Letzte Änderung: 24. März 2009

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis

Sommersemester 2006

Vorlesungszeit: 18. April 2006 bis 22. Juli 2006

Stand: 19. Juli 2006

 

 

1

Grundlagenfächer

 
1.1
Rechtsgeschichte, Rechtssoziologie, Rechtsphilosophie, Methodenlehre der Rechtswissenschaft
 
10 002 Rechtsgeschichte II
  Vorlesung dienstags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, Audimax R. Schröder
  Kommentar: Die Geschichte kann Vorstellungen, Einrichtungen und Vorgänge erklären, die sonst weniger verständlich wären. Deswegen hat diese Rechtsgeschichte ständig das Grundgesetz und das BGB im Blick, rudimentäre Rechtsgeschichtskenntnisse sind wünschenswert, um eine Reihe von heutigen Fachausdrücken, Denkmodellen und Redensarten, die aus dem jüdisch-christlichen, griechischen, römischen und alten deutschen Recht stammen, zu verstehen. Die Rechtsgeschichte zeigt, dass die Rechtsveränderungen sowohl von einzelnen hervorragenden Personen, als auch von anderen Gebieten, wie Politik, Wirtschaft, Philosophie und Religion, zusammenhängen und mit ausländischen Einwirkungen verbunden sind. Ein Skriptum wird zur Verfügung gestellt. Am Ende des Semesters wird eine Semesterabschlussklausur geschrieben. Es werden die Kenntnisse von Rechtsgeschichte I (Römisches Recht aus dem vorherigen Wintersemester) und Rechtsgeschichte II abgeprüft.
  Literatur: R. Schröder, Rechtsgeschichte, 5. Aufl., 2000 Alpmann-Schmidt; H. Hattenhauer, Europäische Rechtsgeschichte; U. Wesel, Geschichte des Rechts
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/srd
 
10 005 Methodenlehre
  Vorlesung mittwochs 12 bis 14 wöchentlich UL 6, 3094/3096 D. Simon
  Kommentar: Die Vorlesung gibt einen Überblick über die von Juristen bei ihrer (immer noch) überwiegenden Tätigkeit, dem Lösen von Fällen verfolgten Methoden und Strategien.
  Literatur: Arthur Kaufmann, Winfried Hassemer (Hrsg.), Einführung in die Rechtsphilosophie und Rechtstheorie der Gegenwart, 7. Aufl., Heidelberg, 2004 (1.Aufl.1977), sowie der vorlesungsbegleitende Reader.
 

2

Grundstudium, Grundkurse und Propädeutische Übungen

 
2.1
Zivilrecht
 
10 102 Bürgerliches Recht - Grundkurs II (Allgemeiner Teil und Schuldrecht II)
  Vorlesung montags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Audimax A.-A. Wandtke
  Vorlesung dienstags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Audimax A.-A. Wandtke
  Vorlesung mittwochs 8 bis 10 wöchentlich UL 6, Audimax A.-A. Wandtke
 
2.2
Öffentliches Recht und Völkerrecht
 
10 132 Öffentliches Recht - Grundkurs II (Grundrechte)
  Vorlesung montags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Audimax B. Schlink
  Vorlesung mittwochs 14 bis 16 wöchentlich UL 6, Audimax B. Schlink
  Kommentar: Der Grundkurs II behandelt die Grundrechte, im ersten Teil die allgemeinen Grundrechtslehren, im zweiten einzelne Grundrechte und im dritten die Verfassungsbeschwerde. Immer wieder werden Fälle bearbeitet, um auf die Abschlußklausur und die Abschlußhausarbeit vorzubereiten.
  Literatur: Zur Vor- und Nacharbeit wird B. Pieroth/B. Schlink, Grundrechte. Staatsrecht II, 21. Aufl., Heidelberg 2005 empfohlen.
 
2.3
Strafrecht
 
10 162 Strafrecht - Grundkurs II
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich UL 6, Audimax B. Heinrich
  Vorlesung mittwochs 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Audimax B. Heinrich
  Kommentar: Die Veranstaltung knüpft an den Grundkurs I an. Fallbezogen und systematisch werden weitere wesentliche Institute des Allgemeinen Teils des Strafrechts behandelt: Fahrlässigkeit, Unterlassen, Irrtum, Täterschaft und Teilnahme, Konkurrenzen. Im zweiten Teil der Vorlesung werden die Delikte gegen die Person (Tötungsdelikte, §§ 211 ff. StGB; Körperverletzungsdelikte der §§ 223 ff. StGB; Freiheitsdelikte, §§ 239 ff. StGB; Ehrdelikte, §§ 185 ff. StGB) behandelt. Vorlesungsbegleitend finden Propädeutische Übungen statt.
  Literatur: Heinrich, Strafrecht Allgemeiner Teil II, 1. Aufl. 2005 Kühl, Strafrecht, Allgemeiner Teil, 5. Aufl. 2005 Wessels/Beulke: Strafrecht, Allgemeiner Teil, 35. Aufl. 2005 Wessels/Hettinger, Strafrecht Besonderer Teil 1, 29. Aufl. 2005
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/hnr
 

3

Hauptstudiumsvorlesungen

 
3.1
Zivilrecht
 
10 201 Zivilprozessrecht
  Vorlesung dienstags 16 bis 18 wöchentlich UL 6, Kino P.-A. Brand
 
10 202 Handelsrecht
  Vorlesung montags 8 bis 10 wöchentlich UL 6, Audimax K. Richter
  Kommentar: Gegenstand ist der Pflichtprüfungsstoff im Handelsrecht (§ 3 Abs. 4 lit. g JAO). Behandelt werden die Grundlagen des Handelsrechts, der Kaufmannsbegriff, Register- und Firmenrecht, Prokura, Handlungsvollmacht sowie die allgemeinen Vorschriften über Handelsgeschäfte und der Handelskauf. Dabei sollen die Verknüpfungen mit dem allgemeinen Zivilrecht und dem Gesellschaftsrecht besonders berücksichtigt werden. Das Recht der Handelsgesellschaften ist Gegenstand der Parallelveranstaltung Nr. 10203 Gesellschaftsrecht.
  Literatur: Brox, Handels- und Wertpapierrecht (Grundrisse des Rechts), 17. Aufl. 2004 Jung, Handelsrecht, 4. Aufl. 2005 Hübner, Handelsrecht (Schwerpunkte), 5. Aufl. 2004 Wiedemann/Fleischer, Handelsrecht (Prüfe Dein Wissen), 8. Aufl. 2004 Timm/Schöne, Fälle zum Handels- und Gesellschaftsrecht, 6. Aufl. 2006 Zur Vertiefung: K. Schmidt, Handelsrecht, 5. Aufl. 1999
 
10 203 Gesellschaftsrecht
  Vorlesung donnerstags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Audimax C. Kirchner
  Kommentar: Gegenstand sind die Grundzüge des Gesellschaftsrechts (§ 3 Abs. 4 lit. c JAO). Behandelt werden Rechtsformen der Gesellschaften sowie Gründung, Geschäftsführung, Vertretung und Haftung in den Personengesellschaften (Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Offene Handelsgesellschaft, Kommanditgesellschaft), ferner der Gesellschafterwechsel und die Grundstrukturen des GmbH-Rechts und des Aktienrechts. Steuer- und bilanzrechtliche Aspekte werden angesprochen, soweit für das Verständnis des Gesellschaftsrechts erforderlich. Die am Ende des Semesters angebotene Hausarbeit wendet sich ausschließlich an Studierende nach neuer StudO. (Kein "Großer Schein" nach alter StudO.)
  Literatur: Hueck/Windbichler, Gesellschaftsrecht, 20. Aufl. 2003 Grunewald, Gesellschaftsrecht, 6. Aufl. 2005 Timm/Schöne, Fälle zum Handels- und Gesellschaftsrecht, 6. Aufl. 2006 Zur Vertiefung: K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 4. Aufl. 2003
 
3.2
Öffentliches Recht und Völkerrecht
 
10 231 Allgemeines Verwaltungsrecht
  Vorlesung montags 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Kino U. Battis
  Vorlesung mittwochs 10 bis 12 wöchentlich UL 6, Kino U. Battis
  Kommentar: Die Vorlesung führt in das Allgemeine Verwaltungsrecht ein. Die Bezüge zum Verwaltungsprozessrecht werden hergestellt. Die wesentlichen Probleme werden anhand von Fällen vertieft.
  Literatur: Hinweise in der Vorlesung
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bts/
 
10 232 Europarecht
  Vorlesung dienstags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, Kino F. Mayer
  Kommentar: Die Vorlesung wendet sich vorrangig an die Studierenden im 4. Fachsemester, steht jedoch auch sonstigen Interessierten, auch aus Nachbardisziplinen, offen. Sie wird die im Pflichtfachbereich des rechtswissenschaftlichen Studiums geforderten Grundkenntnisse des Rechts der europäischen Integration vermitteln. Zur Vorbereitung empfiehlt sich die Einarbeitung vermittels der angebenen Literatur. Nachfragen an fmayer@rz.hu-berlin.de.
  Literatur: - Michael Ahlt / Thomas Deisenhofer: Europarecht, 3. Aufl., Beck 2003 - Franz C. Mayer: Europa als Rechtsgemeinschaft, in: Gunnar Folke Schuppert u.a. (Hrsg.): Europawissenschaft, Nomos 2005, S. 429-487
 
3.3
Strafrecht
 
10 261 Strafrecht - BT 2
  Vorlesung donnerstags 8 bis 10 wöchentlich UL 6, Kino M. Heger
 

4

Examensvorbereitung

 
4.1
Klausurenkurs
 
10 301 Examensklausurenkurs im Zivilrecht
  Klausurenkurs freitags 12 bis 17 wöchentlich UL 6, Kino C. Windbichler, C. G. Paulus, S. Grundmann
 
10 302 Klausurbesprechung im Zivilrecht
  Klausurenbesprechung montags 16 bis 18 wöchentlich UL 6, 2002 C. Windbichler, C. G. Paulus, S. Grundmann
 
10 303 Examensklausurenkurs im Öffentlichen Recht
  Klausurenkurs freitags 12 bis 17 wöchentlich UL 6, Kino J. Kersten, I. Pernice
 
10 304 Klausurbesprechung im Öffentlichen Recht
  Klausurenbesprechung montags 16 bis 18 wöchentlich UL 6, 2002 J. Kersten, I. Pernice
 
10 305 Examensklausurenkurs im Strafrecht
  Klausurenkurs freitags 12 bis 17 wöchentlich UL 6, Kino G. Werle
 
10 306 Klausurbesprechung im Strafrecht
  Klausurenbesprechung montags 16 bis 18 wöchentlich UL 6, 2002 G. Werle
 
4.2
Universitätsrepetitorium Zivilrecht
 
10 337 Rechtsgeschäftslehre kein Schein
  (4 Wochen)
  Repetitorium montags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 R. Schröder
  Repetitorium dienstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 R. Schröder
  Kommentar: (Beginn 18.4.2006) Das Repetitorium im Zivilrecht dient der gezielten Examensvorbereitung in den Pflichtfächern des Bürgerlichen Rechts. Dabei soll der examensrelevante Prüfungsstoff anhand von ausgewählten Fallbeispielen, systematischen Übersichten, Examensklausuren und wichtigen höchstrichterlichen Entscheidungen wiederholt werden. Im Abschnitt Rechtsgeschäftslehre werden der Allgemeine Teil des BGB und des Schuldrechts im Vordergrund stehen.
  Literatur: Medicus, Bürgerliches Recht, 20. Aufl. 2004
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/srd/
 
10 338 Gesetzliche Schuldverhältnisse
  (4 Wochen)
  Repetitorium montags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 K. Krolop
  Repetitorium dienstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 K. Krolop
 
10 339 Vertragliche Schuldverhältnisse und Schadensersatzrecht
  (6 Wochen)
  Repetitorium montags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 S. Grundmann
  Repetitorium dienstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 S. Grundmann
  Kommentar: Das Vertragsrecht bildet traditionell einen, wenn nicht den Schwerpunkt des Privatrechts, auch der privatrechtlichen Prüfun-gen. Da die Rechtsgeschäftslehre gesondert behandelt wird, han-delt das Repetitorium nacheinander die (planmäßige) Erfüllung, das Leis-tungsstörungsrecht, Vertragsverhältnisse bei einer Beteiligung weiterer Personen und Netze sowie eine Reihe von besonderen Vertragsty-pen und Fragen Der Stoff wird vor allem anhand von Fällen durchgegan-gen.
  Literatur: Literatur: Vorausgesetzt wird der Stoff, der behandelt ist in: Medicus, Schuldrecht I und II, 15. bzw. 12. Aufl., jeweils 2004 oder Westermann/Bydlinski/Weber, BGB-Schuldrecht, Allgemeiner Teil, 5. Aufl. 2003 und Emmerich, BGB-Schuldrecht, Besonderer Teil, 10. Aufl. 2003 oder das große Lehrbuch von Esser/Weyers und Esser/Schmidt. Notwendig sind parallel Fallbücher, etwa Diederichsen/Wagner, Die BGB-Klausur, 9. Aufl. 1998; Martinek, Grundlagenfälle zum BGB, 2000; Kornblum, Fälle zum Allgemeinen Schuldrecht, 6. Aufl. 2002; Fritzsche, Fälle zum Schuldrecht, 2005; Wieling/Finkenauer, Fälle zum besonderen Schuldrecht, 5. Aufl. 2004. Hilfreich ist auch hier etwa Grunewald, Bürgerliches Recht, 6. Aufl. 2006.
 
