bücher des BGB. Es werden zwei Hausarbeiten und drei Klausuren zur Bearbeitung ausgegeben. Zum Erwerb des Scheines müssen Sie eine Hausarbeit und eine Klausur bestehen. Kursbegleitend wird ein Manuskript herausgegeben, das ins Internet gestellt wird. Über die Termine informieren meine Homepage und der Aushang in der Fakultät
  Literatur: Medicus, Bürgerliches Recht, 19. Aufl. 2002; weitere Literaturhinweise in der Vorlesung.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/sgr/
 
10105 Erbrecht kein Schein
  Vorlesung donnerstags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Kinosaal C. Paulus
  Kommentar: Jeder praktisch tätige Jurist muss die Grundzüge des Erbrechts kennen. Die Veranstaltung dient dazu, sich besonders mit den praktisch relevanten Bereichen des gesetzlichen und des gewillkürten Erbrechts zu befassen.
  Literatur: Es wird - nach bewährter Methode - ein vorlesungsbegleitendes Skriptum ausgearbeitet, das zu Beginn des Semesters angeboten wird.
  WWW-Seite: http://wwww.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/pls/
 
10107 Gesellschaftsrecht kein Schein
  Vorlesung dienstags 14 bis 17 wöchentlich UL 6, 2002 C. Windbichler
  Kommentar: Gegenstand sind die Grundzüge des Gesellschaftsrechts (§ 5 Nr. 4 JAO). Behandelt werden die Rechtsformen der Gesellschaften sowie Gründung, Geschäftsführung, Vertretung und Haftung in den Personengesellschaften (Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Offene Handelsgesellschaft, Kommanditgesellschaft), ferner der Gesellschafterwechsel und die Grundstrukturen des GmbH-Rechts und des Aktienrechts. Steuer- und bilanzrechtliche Aspekte werden angesprochen, soweit für das Verständnis des Gesellschaftsrechts erforderlich.
  Literatur: Hueck/Windbichler, Gesellschaftsrecht, 20. Aufl. 2003
 
10109 Zivilprozessrecht I kein Schein
  Vorlesung mittwochs 16 bis 19 wöchentlich UL 6, 2002 C. Paulus
  Kommentar: In der Veranstaltung wird das zivilprozessuale Erkenntnisverfahren dargestellt. Dabei wird auch derjenige Zeitabschnitt mitbehandelt, der einem Rechtsstreit vorausgeht, und in dem sich der Anwalt um eine Streitschlichtung bemüht.
  Literatur: Paulus, Zivilprozessrecht, 3. Auflage, 2004; Rosenberg/Schwab/Gottwald, Erkenntnisverfahren
  WWW-Seite: http://wwww.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/pls/
 
10111 Arbeitsrecht kein Schein
  Vorlesung mittwochs 8 bis 10 wöchentlich UL 6, Kinosaal C. Windbichler, J. Pawelzig
  Vorlesung donnerstags 8 bis 10 wöchentlich UL 6, Kinosaal C. Windbichler, J. Pawelzig
  Kommentar: Die Vorlesung umfasst beide Teile des Pflichtfaches (§ 5 Nr. 5 JAO). Gegenstand des ersten Teils, Individualarbeitsrecht, sind die Einordnung des Arbeitsrechts im Rechtssystem, Rechtsquellen des Arbeitsrechts und insbesondere das Recht des Arbeitsverhältnisses. Dementsprechend werden insbesondere behandelt: Begründung von Arbeitsverhältnissen, Rechtsfolgen bei Störungen und Verletzungen der jeweiligen Pflichten, Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Der zweite Teil behandelt die Grundzüge des kollektiven Arbeitsrecht (Koalitionsrecht, Arbeitskampfrecht, Tarifrecht) und wird von Dr. Pawelzig gehalten.
  Literatur: Arbeits- und zivilrechtliche Gesetzestexte (üblicherweise Beck-Texte), Abbo Junker, Grundkurs Arbeitsrecht, 3. Aufl. 2004
 

1.1.3

Öffentliches Recht und Völkerrecht

 
10202 Öffentliches Recht - Grundkurs II (Grundrechte) Schein: keine Angabe
  Vorlesung montags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, 3038 (A-K) A. Blankenagel
  Vorlesung mittwochs 12 bis 14 wöchentlich UL 6, 3038 (A-K) A. Blankenagel
  Vorlesung mittwochs 12 bis 14 wöchentlich UL 6, 3094 (L-Z) G. Seidel
  Vorlesung donnerstags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, 2091/92 (L-Z) G. Seidel
 
10203 Öffentliches Recht - Grundkurs III Semesterabschlussklausur(en)
  Vorlesung montags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, 3038 U. Battis
  Vorlesung dienstags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, 3038 U. Battis
  Kommentar: Die Vorlesung behandelt das Allgemeine Verwaltungsrecht und die Grundzüge des Verwaltungsprozeßrechts.
  Literatur: Hinweise in der Vorlesung.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bts/
 
10204 Öffentliches Recht - Grundkurs IV (Grundzüge des Europa- und Völkerrechts) Schein: keine Angabe
  Vorlesung mittwochs 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Kinosaal C. Tomuschat
 
10205 Öffentliches Recht - Grundkurs V/1 (Polizeirecht) kein Schein
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich bis 1.6. UL 6, 2002 V. Neumann
  Vorlesung mittwochs 14 bis 16(18) wöchentlich bis 2.6. UL 6, Audimax V. Neumann
  Kommentar: Ich werde die Vorlesung nur in der ersten Hälfte des Semesters vierstündig, d. h. am Dienstag von 12 - 14 Uhr (UL 6, R. 2002) und am Mittwoch von 14 - 16 Uhr (Audimax) lesen. Am 28. April wird die Hausarbeit der Fortgeschrittenen-Übung zurückgegeben und besprochen.
  Literatur: Wird in der Vorlesung bekanntgegeben
 
10206 Öffentliches Recht - (Übung für Fortgeschrittene) Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich ab 8.6. UL 6, 2002 V. Neumann
  Vorlesung mittwochs 14 bis 16(18) wöchentlich ab 9.6. UL 6, Audimax V. Neumann
  Kommentar: Ich biete die Übung vierstündig in der zweiten Hälfte des Semesters an. Die Übung beginnt am 02. 06. 2004, und zwar dienstags von 12 - 14 Uhr im R. 2002, UL 6 und mittwochs von 14 - 16 Uhr (bei Klausur bis 17 Uhr) im Audimax. Die 1. Hausarbeit wird am 28. April zurückgegeben und besprochen (14 Uhr im Audimax).
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/nmn/
 
10207 Öffentliches Recht - Grundkurs V/2 (Baurecht, Grundzüge) Schein: keine Angabe
  Vorlesung montags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, 2002 U. Battis
  Kommentar: Die Vorlesung gibt einen Überblick über das Raumordnungs-, Bauplanungs- und Bauordnungsrecht.
  Literatur: Battis, Öffentliches Baurecht und Raumordnungsrecht, 4. Aufl. 1999; Brohm, Öffentliches Baurecht, 3. Aufl. 2002; Dürr/Korbmacher, Baurecht für Berlin, 2. Aufl. 2001; Finkelnburg/Ortloff, Öffentliches Baurecht (I, 5. Aufl. 1998; II, 4. Aufl. 1998; Hoppe/Bönker/Grotefels, Öffentliches Baurecht, 2. Aufl. 2002.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bts/
 
10208 Öffentliches Recht - Grundkurs V/3 (Kommunalrecht, Grundzüge) Schein: keine Angabe
  Vorlesung dienstags 8 bis 10 wöchentlich ab 1.6. UL 9, 213 R. Will
 

1.1.4

Strafrecht

 
10302 Strafrecht - Grundkurs II (Allgemeiner Teil II) Semesterabschlussklausur(en) sowie Hausarbeit(en)
  Vorlesung montags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, Audimax G. Werle, B. Heinrich
  Vorlesung dienstags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Audimax G. Werle, B. Heinrich
  Kommentar: Die Veranstaltung knüpft an den Grundkurs I an. Fallbezogen und systematisch werden weitere wesentliche Institute des Allgemeinen Teils des Strafrechts behandelt: Versuch und Rücktritt, Täterschaft und Teilnahme, Fahrlässigkeit und Unterlassen. Im zweiten Teil der Vorlesung werden die Delikte gegen die Person (Tötungsdelikte, §§ 211 ff. StGB, Körperverletzungsdelikte der §§ 223 ff. StGB u.a.) sowie die Delikte gegen die Allgemeinheit (Aussagedelikte, §§ 153 ff. StGB, Verkehrsdelikte, §§ 315 ff. StGB u.a.) behandelt. Vorlesungsbegleitend finden Arbeitsgemeinschaften statt.
  Literatur: J. Wessels/W. Beulke: Strafrecht, Allgemeiner Teil. 33. Aufl. K. Kühl: Strafrecht, Allgemeiner Teil. 4. Aufl.
 
10303 Strafrecht - Grundkurs III (Straftaten gegen Persönlichkeitswerte und Gemeinschaftswerte) Schein: keine Angabe
  Vorlesung donnerstags 9 bis 12 wöchentlich UL 6, Audimax B. Heinrich
 
10304 Grundkurs IV (Grundzüge des Strafverfahrensrechts) Schein: keine Angabe
  Vorlesung donnerstags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, Kinosaal G. M. Sander
 
10305 Strafrecht - Grundkurs V (Übung für Fortgeschrittene) Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2a JAG
  Vorlesung dienstags 14 bis 16(18) wöchentlich UL 6, Kinosaal F. Herzog
  Vorlesung donnerstags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, 2002 F. Herzog
  Kommentar: Die Veranstaltung behandelt im Kern die Eigentum- und Vermögensdelikte und die Delikte post delictum sowie Korruptionsdelikte des StGB. Es werden zwei Klausuren (plus einen "Hoffnungslauf") sowie jeweils eine Hausarbeit im Vorlauf und Nachgang zum Semesterprogramm angeboten.
  Literatur: Wessels/Hillenkamp, Strafrecht BT 2 (Neueste Auflage)
  WWW-Seite: www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/hzg
 

1.2

Wahlfachgruppenveranstaltungen

 

1.2.1

WFG I - Rechtsphilosophie, Rechtstheorie, Rechtssoziologie

 
10601 Einführung in die ökonomische Theorie des Rechts Schein: keine Angabe
  Vorlesung mittwochs 8 bis 10 wöchentlich BE 1, 140/142 C. Kirchner
  Kommentar: Die moderne Ökonomik definiert sich nicht mehr von ihrem Gegenstandsbereich - der Güterwirtschaft - her, sondern von ihrem methodischen Ansatz. Dieser ist gekennzeichnet durch folgende Annahmen (1) Güterknappheit, (2) eigennutzorientiertes Rationalverhalten, (3) methodologischer Individualismus. Auch rechtliche Regelungen können mit Hilfe dieses Ansatzes untersucht werden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen folgende Anwendungsfelder: (1) Eigentumsrechte, (2) zivilrechtliche Haftung, (3) Vertragsrecht, (4) Unternehmensrecht, (5) Verfassungsrecht.
  Literatur: Assmann, H.-D., Kirchner, Ch., Schanze, E. (Hrsg.), Ökonomische Analyse des Rechts, 2. Aufl., (UTB), Tübingen, 1993 (kann am Lehrstuhl preisgünstig erworben werden); Cooter, R., Ulen, Th., Law and Economics, 2. Aufl., Reading, MA, London 1997; Schäfer, H.-B., Ott, C., Lehrbuch der ökonomischen Analyse des Zivilrechts, 2. Aufl., Berlin, Heidelberg 1994; Richter, R., Furubotn, E., Neue Institutionenökonomik, 3. Aufl. Tübingen 2003; Voigt, Stefan, Institutionenökonomik, München 2002
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/knr
 
10602 Ökonomische Theorie des Rechts und des Staates Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Seminar dienstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 124 C. Kirchner
  Kommentar: Die ökonomische Untersuchung rechtlicher Regelungen - als Teildisziplin der modernen Ökonomik und der Rechtstheorie - ist heute nicht nur für verschiedene zivilrechtliche Problembereiche (Eigentumsrechte, zivilrechtliche Haftung, Vertragsrecht, Unternehmensrecht) relevant, sondern zunehmend für verfassungsrechtliche Fragestellungen. Im Seminar werden aus den verschiedenen Themenbereichen Referate vergeben.
  Literatur: Assmann, H.-D., Kirchner, Ch., Schanze E., (Hrsg.), Ökonomische Analyse des Rechts, 2. Aufl., (UTB), Tübingen 1993 (kann am Lehrstuhl preiswert erworben werden); Blankart, Ch. B., Öffentliche Finanzen in der Demokratie, 4. Aufl., München 2001; Richter, R., Furubotn, E., Neue Institutionenökonomik, 3. Aufl., Tübingen 2003; Kirchner, Ch., Ökonomische Theorie des Rechts: Vortrag gehalten vor der Juristischen Gesellschaft zu Berlin am 16. Oktober 1996, Berlin, New York, de Gruyter, 1997 (Schriftenreihe der Juristischen Gesellschaft zu Berlin, H. 151).
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/knr
 
10603 Seminar zu Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft Schein: keine Angabe
  Seminar dienstags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 229 T. Raiser
 

1.2.2

WFG 2 - Rechts- und Verfassungsgeschichte

 
10604 Biomedizinrecht kein Schein
  Vorlesung donnerstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E44/E46 J. Kersten
  Kommentar: Die Vorlesung setzt sich mit den aktuellen Fragen der Biomedizin auseinander: Behandelt werden u.a. Keimzell- und Embryonenspende, Leihmutterschaft, Klonen von Menschen, therapeutisches Klonen, Keimbahntherapie, PID, Embryonenforschung, Organtransplantation, Sterbehilfe.
  Literatur: Marcus Düwell/Klaus Steigleder (Hrsg.), Bioethik, 2003 (stw)
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bts/
 
10605 Digestenexegese Schein: keine Angabe
  Kolloquium dienstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 229 C. Paulus
  Kommentar: Es werden einzelne Quellentexte aus dem Römischen Recht unter den Gesichtspunkten des Römischen Privatrechts, der Römischen Rechtsgeschichte und der Entstehung des BGB erörtert. Auf diese Weise werden sich die Teilnehmer einige der wichtigsten Punkte zu voran genannten Gebieten beispielartig erarbeiten. Die Veranstaltung dient der Wiederholung und Vertiefung der rechtshistorischen Vorlesungen und der Vorbereitung auf die Examensklausur im Wahlfach Rechtsgeschichte/Römisches Recht. Bei den Teilnehmern wird vorausgesetzt, dass sie bereits entsprechende Grundkenntnisse auf der Basis der einschlägigen Vorlesungen erworben haben.
  Literatur: kurze Übersichten zum Römischen Privatrecht von Hausmaninger, Honsell, Kaser, Mayer-Maly oder Söllner, Einführung zur Römischen Rechtsgeschichte von Kaser oder Kunkel; U. Wesel, Geschichte des Rechts, 1997; Schlosser/Stürner/Weber, Exegese
  WWW-Seite: http://wwww.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/pls/
 
10606 Römisches Privatrecht kein Schein
  Vorlesung mittwochs 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 229 H.-P. Benöhr
  Kommentar: Grundlinien des römischen Privatrechts, vor allem als Grundlage für die Digestenexegese (die Vorlesung muesste ergaenzt werden durch eine Lehrveranstaltung zur römischen Rechtsgeschichte). Zur "allgemeinen juristischen Bildung", vor allem für das Wahlfach.
  Literatur: Nachgewiesen im Skriptum. Vollständiges Skriptum auf der Website Benoehr der Fakultät.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ex/bnr
 
10607 Examinatorium Rechtsgeschichte kein Schein
  Repetitorium montags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E42 R. Schröder
  Kommentar: Die rechtshistorischen Examensarbeiten verlagnen eine exegetische Bearbeitung eines rechtshistorischen Textes. Das wird in den entsprechenden Stunden geübt. Die Texte werden zuvor entweder ins Internet gestellt oder vorher ausgeteilt (je nach Arbeitsbelastung). In der Besprechung werden die Texte zum Anlass genommen, nach Art eines rechtshistorischen Repetitoriums auf die Personen, Normen und Ereignisse aufmerksam zu machen, die sich "um den Text herum" abgespielt haben.
  Literatur: Als Basistext wird die vollständige Kenntnis des Skriptums Alpmann-Schmidt Rechtsgeschichte vorausgesetzt. Weitere Literatur wird vor oder in der Veranstaltung genannt.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/srd/
 
10608 „Zivilrechtsgeschichte der DDR“ (Rechtsgeschichtliches Seminar) Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar siehe Aushang       R. Schröder
  Kommentar: Basis des Seminars ist das Projekt „Zivilrechtskultur der DDR“, in dem eine Vielzahl von Akten zu Zivilprozessen in der DDR statistisch bearbeitet wurden. Die statistischen Fragen beantworten jedoch nicht alle Fragen, so dass einige spannende Probleme noch zu klären sind. Dazu zählte das Recht auf Wohnraum, der Kauf auf Pump, die Ursachen für bestimmte Klagewellen der Bewag (Ost), das Kfz im Zivilrecht der DDR etc. Die genaue Themenliste kann unserer homepage [http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/srd/] entnommen werden. Es sind Forschungsarbeiten zu leisten, die über das Maß einer normalen juristischen Hausarbeit (ins Seminar gehen und aus acht Büchern ein Referat schreiben) hinausgehen. Hier geht es um forschendes Lernen im Sinne der humboldt‘schen Tradition.
 

1.2.3

WFG 3 - Familien- und Erbrecht, Freiwillige Gerichtsbarkeit, Grundzüge des Familienverfahrensrechts

 
10615 Familienrecht (Vertiefung) kein Schein
  Vorlesung mittwochs 14 bis 16 wöchentlich UL 6, 3094 R. Singer
  Kommentar: Die Vertiefungsveranstaltung konzentriert sich auf aktuelle Problemfelder aus dem gesamten Bereich des Familienrechts. Im Mittelpunkt der einzelnen Lehrveranstaltungen wird die Analyse wichtiger höchstrichterlicher Entscheidungen stehen. Kursbegleitend wird ein Manuskript herausgegeben, das ins Internet gestellt wird.
  Literatur: Schwab, Familienrecht, 10. Aufl. 2003; Schlüter, Familienrecht, 9. Aufl. 2001; weitere Literaturhinweise in der Vorlesung.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/sgr/
 
10616 Familienrecht Schein: keine Angabe
  Klausurenkurs / Übung mittwochs 16 bis 18 wöchentlich UL 6, 3094 E. Sommer
 
10617 „Die Vertragsfreiheit und ihre Grenzen im Zivilrecht“ (Privatrechtsseminar des Notarinstituts) Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar siehe Aushang       R. Schröder
  Kommentar: Juristen lernen das Privatrecht zu Unrecht aus der Sicht der Richter. Richter haben abgeschlossene Sachverhalte vor sich, über die sie dann ex post urteilen. Wenn Notare Verträge gestalten, so stehen sie vor dem Problem, welche Vertragsgestaltungen im Lichte der früheren Rechtsprechung von BGH und Bundesverfassungsgericht zulässig sind und welche Änderungen im Grunde zu erwarten sind. Die Themenliste (auf unserer Hompepage: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/srd/) gibt einen sehr guten Überblick über die gegenwärtigen Fragen. Zugleich zeigt die Themenliste ein Spektrum möglicher Examensklausuren auf.
 
10619 Deutsches Familienrecht mit IPR und Rechtsvergleichung vor allem für ausländische Studierende Schein: keine Angabe
  Kolloquium montags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 229 A. Wolf
 

1.2.4

WFG 4 - Gesellschaftsrecht, Grundzüge des Steuerrechts und des Bilanzrechts

 
10617 „Die Vertragsfreiheit und ihre Grenzen im Zivilrecht“ (Privatrechtsseminar des Notarinstituts) Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar siehe Aushang       R. Schröder
  Kommentar: Juristen lernen das Privatrecht zu Unrecht aus der Sicht der Richter. Richter haben abgeschlossene Sachverhalte vor sich, über die sie dann ex post urteilen. Wenn Notare Verträge gestalten, so stehen sie vor dem Problem, welche Vertragsgestaltungen im Lichte der früheren Rechtsprechung von BGH und Bundesverfassungsgericht zulässig sind und welche Änderungen im Grunde zu erwarten sind. Die Themenliste (auf unserer Hompepage: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/srd/) gibt einen sehr guten Überblick über die gegenwärtigen Fragen. Zugleich zeigt die Themenliste ein Spektrum möglicher Examensklausuren auf.
 
10622 Seminar für Bank- und Kapitalmarktrecht Schein: keine Angabe
  Seminar mittwochs 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 124 E. Schwark, H.-P. Schwintowski
  Kommentar: Das Seminar für Bank- und Kapitalmarktrecht wird leider nicht stattifinden.
 
10623 Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung kein Schein
  Vorlesung donnerstags 8 bis 12 24.6., 1.7. und 8.7. UL 9, E14 J. Becker
  Kommentar: Es werden die Grundzüge der Abgabenordnung und der Finanzgerichtsordnung erläutert.
  Literatur: --
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ex/myr/index.html
 
10625 Unternehmensmitbestimmung „Codetermination and Corporate Governance“ (in engl. Sprache) kein Schein
  Kolloquium donnerstags 12 bis 14 vierzehntägig BE 1, E44/E46 C. Windbichler
  Kommentar: WFG 4 und 6, Schlüsselqualifikation "Co-Determination and Corporate Governance" gives an introduction to the German twotier board system and worker's representation on the supervisiory board. Since the composition, function, and often dysfunction of the board is a crucial topic of the international corporate governance debate, the co-determination rules will be embedded in this larger perspective.
  Literatur: Hopt, in: Comparative Corporate Governance (Hopt, Kanda, Roe, Wymeersch, Prigge, eds.), 1998, p. 227 - 258; further material to be announced in class and on the Windbichler homepage
 
10626 Gesellschaftsrechtliches Seminar Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Seminar siehe Aushang       C. Windbichler
  Kommentar: "Zukunfstmodelle für Arbeitnehmerbeteiligung und Corporate Governance: Funktionsvoraussetzungen und rechtliche Anforderungen" (WFG 6, auch 4 und 7) Das Seminar folgt einer entsprechenden Veranstaltung im Wintersemester. Inhaltiche Berührungspunkte bestehen zu der Vorlesung "Co-Determination and Corporate Governance" im Sommersemester 2004. Fas alle Themen erfordern oder erlauben jedenfalls eine rechtsvergleichende Bearbeitung, bei mehreren sind kollisionsrechtliche Fragen anzuschneiden. Es sind auf jeden Fall Vorkenntnisse erforderlich, entweder im Betriebsverfassungsrecht, im Gesellschaftsrecht oder im IPR. Betriebswirtschaftliche Perspektiven sind willkommen. Die Schwerpunkte können bei den einzelnen Referaten entsprechend gesetzt werden. Zu den einzelnen Themen werden Beratung und Hinweise gegeben. Insbesondere zum Typ "Fallstudie" als Seminararbeit gibt es eine technische Anleitung
  Literatur: auf Anfrage
 
10627 Moot-Court im Zivilrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Projektgruppe siehe Aushang       K.-M. Schmidt
  Kommentar: Dozenten: RA/StB Dr. Wolf-Georg Frhr. v. Rechenberg, RA Karl-Michael Schmidt (Berlin), Prof. Dr. Christoph Sowada, RA Dr. hc. Gerhard Strate, RA Bernd Hüppers (Rostock) Was ist ein Moot-Court ? Die Idee des Moot-Courts stammt aus dem angelsächsischen Raum. Dort ist er ein bei den Studenten sehr beliebter Weg, sich schon während des Studiums mit der Denk- und Arbeitsweise eines Anwalts vertraut zu machen. Ausgangspunkt des Moot-Courts ist ein fiktiver Sachverhalt. Die teilnehmenden Studenten versetzen sich in die Rolle von Rechtsanwälten und verhandeln im Interesse ihrer Parteien deren Fall. Dies kann im Rahmen einer mündlichen Verhandlung vor "Gericht" oder z.B. bei Vertragsverhandlungen mit der Gegenseite geschehen. Gefragt ist beim Moot-Court die mündliche, flexible, juristisch stichhaltige Argumentation, um für den "Mandanten" das Optimum zu erreichen. Wie läuft der "Moot-Court im Zivil- und Strafrecht" der Humboldt-Universität / Uni Rostock ab? Der Moot-Court des Instituts für Anwaltsrecht an der Humboldt-Universität findet in Kooperation mit dem Institut für Anwaltsrecht der Universität Rostock statt. Die Teilnehmer werden Teams zu 2 Studenten bilden, die sich dann miteinander und mit den Kommilitonen von der Ostsee messen. Der Moot-Court wird über 2 Runden ausgetragen, so dass alle Teams einmal "Auswärts" in Rostock bzw. Berlin auftreten. Das Finale findet in Rostock statt. Anschließend feiern wir gemeinsam mit einer Grillparty am Strand. Über die näheren Einzelheiten der Vorbereitung der Verhandlung und zu ihrem Ablauf informieren wir alle Interessierten gern in der Vorbesprechung. Kann ich teilnehmen ? Wer teilnehmen möchte, sollte wenigstens im 4. Semester sein und Interesse für allgemeines Zivil-, Handels- und Gesellschaftsrecht mitbringen. Der Fall der ersten Runde wird aus diesem Gebiet stammen. Der Fall der 2. Runde ist ein Strafrechtsfall. Wer kein Team hat, kann sich auch alleine melden. Wir stellen dann ein Team zusammen. Was bringt mir die Teilnahme ? Alle bisherigen Teilnehmer hatten viel Spaß dabei, in die Rolle von Anwälten zu schlüpfen, dabei die rhetorischen Fähigkeiten zu üben und quasi spielerisch die examensrelevanten Kenntnisse im materiellen Recht zu vertiefen. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde (gleichzeitig Schein gem. § 1 Nr. 2 c JAG) mit seiner Plazierung im Wettbewerb. Wo kann ich mich anmelden ? Anmeldung per Email an: karl-michael.schmidt@rz.hu-berlin.de, telefonisch unter (030) 20 93 35 78 oder direkt beim Institut im Raum E10, UL9-11 (Kommode) vorbeischauen Termine / Vorbesprechung: Vorbesprechung / Ausgabe des 1. Falles: 26. 5. 2004, 18:00 - 19:00 Uhr, UL9, Raum E13, Verhandlung Berlin: 16. 6. 2004, 14:00 - 18:00 Uhr Verhandlung Rostock:: 9. 7. 2004, 14:00 - 18:00 Uhr
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/inst/ifa/HRO_Berlin_moot.htm
 