4.3
Universitätsrepetitorium Öffentliches Recht und Völkerrecht
 
10 344 Staatsorganisationsrecht
  (5 Wochen)
  Repetitorium mittwochs 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 M. Kloepfer
  Repetitorium donnerstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 M. Kloepfer
 
10 345 Bezüge zum Völker- und Europarecht
  (2 Wochen)
  Repetitorium mittwochs 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 G. Seidel
  Repetitorium donnerstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 G. Seidel
 
10 346 Grundrechte
  (7 Wochen)
  Repetitorium mittwochs 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 A. Blankenagel
  Repetitorium donnerstags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, 2002 A. Blankenagel
 
4.4
Universitätsrepetitorium Strafrecht
 
10 352 Strafrecht - Allgemeiner Teil
  (14 Wochen)
  Repetitorium freitags 8 bis 12 wöchentlich UL 6, Kino M. Heger
 

5

Schwerpunkte

 
5.1.0
Schwerpunkt 1 - Zeitgeschichte des Rechts - Obligatorischer Teil
  Das Lehrangebot erfolgt im Wintersemester 2006/2007.
 
5.1.1
Schwerpunkt 1 - Zeitgeschichte des Rechts - Fakultativer Teil
 
10 411 Jewish Law and Contemporary Legal Issues
  [ohne Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 10 bis 12 wöchentlich BE 1, E42 A. J. Jacobson
  Kommentar: Die Vorlesung befasst sich mit zeitgenössischen Fragen des Jüdischen Rechts. Nach einer Einführung in die Struktur des Jüedischen Rechts werden folgende Themen behandelt: Darlehen, Scheidungsrecht, Strafrecht, Eigentumsrecht, Krieg, Todeszeitpunkt, Klonen und Stammzellenforschung. Am Ende der Vorlesung wird eine zweistündige Prüfung angeboten. Die Materialien für die Vorlesung (einschliesslich der ersten Vorlesung) können ab 20. Februar 2006 am Lehrstuhl Prof. Dr. Schlink bei der Sekretärin Frau Münchberg (R 116) abgeholt werden. Die Unterrichtssprache ist Englisch. Durch Klausur kann ein Leistungsnachweis gemäß § 10 StudO über den Erwerb fachorientierter Fremdsprachenkenntnisse abgelegt werden.
 
10 412 Jewish Law and Contemporary Legal Issues Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  [mit Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Seminar mittwochs 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 229 A. J. Jacobson
  Kommentar: Das Seminar befasst sich mit zeitgenoessischen Fragen des Juedischen Rechts. Nach einer Einfuehrung in die Struktur des Juedischen Rechts werden folgende Themen behandelt: Darlehen, Scheidungsrecht, Strafrecht, Eigentumsrecht, Krieg, Todeszeitpunkt, Klonen und Stammzellenforschung. Von jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin wird erwartet, daß er bzw. sie zu jedem Thema ein zwei- bis dreiseitiges Papier vorlegt. In den Sitzungen werden keine Referate gehalten, sondern wird das jeweilige Thema auf der Grundlage der vorgelegten Papiere gemeinsam besprochen. Die Seminarnote wertet die schriftliche und die muendliche Leistung. Die Materialien fuer das Seminar koennen ab 20. Februar 2006 am Lehrstuhl Prof. Dr. Schlink bei der Sekretaerin Frau Muenchberg (R 116) abgeholt werden. Die Unterrichtssprache ist Englisch. Nach erfolgreicher Teilnahme am Seminar werden die Themen für die Studienarbeiten ausgegeben.
 
10 413 Die großen Konflikte in der neueren Geschichte des Öffentlichen Rechts Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  [mit Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Seminar montags 18 bis 21 wöchentlich BE 1, 229 B. Schlink, A. Blankenagel
  Kommentar: Die Themen werden sein: Vormärz bis 1918: 1. Hannoverscher Verfassungskonflikt 1837/Göttinger Sieben 2. Preußischer Heeres- und Verfassungskonflikt 1862-66 3. Sozialistengesetze 1878 4. Kulturkampf 1871 ff. 5. Zabener-Affäre 1913/1914 Weimarer Republik: 6. RepublikschutzG 1922 7. Preußen-Schlag 1932 8. Ermächtigungsgesetz 1933 Bundesrepublik/Grundgesetz: 9. Streit um den Status des BVerfG 10. Europäische Verteidigungsgemeinschaft 11. Abhörentscheidung/G-10 12. 1. Abtreibungsentscheidung 13. Radikalenerlaß 14. Wiedervereinigung Von jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin wird erwartet, daß er bzw. sie zu jedem Thema ein 2-bis 3seitiges Papier vorlegt. In den Sitzungen werden keine Referate gehalten, sondern wird das jeweilige Thema auf der Grundlage der vorgelegten Papiere gemeinsam besprochen. Die Seminarnote wertet die schriftliche und die mündliche Leistung. Das Seminar findet montags von 18-21 Uhr im Raum 229, BE 1 statt. Es beginnt am 24. April und endet mit einer Blockveranstaltung vom 30. 06. - 02.07.2006. Eine Vorbesprechung hat bereits stattgefunden; es sind noch Seminarplätze frei. Interessenten melden sich im Sekretariat von Prof. Dr. Schlink. Nach erfolgreicher Teilnahme am Seminar werden Themen für die Studienarbeiten ausgegeben.
  Literatur: Die zu lesenden Texte werden in einem Reader zusammengestellt, der im Sekretariat von Prof. Blankenagel abgeholt werden kann.
 
10 414 Institutionenökonomik / Einführung in die Ökonomische Theorie des Rechts
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 1 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 140/142 C. Kirchner
  Kommentar: Die "Ökonomische Theorie des Rechts" wendet das Instrumentarium der Neuen Institutionenökonomik auf Probleme der Entstehung und Entwicklung von Recht an. Im Vordergrund stehen eine Wirkungsanalyse rechtlicher Regelungen (positive Analyse) und ökonomisch fundierte Gestaltungsempfehlungen für die Weiterentwicklung rechtlicher Regelungen. Bei der Neuen Institutionenökonomik handelt es sich um eine ökonomische Subdisziplin, die über den Gegenstandsbereich "Wirtschaft" hinausgreift und als allgemeine sozialwissenschaftliche Theorie sozialer Interaktionen begriffen werden kann. Ziel des Kurses ist insbesondere eine Erweiterung der Juristischen Methodik, die Rechtswissenschaftler in die Lage versetzen soll, rechtliche Regelungen auf der Grundlage vergleichender Wirkungsanalysen beurteilen zu können. Die Ausgabe der Themen für die Studienarbeiten erfolgt am Ende des Sommersemesters.
  Literatur: Assmann, Heinz-Dieter/Kirchner, Christian/Schanze, Erich, Ökonomische Analyse des Rechts, Tübingen, UTB 1993 (Exemplare liegen am Lehrstuhl aus) Richter, Rudolph/Furubotn, Eirik, Neue Institutionenökonomik, 3. Aufl. Tübingen Voigt, Stefan, Institutionenökonomik, München 2002
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/knr
 
10 415 Ökonomische Theorie des Rechts und des Staates Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 1 nach alter StudO)
  Seminar dienstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 124 C. Kirchner
  Kommentar: Das Seminar behandelt Themen der ökonomischen Theorie des Rechts und der Neuen Politischen Ökonomie (Public Choice). Eine Themenliste liegt am Lehrstuhl aus. Themen und Referate können noch bis zur ersten Sitzung des Seminars am 18. 4. 2006 aufgegeben werden. Die Teilnahme ist nur möglich, wenn ein Referat, das eine Woche vor dem Vortragstermin abgegeben werden muß, übernommen wird. Die Ausgabe der Themen für die Studienarbeiten erfolgt am Ende des Sommersemesters.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/knr
 
10 416 Kolloquium neuere und neueste Rechtsgeschichte
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 2 nach alter StudO)
  Kolloquium donnerstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 139a G. Deter
 
10 417 Große Kontroversen im Strafrecht des 20. Jahrhunderts
  [mit Studienarbeit]  
  Seminar montags 10 bis 13 vierzehntäglich/1 BE 1, E47 K. Marxen
  Kommentar: Das Seminar behandelt auf der Basis von Texten, die als Reader den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden, Auseinandersetzungen mit prägender Wirkung für die Entwicklung des Strafrechts im vorigen Jahrhundert. Eine Einführungsveranstaltung, die zugleich der Anmeldung gedient hat, ist bereits durchgeführt worden. Es können keine weiteren Teilnehmer aufgenommen werden. Themen für Studienarbeiten werden nur für Teilnehmer ausgegeben.
 
10 418 Justiztheorie
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 2 nach alter StudO)
  Seminar mittwochs 18 bis 22 wöchentlich BBAW, 230 D. Simon
 
10 659 Anwendungsbezogene Rechtsgeschichte des deutschen Zivil- und Wirtschaftsrechts
  (auch WFG 2 nach alter StudO)
  Blockseminar siehe Aushang     BE 1, 124 K. Richter, J. Thiessen
  Kommentar: Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden die Möglichkeit zu geben, sich mit den historischen Wurzeln des deutschen Privatrechts vertraut zu machen. Dazu gehören neben dem bürgerlichen Recht auch das Handels- und Gesellschaftsrecht sowie das Kartell- und Wettbewerbsrecht. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Wechselwirkungen des deutschen Privatrechts mit den Rechtsordnungen anderer Länder, die sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts in vielen Bereichen beobachten lässt und bis in die heutige Zeit ausstrahlt. Die Studierenden erhalten dadurch die Möglichkeit, sich vertiefte Kenntnisse über den Ursprung der heute im Privatrecht relevanten Probleme zu verschaffen, die sie für die Prüfung in den Schwerpunkten Zeitgeschichte des Rechts, Zivilrechtliche Rechtsberatung und Rechtsgestaltung sowie Europäisierung und Internationalisierung des Privat- und Wirtschaftsrechts besonders qualifizieren. Die Anfertigung von Seminar- und Studienarbeiten wird angeboten. Die Veranstaltung ist als Blockveranstaltung geplant, die an zwei Wochenenden (jeweils Freitags und Samstags) stattfinden soll. Es sind noch Themen zu Kodifikationen des Bürgerlichen Rechts, Handels- und Gesellschaftsrechts und Wirtschaftsrechts zu vergeben.
  Literatur: Coing, Europäisches Privatrecht II; Coing (Hrsg.), Handbuch der Quellen und Literatur der neueren europäischen Privatrechtsgeschichte III/2 und III/3; Schmoeckel/Rückert/Zimmermann (Hrsg.), Historisch-kritischer Kommentar zum BGB, Band I
 
10 917 Rechts- und staatsphilosophische Quellenlektüre K. Marx und F. Nietzsche kein Schein
  Quellenlektüre mittwochs 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 214 B. Schlink, H. Garstka
  Kommentar: In der rechts- und staatsphilosophischen Quellenlektüre werden im Sommersemester 2006 Texte zunächst von K. Marx und dann von F. Nietzsche gelesen. Von allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird engagierte Vorbereitung und Mitarbeit erwartet; jeweils ein Teilnehmer bzw. eine Teilnehmerin bereitet sich auf die Sitzung besonders intensiv vor und führt durch die Lektüre.
  Literatur: Literaturempfehlungen werden in der ersten Stunde besprochen.
   
  Weitere Angebote: 10 441, 10 446, 10 605, 10 655
 
5.2.0
Schwerpunkt 2 - Rechtsgestaltung und Rechtspolitik - Obligatorischer Teil
  Das Lehrangebot erfolgt im Wintersemester 2006/2007.
 