10628 Unternehmenssteuerrecht II Schein: keine Angabe
  Vorlesung donnerstags 12 bis 15 wöchentlich BE 1, 140/142 T. Stapperfend
  Kommentar: Die Vorlesung richtet sich an alle Studierenden ab dem vierten Fachsemester, nicht nur an Studierende der Wahlfachgruppe 4. Behandelt wird die Besteuerung der Kapitalgesellschaften. Darüber hinaus wird ein Überblick über das Umwandlungssteuerrecht und das Gewerbesteuerrecht gegeben. Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Umsatzsteuerrecht.
  Literatur: Literaturempfehlungen werden zu Beginn der Veranstaltung gegeben. Erforderliche Materialien: Körperschaftssteuergesetz, Einkommensteuergesetz, Umwandlungsgesetz, Gewerbesteuergesetz, Umsatzsteuergesetz
 
10629 Einführung in das Steuerrecht Schein: keine Angabe
  Arbeitsgemeinschaft freitags 10 bis 12 wöchentlich DOR 24, 507 R. Buge
 
10630 Unternehmensrecht II (Kapitalgesellschaftsrecht) Schein: keine Angabe
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 142/144 C. Kirchner
 

1.2.5

WFG 5 - Wettbewerbs- und Kartellrecht, Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht

 
10632 Urheber- und Geschmacksmusterrecht Schein: keine Angabe
  Vorlesung montags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, 2091/92 A.-A. Wandtke
 
10633 Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht Schein: keine Angabe
  Seminar montags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 140/142 A.-A. Wandtke, T. Bodewig, W. Nordemann
 
10634 Marken- und Wettbewerbsrecht kein Schein
  Klausurenkurs donnerstags 16 bis 20 wöchentlich BE 1, 229 J. Nordemann
  Kommentar: Die Veranstaltung richtet sich an Studenten mit Vorkenntnissen im Wettbewerbs- und Markenrecht, die planen, eine Examensklausur im Wettbewerbs- und Markenrecht zu wählen. Sie bietet die Gelegenheit, bis zu 5 Klausuren auf Examensniveau (größtenteils Klausuren aus früheren Examenskampgnen) zu schreiben. Dafür sind 5 Veranstaltungen mit jeweils 4 Zeitstunden vorgesehen (jeweils 16hst bis 20hst). Die Klausuren werden dann in einer weiteren Doppelstunde besprochen und korrigiert zurückgegeben (jeweils 18hct bis 20hst). Eingeleitet wird der Examensklausurenkurs durch eine doppelstündige Einführung, die den typischen Aufbau einer Examensklausur im Wettbewerbs- und Markenrecht vorstellt (18hct bis 20hst). Aspekte der anwaltsbezogenen Ausbildung werden in einigen Klausuraufgaben berücksichtigt. Bitte den aktuellen Terminplan auch während des Semesters unter www.nordemann.de "Vorlesungen" einsehen; die Klausurtexte stehen einige Tage nach dem Termin, der für das Schreiben der Klausur vorgesehen ist, auch im Internet unter www.nordemann.de zum Download zur Verfügung.
  Literatur: Bayreuther, Fälle zum Urheberrecht und Gewerblichem Rechtsschutz, 2001; Emmerich, Fälle zum Wettbewerbsrecht, 4. Aufl. 2000; Hönn, Wettbewerbs- und Kartellrecht, Fälle und Lösungen, 2. Aufl.2000 Nordemann, Wettbewerbs- und Markenrecht, 9. Aufl. 2003; Säcker, Fallbuch Kartellrecht, Wettbewerbsrecht, Markenrecht, 2001; Wandtke/Bullinger, Fallsammlung zum Urheberrecht, 1999. Ring, Wettbewerbsrecht, Fälle und Lösungen, 1993;
  WWW-Seite: www.nordemann.de
 
10635 Urheberrecht Schein: keine Angabe
  Klausurenkurs mittwochs 16 bis 19 wöchentlich BE 1, 140/142 W. Bullinger
 
10636 Einführung in das anglo-amerikanische Recht kein Schein
  Vorlesung dienstags 10 bis 12 wöchentlich BE 1, E42 T. Bodewig
  Kommentar: Die Vorlesung dient der Vermittlung von Grundkenntnissen des englischen und US-amerikanischen Rechts. Gegenstand sind Historie, System, Gerichtsbarkeit etc. Die verschiedenen Rechtsgebiete des Zivil-, Verfassungs-, Verwaltungs- und Strafrechts werden angesprochen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Nahtstellen mit dem Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht.
  Literatur: Literaturauswahl: v. Bernstorff, Einführung in das englische Recht; Blumenwitz, Einführung in das anglo-amerikanische Recht; Hay, US-Amerikanisches Recht
 
10637 Deutsches und europäisches Patentrecht kein Schein
  Vorlesung dienstags 14 bis 16 wöchentlich UL 9, 210 T. Bodewig
  Kommentar: Die Vorlesung soll in die Grundzüge des Deutschen und des Europäischen Patentrechts einführen. Dabei wird deren Einbettung in das Internationale Patentrecht hervorgehoben.
  Literatur: Literaturauswahl: Kraßer, Lehrbuch des Patentrechts, 1986; Hubmann/Götting, Gewerblicher Rechtsschutz, 2002; Eisenmann, Grundriss Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht
 
10638 Einführung in die Rechtsvergleichung kein Schein
  Vorlesung mittwochs 10 bis 12 wöchentlich BE 1, E44/46 T. Bodewig
  Kommentar: Die Vorlesung soll in die Funktionen und Methoden der Rechtsvergleichung sowie die Strukturen und Prinzipien der wichtigsten Rechtskreise einführen. Beispielhaft werden die Regelungen des Immaterialgüterrechts und des Wettbewerbsrechts herangezogen.
  Literatur: Literaturauswahl: Zweigert/Kötz, Einführung in die Rechtsvergleichung, 3. Aufl.
 
10639 Europäisches und deutsches Kartellrecht kein Schein
  Vorlesung mittwochs 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 140/142 T. Bodewig
  Kommentar: Die Vorlesung soll in das Europäische und Deutsche Kartellrecht einführen. Behandelt werden auch die wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen der Wettbewerbspolitik. Schwerpunktmäßig werden auch die am 1.5.2004 in Kraft tretenden grundlegenden Änderungen des Europäischen Kartellrechts behandelt. Die Vorlesung ist auch für Wirtschaftswissenschaftler geeignet.
  Literatur: Literaturauswahl: Immenga/Mestmäcker, Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, 2001; Emmerich, Kartellrecht, 2001; Schmidt, Wettbewerbspolitik und Kartellrecht
 
10640 Seminar zum Nationalen und Europäischen Wirtschaftsrecht Schein: keine Angabe
  Seminar dienstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E42 H.-P. Schwintowski, W. Gottschalk
 
10641 „Biller, Bohlen, Breuer ...“ - Seminar zum Presserecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar Freitag bis Sonntag siehe Aushang 16.7. bis 18.7. UL 9, E14 H. Wiggenhorn
  Kommentar: Vorbesprechung am 23.4. in Raum E.14. Seminar am 16. bis 18.7 in 3085a (2.OG)
 

1.2.6

WFG 6 - Kollektives Arbeitsrecht, Betriebsverfassungs- und Mitbestimmungsrecht und Personalvertretungsrecht

 
10625 Unternehmensmitbestimmung „Codetermination and Corporate Governance“ (in engl. Sprache) kein Schein
  Kolloquium donnerstags 12 bis 14 vierzehntägig BE 1, E44/E46 C. Windbichler
  Kommentar: WFG 4 und 6, Schlüsselqualifikation "Co-Determination and Corporate Governance" gives an introduction to the German twotier board system and worker's representation on the supervisiory board. Since the composition, function, and often dysfunction of the board is a crucial topic of the international corporate governance debate, the co-determination rules will be embedded in this larger perspective.
  Literatur: Hopt, in: Comparative Corporate Governance (Hopt, Kanda, Roe, Wymeersch, Prigge, eds.), 1998, p. 227 - 258; further material to be announced in class and on the Windbichler homepage
 
10626 Gesellschaftsrechtliches Seminar Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Seminar siehe Aushang       C. Windbichler
  Kommentar: "Zukunfstmodelle für Arbeitnehmerbeteiligung und Corporate Governance: Funktionsvoraussetzungen und rechtliche Anforderungen" (WFG 6, auch 4 und 7) Das Seminar folgt einer entsprechenden Veranstaltung im Wintersemester. Inhaltiche Berührungspunkte bestehen zu der Vorlesung "Co-Determination and Corporate Governance" im Sommersemester 2004. Fas alle Themen erfordern oder erlauben jedenfalls eine rechtsvergleichende Bearbeitung, bei mehreren sind kollisionsrechtliche Fragen anzuschneiden. Es sind auf jeden Fall Vorkenntnisse erforderlich, entweder im Betriebsverfassungsrecht, im Gesellschaftsrecht oder im IPR. Betriebswirtschaftliche Perspektiven sind willkommen. Die Schwerpunkte können bei den einzelnen Referaten entsprechend gesetzt werden. Zu den einzelnen Themen werden Beratung und Hinweise gegeben. Insbesondere zum Typ "Fallstudie" als Seminararbeit gibt es eine technische Anleitung
  Literatur: auf Anfrage
 
10645 Betriebsverfassungsrecht kein Schein
  Vorlesung mittwochs 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 140/142 H. Wolter
  Kommentar: WFG 6; In der Vorlesung werden die Hauptprobleme des Betriebsverfassungsgesetzes mit examensrelevanten Schwerpunkten vorgestellt.
  Literatur: Preis, Lehrbuch Kollektivarbeitsrecht, 2003
 

1.2.7

WFG 7 - Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung

 
10625 Unternehmensmitbestimmung „Codetermination and Corporate Governance“ (in engl. Sprache) kein Schein
  Kolloquium donnerstags 12 bis 14 vierzehntägig BE 1, E44/E46 C. Windbichler
  Kommentar: WFG 4 und 6, Schlüsselqualifikation "Co-Determination and Corporate Governance" gives an introduction to the German twotier board system and worker's representation on the supervisiory board. Since the composition, function, and often dysfunction of the board is a crucial topic of the international corporate governance debate, the co-determination rules will be embedded in this larger perspective.
  Literatur: Hopt, in: Comparative Corporate Governance (Hopt, Kanda, Roe, Wymeersch, Prigge, eds.), 1998, p. 227 - 258; further material to be announced in class and on the Windbichler homepage
 
10650 An Introduction to the English Law of Contract Schein: keine Angabe
  Vorlesung donnerstags 10 bis 12 wöchentlich UL 9, 213 G. Dannemann
 
10651 Europäisches Zivilverfahrensrecht Schein: keine Angabe
  Vorlesung dienstags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 229 R. Wagner
 
10652 Japanisches Recht Schein: keine Angabe
  Vorlesung dienstags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 140/142 C. Kirchner
  Kommentar: Der Kurs gibt einen Überblick über das japanische Recht. Ausgehend von den historischen Grundlagen und der Verfassung konzentriert sich der Kurs insbesondere auf wirtschaftlich relevante Rechtsmaterien (insbesondere Zivilrecht, Unternehmens- und Gesellschaftsrecht, Wettbewerbs- und Kartellrecht).
  Literatur: Literatur: Marutschke, Hans Peter, Einführung in das Japanische Recht, München, 1999. Es werden Arbeitsblätter mit Übersichten und weiteren Literaturangaben im Kurs ausgegeben.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/knr
 
10653 Introduction to US-american Law Schein: keine Angabe
  Vorlesung mittwochs 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 144 C. Kirchner
  Kommentar: The course will provide an outline of US law, starting with the historic roots of the US-American legal system, constitutional law, and the court system. The course will then focus on contract law, tort law, property law, and antitrust law. Materials will be provided for the participants which have to be read in advance in order to follow the so-called socratic method in which the students participate actively in the discussion in class room. The language of the course will be English. It is expected that participants are fluent in English in reading, writing and oral presentations. There will be an optional exam, comprising as well a one day take home-exam and an oral exam.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/knr
 
10654 Rechtsvergleichung deutsches und französisches Recht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar siehe Aushang       H.-P. Benöhr
  Kommentar: Durchführung voraussichtlich am Freitag, 2. Juli 9.15 bis 19.00 Uhr, und Samstag, 3.Juli, 9.15 bis 19.00 Uhr, Raum E 14. Thema: "Der Kauf / La vente". Alle Einzelthemen sind bereits vergeben. Teilnahme leider beschränkt auf Studierende des Programms HU - Université Paris II / Panthéon.
 
10738 Verwaltungsreform in der russischen Föderation Schein: keine Angabe
  Vorlesung siehe Aushang       A. Blankenagel
  Kommentar: Die Vorlesung behandelt vor dem Hintergrund des Verwaltungsaufbaus der UdSSR die Verwaltungsstruktur der heutigen Russischen Föderation. Die Vorlesung ist deshalb besonders aktuell, weil das Ende der ersten Amtsperiode und die zweite Amtsperiode von Präsident Putin ganz im Zeichen der Verwaltungsreform stand bzw. stehen wird. Sie können in dieser Lehrveranstaltung einen Teil-Leistungsnachweis im Rahmen des Zertifikatsprogramms für "Osteuropäisches Recht" erwerben (siehe auch die homepage des Lehrstuhls).
 

1.2.8

WFG 8 - Kriminologie, Strafvollzug, Jugendstrafrecht

 
10658 Jugendstrafrecht kein Schein
  Kolloquium montags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, E44/E46 M. Matzke
  Kommentar: Die Lehrveranstaltung bezieht sich auf alle relevanten Bereiche des deutschen Jugendkriminalrechts, also auf strafrechtshistorische/erzieherische Grundlagen, historische Entwicklungen, empirische Befunde über Jugenddelinquenz und -kriminalität, Verfahrensbeteiligte und Besonderheiten des Jungendstrafverfahrens, Rechtsfolgen der Jugendstraftat einschließlich vorläufiger Maßnahmen, kriminalpolitischer Ausblick. Sie ist sowohl als Einstieg für Anfänger als auch als Vertiefung für Fortgeschrittene geeignet. Es ist nicht vorgesehen, einen Schein zu vergeben. Ausländisch Studierenden wird auf Anfrage die Gelegenheit eines Leistungsnachweises geboten.
  Literatur: Albrecht, Peter-Alexis: Jugenstrafrecht 3. Aufl. München 2002; Ostendorf, Heribert: Das Jugendstrafverfahren; eine Einführung in die Praxis. 2. Aufl. Köln u.a. 2001; Schaffstein, Friedrich/Beulke, Werner: Jugendstrafrecht 14. Aufl. Stuttgart u.a. 2002; Walter, Michael: Jugendkriminalität; eine systematische Darstellung 2. Aufl. Stuttgart 2001 Fall- und Klausursammlungen/Übungen: Eisenberg, Ulrich; Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug; Fälle und Lösungen zu Grundproblemen 6. Aufl. München (2000); Kaiser, Günter/Schöch, Heinz; Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug 5. Aufl. München 2001; Laubenthal, Klaus: Fallsammlung zur Wahlfachgruppe Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug Berlin u.a. 2002
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/hzg/de/home.html
 

1.2.9

WFG 9 - Verwaltungslehre, Baurecht, Grundzüge des Wirtschaftsverwaltungsrechts, des Umweltschutzes des Straßenrechts und des Beamtenrechts

 
10670 Anwaltliche Projektbegleitung Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar siehe Aushang       U. Battis
  Kommentar: - Themen sind bereits vergeben. - Seminartermin: 9. und 10. Juli 2004.
 
10671 Straßen- und Baurecht kein Schein
  Vorlesung dienstags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, E42 J. Grigoleit
  Kommentar: Die Vorlesung behandelt im ersten Teil das Straßenrecht als Kernmaterie des öffentlichen Sachenrechts und seine ordnungsrechtlichen und fachplanungsrechtlichen Bezüge. Im zweiten Teil werden aktuelle Probleme des Raumordnungs-, Bauplanungs- und Bauordnungsrechts vertiefend dargestellt.
  Literatur: v. Danwitz, Straßen- und Wegerecht, in: Schmidt-Aßmann (Hrsg.), Besonderes Verwaltungsrecht, 12. Aufl. 2003; Kodal/Krämer, Straßenrecht, 6. Aufl. 1999; Steiner, Straßen- und Wegerecht, in: ders. (Hrsg.), Besonderes Verwaltungsrecht, 7. Aufl. 2003; Battis, Öffentliches Baurecht und Raumordnungsrecht, 4. Aufl. 1999; Hoppe/Bönker/Grotefels, Öffentliches Baurecht, 2. Aufl. 2002; Stollmann, Öffentliches Baurecht, 2. Aufl. 2002; Brenner, Baurecht, 2002.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bts/
 
10672 Grundzüge des Beamtenrechts kein Schein
  Vorlesung freitags 8 bis 10 wöchentlich UL 9, 210 C. Preschel
  Kommentar: Grundlagen des Beamtenrechts (u.a. Beamtenverhältnis, Laufbahnwesen, Beamtenversorgung)
  Literatur: Hinweise in der Vorlesung.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bts/
 
10673 Geheimnisschutz - Anwaltliches Planspiel Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar siehe Aushang       C. Paulus, K. v. Lewinski
  Kommentar: Die Themen sind bereits alle vergeben. Seminartermin: 7. Mai 2004 Raum: 3085a (2.OG), UDL6 (Hauptgebäude) Abgabe der Seminararbeiten: 26. April 2004
 
10674 Europäisches Umweltrecht kein Schein
  Vorlesung 16.4., 7.5., 28.5. 14 bis 20   UL 9, E14 K. Meßerschmidt
  Vorlesung 17.4., 8.5. 10 bis 15   BE 1, 229 K. Meßerschmidt
  Vorlesung 29.5. 10 bis 15   UL 9, E14 K. Meßerschmidt
  Kommentar: Das deutsche Umweltrecht ist in hohem Maße von den Vorgaben des Umweltgemeinschaftsrechts beeinflusst. Es heißt, dass 70% der deutschen Umweltgesetze mehr oder weniger vom Gemeinschaftsrecht determiniert sind bzw. seiner Umsetzung dienen. Die Kenntnis der EG-Umweltrechtsetzung bildet daher die Grundlage für das Verständnis des nationalen Rechts und eröffnet darüber hinaus die Chance, frühzeitig die umweltpolitische Entwicklung einzuschätzen. Aktuellste Beispiele hierfür sind der Emissionshandel, der Umbau des Gewässerschutzrechts und die Reform des Chemikalienrechts.
  Literatur: Jans/v.d.Heide, Europäisches Umweltrecht, Groningen 2003 (dt. Übers. v. Jans, European Environmental Law, Nachdruck Den Haag 2002) Jans (Hg.), The European Convention and the Future of Europ. Environmental Law, Groningen 2003 Kloepfer, Umweltrecht, § 9 Krämer, E.C. Treaty and Environmental Law, 3. Aufl. London 1998* McCormick, Environmental Policy in the European Union, Basingstoke 2001 Sparwasser/Engel/Voßkuhle, Umweltrecht, 5. Aufl. 2003, S. 31 - 46 Dietrich/Au/Dreher, Umweltrecht der Europäischen Gemeinschaften, Berlin 2003** Epiney, Umweltrecht in der Europäischen Union, Köln 1997* Frenz, Europäisches Umweltrecht, München 1997* * Keine Kaufempfehlung, da mit Neuaufl. zu rechnen ist ** Nur als erste Orientierung Die Anschaffung einer Vorschriftensammlung ist wegen des raschen Wandels nicht sinnvoll. Stattdessen: europa.eu.int mit Eur-Lex; wegen Rspr. vgl. curia.eu.int.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/pd/mss&lang=de
 
10675 Übung im Wirtschafts-, Verwaltungs- und Umweltrecht Schein: keine Angabe
  Übung freitags 16 bis 18 vierzehntägig (gerade Wochen) BE 1, 229 W. Spoerr
 
10676 Verwaltungswissenschaft Schein: keine Angabe
  Vorlesung siehe Aushang       G. F. Schuppert
 
10677 Wirtschaftsverwaltungsrecht Schein: keine Angabe
  Vorlesung dienstags 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 229 C. Bumke
 
10678 Wirtschaftsverwaltungsrecht Schein: keine Angabe
  Kolloquium mittwochs 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 229 C. Bumke
 

1.2.10

WFG 10 - Allgemeine Lehren des Sozialrechts, Sozialversicherungsrecht, Recht der Arbeitsförderung, Grundzüge des sozialgerichtlichen Verfahrens- und des Privatversicherungsrechts

 
10680 Sozialversicherungsrecht (SGB V, VI, XI) Schein: keine Angabe
  Vorlesung montags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, E42 J. Pawelzig
 
10681 Sozialrecht (Allg. Lehren, SGB I, SGG, SGB II, III, XII) Schein: keine Angabe
  Vorlesung dienstags, ab 20.4. 14 bis 18 vierzehntägig UL 9, E14 T. Voelzke
 
10682 Sozialrecht Schein: keine Angabe
  Übung montags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, E42 J. Pawelzig
 
10683 Recht - Gender - Differenzen Schein: keine Angabe
  Vorlesung donnerstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E42 S. Baer
  Kommentar: Recht ist für die Konstruktion von Gender und anderer Differenzen von großer Bedeutung. Es kann explizit oder implizit normieren, was Männer und was Frauen, was Hetero-, Homo- und Transsexualität, was Rasse oder was Behinderung und was letztlich Normalität in unterschiedlichen Gesellschaften bedeutet. Die Vorlesung wird historisch, international vergleichend und unter Bezug auf theoretische, soziale und kulturelle Faktoren anhand zahlreicher Beispiele diskutieren, welche Rolle Recht für Gender und Differenzen spielt. Besprochen werden sowohl rechtsphilosophische und verfassungsrechtliche, menschenrechtliche und eurparechtliche Grundfragen als auch aktuelle und umstrittene Themen wie zum Beispiel das Kopftuch, die Wehrpflicht für Männer, geschlechtsspezifische Versicherungstarife usw.
  Literatur: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bae/
 

1.2.11

WFG 11 - Völkerrecht, Europarecht

 
10674 Europäisches Umweltrecht kein Schein
  Vorlesung 16.4., 7.5., 28.5. 14 bis 20   UL 9, E14 K. Meßerschmidt
  Vorlesung 17.4., 8.5. 10 bis 15   BE 1, 229 K. Meßerschmidt
  Vorlesung 29.5. 10 bis 15   UL 9, E14 K. Meßerschmidt
  Kommentar: Das deutsche Umweltrecht ist in hohem Maße von den Vorgaben des Umweltgemeinschaftsrechts beeinflusst. Es heißt, dass 70% der deutschen Umweltgesetze mehr oder weniger vom Gemeinschaftsrecht determiniert sind bzw. seiner Umsetzung dienen. Die Kenntnis der EG-Umweltrechtsetzung bildet daher die Grundlage für das Verständnis des nationalen Rechts und eröffnet darüber hinaus die Chance, frühzeitig die umweltpolitische Entwicklung einzuschätzen. Aktuellste Beispiele hierfür sind der Emissionshandel, der Umbau des Gewässerschutzrechts und die Reform des Chemikalienrechts.
  Literatur: Jans/v.d.Heide, Europäisches Umweltrecht, Groningen 2003 (dt. Übers. v. Jans, European Environmental Law, Nachdruck Den Haag 2002) Jans (Hg.), The European Convention and the Future of Europ. Environmental Law, Groningen 2003 Kloepfer, Umweltrecht, § 9 Krämer, E.C. Treaty and Environmental Law, 3. Aufl. London 1998* McCormick, Environmental Policy in the European Union, Basingstoke 2001 Sparwasser/Engel/Voßkuhle, Umweltrecht, 5. Aufl. 2003, S. 31 - 46 Dietrich/Au/Dreher, Umweltrecht der Europäischen Gemeinschaften, Berlin 2003** Epiney, Umweltrecht in der Europäischen Union, Köln 1997* Frenz, Europäisches Umweltrecht, München 1997* * Keine Kaufempfehlung, da mit Neuaufl. zu rechnen ist ** Nur als erste Orientierung Die Anschaffung einer Vorschriftensammlung ist wegen des raschen Wandels nicht sinnvoll. Stattdessen: europa.eu.int mit Eur-Lex; wegen Rspr. vgl. curia.eu.int.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/pd/mss&lang=de
 
10687 Völkerrecht I kein Schein
  Vorlesung dienstags 16 bis 18 wöchentlich UL 9, 213 C. Tomuschat
  Kommentar: In der Vorlesung Völkerrecht I wird eine Einführung in die Grundsystematik des Völkerrechts gegeben. Der Akzent liegt auf dem Rechtsquellensystem, der Lehre von den Völkerrechtssubjekten wie auch den Grundprinzipien der heutigen Völkerrechtsordnung. Eine zentrale Stellung kommt dabei dem Gewaltverbot zu, das in der jüngsten Vergangenheit stark unter Druck geraten ist, zuerst durch den Kosovo-Krieg, dann durch den amerikanischen Gegenschlag gegen Afghanistan und schließlich durch den Einmarsch der amerikanisch-britischen Allianz im Irak. Wer sich mit den Grundprinzipien der Völkerrechtsordnung vertraut gemacht hat, ist ohne weiteres in der Lage, auch die Entwicklung in den besonderen Rechtsgebieten nachzuvollziehen und zu verstehen.
  WWW-Seite: http.//www.voelkerrecht.org
 
10688 Übung im Völkerrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2b JAG
  Übung montags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 140/142 C. Tomuschat
  Kommentar: Bekanntlich werden bisher im Ersten juristischen Staatsexamen innerhalb der Walfachgruppe 11 zwei Klausuren geschrieben, davon eine im Europarecht, eine andere im Völkerecht. Auch nach der neuen Prüfungsordnung wird es voraussichtlich bei diesem System bleiben. Weit verbreitet sind Befürchtungen, dass hier besondere methodische Kenntnisse erforderlich seien. In der Übung soll gezeigt werden, dass sich auch völkerrechtliche Fälle ohne weiteres nach dem sonst gebräuchlichen analytischen Schema bearbeiten lassen. Allerdings bedarf es im Völkerrecht einer gewissen Flexibilität. In der Regel muss der Aufbau aus den Besonderheiten des jeweiligen Falles heraus entwickelt werden. Freilich gibt es daneben auch Fallkonstellationen, wo sich feste Schemen für die Gliederung des Gedankenganges entwickelt haben.
  WWW-Seite: http.//www.voelkerrecht.org.
 