5.2.1
Schwerpunkt 2 - Rechtsgestaltung und Rechtspolitik - Fakultativer Teil
 
10 441 Die Idee der Kodifikation
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 9 nach alter StudO)
  Seminar montags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 229 M. Kloepfer
 
10 442 Reform des Tarifrechts für den öffentlichen Dienst und des Beamtenrechts im Vergleich Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 9, Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Blockseminar siehe Aushang     UL 11, 303 U. Battis
  Kommentar: Das Seminar diskutiert die aktuellen Reformen des Beamten- und Tarifrechts vor dem Hintergrund des gegenwärtigen Strukturwandels des Staates und des europäischen Transformationsprozesses. - Studienarbeit möglich -
 
10 443 Europäisches Umweltrecht unter besonderer Berücksichtigung rechtspolitischer Tendenzen
  [mit Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Vorlesung siehe Aushang       K. Meßerschmidt
  Kommentar: Veranstaltungsbeginn: 21.4. freitags (13 - 19 h) UL 9, E 14 weitere Termmine: 5.5., 20.5., 3.6., 10.6., 17.6 (Ausweichtermin) ab 20.5.: Wechsel auf Samstag, 10 - 16 h, UL 9, E 14 Kommentar: Die Vorlesung untersucht die Europäisierung der Rechtssetzung am Beispiel der Umweltpolitik. Behandelt werden sowohl die EG-Rechtssetzung als auch deren nationale Umsetzung an aktuellen Beispielen (wie UVP, Umweltinformation und Chemikalienpolitik). Die Veranstaltung hat Kolloquiumscharakter und wendet sich außer an die Studierenden des SP 2 besonders an Umwelt- und Europarechtler (SP 5)
  Literatur: Aushang und am Beginn der Vorlesung!
 
10 444 Ausgewählte Fragen der Gesetzgebung Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  [mit Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Blockseminar siehe Aushang       H. Risse
  Kommentar: Behandlung von Themen der Gesetzesentstehung, des Gesetzgebungsverfahrens, der Gesetzesfolgenabschätzung, besonderer Typen von Gesetzen u. ä. in Form eines Seminars (schriftliche Seminararbeit, mündlicher Vortrag, Diskussion). Die schriftliche Arbeit kann als Studienarbeit gem. § 25 PrüfungsO 2003 oder Seminararbeit gem. § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. c JAG 1993 gefertigt werden. Termine: Sa, 22.04.06 von 10-14 Uhr: BE 1, 144 Fr, 19.05.06 von 15-19 Uhr: BE 1, 144 Fr, 02.06.06 von 14-18 Uhr: BE 1, 144 Fr, 30.06.06 von 14-18 Uhr: BE 1, 144
 
10 446 Legal Gender Studies: Theoretische Grundlagen der Geschlechterstudien im Recht
  [ohne Studienarbeit]  
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 326 M. Cottier
  Kommentar: Die theoretischen Grundlagen der Geschlechterstudien im Recht haben sich in den letzten Jahrzehnten parallel zur Entwicklung in den Gender Studies stark erweitert. Zu der nach wie vor aktuellen Debatte um Gleichheit und Differenz sind neue Ansätze und Fragestellungen wie etwa die Konstruktion von Geschlecht und heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit im und durch das Recht, Geschlecht als ordnungspolitische Kategorie und die Intersektionalität von „Rasse“, Klasse und Geschlecht hinzugekommen. Die Lehrveranstaltung gibt einen Einblick in die verschiedenen theoretischen Zugänge, die innerhalb der Legal Gender Studies entwickelt wurden, und bietet Gelegenheit, diese anhand von konkreten rechtlichen Fragen insbesondere aus dem Bereich des Zivilrechts (z.B. Ehe- und Partnerschaftsrecht, Bürgschaftsverträge, Transgender-Recht) zu diskutieren. Weitere Informationen zu Scheinanforderungen, Vorbereitung etc. finden Sie ab März auf der Homepage des Lehrstuhl Prof. Dr. Susanne Baer
 
10 447 Rechtsgestaltung und Justiz
  [ohne Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Blockseminar siehe Aushang     BE 1, 139a S. Lejeune
 
10 448 Anstalten, Körperschaften, Stiftungen kein Schein
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 9, Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Projektgruppe mittwochs 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 326 K. v. Lewinski
  Kommentar: Verwaltungsorganisationsrecht ist das öffentlichrechtliche Gegenstück zum Gesellschaftsrecht. »Public M & A« ist praxisrelevant, gleichzeitig dient es der Vertiefung des verwaltungsrechtlichen (Examens-)Wissens. Die Projektgruppe behandelt die Errichtung, Umwandlung und Auflösung von Rechtsträgern des öffentlichen Rechts. Die Veranstaltung beruht auf Fallstudien (z.B. Verstaatlichung der Deutschen Fußballbundes, Insolvenz der Bundesrechtsanwaltskammer, Umwandlung der BNetzA in eine selbständige Anstalt). Sie soll die Grundlagen des öffentlichen Organisationsrechts vermitteln und das Formulierung entsprechender Rechtsgrundlagen einüben.
  Literatur: Loeser, Das Bundes-Organisationsgesetz, 1988 Loeser, System des Verwaltungsrechts II, 1994 Mann, Die öffentlich-rechtliche Gesellschaft, 2002 Wolff/Bachof/Stober, Verwaltungsrecht III, 5. Aufl. 2004, §§ 86-89
  WWW-Seite: http://www.lewinski.eu
   
  Weitere Angebote: 10 415, 10 445, 10 508, 10541, 10 582
 
5.3.0
Schwerpunkt 3 - Zivilrechtliche Rechtsberatung und Rechtsgestaltung - Obligatorischer Teil
  Das Lehrangebot erfolgt im Wintersemester 2006/2007.
 
5.3.1
Schwerpunkt 3 - Zivilrechtliche Rechtsberatung und Rechtsgestaltung - Fakultativer Teil
 
10 471 Vertragsfreiheit und Antidiskriminierung
  [mit Studienarbeit]  
  Blockseminar siehe Aushang       R. Singer, K. Adomeit
 
10 472 Vertragsrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 4 nach alter StudO)
  Blockseminar siehe Aushang       S. Grundmann, T. Raiser
  Kommentar: Die Produktions- und Absatzkette kann aus vertragsrechtlicher Sicht als das Rückgrat moderner Marktwirtschaften umschrieben werden. Es kommen zusammen das Recht der Handelsverträge und der Verbraucherverträge, das Recht der Austausch- und der Langzeitverträge, das Recht der Waren- und der Dienstleistungs- oder Geschäftsbesorgungsverträge. Wichtig ist das Phänomen der Ketten und Netzwerke von Verträgen, der Informationsordnung im Vertragsrecht, auch des Zusammentreffens von Regulierung im Vertragsrecht und des klassischen Vertragsrechts, in dem das staatlich gesetzte Vertragsrecht als Angebot an die Parteien (sog. Reservevertragsordnung verstanden wird). Einiges ist europarechtlich vorgeprägt. Das Seminar versucht einen Überblick über die Grundlagen dieses Phänomens und über wichtige aktuelle Entwicklungen und Probleme zu geben. Im akademischen Jahr 2006/07 wird dann dazu eine praktische Übung (Gestaltung in der Produktions- und Absatzkette) angeboten und zwar mit einer großen, überörtlichen Kanzlei.
  Literatur: Bei Themenvergabe werden Literaturhinweise gegeben.
 
10 473 Vertragsgestaltung im Arbeitsrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  [ohne Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Vorlesung donnerstags 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 140/142 R. Singer
 
10 475 Vorlesung Anwaltliches Berufsrecht
  [ohne Studienarbeit] (erst ab 15.05.2006!)
  Vorlesung montags 14 bis 18 vierzehntäglich/1 UL 9, E14 V. Römermann
 
10 476 Höchstrichterliche Rechtsprechung im Familienrecht aus anwaltlicher Sicht
  [ohne Studienarbeit]  
  Vorlesung dienstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E42 M. Braeuer
 
10 477 Kolloquium zum Medizinrecht
  [mit Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Kolloquium donnerstags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 326 S. Kunz-Schmidt
  Kommentar: Das Kolloquium wird nach einer Einführung gundlegende und aktuelle Probleme des Medizinrechts, vor allem des Arztrechts, behandeln. Teilnahmevoraussetzung ist die Bereitschaft, ein zehnminütiges Kurzreferat zu übernehmen.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/srd/
 
10 478 Juristen auf die Finger geschaut - ein immobilienrechtliches Praktikum
  [mit Studienarbeit]  
  Blockseminar siehe Aushang       R. Schröder, N.N.
  Kommentar: Die Veranstaltung bietet Ihnen eine spannende Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. Wir werden uns im Rahmen eines insgesamt viertägigen Blockseminars praktischen Fragen der Bearbeitung notarieller und anwaltlicher Mandate rund um den Grundstückskaufvertrag und den Bauvertrag widmen. Zur Abrundung des Bildes der rechtsberatenden Tätigkeit im Bereich des privaten Bau- und Immobilienrechts besuchen Sie mit uns zusätzlich eines der größten Bauunternehmen Deutschlands, die Firma HOCHTIEF sowie den Zentralverband Deutsches Baugewerbe. Insoweit wollen wir bei Ihnen - neben den Rechtsfragen, die den "Baujuristen" immer wieder einholen - auch Interesse für immobilienwirtschaftliche Fragestellungen wecken. Die Veranstaltung ist fakultativ für die Studenten, die den Schwerpunktbereich 3 wählen. Sie steht jedoch allen interessierten Studenten und Studentinnen offen. Sie haben – in begrenzter Zahl – die Möglichkeit in der vorlesungsfreien Zeit nach dem Sommersemester 2006 eine Studienarbeit anzufertigen.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/srd/
 
10 479 Rechtsgestaltung im Erbrecht
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 3 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 139a R. Schröder, N.N., N.N.
  Kommentar: Der Lehrstuhl und das Institut für Notarrecht bietet Ihnen mit dieser Veranstaltung Gelegenheit sich mit erbrechtlichen Gestaltungsmitteln auseinander zu setzen. Neben den Grundzügen des Erbrechts werden die Aufgaben und Pflichten des Notars bei Verfügungen von Todes wegen erörtert. Darauf aufbauend werden die erbrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten u.a. zur Erbeinsetzung, Enterbung, Vor- und Nacherbschaft und Ehegattenverfügungen von Todes wegen behandelt. Der Besuch der Lehrveranstaltung dient der erbrechtlichen Vertiefung im Schwerpunktbereich und empfiehlt sich somit insbesondere für diejenigen, die den Schwerpunkt 3 belegen möchten bzw. bereits belegt haben. Sie haben – in begrenzter Zahl – die Möglichkeit in der vorlesungsfreien Zeit nach dem Sommersemester 2006 eine Studienarbeit an zu fertigen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Lehrstuhls [http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/srd/] und des Instituts für Notarrecht [http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/inst/ifn/].
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/srd/
 
10 480 Bank- und Kapitalmarktrecht
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 4 nach alter StudO)
  Vorlesung mittwochs 14 bis 16 wöchentlich UL 9, 213 H.-P. Schwintowski
 
10 481 Vertiefung Schuldrecht AT
  [ohne Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Vorlesung mittwochs 14 bis 16 wöchentlich BE 1, E42 R. Singer
 
10 483 Tarifrecht, Betriebsverfassung
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 6 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 139a J. Pawelzig
 
10 484 Überschneidungsbereiche zwischen kollektivem und individuellem Arbeitsrecht, vor allem anhand von Rechtsprechung des BAG
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 6 nach alter StudO)
  Arbeitsgemeinschaft          
  Kolloquium donnerstags 8 bis 10 wöchentlich BE 1, 139a H. Wolter
  Kommentar: Im Arbeitsrecht sind kollektiv- wie individualrechtliche Rechtsebenen der gesetzlichen, tarifvertraglichen, betriebsverfassungsrechtlichen und arbeitsvertraglichen Rechtsquellen vielfältig und differenziert miteinander verschränkt und gewährleisten erst so ein angemessenes rechtliches Schutzniveau. Ein typisches Beispiel hierfür ist die Theorie der Wirksamkeitsvoraussetzung im BetrVG. Die Verschränkung zeigt sich aber bereits bei der Koalitionsfreiheit (Art. 9 Abs. 3 GG). Das Kolloquium will diese Rechtsbeziehungen im einzelnen und konkret diskutieren, vor allem auch anhand von höchstrichterlicher Rechtsprechung des BAG. Die Lehrveranstaltung beginnt am 27. 04. 2006. Es besteht die Möglichkeit, eine Studienarbeit anzufertigen. Die Themen werden nach Ende des Semesters ausgegeben.
  Literatur: U. Preis, Praxis-Lehrbuch zum Individualarbeitsrecht sowie ders., Praxis-Lehrbuch zum Kollketivarbeitsrecht
 
10 485 Kindschaftsrecht im europäischen Rechtsvergleich
  [mit Studienarbeit]  
  Seminar donnerstags 14 bis 16 wöchentlich UL 9, 210 M. Cottier
  Kommentar: Die Rechtsvergleichung im Bereich des Kindschaftsrechts, wie des gesamten Familienrechts, hat in den letzten Jahren aufgrund von Bestrebungen zur Rechtsharmonisierung in Europa, insbesondere im Rahmen der Commission on European Family Law - CEFL, an Bedeutung gewonnen. Grundlage der Vereinheitlichung ist die Kenntnis von national unterschiedlichen Regelungen aber auch von übereinstimmenden Entwicklungen. Diesen soll im Seminar anhand der Themenbereiche Abstammungsrecht, Adoption, elterliche Sorge und Verfahrensrechte von Kindern nachgegangen werden. Dabei werden aktuelle Debatten wie die um Fortpflanzungsmedizin, Babyklappe/anonyme Geburt, gemeinsame elterliche Sorge nach Scheidung, Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare oder den „Anwalt des Kindes“ im Zentrum stehen. Neben rechtlichen Quellen aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich, England und Schweden werden auch Erkenntnisse der Sozialwissenschaften im Bereich Kindheit und Familie herangezogen. Anforderungen an die Teilnahme: Es wird von den Studierenden eine aktive Teilnahme erwartet. Die Studierenden bereiten sich auf jede Sitzung zur Rechtslage in einem bestimmten Land (Deutschland, Schweiz, Frankreich, England oder Schweden) oder zur sozialwissenschaftlichen Literatur vor, so dass alle Teilnehmenden alle behandelten Rechtsordnungen wie auch die sozialwissenschaftliche Sichtweise kennen lernen. In den Sitzungen wird aufbauend auf den Vorbereitungen eine rechtsvergleichende Synthese erarbeitet und diskutiert. Alle Teilnehmenden erstellen zu einer Sitzung das Protokoll der erzielten Resultate. Die Teilnehmenden müssen in der Lage sein, rechtliche Originalquellen und wissenschaftliche Texte in englischer Sprache zu lesen. Französischkenntnisse sind willkommen. Prüfungen und Studienarbeiten: Das Seminar wird im Schwerpunkt 3 und 4 (fakultativ/ mit Studienarbeit) angeboten. Es sind leider keine Plätze für Studienarbeiten mehr frei. Teilnehmende, die keine Studienarbeit schreiben wollen, sind weiterhin willkommen. Grundsätzlich gilt: Informieren Sie sich bitte über die Regelungen, die durch die Prüfungsordnung Ihres Studienfachs vorgegeben sind! Hier finden Sie die Prüfungsleitlinien für ausländische Studierende in den Studiengängen: LL.M., M.LL.P., Grundkenntnisse im Deutschen Recht und für Sokrates-Studierende. Studienarbeiten: Die Studierenden, die sich bereits für eine Studienarbeit im Schwerpunkt 3 oder 4 angemeldet haben, werden diese im Anschluss an das Seminar schreiben. Es sind leider keine weiteren Plätze für Studienarbeiten mehr frei. Das Thema wird am Semesterende ausgegeben. Anmeldungen zum Seminar bitte an das Sekretariat des Lehrstuhls sekretariat.baer@rewi.hu-berlin.de) mit folgenden Angaben: Titel der Lehrveranstaltung; Name, Vorname; Matrikelnummer; Studienfach bzw. –fächer; Fachsemester; gegebenenfalls Schwerpunkt (3 oder 4); bei ausländischen Studierenden: Programm, Prüfungswunsch
  WWW-Seite: http://http://baer.rewi.hu-berlin.de/
 
10 486 Seminar zum Schuldrecht AT
  [mit Studienarbeit]  
  Blockseminar siehe Aushang       R. Singer
 
10 487 Insolvenzrecht
  [ohne Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Vorlesung siehe Aushang       J. D. Spliedt
  Kommentar: Ziel der Veranstaltung: Die Vorlesung behandelt schwerpunktmäßig vertieft das Insolvenzrecht und folgt dabei im Aufbau dem Gang des Insolvenzverfahrens. Durch eine systematische Darstellung mit zahlreichen Übersichten und Fallbeispielen wird das Verständnis für die Materie erleichtert. Es werden die zahlreichen Querverbindungen zum materiellen Recht, aufgezeigt. Insbesondere setzt sich die Vorlesung mit den Wirkungen dinglicher Rechte in der Insolvenz auseinander, die unabdingbarer Bestandteil des Sachenrechts sind. Zur Person: Rechtsanwalt Dr. Jürgen D. Spliedt ist seit vielen Jahren als Insolvenzverwalter tätig. Er ist Mitbegründer der Sozietät Feser & Spliedt, einer auf unternehmensrechtliche Beratung und Insolvenzverwaltung spezialisierten Partnerschaftsgesellschaft mit Sitz in Berlin. Er hat zahlreich zu Fragen des Insolvenzrechts publiziert und engagiert sich regelmäßig in der Lehre um seine praktische Erfahrung an junge Juristen zu vermitteln und sie für dieses immer wichtiger werdende Rechtsgebiet zu begeistern.
  Literatur: Jauernig, Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzrecht, 21. Aufl. 1999 Bork, Einführung in das Insolvenzrecht, 4. Aufl. 2005 Häsemeyer, Insolvenzrecht, 3. Aufl. 2003 Foerste, Insolvenzrecht, 2. Aufl. 2004 Baur/Stürner, Zwangsvollstreckungs-, Konkurs- und Vergleichsrecht, Band II, Insolvenzrecht, 12. Aufl. 1990
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/inst/ifa/sose06_andk%FCndigung_spliedt.pdf
   
  Weitere Angebote: 10 507, 10 519, 10 520, 10 521
 
5.4.0
Schwerpunkt 4 - Europäisierung und Internationalisierung des Privat- und Wirtschaftsrechts - Obligatorischer Teil
  Das Lehrangebot erfolgt im Wintersemester 2006/2007.
 
5.4.1
Schwerpunkt 4 - Europäisierung und Internationalisierung des Privat- und Wirtschaftsrechts - Fakultativer Teil
 
10 474 Europäisches Gesellschaftsrecht
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 4 nach alter StudO)
  Vorlesung montags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 140/142 S. Grundmann
  Kommentar: In einem Europäischen Binnenmarkt spielen die Unternehmen und ihre Finanzierung eine zentrale Rolle. Die Vorlesung behandelt den Europäisch einheitlichen Bestand (Grundfreiheiten, Richtli-nien, Verordnungen) und zeigt in den großen Bereichen, in denen ein solcher fehlt, einige Leitlinien in den großen nationalen Rechten auf. Dabei wird von der Einzelgesellschaft ausgegangen, deren "Leben" abgegangen, sodann auf die Berichtserstattung und Finanzierung gesondert eingegangen (mit Kapitalmarktrecht), um zuletzt zu den Strukturmaßnahmen zu kommen (insbesondere auch Gruppenbildung). Ein Ausblick auf die Europäischen Rechtsformen beschließt die Vorlesung. In allen Teilen wird auch auf rechts-politi-sche Aspekte Wert gelegt. So entsteht ein Bild dessen, was für die Kapitalgesellschaften, vor allem die Aktiengesellschaf-ten, die Eckpunkte bildet. Die Vorlesung richtet sich vorrangig an Studentinnen und Studen-ten des Schwerpunktbereichs 4.
  Literatur: Wichtige Literatur: Edwards, EC Company Law, 1999; Grundmann, Europäisches Gesellschaftsrecht, 2004; ders., European Company Law, 2006; Habersack, Europäis-ches Gesell-schafts-recht - Einfüh-rung für Studium und Praxis2, 2003; Heinze, Europä-isches Kapi-tal-markt-recht - Recht des Primärmarktes, 1999; Hopt, Europä-isches Gesell-schafts-recht - Krise und neue An-läufe, ZIP 1998, 96; Lut-ter, Euro-päisches Unter-neh-mens-recht - Grundlagen, Stand und Entwick-lung nebst Texten und Materialien zur Rechtsan-glei-chung4, 1996; Lutter, Das Europä-ische Unter-neh-mensrecht im 21. Jahrhun-dert, ZGR 2000, 1; Moloney, EC Securities Regulation, 2002; Schwarz, Europäis-ches Gesell-schafts-recht - ein Hand-buch für Wissenschaft und Praxis, 2000 ; Wouters, European Company Law: Quo vadis?, (2000) 37 CMLR 257.
 