10689 Recent Developments in International Law kein Schein
  Kolloquium montags 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 140/142 C. Tomuschat
  Kommentar: Das Kolloquium versucht, anhand ausgewählter Fälle aus der neueren Praxis die Teilnehmer mit der Entwicklung des Völkerrechts in wichtigen Bereichen, vor allem seiner Ausgestaltung durch die Rechtsprechung internationaler Gerichte und gerichtsähnlicher Instanzen, vertraut zu machen. Für jede Stunde wird vorher ein Dokument ausgegeben, das dann gemeinsam erörtert wird. Die gesamte Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Sie soll die Teilnehmer in die Benutzung des Englischen als der heutigen Hauptarbeitssprache auf internationaler Ebene einführen.
  WWW-Seite: http:/www.voelkerrecht.org/
 
10690 Seminar im Völkerrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2b JAG
  Seminar mittwochs 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 229 C. Tomuschat, H. Münkler
  Kommentar: Das Seminar zu Grundfragen von Krieg und Frieden in den internationalen Beziehungen wird gemeinsam mit Professor Münkler vom Institut für Sozialwissenschaften der Philosophischen Fakultät III abgehalten. Daher ist leider die Zahl der Teilnehmer aus der Juristischen Fakultät begrenzt. Versucht werden soll, die sich aus dem Dialog zwischen Juristen einerseits und Politikwischenschaftlern andererseits befruchtende Erkenntnisse gwonnen werden können, die sich keine der beiden Disziplinen für für sich allein in gleicher Weise verschaffen könnte.
  WWW-Seite: http.//www.voelkerrecht.org
 
10691 Völkerrecht II kein Schein
  Vorlesung freitags 12 bis 15 wöchentlich UL 9, 213 G. Seidel
  Kommentar: Diese Veranstaltung behandelt im Anschluß an die Vorlesung Völkerrecht I die einzelnen Gebiete des Völkerrecht, insbesondere das Recht der internationalen Sicherheit, die völkerrechtliche Verantwortlichkeit sowie ausgewählte Fragen des Umwelt- und Wirtschaftsvölkerrechts.
  Literatur: Ipsen (Hrsg.), Völkerrecht, 5. Aufl., 2003; Vitzthum (Hrsg.), Völkerrecht, 2. Aufl., 2001; Herdegen, Völkerrecht, 2000.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/sdl/lehre.html
 
10692 Völkerrecht in Fällen kein Schein
  Arbeitsgemeinschaft montags 18 bis 20 wöchentlich BE, 144 R. Czarnecki, E. Lenski
  Kommentar: Die AG richtet sich an Studenten mit Vorkenntnissen im Völkerrecht. Sie ist nicht als vorlesungsbegleitende Arbeitsgemeinschaft konzipiert, sondern baut auf bereits erworbenen Kenntnissen auf und soll zur fallorientierten Examensvorbereitung beitragen.
  Literatur: Kunig/Uerpmann, Übungen im Völkerrecht, 1998. Weiß, Examensfälle zum Völker- und Europarecht,1999. Blumenwitz, Fälle und Lösungen zum Völkerrecht, 2001. Czarnecki/Lenski, Fallrepetitorium Völkerrecht, 2003. Draft Articles on State Responsibility der UN-Völkerrechtskommission (Die Articles on State Responsibility sind im Sartorius II, 35. ErgLfg, und auf der Webseite der UNO - www.un.org/law - im Internet zu finden. Eine Kopie liegt auch im Kopierordner in der Bibliothek. Die Draft Art.s sind immer mitzubringen.
  WWW-Seite: http://www.agvoelkerrecht.de
 
10693 Europäisches Wettbewerbsrecht (Kartellrecht, Beihilfen, Auftragswesen) Schein: keine Angabe
  Kolloquium montags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 144 I. Pernice
 
10694 Übung im Europarecht Schein: keine Angabe
  Übing dienstags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, E42 I. Pernice
 
10695 „Europäische Verfassung und Grundgesetz“ (Europarechtliches Seminar) Schein: keine Angabe
  Seminar dienstags 18 bis 20 wöchentlich UL 11, 103 I. Pernice
 
10696 Menschenrechte im Völker- und Europarecht Schein: keine Angabe
  Vorlesung sonnabends 10 bis 14.30 17.4., 24.4. und 8.5. UL 9, E14 T. Schilling
 
10697 Vereinte Nationen: Aktuelle Praxis und Herausforderungen kein Schein
  Vorlesung donnerstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 144 I. Winckelmann
  Kommentar: Die Vereinten Nationen stehen erneut im Mittelpunkt der außenpolitischen Agenda. Die Veranstaltung führt in die praktische Arbeitsweise der wichtigsten Organe der Vereinten Nationen (Sicherheitsrat, Treuhandrat, Generalversammlung und Wirtschafts- und Sozialausschuss) und die Arbeit der Mission am Hauptquartier in New York ein. Sie beleuchtet die aktuellen Herausforderungen des VN-Sicherheitsrats (u.a.Irak, Afghanistan, weltweite friedenserhaltende Maßnahmen) und die deutsche Politik im Sicherheitsrat. Besonderes Augenmerk gilt den aktuellen Reformbemühungen des VN-Generalsekretärs Kofi Annan und der seit 10 Jahre geführten Auseinandersetzung um eine Reform des Sicherheitsrats. Schließlich wird das Verhältnis Europäische Union und Vereinte Nationen beleuchtet, das zunehmend an Bedeutung gewinnt.
 
10698 Europarecht I Schein: keine Angabe
  Vorlesung donnerstags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, E44/E46 M. Rossi
 

1.3

Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltungen sowie Weiterbildungsangebote der An-Institute

 

1.3.1

Grundlagen und Methoden

 
10701 Rechts- und staatsphilosophische Quellenlektüre (Kant) Schein: keine Angabe
  Quellenlektüre mittwochs 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 210 V. Neumann
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/nmn/
 
10702 Rhetorik und Dialektik für Juristen Schein: keine Angabe
  Projektgruppe siehe Aushang       K.-M. Schmidt
  Kommentar: Blockseminar am 17. / 18. Juli 2004 jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr in der Juristischen Fakultät Zu den entscheidenden Voraussetzungen für den beruflichen Erfolg als Jurist gehören effiziente rhetorische und dialektische Fähigkeiten - sowohl intern im Gespräch mit den Kollegen und Mitarbeitern als auch extern in Reden vor Gericht und in Gesprächen mit Geschäftspartnern. Eine grundlegende Bedingung für eine erfolgreiche Kommunikation ist die Bereitschaft, zuzuhören, sowie die Fähigkeit, sich verständlich und am Zuhörer orientiert auszudrücken. Bereits vor 2400 Jahren kam in den Gerichtsreden im Griechenland der Antike der Beweisführung und der Argumentation eine zentrale Rolle zu. Schließlich mußten die Geschworenen, die in Athen aus 6000 freien Bürgern bestanden, überzeugt werden, damit das Urteil allgemeine Akzeptanz besaß. Im juristischen Prinzip der beweisgeführten Anklage und Verteidigung sind rhetorische und dialektische Techniken bis heute lebendig. Für den Anwalt sind die Grundlagen der Redeplanung, der logischen Beweisführung und der überzeugenden Argumentation berufliches Handwerkszeug. Im Seminar Rhetorik und Dialektik für Juristen erwerben die Studenten Fähigkeiten zur sprachlichen Kommunikation wie aktives Zuhören, präzises Formulieren und logisches Argumentieren. Neben diesen Grundlagen werden Redeaufbau und Redeplanung anhand des rhetorischen 5-Satzes nach Quintilian geübt. Dadurch kann der Sprech-Denk-Prozeß konzentriert werden. Die Teilnehmer lernen im Formulieren sicherer zu werden und trainieren logisch nachvollziehbare und überzeugende Redestrukturen. Durch das Halten vorn informativen Kurzreden und argumentativen Redebeiträgen in der Debatte lernen die Teilnehmer ihre individuellen Stärken im Umgang mit dem gesprochenem Wort kennen. Ziel ist es, in freier Rede eigene Vorstellungen und Gedanken am Zuhörer zu orientieren und argumentative Überzeugungsstrategien zu entwickeln. Die Teilnehmer trainieren die Beweisführung und Argumentation mit praktischen Beispielen. Sie lernen die Gegenargumentation zu analysieren, um die eigene Argumentation der Gegenseite anpassen zu können. Es wird ein Teilnahmeschein erteilt.
  Literatur: Ameldungen bitte mit Angaben von Name, Emailadresse und Telefonnummer (Festnetz u./o. Mobil) an das Institut für Anwaltsrecht, Raum E.10, 2093-3578 (Telefon), anwaltsinstitut@rewi.hu-berlin.de Bei Teilnehmern, die nicht Studenten der HU oder FU sind, müssen wir leider einen Kopierkostenbeitrag in Höhe von € 20,00 erheben.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/inst/ifa/rhetorik_ws03-04.htm
 
10703 6th International Summer School on Dispute Resolution kein Schein
  Projektgruppe 25.7. bis 7.8. siehe Aushang     A. Nelle, K.-M. Schmidt, K. v. Lewinski
  Kommentar: Separate Anmeldung erforderlich. Anmeldeschluss: 4. Juni 2004.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/inst/ifa/
 
10704 Verhandlungsmanagement Schein: keine Angabe
  Blockseminar siehe Aushang       A. Nelle, K.-M. Schmidt
  Kommentar: Blockseminar am 26. / 27. Juni 2004 Vorbesprechung: 10. Mai, 18 Uhr c.t. in UL9, Raum E 13 Dozenten: PD RA Dr. Andreas Nelle, M.P.A. (Harvard), Dr. Loretta Würtenberger, RA Karl-Michael Schmidt Verhandeln ist eine Fertigkeit, die jeder ausgebildete Jurist zumindest in den Grundzügen beherrschen sollte, da in praktisch allen juristischen Berufen Verhandlungssituationen vorkommen. Insbesondere in der anwaltlichen Berufspraxis spielen Verhandlungen bei der Vertragsgestaltung und im Rahmen der einvernehmlichen Streitbeilegung eine zentrale Rolle. Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmern einerseits das erforderliche Wissen für effektives Verhandeln zu vermitteln und andererseits die Umsetzung dieses Wissens in persönliche Verhandlungsfähigkeiten durch praktische Simulationen zu trainieren. Ein Seminar-Schein kann bei zusätzlicher Ausarbeitung einer schriftlichen Arbeit zu einem mit dem Dozenten abzusprechenden Thema erteilt werden. Ameldefrist / Vorbesprechung: 10. Mai, 18 Uhr c.t. in Raum E 10 Ameldungen bitte in der Vorbesprechung oder mit Angaben von Name, Emailadresse und Telefonnummer (Festnetz u./o. Mobil) an das Institut für Anwaltsrecht per Post: Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Anwaltsrecht Unter den Linden 6 10099 Berlin per Email: anwaltsinstitut@rewi.hu-berlin.de Teilnehmer: Die Zahl der Teilnehmer ist auf 24 Personen beschränkt
  Literatur:  Roger Fisher / William Ury, Getting to Yes (dt.: Das Harvard-Konzept, Campus Verlag) Roger Fisher / William Ury, Getting to Yes (dt.: Das Harvard-Konzept, Campus Verlag); David Lax / James K. Sebenius, The Manager as Negotiator; Howard Raiffa, The Art and Science of Negotiation; Reiner Ponschab / Adrian Schweizer, Kooperation statt Konfrontation; Friedjof Haft, Verhandeln.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/inst/ifa/verhandlungsmanagemen_ss04.htm
 