10 501 Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 4 nach alter StudO)
  Vorlesung siehe Aushang       M. Weber
  Kommentar: Die Vorlesung (Powerpointpräsentation) besteht aus 6 Doppelstunden und 2 Teilen: (1) Teil 1: Gesellschaftsrecht und (2) Teil 2: Kapitalmarktrecht: Teil 1: Gesellschaftsrecht 1. Grundlagen („GesR AT“) 2. Personengesellschaftsrecht 2.1 Die BGB-Gesellschaft (GbR) 2.2 Innengesellschaften 2.3 Die Offene Handelsgesellschaft (OHG) 2.4 Die Kommanditgesellschaft (KG) 2.5 Die GmbH & Co. KG 3. Kapitalgesellschaftsrecht 3.1 Der Verein 3.2 Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) 3.3 Die Aktiengesellschaft (AG) 3.4 Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) Nach einem Einführungsteil, der rechtsformübergreifende Fragen sowie Fragen der Abgren-zung des Gesellschaftsrechts von anderen Rechtsgebieten zum Gegenstand hat, wird die Vor-lesung, wie in der Übersicht dargestellt, Grundzügen erst des Personen- und sodann des Ka-pitalgesellschaftsrechts behandeln. Zunächst werden in Umrissen die beiden Grundtypen dargestellt: die GbR für das Perso-nengesellschaftsrecht und der Verein für das Kapitalgesellschaftsrecht. Schwerpunkte im Personengesellschaftsrecht werden sodann Darstellungen des Rechts der OHG und KG sein, im Kapitalgesellschaftsrecht Darstellungen des Rechts der GmbH und der AG. Die einzel-nen Rechtsformen werden jeweils prozessorientiert, von ihrer Ent-stehung/Gründung bis zu ihrem Ende (Auflösung/Liquidation) dargestellt. Da dies auf Grund der zeitlichen Begrenzung nicht in voller Breite, sondern nur in Grundzügen gesche-hen kann, wird es auch hier Schwerpunkte geben, die insbesondere bei der Gesellschafterstel-lung (Wechsel/Pflichten/ Rechte), der Gesellschaftsorganisation (Innen-/Außenverhältnis) und vor allem im Bereich der Finanzverfassung (Kapitalschutz/Kapitalaufbringung und –erhal-tung) des jeweiligen Gesellschaftstypus liegen werden. Darüber hinaus werden im Personengesellschaftsrecht - in Abgrenzung zum Recht der Außen-gesellschaft – die Grundzüge des Rechts der Innengesellschaft dargestellt, ferner als eine Übergangs-form zwischen beiden Rechtsbereichen Grundzüge des Rechts der GmbH & Co. im PersonengesellschaftsR und Grundzüge des Rechts der KGaA im KapitalgesellschaftsR. Teil 2: Kapitalmarktrecht Der Vorlesungsstoff des Teils 2: Kapitalmarktrecht (der auf Grund der zeitlichen Begren-zung ebenfalls nur in Grundzügen dargeboten werden kann) geht im Einzelnen bereits aus der detaillierten Gliede-rung hervor: I. Einleitung 1. Regelungsgegenstand und -funktion des Kapitalmarktrechts 2. Systematisierung der Kapitalmärkte 3. Geschichte und Rechtsquellen (kleine Übersicht) II. Unterscheidung: Marktorganisation und Markttransaktion 1. Markttransaktionrecht: deutscher und europäischer Wertpapierhandel (Rechtrahmen) 2. Marktorganistionsrecht (Recht der Börsen und alternativer Handelsysteme) III. Marktmissbrauch (Marktdefinition) 1. Recht des Insiderhandels 2. Recht der Marktmanipulation IV. Markttransparenz 1. Regelpublizität: jährliche Berichte, unterjährige Berichte (Zwischenberichte(Halbjahres/Quaratalsberichte) 2. Ad-hoc-Publiztät 3. Directors´ Dealings als Marktindikator: § 15a WpHG 4. Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten bei Veränderung des Stimmrechtsanteils, §§ 21 ff. WphG 5. Schadensersatz bei „Ad-hoc Verstößen“, §§ 37b u. 37 c WpHG V. Markteingang / Marktausgang 1. Markteingang (Emissionsrecht): Zulassungs- und Prospektrecht (BörsG/WpPG/VerkPropG) incl. Prospektpflicht/-haftung bei nicht wertpapiermäßig verbrieften Vermögensanlagen 2. Marktausgang (Delisting): VI. Marktintermediäre: Verhaltensrecht von Marktmittlern 1. Verhaltensregeln für Wertpapierdienstleister, §§ 31 ff. WpHG 2. Getrennte Vermögensverwaltung, § 34 a WpHG 3. Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen, § 36 b WpHG 4. Finanzanalysten und Journalisten: § 34b WpHG 5. Abschlussprüfer (Abschlussprüfergesetz, APAG) VII. Marktaufsicht 1. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin): Aufgaben/Befugnisse 2. Internationale Zusammenarbeit (Committee of European Securities Regulators - CESR) 3. Börsenaufsichtsbehörden der Länder 4. Handelsüberwachungsstellen der Börsen (HÜSt), § 4 BörsG VIII. Gesellschafts-/Bilanzrecht 1. Corporate Governance (Deutscher Corporate Governance Kodex) 2. Aktienrecht: Squeeze-out, AbfindungsR, SpruchverfahrensR ua sowie zentrale kapitalmarktrelevante BGH-Entscheidungen 3. Recht der Rechnungslegung/Bilanzrecht: Bilanzkontrollgesetz (BilKoG)/Bilanzreformgesetz (BilReG) IX. Übernahmerecht (WpÜG, ÜbernahmeRL, Umsetzung)
  Literatur: Teil 1: Gesellschaftsrecht Neben dem großen Lehrbuch von Karsten Schmidt (GesR, 4. Aufl. 2002) mit bald 2000 Seiten und dem etwas kürzeren „Kurzlehrbuch“ Hueck/Windbichler, GesR, 20. Aufl. 2003 mit ca. 550 Seiten empfehle ich besonders Kübler/Assmann, GesR, 6. Aufl. 2006, weil es sich hierbei (1) um das aktuellste und (2) das kapitalmarktbezogenste und (3) ein in der Darstellung stark prozessbezogenes Lehrbuch handelt. Mit rund 600 Seiten ist es auch nicht gerade kurz (und hat noch viel Kleindruck), so dass es in erster Linie mehr auszugsweise zu lesen sein dürfte bzw. zum Nachschlagen genutzt werden kann. Zur Vorbereitung empfehle ich aus diesem Buch (Kübler/Assmann, GesR, 6. Aufl. 2006) insbes. die Lektüre von § 1 I, II (Grundlagen), § 2 (Strukturen: PersGesR + Körperschaft), §§ 6-8 (GbR, OHG, KG), §§ 10 + 11 (rechtsfähiger + nichtrechtsfähiger Verein), § 14 (AG als Regelungsproblem), § 16 (Finanzen der AG) und § 18 (GmbH) sowie drei rechtsformübergreifende Kapitel § 19 (GesR u Rechnunglegung), § 32 (Anlegerschutz u KapitalmarktR) und § 36 (Europ. Ges- u KapitalmarktR) Als Einstieg sehr zu empfehlen ist aus dem Kurzlehrbuch Hueck/Windbichler, GesR, 20. Aufl. 2003: § 1 I-III, §§ 2-4 (Grundlagen) sowie die jeweils rechtsformspezifischen (Einführungs-)Abschnitte An neueren Aufsätzen ist empfehlenswert: - Hirte, Die Entwicklung des GesellschaftsR im Jahre 2005, NJW 2005, 477 und NJW 2005, 718 - Goette, Zur jüngeren Rechtsprechung des II. Zivilsenats zum Gesellschaftsrecht, DStR 2006. 139 - Noack: Der Vorschlag für eine Richtlinie über Rechte von Aktionären börsennotierter Gesellschaften , NZG 2006, 321 - Spindler: Die Reform der Hauptversammlung und der Anfechtungsklage durch das UMAG, NZG 2005, 825 - Habersack, Das Aktiengesetz und das Europäische Recht, ZIP 2006, 445 - Fleischer Das Aktiengesetz von 1965 und das neue Kapitalmarktrecht, ZIP 2006, 451 - Spindler: Das Gesetz über die Offenlegung von Vorstandsvergütungen – VorstOG, NZG 2005, 689 - Kubis: Information und Rechtsschutz der Aktionäre beim genehmigten Kapital, DStR 2006, 188 - van Kann, Just: Der Regierungsentwurf zur Umsetzung der europäischen Übernahmerichtlinie, DStR 2006, 328 - Langenbucher: Vorstandshandeln und Kontrolle - Zu einigen Neuerungen durch das UMAG, DStR 2005, 2083 - Rubner: Abschied von der Existenzvernichtungshaftung, DStR 2005, 1694 (krit zum BGH) - Gottschalk: Die deliktische Haftung für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen - Zugleich eine Besprechung der BGH-Entscheidung vom 9. 5. 2005 - EM.TV, DStR 2005, 164 Teil 2: Kapitalmarktrecht Kommentare: • Schwark (Hg.), KapitalmarktR, 3. Aufl. 2004 • Wolfgang Groß, KapitalmarktR, 3. Aufl. 2006 • Assmann/Schneider, WpHG, 3. Aufl. 2003 • Ehricke/Ekkenga/Oechsler, WpÜG, 2003 Zur ersten Orientierung sind vor allem die Einleitungsabschnitte des jeweiligen Kommentars bzw. diejenigen der Kommentierung des jeweiligen Gesetzes lesenswert. Aufsätze: • Weber, Die Entwicklung des KapitalmarktR in den Jahren 2004 / 2005, NJW 2004, 3674 u NJW 2005, 3682 • Caspari: Anlegerschutz in Deutschland im Lichte der Brüsseler Richtlinien, NZG 2005, 98 • Noack: Der Vorschlag für eine Richtlinie über Rechte von Aktionären börsennotierter Gesellschaften , NZG 2006, 321 • Spindler: Die Reform der Hauptversammlung und der Anfechtungsklage durch das UMAG, NZG 2005, 825 • Merkner/Sustmann: InsiderR und Ad-Hoc-Publizität - Das Anlegerschutzver-besserungsgesetz „idF durch den Emittentenleitfaden der BaFin“, NZG 2005, 729 • Möllers/Weichert: Das Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz, NJW 2005, 2737 • Meier: Das neue Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz, DStR 2005, 1860 • Spindler: Das Gesetz über die Offenlegung von Vorstandsvergütungen – VorstOG, NZG 2005, 689 Gesetzestexte: • Dtv-TB: GesR, 8. Aufl. 2006 - Inhalt: AktienG, Bürgerliches Gesetzbuch (Auszug), Deutscher Corporate Governance Kodex, EWIV mit AusführungsG, GenossenschaftsG, GmbHG, Handelsgesetzbuch (Auszüge), Mitbestimmungsgesetze, PartnerschaftsgesellschaftsG, PublizitätsG, SE-Verordnung mit AusführungsG, SpruchG, UmwandlungsG, Wertpapiererwerbs- und ÜbernahmeG, WertpapierhandelsG (Auszug) • Dtv-TB: AktG GmbHG, 39. Aufl. 2006 - Inhalt: Aktiengesetz mit EinführungsG, Deutscher Corporate Governance Kodex, GmbH-Gesetz, Mitbestimmungsgesetze, Handelsgesetzbuch (Drittes Buch. Handelsbücher), SpruchverfahrensG, Umwandlungsgesetz, Wert-papiererwerbs- und Übernahmegesetz mit Angebotsverordnung
 
10 502 An Introduction to the English Law of Contract
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 7 nach alter StudO)
  Vorlesung mittwochs 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 144 G. Dannemann
  Kommentar: This course provides a comparative introduction to the English Law of Contract, with an emphasis on those aspects which are particularly relevant in practice. Lectures alternate with group work, in which students discuss some leading English contract law cases.
  Literatur: Ewan McKendrick, Contract Law, 6th ed. Basingstoke: Palgrave 2005; Richard Stone, The Modern Law of Contract, 6th ed. London: Cavendish 2005; Guenter Treitel, The Law of Contract, 11th ed London: 2003 Anson's Law of Contract, 28th ed. by Jack Beatson, Oxford: OUP 2002. All course materials will be available to registered users on the interactive learning system Moodle. Handouts and slides of the 2004 course are freely available on-line at: http://www.iuscomp.org/gd/courses/cnt04sli.doc
  WWW-Seite: http://www.iuscomp.org/gd/courses/cnt04sli.doc
 
10 503 Urheberrecht kein Schein
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 5 nach alter StudO)
  Vorlesung montags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, 2091/92 A.-A. Wandtke
  Kommentar: Gegenstand, Funktion des Urheberrechts, nationale, europäische und internationale Bezüge des Urheberrechts, Inhalt und Umfang der Nutzungsverträge (Lizenzverträge), Schrankenregelungen und technische Schutzmaßnahmen, Leistungsschutzrechte der ausübenden Künstler sowie Schadensersatzrecht, Abgrenzungsfragen zum Geschmackmusterrecht.
  Literatur: Wandtke/Bullinger, Fallsammlung Urheberrecht, 2. Aufl. 2005; Wandtke/Bullinger, Urheberrecht Kommentar, 2. Auflage 2006; Rehbinder, Urheberrecht, 14. Aufl. 2006; Skripten
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/wdk
 
10 504 Medienrecht kein Schein
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 5 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, 2091/92 A.-A. Wandtke
  Kommentar: Inhalt und Umfang des privaten Medienrechts, Medienstruktur, allgemeines und besonderes Persönlichkeitsrecht im Rahmen der Informations- und Kommunikationsdienste, Kommerzialisierung, markenrechtliche und geschmacksmusterrechtliche sowie urheberrechtliche Kommunikationsinhalte, Presse- und Informationsfreiheit sowie Kunstfreiheit, europäische Entwicklung des Medienrechts.
  Literatur: Wandtke, Medienrecht und Public Relations, 2004; Prinz/Peters, Medienrecht, 1999; Spindler/Schmitz/Geis, TDG, Kurzkommentar, 2004; Wenzel, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 5. Aufl. 2003; Skripten
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/wdk/
 
10 505 Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 5 nach alter StudO)
  Seminar montags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 140/142 A.-A. Wandtke, T. Bodewig, W. Nordemann, J. Adrian
  Kommentar: Theoretische und praktische Probleme des neuen UWG, des Patent-, Marken-, Gschmacksmuster- und des Urheberrechts im Rahmen der Rechtsangleichung und Harmonisierung in der Europäischen Union. Die Ergebnisse der Seminararbeiten werden mit Studenten, Rechtsanwälten und Richtern diskutiert.
  Literatur: Literaturhinweise werden im Zusammenhang mit den Seminararbeiten von den zu betreuenden Hochschullehrern gegeben.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/wdk
 
10 506 Urheberrecht mit Klausurenkurs kein Schein
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 5 nach alter StudO)
  Vorlesung mittwochs 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 140/142 A.-A. Wandtke, W. Bullinger
  Kommentar: Vertiefung der Kenntnisse auf dem Gebiet des Urheberrechts und Erlernen der Klausurtechnik, Auswertung von BGH-Entscheidungen.
  Literatur: Wandtke/Bullinger, Fallsammlung Urheberrrecht, 2. Aufl. 2005; Wandtke/Bullinger, Urheberrecht Kommentar, 2. Auflage 2006
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/wdk
 
10 507 Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Urheberrecht (Fallkolloquium)
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 5 nach alter StudO)
  Kolloquium donnerstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 140/142 J. B. Nordemann
  Kommentar: Die Veranstaltung richtet sich an Studenten mit zumindest geringen Vorkenntnissen in den Bereichen Wettbewerbs-, Marken- und Urheberrecht, beispielsweise erworben durch Besuch der Veranstaltung Einführung in das Recht des geistigen Eigentums (Prof. Bodewig, WS 2005/2006). Die Studentin sollen dabei lernen, wie Fälle aus diesem Bereich gelöst werden. Dr. Nordemann ist hauptberuflich Rechtsanwalt in Berlin und arbeitet in seiner Praxis fast ausschließlich in Wettbewerbs-, Marken- und Urheberrecht. Es wird deshalb besonderer Wert darauf gelegt, wie die Fälle in der Praxis aus anwaltlicher Sicht gestaltet würden. Die Fälle sind größtenteils früheren Examensklausuren der alten WFG 5 entnommen. Nach Abstimmung dem Lehrbeauftragten können Studenten, die noch nach alter Studienordnung geprüft werden, die Veranstaltung auch als Examensklausurenkurs der alten WFG 5 besuchen. Schein: Bitte Rücksprache mit Dr. Nordemann (insbesondere wegen Schwerpunktbereich § 21 ff. Prüfungsordnung neu, LL.M.-Studiengang und Erasmus-Studium). Kein Schein im Hinblick auf WFG 5 (alt).
  Literatur: Bayreuther, Fälle zum Urheberrecht und Gewerblichen Rechtsschutz, 2001 Eisenmann, Grundriß Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht, 5. Auflage 2004 Emmerich, Fälle zum Wettbewerbsrecht, 4. Auflage 1999 Hönn, Wettbewerbs- und Kartellrecht, Fälle und Lösungen, 3. Auflage 2005 Nordemann, Wettbewerbsrecht – Markenrecht, 10. Auflage 2004 Säcker, Fallbuch Kartellrecht, Wettbewerbsrecht, Markenrecht, 2001 Wandtke/Bullinger, Fallsammlung zum Urheberrecht, 2. Auflage 2005
  WWW-Seite: http://www.nordemann.de/
 
10 508 66. DJT: Corporate Governance und Unternehmensmitbestimmung
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 4, 6 nach alter StudO)
  Blockseminar siehe Aushang     BE 1, 124 C. Windbichler
 
10 509 Comparative Corporate Governance
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 4 nach alter StudO)
  Vorlesung mittwochs 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 139a C. Windbichler
  Kommentar: Schwerpunktbereich 4, fremdsprachige Veranstaltung Characterization of the issues relating to coporate governance, including the principal-agent problem, nexus-of-contract theory, shareholder supremacy versus stakeholders' interests, and limited liability. The course will move to a comparative legal analysis, examining the structure of the corporation in various jurisdictions (e.g. U.S., EU, Societas Europea, France, Germany)with discussions of the board system versus the two-tier system, the role of the shareholders' meeting, and the role of auditors. The course will also touch upon the sources of applicable rules and regulations, protection of shareholders' rights, composition of corporate boards, including co-determination on the board level, and corporate groups, especially multinational groups. Die angebotene Abschlussklausur betrifft die fachorientierte Fremdsprachenausbildung (§ 10 III StudO) sowie Studierende in Erasmus/Sokrates, Austausch-, LL. M.- und M.LL.P.-Programmen. Alternativ besteht die Möglichkeit der Anfertigung einer Studienarbeit (in deutscher Sprache) im inhaltlichen Anschluss an die Veranstaltung.
  Literatur: Textbook: The Anatomy of Corporate Law (Kraakman, Davies, Hansmann, Hertig, Hopt, Kanda, Rock) 2004 Additional Reading: Comparative Corporate Governance (Hopt, Kanda, Roe, Wymeersch, Prigge, eds.), 1998 Hopt & Leyens, Board Models in Europe - Recent Developments of Internal Corporate Governance Structures in Germany, the United Kingdom, France and Italy, 1 ECFR 135 - 168 (2004) Gordon & Roe (eds.), Convergense and Persistence in Corporate Governance, Cambridge University Press 2004 Pistor, Keinan, Kleinheisterkamp & West, Innovation in Corporate Law, http://ssrn.com/abstract=419861 = 31 J. Comp. Econ. 676 (2003); Cheffins, Company Law, 1997
 
10 510 Einführung in die Rechtsvergleichung
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 7 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 140/142 T. Bodewig
  Kommentar: Die Vorlesung soll in die Funktionen und Methoden der Rechtsvergleichung sowie die Strukturen und Prinzipien der wichtigsten Rechtskreise einführen. Beispielhaft werden die Regelungen des Immaterialgüterrechts und des Wettbewerbsrechts herangezogen.
  Literatur: Literaturauswahl: Zweigert/Kötz, Einführung in die Rechtsvergleichung, 3. Aufl. Sacco, Einführung in die Rechtsvergleichung
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bdw/
 
10 511 Markenrecht
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 5 nach alter StudO)
  Vorlesung mittwochs 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 140/142 T. Bodewig
  Kommentar: Die Vorlesung soll in das europäische und deutsche Markenrecht sowie andere Kennzeichenrechte einführen. Behandelt wird auch die Verbindung zum internationalen Markenrecht. Themen sind u.a.: Wirtschaftliche Bedeutung der Marke; Begriff der Marken; Eintragungsvoraussetzungen, Eintragungsverfahren; Rechte des Markeninhabers, Umfang und Schranken des Schutzes, Verletzung; Erlöschen.
  Literatur: Hubmann/Götting, Gewerblicher Rechtsschutz, 7. Aufl. Ilzhöfer, Patent-, Marken- und Urheberrecht - Leitfaden für Ausbildung, 5. Aufl. Eisenmann, Grundriss Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht, 5. Aufl. Nordemann, Wettbewerbs- und Markenrecht, 10. Aufl.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bdw/
 
10 512 Patentrecht
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 5 nach alter StudO)
  Vorlesung mittwochs 10 bis 12 wöchentlich BE 1, E44/E46 T. Bodewig
  Kommentar: Die Vorlesung soll in die Grundzüge des Deutschen und des Europäischen Patentrechts einführen. Dabei wird deren Einbettung in das Internationale Patentrecht hervorgehoben.
  Literatur: Literaturauswahl: Kraßer, Lehrbuch des Patentrechts, 5. Aufl. Hubmann/Götting, Gewerblicher Rechtsschutz, 7. Aufl. Eisenmann, Grundriss Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bdw/
 
10 513 European and German Competition Law Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  [ohne Studienarbeit]  
  Blockseminar siehe Aushang       T. Bodewig
  Kommentar: Ziel ist es, anhand einiger typischer kartellrechtlicher Probleme das Recht der Europäischen Union und Deutschlands herauszuarbeiten. Das Seminar wird in englischer Sprache durchgeführt. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass Grundkenntnisse im Kartellrecht vorhanden sind. Wenn Sie die Teilnahmevoraussetzung erfüllen, können Sie aus der nachfolgenden Themenliste ein Thema auswählen und sich ab sofort per mail an mitarbeiter.bodewig@rewi.hu-berlin.de mit dem Betreff „Blockseminar“ anmelden. Im Falle, dass Themen mehrfach ausgewählt wurden, wendet sich ein Mitarbeiter des Lehrstuhls an den zeitlich später Anmeldenden mit der Bitte, ein neues Thema zu wählen. Es ist eine Seminararbeit einzureichen und ein Referat dazu zu halten. Es besteht die Möglichkeit, die Seminararbeit als Magisterarbeit auszubauen. Bei bestandener Seminararbeit und erfolgreichem Referat kann ein Schein gem. § 1 Abs. 1 Nr. 2c (alte Studienordnung) erteilt werden. Am Dienstag, dem 18. April 2006, findet um 15.30 Uhr im Raum E.03 eine Einführung statt, wo alle weiteren Fragen geklärt werden. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Themen für das Seminar 1. Goals of Antitrust Policy and Different Approaches to Achieve Them 2. Institutional Framework 3. Market Definition and Market Structure 4. Horizontal vs. Vertical Restraints 5. Agreements; Concerted Practices 6. Price and Related Cartels 7. Resale Price Maintenance 8. Price Discrimination 9. Exclusive, Selective Distribution; Franchising 10. Territorial Restrictions 11. Relationship of Antitrust to Patent Protection 12. Technology Licensing 13. Refusals to Deal; Essential Facilities Doctrine 14. Refusals to License 15. Predatory Pricing 16. Tying 17. Merger Control: Institutional Setup 18. Merger Control: Policy 19. Relationship Between EU and National Antitrust Law and Its Enforcement 20. Extraterritorial Application of Antitrust Law 21. International Cooperation
  Literatur: wird in der Veranstaltung bekannt gegeben
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bdw/
 
10 514 Das Recht der Vergabe von öffentlichen Aufträgen - dargestellt anhand von aktuellen Fragen des öffentlichen Auftrags- und Vergaberechts kein Schein
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 9 nach alter StudO)
  Vorlesung mittwochs 16 bis 18 wöchentlich UL 9, 210 O. Reidt
  Kommentar: Die Vorlesung beschäftigt sich anhand des (Kartell-)Vergaberechts zur Erteilung öffentlicher Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge insbesondere mit dem Verwaltungsverfahrensrecht und dem allgemeinen Verwaltungsrecht. Nach einem kurzen Einblick über die allgemeinen rechtlichen Grundlagen zur Vergabe öffentlicher Aufträge wird die Durchführung von Verwaltungsverfahren anhand der rechtlichen Kontrolle bei der Vergabe öffentlicher Aufträge exemplarisch behandelt. Neben allgemeinen Fragen des öffentlich-rechtlichen Rechtsschutzes werden insbesondere die in Verwaltungsverfahren typischerweise auftretenden Probleme (Fristen, Zustellungsregelungen, Beteiligung Dritter/Rechtswirkung für Dritte usw.) dargestellt. Besonderer Wert wird dabei auf eine aktive Mitarbeit der Studentinnen und Studenten zur Förderung der juristischen Argumentationsfähigkeit gelegt.
  Literatur: Bechthold, GWB (Kartellrecht), 3. Aufl. 2002; Boesen, Vergaberecht, 2000; Byok/Jaeger, Kommentar zum Vergaberecht, 2. Aufl. 2005; Hertwig, Praxis der öffentlichen Auftragsvergabe, 3. Aufl. 2005; Leinemann, Vergabe öffentlicher Aufträge, 3. Aufl. 2004; Niebuhr/Kulartz/Kus/Portz, Kommentar zum Vergaberecht, 2000; Noch, Vergaberecht Kompakt, 3. Aufl. 2005; Reidt/Stickler/Glahs, Vergaberecht, 2. Aufl. 2003. Wichtige Zeitschriften: Vergaberecht (VergabeR); Neue Zeitschrift für Baurecht (NZBau); Zeitschrift für deutsches und internationales Bau- und Vergaberecht (ZfBR).
 
10 515 Einführung in das Japanische Recht kein Schein
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 7 nach alter StudO)
  Vorlesung mittwochs 8 bis 10 wöchentlich BE 1, 326 C. Kirchner
  Kommentar: Der Kurs führt in das moderne japanische Rechtssystem ein. Auf einer umfangreichen rechtshistorischen Grundlage konzentriert sich der erste Teil des Kurses auf das Verfassungsrecht und das Zivilrecht. Der zweite - wirtschaftsrechtliche - Teil befaßt sich insbesondere mit dem Unternehmens- und dem Wettbewerbs- und Kartellrecht
  Literatur: Literaturhinweise werden im Kurs gegeben.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/knr
 
10 516 Unternehmenssteuerrecht II kein Schein
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 4 nach alter StudO)
  Vorlesung donnerstags 10 bis 13 wöchentlich BE 1, 326 T. Stapperfend
  Kommentar: Die Vorlesung richtet sich an alle Studierenden ab dem vierten Fachsemester. Behandelt wird die Besteuerung der Kapitalgesellschaften. Darüber hinaus wird ein Überblick über das Umwandlungssteuerrecht und das Gewerbesteuerrecht gegeben.
  Literatur: Literaturempfehlungen werden zu Beginn der Veranstaltung gegeben. Erforderliche Materialien: Körperschaftssteuergesetz, Einkommenssteuergesetz, Umwandlungssteuergesetz, Gewerbesteuergesetz, Umsatzsteuergesetz
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls
 
10 518 Steuerrechtliches Seminar Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 4 nach alter StudO)
  Blockseminar siehe Aushang       T. Stapperfend, J. Becker, M. Heintzen
  Kommentar: Das Seminar ist ein Blockseminar und findet vom 30. 6. - 2.1.2006 in Binz auf der Insel Rügen statt (Übernachtung in einer Jugendherberge). Weitere Informationen werden auf der homepage von Prof. Stapperfend bekanntgebeben.
 
10 519 Europäisches Wirtschaftsrecht
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 5 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 16 bis 18 wöchentlich UL 9, 213 H.-P. Schwintowski
 
10 520 Privatversicherungsrecht
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 10 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 139a H.-P. Schwintowski
 
10 521 Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 5 nach alter StudO)
  Seminar mittwochs 18 bis 20 siehe Aushang BE 1, 326 H.-P. Schwintowski
 
10 522 Introduction to US-american Law kein Schein
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 7 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 8 bis 10 wöchentlich BE 1, E42 C. Kirchner
  Kommentar: The course provides an introduction to the legal system of the United Staates of America. Starting with legal history, the legal system and constitutional law it will focus on property, contracts, corporate law and antitrust law. Materials will be handed out, which have to be studied in advance so that the so-called socratic method can be used. The class will discuss relevant problems of the above-mentioned fields of law. Active participation is a prerequisite for attending the course. An exam at the end of the course will contain as well as 24-hours take-home-exam and an oral examination.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/knr
 
10 523 Europäisches Zivilverfahrensrecht
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 7 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 16 bis 18 vierzehntäglich/1 BE 1, 326 R. Wagner
 
10 524 Einführung in das Steuerrecht
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 4 nach alter StudO)
  Vorlesung siehe Aushang     BE 1, 139a D. Birk, R. Musil, J. Becker
  Kommentar: Die Vorlesung wird als Kooperationsveranstaltung von FU und HU angeboten. Sie ist als Blockveranstaltung konzipiert und wird in Raum 139a in der Kommode, Bebelplatz 1, an der HU stattfinden. Zunächst wird Prof. Dr. Dieter Birk von der Universität Münster (als Lehrbeauftragter von HU und FU) die finanzwissenschaftlichen und verfassungsrechtlichen Grundlagen des geltenden Steuerrechts darstellen. Priv.-Doz. Dr. Andreas Musil von der FU Berlin wird sich der Einführung in das materielle Steuerrecht widmen. Hier wird das Einkommenssteuerrecht im Mittelpunkt stehen. Priv.-Doz. Dr. Joachim Becker von der HU Berlin wird schließlich in das Steuerverfahrensrecht einschließlich des Gerichtsverfahrens einführen. Vorkenntnisse im Steuerrecht werden nicht erwartet. Eine Abschlußklausur wird nicht angeboten. Die Vorlesungen finden zu folgenden Terminen statt: Fr. 5.5.2006 15-19 h, Prof. Birk Sa. 6.5.2006, 9-13 h, Prof. Birk Fr. 12.5.2006, 15-19 h, Priv.-Doz. Dr. Musil Sa. 13.5.2006, 9-13 h, Priv.-Doz. Dr. Musil Fr. 19.5.2006, 15-19 h, Priv.-Doz. Dr. Becker Sa. 20.5.2006, 9-13 h, Priv.-Doz. Dr. Becker
  Literatur: Birk, Steuerrecht, 8. Aufl. 2005, Tipke/Lang, Steuerrecht, 18. Aufl. 2005
 
10 525 Buchführungs- und Bilanzierungsfragen zum Unternehmenssteuerrecht
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 4 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 229 A. Briese
 
10 526 Aktuelle Rechtsprechung des EuGH zum europäischen Privatrecht
  [ohne Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung, Angebot für ausländische Programmstudierende nach alter StudO)
  Kolloquium montags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 326 F. Möslein
 
10 527 Proseminar: Anlegerschutz in Deutschland und Europa
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 4 nach alter StudO)
  Projektgruppe montags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 326 F. Möslein
 
10 528 Einführung in das private Energiewirtschaftsrecht
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 5 nach alter StudO)
  Vorlesung mittwochs 16 bis 18 vierzehntäglich/2 UL 9, 435 P. Becker
   
  Weitere Angebote: 10 471, 10 480, 10 485, 10 702
 
5.5.0
Schwerpunkt 5 - Staat und Verwaltung im Wandel - Obligatorischer Teil
  Das Lehrangebot erfolgt im Wintersemester 2006/2007.
 