10705 Wie ermittele ich die Fakten für mein Mandat? Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2b JAG
  Seminar siehe Aushang       C. Paulus, K.-M. Schmidt
  Kommentar: Blockseminar: 24. 5. 2004, 18.00 Uhr, UL9, 210 11.6. 2004, 18.00 Uhr, BE1, 140/142 12.6. 2004, 10.00 Uhr, BE1, 140/142 25.6. 2004, 18.00 Uhr, BE1, 140/142 26.6. 2004, 10.00 Uhr, BE1, 140/142 Es genügt nicht, Recht zu lernen. Man muss es auch anwenden können. Die wenigsten Mandanten können die eigentliche Arbeit des Anwaltes beurteilen. Der entscheidende Eindruck für sie ist deshalb das Gesprächsverhalten des Anwaltes im Mandantengespräch. Kompetentes Auftreten und professionelle Kommunikation entscheiden so aus Mandantensicht über den guten oder schlechten Anwalt. Der Anwalt muss mit dem Mandantengespräch den Sachverhalt klären, Informationen beschaffen, Beweismittel erschließen und die notwendigen Tatbestandsmerkmale / Anspruchsvoraussetzungen herausfiltern, um die Interessen seines Mandanten zu vertreten. Ziel der Beratung ist dabei nicht, für den Mandanten eine Entscheidung zu treffen, sondern den Mandanten derart zu informieren, daß er die Entscheidung selbst treffen kann. Auch wenn jedes Mandantengespräch ein bißchen anders verläuft, gibt es Phasen, die in mehr oder weniger ausführlicher Weise in jedem solchen Gespräch vorkommen. Es ist hilfreich, sich die wichtigsten Elemente dieser Phasen bewußt zu machen, um künftig das Mandantengespräch zielorientiert gestalten und effizient mit dem Mandanten kommunizieren zu können. Im Seminar werden anhand von Vorträgen und Übungen Kommunikationsmuster erörtert, Techniken zur Gesprächsführung vermittelt und die Wechselwirkung von rechtlicher Analyse und Informationsbeschaffung beleuchtet.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/inst/ifa/
 
10706 Schwarz / Weiß - Transdisziplinäre Perspektiven Schein: keine Angabe
  Seminar dienstags 16 bis 18 wöchentlich HVPL 5, SR 3 S. Baer, D. Hrzán
  Kommentar: Schwarz und Weiß sind Farben, Kategorien, Zuschreibungen, Erfahrungen, Politiken, Perspektiven, methodische Zugriffe und vieles andere mehr. Im Seminar diskutiert werden Themen wie "Schwarzweißdenken", also Binaritäten in unserem Denksystem, Schwarz-Weiß-Symbolik in der deutschen Sprache und Schwarzweißfotografie. Ein Schwerpunkt wird die Auseinandersetzung um die Bedeutung von Race und Ethnizität sein - einem zentralen Thema der Gender Studies. Race lässt sich in sehr unterschiedlicher Art und Weise thematisieren, zum Beispiel politisch, epistemologisch, kulturhistorisch, medientheoretisch, sprachwissenschaftlich, psychologisch, kunstwissenschaftlich und künstlerisch, juristisch und medizinisch. Im Seminar geht es darum, unterschiedliche Zugänge und Fragen miteinander zu verknüpfen. Dabei wird sich zeigen, welcher Zugang mit welchen methodischen Werkzeugen welche Erkenntnis liefern kann, und was transdisziplinäre Kompetenz, die Gender Studies vermitteln, ausmachen könnte. Das Seminar ist Teil des Projektes zur Entwicklung einer multimedialen Lern- und Lehrplattform der Gender Studies. Daher werden Teilnehmende selbst mit unterschiedlichen Medien arbeiten und Texte für die Plattform erstellen.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bae/
 
10707 Savigny und Kant - Zur Grundlegung des Privatrechtssystems im 19. Jh. Schein: keine Angabe
  Blockseminar siehe Aushang       J. Benedict
  Kommentar: Bei der aktuellen Schaffung eines einheitlichen europäischen Vertragsrechts dienen Rechtsvergleichung und Rechtsgeschichte der Suche nach gemeinsamen europäischen Wurzeln. Als Anknüpfungspunkt gilt das seit dem Mittelalter entwickelte universale römisch-kanonische Recht des Ius Commune. Die Probleme dieser aktuell praktizierten Methode liegen auf der Hand: horizontale und vertikale Rechtsvergleichung können als empirische Wissenschaften lediglich vergangene Gemeinsamkeiten und geltende Verschiedenheiten klarstellen. Woran aber lässt sich bemessen, was zukünftig und gemeinsam im europäischen Zivilrecht wieder gelten soll(te)? Gerade bei der Suche nach einer Antwort auf diese wichtige Frage wird mit dem Sprung ins Ius Commune ein wichtiger Teil der europäischen Privatrechtsentwicklung ausgeklammert: Das 19. Jahrhundert. Hierzu glaubt man sich berechtigt; denn die Entwicklungen des 19. Jahrhunderts (insbes. die nationalstaatlichen Kodifikationen) gelten als Ursache für das Ende eines einheitlichen Rechts und die Trennung der Rechtsentwicklung in den einzelnen Staaten und Rechtskreisen auf dem europäischen Kontinent. Mit diesem Urteil wird eine wesentliche Entwicklung ausgeklammert. Es gibt nämlich neben dem römisch-kanonischen Ius Commune eine zweite gemeinsame europäische Tradition mit universalem Geltungsanspruch: die rechtsphilosophische Betrachtung des Rechts durch die Vorstellung eines allgemeingültigen Ius Gentium in der Naturrechtslehre. Höhepunkt und Zäsur erlebte diese Tradition durch die Philosophie Immanuel Kants (1724 – 1804), dessen moralische und rechtliche Grundlegungen das Denken auch über das 19. Jahrhundert hinaus bis heute maßgeblich beeinflusst haben. Nach Kant ist eine „empirische Rechtslehre“ ein „hölzerner Kopf“, der „kein Gehirn“ hat. Und es gibt wohl nicht wenige, die den Juristen bis heute eben so beschreiben würden. Maßgeblich war Kants Einfluss insbesondere auch auf Carl Friedrich v. Savigny (1779 - 1861) und mithin auf die Entwicklung der Zivilrechtswissenschaft im 19. Jahrhundert. Savigny gilt als das Haupt der „historischen Rechtsschule“, und doch nahm er für sich in Anspruch, der „Kant der Rechtswissenschaft“ zu werden. Diesem rechtsphilosophischen Anspruch und der dahinter stehenden Auffassung vom „Bürgerlichen Recht“ im 19. Jahrhundert soll aus Anlass des 200. Todesjahres Kants nachgespürt werden. Im Mittelpunkt der als Blockseminar geplanten Veranstaltung stehen daher die rechtsphilosophischen Grundlegungen Kants (Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre, 1797) in ihrem Bezug auf Savignys Konzeption des Privatrechts (System des heutigen römischen Rechts, 1840 – 49) und ihren Folgewirkungen. Nachfragen und Anmeldungen bei joerg.benedict@rewi.hu-berlin.de, bzw. Lehrstuhl Prof. Singer, Sekretariat Frau Gola, UL 9, 203.
 

1.3.2

Zivilrecht

 
10625 Unternehmensmitbestimmung „Codetermination and Corporate Governance“ (in engl. Sprache) kein Schein
  Kolloquium donnerstags 12 bis 14 vierzehntägig BE 1, E44/E46 C. Windbichler
  Kommentar: WFG 4 und 6, Schlüsselqualifikation "Co-Determination and Corporate Governance" gives an introduction to the German twotier board system and worker's representation on the supervisiory board. Since the composition, function, and often dysfunction of the board is a crucial topic of the international corporate governance debate, the co-determination rules will be embedded in this larger perspective.
  Literatur: Hopt, in: Comparative Corporate Governance (Hopt, Kanda, Roe, Wymeersch, Prigge, eds.), 1998, p. 227 - 258; further material to be announced in class and on the Windbichler homepage
 
10715 Gesellschaftsrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar siehe Aushang       M. Weber
  Kommentar: Es werden neuere Entwicklungen im Gesellschaftsrecht mit Schwerpunkt Personengesellschaftsrecht behandelt.
  Literatur: Allgemein: Hirte, NJW 2003, 1285 ff.; BGHZ 146, 342 = NJW 2001, 1056 = NZG 2001, 311; BGH, NZG 2003, 275; NZG 2003, 577; BayObLG, NZG 2003, 26; BGH, NZG 2003, 215; NZG 2003, 428 (zu Thema 1); BGH, NZG 2003, 73 (zu Thema 2); OLG Karlsruhe, NZG 2003, 429; BGH, NZG 2003, 74 u. 74 (zu Thema 3); OLG Schleswig, ZIP 2002, 1244; OLG Schleswig, NZG 2003, 166 (zu Thema 4); BGH, NZG 2003, 277; BGH, NJW 2003, 2718 (zu Thema 5); OLG Hamm, NZG 2003, 279 (zu Thema 6); Fleischer, NZG 2003, 985 (zu Thema 7); BGH, NJW 2000, 2584 = ZIP 2000, 1337 (138f.) = DStR 2000, 1021 = NZG 2000, 831 = LM § 705 BGB Nr. 76 (Henssler); dazu auch Butters, JuS 2001, 324 (328); Hirte, ZHR 154 (1990), 443; BGH, NJW 2002, 1046 = NZG 2002, 323 = ZIP 2002, 479 (zu Thema 8); BGH, NJW 2000, 2586 = NZG 2000, 832; BGH, NJW 2001, 224 = NZG 2001, 25 = DStR 2000, 2193 (Goette) (zu Thema 9); BayObLG, NZG 2003, 467 (zu Thema 10); LG Essen, NZG 2003, 579 (zu Thema 11); BGH, NZG 2003, 625 (zu Thema 12); BGH, NZG 2003, 915 (zu Thema 13); BGH, NZG 2003, 1015 (zu Thema 14)
 
10716 Europäisches Arbeits- und Sozialrecht Schein: keine Angabe
  Vorlesung freitags 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 229 J. Pawelzig
 
10717 Zivilprozessrecht aus anwaltlicher Sicht Schein: keine Angabe
  Vorlesung dienstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 144 P.-A. Brand
  Kommentar: Die Kenntnis und Fähigkeit zur praxisgerechten Anwendung des Verfahrensrechts gehört zum unverzichtbaren Handwerkszeug eines jeden Juristen. Anhand von Fällen aus der anwaltlichen Praxis sollen die wesentlichen zivilprozessualen Probleme erörtert werden, die sich Rechtsanwälten, aber auch Richtern stellen. Die Vorlesung behandelt Fragen der Zuständigkeit, der Klageerhebung, der Fristen und ihrer Kontrolle, des richtigen Sachvortrages in Schriftsätzen, des Berufungs- und Revisionsrechts ebenso wie Fragen der Prozesstaktik und des Verhaltens vor Gericht sowie eine Einführung in das neue Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), das zum 1.7.2004 die Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAO) ablösen wird. Scheine für LL.M. bzw. Erasmus-Studenten sind möglich.
 
10718 Doktorand(inn)enseminar kein Schein
  Blockseminar siehe Aushang       R. Schröder
  Kommentar: Es handelt sich um eine Lehrveranstaltung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, bei dem Referate über die jeweiligen Dissertationsthemen gehalten und anschließend kritisch diskutiert werden. Die Teilnahme erfordert eine besondere Zulassung.
 