5.5.1
Schwerpunkt 5 - Staat und Verwaltung im Wandel - Fakultativer Teil
 
10 445 Ausgewählte Probleme des Verwaltungsprozessrechts
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 9 nach alter StudO)
  Vorlesung siehe Aushang       P. Wysk
  Kommentar: Die Vorlesung wendet sich grundsätzlich an fortgeschrittene Studierende, die ihre prozessualen Kenntnisse für die Bearbeitung verwaltungsrechtlicher Fälle vertiefen wollen. Spezifische Vorkenntnisse werden aber nicht vorausgesetzt. Die Schwer-punkte liegen auf den Hintergründen der Gerichtsverfassung und des Verfassungs-rechts, vor allem auf dem für die Fallbearbeitung benötigten Stoff. Daher steht die systematische Durchdringung der Sachentscheidungsvoraussetzungen hart am Gesetzestext im Vordergrund.
  Literatur: Benötigte Gesetzestexte: VwGO, GVG, EGGVG, DRiG, GG, ZPO Es wird erwartet, dass die Teilnehmer die VwGO bereits zu Beginn der Vorlesung einmal vollständig gelesen haben.
 
10 541 Parlamentsrecht
  [ohne Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Vorlesung donnerstags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 229 H. Hofmann
 
10 542 Sozialrecht, SGB II und III
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 10 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 14 bis 18 vierzehntäglich/2 UL 9, E14 T. Voelzke
 
10 543 Sozialversicherungsrecht
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 10 nach alter StudO)
  Vorlesung donnerstags 14 bis 16 wöchentlich BE 1, 139a J. Pawelzig
 
10 544 Wirtschaftsverwaltungsrecht
  [mit Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Vorlesung montags 10 bis 12 wöchentlich UL 9, 210 J. Kersten
  Kommentar: Die Vorlesung führt in das deutsche und europäische Wirtschaftsverwaltungsrecht ein. Die zentralen Fragestellungen werden anhand von Fällen vertieft.
  Literatur: Badura, Wirtschaftsverfassung und Wirtschaftsverwaltung, 2. Aufl. 2005; Badura/Huber, Öffentliches Wirtschaftsrecht, in: Schmidt-Aßmann (Hrsg.), Besonderes Verwaltungsrecht, 13. Aufl. 2005; Ruthig/Storr, Öffentliches Wirtschaftsrecht, 2005. - Studienarbeit möglich -
 
10 545 Umweltrecht II
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 9 nach alter StudO)
  Vorlesung montags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 139a M. Kloepfer
  Kommentar: Aufbauend auf die Vorlesung Umwelt- und Planungsrecht vom vergangenen Semester wird das besondere Umweltrecht behandelt. Dazu zählt insbesondere Immissionsschutzrecht, Klimaschutzrecht, Energierecht, Atomrecht, Naturschutzrecht, Gewässerschutzrecht, Bodenschutzrecht, Gefahrstoffrecht und Gentechnikrecht. Die Gelegenheit zur Anfertigung einer Semesterarbeit wird gegeben.
  Literatur: Kloepfer, Umweltrecht, 3. Aufl. 2004; Erbguth/Schlacke, Umweltrecht, 2005.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/klp/materialien.html
 
10 546 Wasserrecht
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 9 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 229 T. Brandner
 
10 547 Sozialrecht
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 10 nach alter StudO)
  Übung donnerstags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 139a J. Pawelzig
 
10 548 Praktikerseminar Bau- und Planungsrecht
  [mit Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Seminar mittwochs 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 144 M. Krautzberger, K. Finkelnburg, U. Battis
  Kommentar: Gemeinsames Praktikerseminar, bei dem Vertreter aus Wissenschaft und Praxis (Gerichte, Anwaltschaft, Verwaltung, Verbände und Wirtschaft) Referate zu aktuellen Fragen des Bau- und Planungsrechts halten. - Studienarbeit ist möglich -
  Literatur: -
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/inst/ibr/
 
10 551 Ausgewählte Fragen des Finanz- und Haushaltsrechts
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 9 nach alter StudO)
  Vorlesung donnerstags 8 bis 10 wöchentlich BE 1, 229 M. Rossi
  Kommentar: Die Vorlesung knüpft an die Veranstaltung von Herrn Kloepfer im WS 2005/2006 an und setzt insofern Grundkenntnisse des Finanzverfassungsrechts voraus. Sie befasst sich insbesondere mit den im Zuge der Föderalismusreform unterbreiteten Vorschlägen zur Änderung der Finanzverfassung sowie mit der Problematik der Staatsverschuldung.
  Literatur: Ausgewählte Literaturhinweise erfolgen in der Vorlesung.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/~rossi
 
10 552 Wandel von Staatlichkeit
  [ohne Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Vorlesung Mai / Juni siehe Aushang   UL 9, E14 G. F. Schuppert
 
10 553 Politische und rechtliche Herausforderungen des demographischen Wandels
  [mit Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Blockseminar Juli 2006 siehe Aushang     J. Kersten, K. Fischer
 
10 554 Die Europäisierung und Internationalisierung des Öffentlichen Rechts
  [ohne Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Vorlesung montags 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 229 F. Mayer
  Kommentar: Nationales Recht lässt sich heute vielfach nicht mehr aus sich selbst heraus erklären. Es verschränkt sich in zunehmender Weise mit supranationalem und internationalem Recht. Fraglos spielt der Prozess der europäischen Integration in diesem Zusammenhang eine hervorgehobene Rolle (Europäisierung). Daneben bestehen jedoch in einer zunehmend interdependenten Welt Entwicklungen, die über das Recht der Europäischen Union hinausreichen (Internationalisierung). Die Vorlesung behandelt die Phänomene der Europäisierung und Internationalisierung des Verfassungsrechts und des Verwaltungsrechts auf einer deskriptiven und einer analytischen Ebene. Die thematische Bandbreite reicht von weithin bekannten Phänomenen wie etwa der Direktwirkung von europäischem oder internationalem Recht oder der Konformauslegung nationalen Rechts bis zu aus juristischer Sicht schwer zu fassenden Erscheinungen wie den G8 oder der offenen Methoder der Koordinierung und ihren Einwirkungen auf das nationale Recht. Die Vorlesung wendet sich vorrangig an Studierende in den Schwerpunkten 5: Staat und Verwaltung im Wandel und 6: Recht der internationalen Gemeinschaft und europäische Integration. Sie steht aber auch allen anderen Interessierten, insbesondere aus den Nachbarwissenschaften, offen. Vorkenntnisse im Europarecht und im (deutschen) öffentlichen Recht, insbesondere im Verwaltungsrecht, sind unabdingbar. Nachfragen an fmayer@rz.hu-berlin.de
  Literatur: - Rainer Wahl, Die zweite Phase des öffentlichen Rechts in Deutschland Die Europäisierung des Öffentlichen Rechts, Der Staat 1999, S. 495 - Eberhard Schmidt-Aßmann, Zur Europäisierung des allgemeinen Verwaltungsrechts, in: P. Badura/R. Scholz (Hrsg.), FS Lerche, 1993, S. 513 - ders., Das allgemeine Verwaltungsrecht als Ordnungsidee, 1998, S. 307 ff., 2. Aufl. 2004 S. 377 ff. - Michael Zürn, Die Zukunft des Nationalstaates, FAZ v. 19.7.2005, S. 8
 
10 555 Anwaltliche Projektbegleitung im Planungsrecht Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  [mit Studienarbeit] (auch WFG 9 nach alter StudO)
  Blockseminar siehe Aushang       U. Battis
  Kommentar: Blockseminar zusammen mit dem Institut für Anwaltsrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin. Studierende höherer Semester absolvieren bei einem Rechtsanwalt ein Praktikum und begleiten dort einen "größeren" Fall. Die wesentlichen Probleme des Falls werden in einer Seminararbeit aufbereitet. In einem Blockseminar werden die Ergebnisse referiert und mit den betreuenden Rechtsanwälten diskutiert. Die Blockveranstaltung soll gegen Ende des Sommersemesters 2006 in Berlin stattfinden. Es wird ein Seminarschein erteilt (auch WF 9 nach alter StudO). Interessenten können sich ab sofort bewerben. Um Kopien der bisherigen Leistungsnachweise wird gebeten. Bewerber mit Vorkenntnissen im Bau-, Planungs- oder Umweltrecht sind besonders willkommen. Bewerbungen sind im Sekretariat Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis abzugeben. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das: Anwaltsinstiut (Raum E10), Telefon: 2093-3578, anwaltsinstitut@rewi.hu-berlin.de
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berln.de/jura/inst/ifa/
 
10 556 Recht der Öffentlichen Ersatzleistungen (System und Anspruchsgrundlagen - Analyse höchstrichterlicher Entscheidungen)
  [ohne Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Vorlesung donnerstags 10 bis 12 wöchentlich BE 1, 229 K. Graulich
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/etc/grl
 
10 557 Verfassungsrecht und Constitutional Economics
  [ohne Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Kolloquium freitags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 326 S. Bredt
   
  Weitere Angebote: 10 441, 10 442, 10 443, 10 444, 10 447, 10 448
 
5.6.0
Schwerpunkt 6 - Recht der internationalen Gemeinschaft und Europäischen Integration - Obligatorischer Teil
  Das Lehrangebot erfolgt im Wintersemester 2006/2007.
 
5.6.1
Schwerpunkt 6 - Recht der internationalen Gemeinschaft und Europäischen Integration - Fakultativer Teil
 
10 571 Europäisches Arbeits- und Sozialrecht
  [ohne Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Vorlesung montags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 139a J. Pawelzig
 
10 572 Aktuelle Entwicklungen im Völkerrecht
  [mit Studienarbeit]  
  Übung mittwochs 16 bis 20 wöchentlich BE 1, 229 G. Seidel
  Kommentar: Unter Einbeziehung der angefertigten Studienarbeiten werden neue Tendenzen im Völkerrecht, vor allem in den Bereichen der Kodifikation, der Rechtsanwendung durch die Staaten sowie der Rechtsdurchsetzung seitens internationaler Instanzen, insb. des IGH, dargestellt und diskutiert. Schwerpunkte bilden dabei u.a. der internationale Menschenrechtsschutz, das Recht der Vereinten Nationen, die Völkerrechtssubjekte und Probleme des humanitären Völkerrechts. - mit Studienarbeit -
  Literatur: Hinweise in der Lehrveranstaltung
 
10 573 Kriegs- und Kriegsverhütungsrecht
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 11 nach alter StudO)
  Vorlesung montags 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 140/142 G. Seidel
  Kommentar: Gegenstand der Vorlesung sind die beiden völkerrechtlichen Normenbereiche des humanitären Völkerrechts (ius in bello) und Spezialfragen des um die Prinzipien des Gewaltverbots und der friedlichen Streitbeilegung angesiedelten Verbots des ius ad bellum (Kriegsverhütung). Schwerpunkte des humanitären Völkerrechts sind die Erörterung seines personellen, räumlichen, zeitlichen und sachlichen Geltungsbereichs. Bei der Kriegsverhütung geht es insbesondere um die vom Völkerrecht auf der Grundlage der UN-Charta und anderen Völkerrechtsnormen bereit gestellten Möglichkeiten zur Verhinderung des Ausbruchs und der Ausdehnung bewaffneter Konflikte.
  Literatur: D. Fleck, Handbuch des humanitären Völkerrechts in bewaffneten Konflikten; K. Ipsen, Völkerrecht, 15. und 16. Kapitel.
 