10719 Bürgerliches Recht für mittlere Semester und Wiedereinsteiger Schein: keine Angabe
  Kolloquium donnerstags 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 140/142 S. Schmidt
 
10720 Notarielle Vertragsgestaltung bei Eheschließung und -scheidung Schein: keine Angabe
  Kolloquium montags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 229 M. Braeuer
 
10721 Rechtliche Rahmenbedingungen für Web-Angebote kein Schein
  Kolloquium montags, ab 19.4. 14 bis 16 vierzehntägig UL 9, 207 M. Spittmann
  Kommentar: Wer eine eigene Website betreibt, hat eine Reihe von juristischen Fragen zu beachten - zu denken sei an die Impressumspflicht oder das Verbot, Werbe-Mails zu versenden, das sich für Anbieter von Newslettern oder elektronischen Grußkarten als teures Problem erweisen kann. Während sich im Sommersemester 2003 ein Colloquium des Instituts für das Recht der Informations- und Kommunikationstechnik mit teilweise eher technisch ausgerichteten "Rechtlichen Rahmenbedingungen für Webdesign" beschäftigte, liegt der Schwerpunkt im Sommersemester 2004 auf Dingen, die auch technisch weniger versierte Webmaster bedenken sollten. Wofür bin ich als Webmaster verantwortlich? Wie formuliere ich juristisch sinnvolle Nutzungsbedingungen für Online-Diskussionsforen? Wie sieht ein korrektes Impressum aus? Kann ich - und wenn ja, wie kann ich - das Kostenrisiko einer Abmahnung wegen eines Rechtsverstoßes auf meiner Homepage minimieren? Wieder sind nicht nur JuristInnen eingeladen, sondern auch PraktikerInnen, die beispielsweise bei Agenturen WWW-Seiten gestalten.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/inst/iuk/col-web&lang=de
 
10722 Anwaltssoftware im Praxistest kein Schein
  Kolloquium donnerstags 14 bis 16 wöchentlich UL 9, 207 R. Pawlak
  Kommentar: Der Einsatz von Computern und den Büroablauf unterstützender Software nimmt immer mehr zu. Der/Die junge selbständige Rechtsanwalt/anwätin steht deshalb häufig vor der Frage, welche Software ihm/ihr bei der Bewältigung seines/ihres Büroablaufs behilflich sein kann. Die vom Institut für das Recht der Informations- und Kommunikationstechnik veranstaltete Lehrveranstaltung soll einen Überblick über den Büroablauf in einer Anwaltskanzlei vermitteln und den Gang einer Verfahrensakte in der Kanzlei beschreiben. Die Studenten sollen die Akte mit Hilfe einer Anwaltssoftware bearbeiten. Die verschiedenen Produkte auf dem Markt sollen dabei miteinander verglichen werden. Es sind vor allem StudentInnen mit Grundkenntnissen im Zivilrecht eingeladen, die Lust an einer Lehrveranstaltung mit Praxisbezug haben.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/inst/iuk/col-anw&lang=de
 
10723 Gestaltung der Erbfolge Schein: keine Angabe
  Kolloquium siehe Aushang       R. Schröder, S. Zimmermann
 
10724 Schuldrecht und Verbraucherschutz Schein: keine Angabe
  Seminar siehe Aushang       R. Singer
 
10725 Modernisierung der Rechtspflege Schein: keine Angabe
  Blockseminar Freitag und Sonnabend siehe Aushang 2.7., 3.7. BE 1, 124 G. Bachmann, R. Singer
 

1.3.3

Öffentliches Recht

 
10736 Praktikerseminar „Bau- und Planungsrecht“ kein Schein
  Seminar mittwochs 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 144 U. Battis, M. Krautzberger, K. Finkelnburg
  Kommentar: Gemeinsames Praktikerseminar, bei dem Vertreter aus Wissenschaft und Praxis (Gerichte, Anwaltschaft, Verwaltung, Verbände, Wirtschaft) zu aktuellen Fragen des Bau- und Planungsrechts halten.
  Literatur: -
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/inst/ibr/
 
10737 Öffentlich-rechtliches Seminar zu aktuellen Fragen des Staats- und Verwaltungsrechts Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Blockseminar 25.6. bis 27.6.     siehe Aushang H. Meyer, J. Becker
  Kommentar: Im Sommersemester 2004 werden wir ein öffentlich-rechtliches Seminar zu aktuellen Themen des Staats- und Verwaltungsrechts halten. Termine: Das Seminar findet als Blockseminar vom 25. bis 27. Juni 2004 (Fr bis So) voraussichtlich im Harz statt. Die Kosten für Unterbringung und Verpflegung betragen ca. 75 €. Abgabe: Die Abgabe aller Seminararbeit erfolgt per E-Mail bis 15. Juni 2004. Themen: 1. Rechtsprobleme der Einführung von Dosenpfand. (bereits vergeben) 2. Gesetzgebungskompetenz und Zustimmungsbedürftigkeit des Fünften und Sechsten Änderungsgesetzes zum Hochschulrahmengesetz und Regelung der Juniorprofessur unter materiellrechtlichen Aspekten. (N.N.) 3. Klagerücknahme nach Verkündung des Urteils? (N.N.) 4. Die Verfassungsbeschwerde der CDU gegen die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Parteienfinanzierung. (bereits vergeben) 5. EU-Beitritt neuer Mitglieder nur bei Zwei-Drittel-Mehrheit in Deutschland? (N.N.) 6. Verfassungsmäßigkeit des „Optionsmodells“ im Hartz IV-Gesetz? (N.N.) 7. Staatliche Leistungsverweigerung bei Steuerrückständen. (§ 13 Kraftfahrzeugsteuergesetz)? (N.N.) 8. Freie Rücklagenbildung der Verwaltung? – Verfassungsrechtliche Hindernisse für „Produkthaushalte“ im Zuge der „Neuen Verwaltungssteuerung“? (N.N.) 9. Die Konzeption des Parlamentarischen Rates zur Stellung von Bund und Ländern. (N.N.) Anmeldung und Vergabe der Themen ab sofort bei: PD Dr. Joachim Becker (Tel: 0611/9881345, joachim.becker@rewi.hu-berlin.de)
  Literatur: --
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/pd/bkr
 
10738 Verwaltungsreform in der russischen Föderation Schein: keine Angabe
  Vorlesung siehe Aushang       A. Blankenagel
  Kommentar: Die Vorlesung behandelt vor dem Hintergrund des Verwaltungsaufbaus der UdSSR die Verwaltungsstruktur der heutigen Russischen Föderation. Die Vorlesung ist deshalb besonders aktuell, weil das Ende der ersten Amtsperiode und die zweite Amtsperiode von Präsident Putin ganz im Zeichen der Verwaltungsreform stand bzw. stehen wird. Sie können in dieser Lehrveranstaltung einen Teil-Leistungsnachweis im Rahmen des Zertifikatsprogramms für "Osteuropäisches Recht" erwerben (siehe auch die homepage des Lehrstuhls).
 
10739 Neue Medien: Ein Wettlauf zwischen Recht und Technik Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Seminar mittwochs 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E42 A. Blankenagel
  Kommentar: Seminar: A. Blankenagel und T. Herbst "Neue Medien: Ein Wettlauf zwischen Recht und Technik" Das Seminar wird sich mit dem Recht der Neuen Medien im Spannungsfeld von Technik, Wirtschaft und Kultur beschäftigen und dabei auch den verfassungs- und europarechtlichen Hintergrund einbeziehen. Das Themenspektrum reicht von den Grundlagen des Medienrechts in der Rundfunkrechtsprechung des BVerfG bis zu aktuellen Problemen wie der rechtlichen Einordnung des Internetauftritts von Fernsehveranstaltern oder der Bekämpfung von Spam-Mails.
  Literatur: Die Literaturliste ist etwa ab April am Lehrstuhl verfügbar.
 
10741 Jewish Legal History kein Schein
  Vorlesung mittwochs 10 bis 12 wöchentlich, ab 26.5. BE 1, E42 J. Roth
  Kommentar: This course will survey the periods in which Jewish Law developed from antiquity to the present day. For each historical period, we shall study the major issues, processes, literature and personalities that had an impact on the development of Jewish Law. We shall also consider the way the Jewish legal system related to the surrounding legal and cultural environments. There will be special coverage of developments in Germany. The course will conclude with a study of the place of Jewish Law in the modern era, including its role in the State of Israel. The first lecture will be held on May 28, 2004.
  Literatur: A paper will be distributed in the beginning of May.
 
10742 Privates Energiewirtschaftsrecht, Energiekartellrecht Schein: keine Angabe
  Seminar mittwochs 16 bis 20 siehe Aushang UL 9, 435 P. Becker
 
10743 Jewish Law: Major Texts in English Translation Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  Seminar mittwochs 16 bis 18 wöchentlich, ab 26.5. BE 1, 229 J. Roth
  Kommentar: This course will survey Jewish Law by studying excerpts (in English translation) from major Jewish legal texts. Included will be selections from the Bible, Mishnah, Midrash, Talmud, codes, responsa literature, and Isreali court decisions. There will also be a sampling of secular legal documents that define the role of Jewish Law in modern societies, such as emancipation edicts and cour decisions. The class will analyze and discuss the texts to gain insights into the way Jewish Law develops and is implemented. The lecture will begin on May 28, 2004.
  Literatur: A paper will be distributed in the beginning of May (room 116).
 
10744 Projektseminar „Erstellung eines Weiterbildungsangebotes für Erwachsene zu weiblicher Genitalverstümmelung“ Schein: keine Angabe
  Seminar montags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, F 4 D. Hrzán
 
10745 Repetitorium Völkerrecht Schein: keine Angabe
  Repetitorium donnerstags 17 bis 18 wöchentlich BE 1, E42 G. Seidel
 
10746 Verfassungsgebung in Europa: praktische Erfahrungen Schein: keine Angabe
  Kolloquium donnerstags 14 bis 16 vierzehntägig UL 11, 103 S. Hölscheidt, J. Meyer
 
10747 Verfassungsgerichtsbarkeit Schein: keine Angabe
  Vorlesung dienstags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 144 T. Brandner
 
10748 Verwaltungsprozessrecht kein Schein
  Vorlesung mittwochs 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 213 J. Kersten
  Kommentar: Die Vorlesung führt in die Grundlagen des Verwaltungsprozeßrechts ein. Sie ergänzt insofern die Vorlesung zum Allgemeinen Verwaltungsrecht.
  Literatur: Hufen, Verwaltungsprozeßrecht, 5. Aufl. 2003.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bts/
 
10749 Einführung in das französische Verfassungsrecht Schein: keine Angabe
  Vorlesung freitags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 140/142 O. Beaud
 
10750 Staatshaftungsrecht Schein: keine Angabe
  Blockseminar siehe Aushang       P. Bultmann
 
10751 Examensrelevante Probleme des allgemeinen Verwaltungsrechts, Polizeirechts, Verwaltungsverfahrens- und Vollstreckungsrechts und Verwaltungsprozessrechts Schein: keine Angabe
  Kolloquium freitags 18 bis 29 wöchentlich BE 1, E44/E46 R. Pietzner
 

1.3.4

Strafrecht

 
10755 Strafrechtliches Seminar Schein: keine Angabe
  Seminar donnerstags 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 210 B. Heinrich
 
10756 Das strafrechtliche Mandat in der Allgemeinpraxis kein Schein
  Blockseminar siehe Aushang       F. Herzog, T. Noack
  Kommentar: Auf der Grundlage von Aktenfällen aus der Praxis werden Fragen der Mandatsbetreuung besprochen. Typische Fälle aus der Allgemeinpraxis stammen dabei aus den Bereichen Verkehr, Ehrverletzung, Nötigung und Körperverletzung. Arbeitsgrundlage sind umfangreiche Aktenauszüge. Die Veranstaltung kann in die Schlüsselqualifikationen eingebracht werden.
  Literatur: keine
  WWW-Seite: www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/hzg
 
10757 Projektgruppe Völkerstrafrecht (mit Exkursion) Schein: keine Angabe
  Projektgruppe dienstags 17 bis 20 siehe Aushang BE 1, E47 G. Werle
  Kommentar: In der Projektgruppe werden aktuelle Entwicklungen im Bereich des Völkerstrafrechts behandelt. Besprochen werden unter anderem neuer Entscheidungen internationaler Strafgerichtshöfe. Es ist geplant, die Veranstaltung in den kommenden Semestern fortzusetzen.
  Literatur: wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
 
10758 Anwaltliche Projektbegleitung im Strafrecht Schein: keine Angabe
  Blockseminar siehe Aushang       A. Ignor
 

1.3.5

Angebote für ausländische Programmstudierende

 
10767 Tutorium im Zivilrecht (zum GK II) Schein: keine Angabe
  Arbeitsgemeinschaft dienstags 16 bis 18 wöchentlich DOR 24, 409 K. Braig
 
10769 Tutorium im Öffentlichen Recht (zum GK II) Schein: keine Angabe
  Arbeitsgemeinschaft dienstags 8 bis 10 wöchentlich DOR 24, 411 T. Fialkowski
 
10771 Tutorium im Strafrecht (zum GK II) Schein: keine Angabe
  Arbeitsgemeinschaft donnerstags 8 bis 10 wöchentlich DOR 24, 407 C. Lüdorf
 

1.3.6

Sonstige Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltungen

 
10776 Gesetzgebungslehre Schein: keine Angabe
  Kolloquium montags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 229 T. Brandner
 
10777 Junge Jurist(inn)en berichten aus der Praxis Schein: keine Angabe
  Kolloquium siehe Aushang       K.-M. Schmidt, K. v. Lewinski
  Kommentar: Termin wird noch bekannt gegeben.
 
10778 ExamensAG / Anwaltsklausuren kein Schein
  Klausurenkurs dienstags 16 bis 18 wöchentlich DOR 24, 307 K.-M. Schmidt, K. v. Lewinski
  Kommentar: --- DIE VERANSATALTUIUNG BEGINNT ERST AM 20. APRIL 2004 --- Nach der Reform der Juristenausbildung vom letzten Jahr sind Anwaltsklausuren nicht nur Gegenstand der Scheinklausuren, sondern auch des Staatsexamens. Bisher gibt es für Studenten nur wenig methodische und inhaltliche Fingerzeige. Im Anwaltsklausurenkurs werden anwaltliche Methodik und Arbeitsweise erklärt und Klausuren aus den drei Hauptrechtsgebieten besprochen. Die Fälle sind auf Studenten in der Examensvorbereitung und kurz vor dem Examen zugeschnitten.
  Literatur: Raiser/Schmidt/Bultmann, Anwaltsklausuren (2003) Ritterhaus/Teichmann, Anwaltliche Vertragsgestaltung (2. Aufl. 2003)
 
10779 Juristisches Arbeiten mit Computern Semesterabschlussklausur(en)
  Kolloquium mittwochs 14 bis 16 wöchentlich UL 9, 201/204 G. Oldenburg, R. Pawlak, M. Spittmann
  Kommentar: Der sichere Umgang mit dem Computer gehört heutzutage zu den Grundanforderungen an jeden jungen Juristen. Im Kurs 'Juristisches Arbeiten mit Computern', den die Mitarbeiter des Instituts für das Recht der Informations- und Kommunikationstechnik im Sommersemester 2004 anbieten, erlernen Sie diese Grundfertigkeiten. Schwerpunktmäßige Themen sind die Nutzung verschiedener juristischer Datenbanken und die professionelle Verwendung von Textverarbeitungs-Software.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/inst/iuk/arb-pc
 
10780 Lese- und Rezensionsseminar: Neuere rechtstheoretische Entwicklungen Schein: keine Angabe
  Seminar mittwochs 16 bis 21 siehe Aushang BBAW D. Simon
 

1.4

Examensvorbereitung durch die Juristische Fakultät

 

1.4.1

Zivilrecht

 
10500 Rechtsgeschäftslehre (4 Wochen) Schein: keine Angabe
  Repetitorium montags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 C. Kirchner
  Repetitorium dienstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 C. Kirchner
 
10501 Gesetzliche Schuldverhältnisse (4 Wochen) Schein: keine Angabe
  Repetitorium montags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 N.N.
  Repetitorium dienstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 N.N.
 
10502 Vertragliche Schuldverhältnisse und Schadensersatzrecht (6 Wochen) kein Schein
  Repetitorium montags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 R. Singer
  Repetitorium dienstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 R. Singer
  Kommentar: Der examensrelevante Prüfungsstoff im Bereich der besonderen Vertragsschuldverhältnisse und des Schadensrechts sollen anhand von ausgewählten Fallbeispielen, systematischen Übersichten, Examensklausuren und wichtigen höchstrichterlichen Entscheidungen wiederholt werden. Kursbegleitend wird ein Manuskript herausgegeben, das ins Internet gestellt wird.
  Literatur: Medicus, Bürgerliches Recht, 19. Aufl. 2002; weitere Literaturhinweise in der Vorlesung.
  WWW-Seite: www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/sgr/
 
10505 Examensklausurenkurs im Zivilrecht Schein: keine Angabe
  Klausurenkurs freitags 14 bis 18 wöchentlich UL 6, Kinosaal R. Schröder u.a.
  Klausurenkurs sonnabends 10 bis 14 wöchentlich UL 6, Kinosaal R. Schröder u.a.
 
10506 Klausurbesprechung im Zivilrecht Schein: keine Angabe
  Klausurenbesprechung montags 16 bis 18 s. Termin UL 6, 2002 R. Schröder, u.a.
 

1.4.2

Öffentliches Recht

 
10509 Staatsorganisationsrecht (5 Wochen) Schein: keine Angabe
  Repetitorium mittwochs 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 M. Kloepfer
  Repetitorium donnerstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 M. Kloepfer
 
10510 Bezüge zum Völker- und Europarecht (2 Wochen) Schein: keine Angabe
  Repetitorium mittwochs 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 I. Pernice
  Repetitorium donnerstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 I. Pernice
 
10511 Grundrechte (7 Wochen) Schein: keine Angabe
  Repetitorium mittwochs 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 R. Will
  Repetitorium donnerstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 R. Will
 
10512 Examensklausurenkurs im Öffentlichen Recht Schein: keine Angabe
  Klausurenkurs freitags 14 bis 18   UL 6, Kinosaal S. Baer, I. Pernice
  Klausurenkurs sonnabends 10 bis 14   UL 6, Kinosaal S. Baer, I. Pernice
 
10513 Klausurbesprechung im Öffentlichen Recht Schein: keine Angabe
  Klausurenbesprechung montags 16 bis 18 s. Termin UL 6, 2002 S. Baer, I. Pernice
 

1.4.3

Strafrecht

 
10515 Strafrecht - Allgemeiner Teil Schein: keine Angabe
  Repetitorium freitags 8 bis 12 wöchentlich, 26.4. bis 28.5. UL 6, Kinosaal B. Heinrich
  Repetitorium freitags 8 bis 12 wöchentlich, 4.6. bis 16.7. HG, HS III K. Geppert (FU)
 
10516 Examensklausurenkurs im Strafrecht kein Schein
  Klausurenkurs freitags 14 bis 18   UL 6, Kinosaal F. Herzog
  Klausurenkurs sonnabends 10 bis 14   UL 6, Kinosaal F. Herzog
  Kommentar: Es werden zu den genannten Terminen Klausuren mit einem Schwierigkeitsgrad, der dem des Staatsexamens entspricht, angeboten, nach Examensmaßstäben korrigiert und bewertet sowie ausführlich besprochen.
  Literatur: keine
  WWW-Seite: www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/hzg
 
10517 Klausurbesprechung im Strafrecht kein Schein
  Klausurenbesprechung montags 16 bis 18 s. Termin UL 6, 2002 F. Herzog
  Kommentar: siehe Examensklausurenkurs
  WWW-Seite: www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/hzg
 

1.5

Fremdsprachiges Rechtsstudium

  Bitte beachten Sie das Angebot an Propädeutika für das FRS der Zentraleinrichtung Sprachenzentrum.
 
   
 
10801 FRS II/2 - Englisch (Englisches Recht) Schein: keine Angabe
  Seminar montags 16 bis 20 wöchentlich DOR 24, 110 P. Edge
 
10802 FRS II/1 - Englisch (Amerikanisches Recht) Schein: keine Angabe
  Seminar montags 16 bis 20 wöchentlich BE 1, E44/E46 C. Mills
 
10803 FRS II/2 - Englisch (Amerikanisches Recht) Schein: keine Angabe
  Seminar donnerstags 18 bis 22 wöchentlich BE 1, 140/142 P. Kiefer
 
10804 FRS I/2 - Französisch Schein: keine Angabe
  Seminar dienstags 18 bis 22 wöchentlich, bis 25.5. BE 1, 140/142 S. Prévot
  Seminar freitags 12 bis 16 wöchentlich, ab 4.6. BE 1, E42 J. Germain
 
10805 FRS II/2 - Französisch Schein: keine Angabe
  Seminar freitags 12 bis 16 wöchentlich, bis 28.5. BE 1, E42 J. Germain
  Seminar dienstags 18 bis 22 wöchentlich, ab 1.6. BE 1, 140/142 S. Prévot
 
10806 FRS I/2 - Italienisch Schein: keine Angabe
  Seminar donnerstags 16 bis 20 wöchentlich DOR 24, 404 R. Correnti
 
10807 FRS II/2 - Italienisch Schein: keine Angabe
  Seminar montags 16 bis 20 wöchentlich DOR 24, 404 S. Donà
 
10808 FRS II/2 - Russisch Schein: keine Angabe
  Seminar mittwochs 18 bis 22 wöchentlich BE 1, E44/46 S. Rogojine
 
10809 FRS I/2 - Spanisch Schein: keine Angabe
  Seminar freitags 14 bis 16 wöchentlich DOR 24, 411 C. Jara
  Seminar freitags 16 bis 18 wöchentlich DOR 24, 410 C. Jara
 
10810 FRS II/2 - Spanisch Schein: keine Angabe
  Seminar dienstags 14 bis 16 wöchentlich DOR 24, 402 D. de la Marta, A. de la Mata
 
10811 FRS I/2 - Türkisch Schein: keine Angabe
  Seminar freitags 12 bis 14 wöchentlich DOR 24, 407 B. Kural
  Seminar freiags 14 bis 16 wöchentlich DOR 24, 410 B. Kural
 
10812 FRS II/2 - Türkisch Schein: keine Angabe
  Seminar freitags 16 bis 20 wöchentlich BE 1a, F 4 B. Kural
 
10813 FRS I/2 - Portugiesisch (Brasilianisches Recht) Schein: keine Angabe
  Seminar dienstags 16 bis 20 siehe Aushang BE 1a, F 5 L. Martins, R. Martins, H. Pabst
  Seminar mittwochs 16 bis 20 siehe Aushang BE 1a, F 5 L. Martins, R. Martins, H. Pabst
 
10814 FRS II/2- Portugiesisch (Brasilianisches Recht) Schein: keine Angabe
  Seminar donnerstags 16 bis 20 wöchentlich BE 1a, F 5 L. Martins, R. Martins, H. Pabst
  Seminar freitags 16 bis 20 siehe Aushang BE 1a, F 5 L. Martins, R. Martins, H. Pabst
 
10815 FRS - Japanisches Recht Schein: keine Angabe
  Seminar freitags 14 bis 17 vierzehntägig DOR 24, 405 M. Scheer
 
10816 FRS I/2 - Chinesisch Schein: keine Angabe
  Seminar siehe Aushang       Z. Zheng
  Seminar mittwochs 18 bis 21.30 wöchentlich BE 1, F2 Z. Zheng
 
10817 FRS II/2 - Chinesisch Schein: keine Angabe
  Seminar montags 10 bis 14 wöchentlich BE 1, F4 Z. Zheng
 
10818 Einführung in die polnische Sprache und Rechtssprache kein Schein
  Seminar siehe Aushang       . Szczesny
  Kommentar: Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an die Teilnehmer der Schule des Polnischen Rechts. Es handelt sich um die Fortsetzung aus dem Wintersemester. (Bei Interesse an der Schule des Polnischen Rechts bewerben Sie sich bitte bis zum 15.7. für das kommende Wintersemester; weitere Infos auf der angegebenen Webseite)
  Literatur: -
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/koop/dprs
 
10819 Schule des polnischen Rechts - Zivilrecht (prawo cywilne) Schein: keine Angabe
  Seminar freitags 16 bis 20 siehe Aushang   H. Szurgacz, M. Podles, M. Engeleit
  Seminar sonnabends 9 bis 13 siehe Aushang   H. Szurgacz, M. Podles, M. Engeleit
 
10820 Deutsch-polnische Rechtsschule - Seminar zum deutschen und polnischen Recht Schein: keine Angabe
  Blockseminar Freitag und Sonnabend 16 bis 20 30.7. und 31.7. BE 1, 124 C. Kirchner, P. Bultmann, E. Lenski
 
 

Angebote des Sprachenzentrums

 
91092 FRS I/1 - English Law Schein: keine Angabe
  Seminar mittwochs 14 bis 16 wöchentlich DOR 65, 354 C. Hacke
  Seminar freitags 10 bis 12 wöchentlich DOR 65, 358 C. Hacke
  WWW-Seite: http://www.sprachenzentrum.hu-berlin.de/kurse/aktuell/
 
91093 FRS I/1 - English Law Schein: keine Angabe
  Seminar donnerstags 14 bis 16 wöchentlich DOR 65, 331 L. Helge
  Seminar freitags 10 bis 12 wöchentlich DOR 65, 238 L. Helge
  WWW-Seite: http://www.sprachenzentrum.hu-berlin.de/kurse/aktuell/
 
91094 FRS I/1 - American Law Schein: keine Angabe
  Seminar mittwochs 14 bis 16 wöchentlich DOR 65, 414 M. Fiedler
  Seminar donnerstags 14 bis 16 wöchentlich DOR 65, 214 M. Fiedler
  WWW-Seite: http://www.sprachenzentrum.hu-berlin.de/kurse/aktuell/
 
91095 FRS I/2 - English Law Schein: keine Angabe
  Seminar donnerstags 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 411 C. Hacke
  Seminar freitags 8 bis 10 wöchentlich DOR 65, 358 C. Hacke
  WWW-Seite: http://www.sprachenzentrum.hu-berlin.de/kurse/aktuell/
 
91096 FRS I/2 - English Law Schein: keine Angabe
  Seminar montags 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 106 D. Bowskill
  Seminar donnerstags 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 304 D. Bowskill
  WWW-Seite: http://www.sprachenzentrum.hu-berlin.de/kurse/aktuell/
 
91097 FRS I/2 - American Law Schein: keine Angabe
  Seminar dienstags 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 237 M. Fiedler
  Seminar donnerstags 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 357 M. Fiedler
  WWW-Seite: http://www.sprachenzentrum.hu-berlin.de/kurse/aktuell/
 
91380 FRS I/2 - Russisches Recht Schein: keine Angabe
  Seminar montags 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 108 E. Kanova
  Seminar donnerstags 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 329 E. Kanova
  WWW-Seite: http://www.sprachenzentrum.hu-berlin.de/kurse/aktuell/
 

1.7

Privatversicherungsrecht für Hörer von der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin

 
   
 
09283 Privatversicherungsrecht I (FU) Schein: keine Angabe
  Vorlesung dienstags 15 bis 18 wöchentlich siehe Aushang H. Schirmer
 
09413 Interdisziplinäres Seminar zum Versicherungsrecht (TU) Schein: keine Angabe
  Seminar dienstags 18 bis 20 wöchentlich siehe Aushang H. Schirmer (FU), H. Baumann (TU), H. Gründl (HU)
 

1.8

Recht für Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen und der Philosophischen Fakultät II

 
   
 
10901 Bürgerliches Recht Schein: keine Angabe
  Vorlesung donnerstags 10 bis 12 wöchentlich SPA 1, 202 K. Richter