10 574 Wichtige Entscheidungen internationaler und nationaler Gerichte und ihre Wirkungen
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 11 nach alter StudO)
  Seminar montags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E42 G. Seidel
 
10 575 Völkerrecht in der praktischen Bewährung
  [ohne Studienarbeit]  
  Vorlesung donnerstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E42 N. Wagner
  Kommentar: Die Vorlesung wird anhand einzelner Fälle die ganze Bandbreite der praktischen Relevanz des Völkerrechts aufweisen. Dazu zählen prominente Entscheidungen internationaler Gerichte ebenso wie die juristische Wertung außenpolitischer Vorgänge jüngeren Datums. In die Fallerörterung werden die Studierenden mit einbezogen.
  Literatur: Hinweise in der ersten Lehrveranstaltung
 
10 576 Recent Developments in International Law
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 11 nach alter StudO)
  Kolloquium montags 16 bis 18 vierzehntäglich/2 BE 1, 144 C. Tomuschat
 
10 577 Seminar im Europarecht
  [mit Studienarbeit] (mit Exkursion: Europa vor Ort)
  Seminar dienstags 18 bis 21 wöchentlich UL 11, 101 I. Pernice
 
10 578 Völkerrecht in Fällen
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 11, Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Arbeitsgemeinschaft donnerstags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 140/142 E. Lenski
  Kommentar: Die AG richtet sich an fortgeschrittene Studierende der WFG 11 bzw. des Schwerpunkts VI, die die Materie anhand von Fällen und gerichtlichen Entscheidungen vertiefen wollen. Sie ist nicht als vorlesungsbegleitende Arbeitsgemeinschaft konzipiert, sondern baut auf bereits erworbenen Kenntnissen auf und soll zur fallorientierten Examensvorbereitung (WFG 11) und Vertiefung (SPB VI) dienen. Gemäß Beschluss der zuständigen Stellen der Fakultät ist diese Veranstaltung nicht Gegenstand der mündlichen Prüfung im Schwerpunktbereichsstudium. Die in der AG behandelten Themen werden aber weitgehend alle Kernbereiche des Völkerrechts abdecken. Die Teilnehmer/-innen müssen sich die jeweiligen Sachverhalte entweder von der Webseite herunterladen oder aus dem Ordner in der Bibliothek kopieren. Es werden keine Zettel verteilt.
  Literatur: Ipsen (Hrsg.), Völkerrecht, 5. Aufl., 2004. v. Arnauld, Völkerrecht - Klausurfälle und Lösungen, 2005. Czarnecki/Lenski, Fallrepetitorium Völkerrecht, 2003.
  WWW-Seite: http://www.agvoelkerrecht.de
 
10 579 Menschenrechte im Völker- und Europarecht
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 11 nach alter StudO)
  Vorlesung 22.4., 29.4., 6.5. 10 bis 14:30   UL 9, E14 T. Schilling
  Kommentar: Die Vorlesung gibt eine Einführung in die völkervertragsrechtlichen Grundlagen des Menschenrechtsschutzes, insbesondere die Bestimmungen des IPbpR (ICCPR) und der EMRK. Auf die EU-Grundrechtscharta wird ebenfalls eingegangen. (Sa 22. April, 29. April, 6. Mai, jeweils 10-12, 12.30-14.30 Uhr
  Literatur: Th. Schilling, Internationaler Menschenrechtsschutz (2004); Chr. Grabenwarter, Europäische Menschenrechtskonvention (2. Aufl. 2005); Anne Peters, Einführung in die Europäische Menschenrechtskonvention (2003); M. Nowak, CCPR Commentary, 1993, oder CCPR-Kommentar, 1989; A.H. Robertson/ J.G. Merrils, Human Rights in Europe, 4. Aufl. 2001; J.-F. Renucci, Droit européen des droits de l´homme, 2. Aufl. 2001
 
10 580 Aktuelle Entwicklungen im europäischen Luftverkehrsrecht kein Schein
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 11 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 140/142 M. Schladebach
  Kommentar: Die Vorlesung behandelt die primär- und sekundärrechtlichen Grundlagen des europäischen Luftverkehrsrechts und stellt sodann anhand ausgesuchter Themen aktuelle Entwicklungen in diesem Rechtsgebiet dar.
  Literatur: Schwenk/Giemulla, Handbuch des Luftverkehrssrechts, 3. Aufl. 2005; Schladebach, Aktuelle Entwicklungen im europäischen Luftverkehrsrecht, Zeitschrift für Europarecht (EuZ) 2006, 2 ff.; Zeitschrift für Luft- und Weltraumrecht (ZLW).
 
10 581 Recent Developments in European Law kein Schein
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 11 nach alter StudO)
  Kolloquium montags 16 bis 18 vierzehntäglich/1 BE 1, 144 F. Mayer, E. Lenski
  Kommentar: !!! Neue Zeit: montags 16-18 h vierzehntäglich !!! The aim of the “Recent Developments in European Law” course is to enable you to develop an advanced level of knowledge and understanding of European law as it applies in a number of different fields. Specifically, the course seeks to equip you with knowledge of recent case-law and legislation in European law. Owing to the wide-ranging nature of European law, this course will concentrate only on some aspects of EU Law which will be discussed in more detail. You will be expected to read relevant provisions of European law and judgments for each session and to take part actively in classroom debates. Therefore a good command of English is essential. The course will be held alternately with `Recent Developments in International Law`, i.e. on 8 May, 29 May, 19 June, 3 July and 17 July.
  Literatur: To be distributed before each session.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/pnc
 
10 582 Europäische Rechtspolitik Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 11 nach alter StudO)
  Blockseminar siehe Aushang     UL 11, 101 F. Mayer
  Kommentar:  (Stand: 11.4.2006) Rechtspolitik nimmt die der Rechtsentstehung vorgelagerten und mit ihr verbundenen politischen Prozesse in den Blick. Die dabei vielfach vorgenommene Unterscheidung von Rechtsetzung (politischer Prozeß) gegenüber Rechtsanwendung bzw. –auslegung (juristischer Bereich) wird durch ein Verständnis von Rechtspolitik als rechtswissenschaftlicher Disziplin überwunden. Ausgehend von diesem Vorverständnis wird es in dem Seminar um die Besonderheiten Europäischer Rechtspolitik und um die spezifischen Hindernisse für eine rationale – wissenschaftliche – Europäische Rechtspolitik gehen (Lernziel). ***Vorbesprechung*** Am Dienstag, 25. April, 13 Uhr s.t. (pünktlich) findet in Raum 1.01 (Bibliothek des Walter Hallstein-Instituts, Unter den Linden 11) eine Vorbesprechung statt. Auf dieser Vorbesprechung werden eine Themenübersicht nebst Hinweisen ausgegeben und ein Bewerbungsformular ausgeteilt. Sie können diese Unterlagen auch bei fmayer@rz.hu-berlin.de anfordern. Die Entscheidung über die Zulassung zum Seminar erfolgt dann in den Folgetagen, erforderlichenfalls nach persönlicher Vorstellung der Bewerber. Teilnehmer Das Seminar wendet sich vor allem an Studierende der Rechtswissenschaften im Hauptstudium in den Schwerpunkten 2 und 6, steht aber auch anderen Interessierten, insbesondere aus den Nachbardisziplinen, offen. Das Seminar wird als Blockveranstaltung durchgeführt und kommt zustande, wenn sich mindestens 6 Teilnehmer finden. Teilnahmevorausetzung Die Teilnahme am Seminar ist nur möglich bei Zulassung zum Seminar. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Notwendige Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar sind Grundkenntnisse im Europarecht sowie im öffentlichen Recht (abgeschlossenes Grundstudium möglichst mit Prädikat), bei ausländischen Studierenden zusätzlich die aktive Beherrschung der deutschen Sprache auf einem für wissenschaftliche Beiträge ausreichenden Niveau. Erwartet werden ferner (1) die Erstellung eines 3-5seitigen Essays (siehe unten), (2) die Anfertigung einer Seminararbeit mit (3) entsprechendem Kurzvortrag (mit Thesenpapier), (4) die Vorbereitung der Seminarsitzungen durch Lektüre aller Seminararbeiten und der ggf. angegebenen Begleitmaterialien. Bei erfolgreicher Teilnahme wird ein Seminarschein erteilt (8 ECTS). Die Möglichkeit zur Anfertigung einer Studienarbeit besteht nicht. Soweit der Seminarablauf durch eine hinreichende Zahl von Seminararbeiten gesichert ist, besteht uU. die Möglichkeit der Teilnahme ohne Seminararbeit, aber mit Kurzvortrag (mit längerem Thesenpapier) zu einem der Seminarthemen. In diesem Fall wird kein Seminarschein, sondern lediglich ein Teilnahmeschein ausgestellt. Eine Teilnahme ohne Beitrag zum Seminar als Gasthörer ist nicht möglich. Ablauf Die Seminarteilnehmer reichen bis zum 31. Mai jeweils ein 3-5 seitiges Reaktions-Essay auf einen Grundlagenbeitrag zur Rechtspolitik ein. Die Seminararbeiten sind bis zum 19. Juni (Ausschlussfrist) abzugeben, so dass sämtliche Teilnehmer die Gelegenheit haben alle Seminararbeiten zu lesen. Am Mittwoch, dem 5. Juli findet vom 16 bis 18 Uhr eine erste Seminarsitzung statt, auf der es um Grundlagen der Rechtspolitik gehen wird. Am Donnerstag, dem 6. Juli werden wir uns mit einem Praktiker der Rechtspolitik in einem Ministerium treffen. Am Freitag, dem 7. Juli treffen wir uns von 9 bis 19 Uhr. Am Samstag, dem 8. Juli, treten wir von 9 bis 16 Uhr zusammen. (Am Sonntag findet dann das Endspiel der Fußball-WM statt.)
  Literatur: - D. Grimm, Recht und Politik, JuS 1969, S. 501 - M. Holoubek, Rechtswissenschaftliche Rechtspolitik?, in: ders./G. Lienbacher (Hrsg.), Rechtspolitik der Zukunft – Zukunft der Rechtspolitik, 1999, S. 9 - C. Engel, Rationale Rechtspolitik und ihre Grenzen, JZ 2005, S. 590
 
10 583 Model European Union Conference (MEUC) - Simulation des Rates der EU/EG (in englischer Sprache)
  [ohne Studienarbeit] (auch WFG 11 nach alter StudO)
  Blockseminar siehe Aushang       I. Pernice
  Kommentar: Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Simulatuion von Sitzungen der europäischen Institutionen. Dabei soll diplomatisches Geschick geübt und ein Einblick in die Verhandlungsprozesse der europäischen Institutionen gegeben werden. Die Sitzungen werden in englischer Sprache durchgeführt. Nähere Informationen: www.meuc.eu. Der Schlüsselqualifikationsnachweis kann durch eine aktive individuelle Leistung erworben werden.
 
10 584 Leitentscheidungen des EuGH I
  [ohne Studienarbeit]  
  Arbeitsgemeinschaft mittwochs 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 140/142 A. C. Becker, M. Wendel
   
  Weitere Angebote: 10 443, 10 480, 10 519, 10 521, 10 523, 10 554, 10 606
 
5.7.0
Schwerpunkt 7 - Deutsche und internationale Strafrechtspflege - Obligatorischer Teil
  Das Lehrangebot erfolgt im Wintersemester 2006/2007.
 
5.7.1
Schwerpunkt 7 - Deutsche und internationale Strafrechtspflege - Fakultativer Teil
 
10 601 Das Sanktionsrecht in der strafprozessualen Praxis kein Schein
  [mit Studienarbeit] (auch Ergänzungs- und Vertiefungs- veranstaltung nach alter StudO)
  Seminar donnerstags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, E42 G. M. Sander
  Kommentar: Mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Seminars sollen die vielfältigen Möglichkeiten, im Strafverfahren festgestelltes Unrecht zu sanktionieren, erörtert und diskutiert werden. Neben den Varianten von Freiheits- und Geldstrafe werden insbesondere die Maßregeln der Besserung und Sicherung (§§ 61 ff. StGB) im Mittelpunkt stehen, aber auch jugendstrafrechtlichen Rechtsfolgen sowie strafprozessuale Reaktionsformen sollen angesprochen werden. Ziel ist es stets, einen Bezug zur Praxis herzustellen, im Rahmen des Möglichen etwa durch Bearbeitung von Originalakten.
  Literatur: Schäfer, Praxis der Strafzumessung, 3. Auflage 2001 Schönke/Schröder-Stree, StGB, 26. Auflage 2001 zu den §§ 38 bis 72 (27. Auflage in Vorbereitung) Eisenberg, JGG, 11. Auflage 2006 Münchener Kommentar zum StGB, 1. Auflage 2003
 
10 602 Praxis des Völkerstrafrechts: Aktuelle Fragen aus der Rechtsprechung des Jugoslawien- Strafgerichtshofs
  [mit Studienarbeit]  
  Seminar dienstags 18 bis 21 wöchentlich BE 1, E44/E46 G. Werle, W. Schomburg
  Kommentar: Im Seminar werden aktuelle materiellrechtliche und prozessuale Fragen aus der Rechtsprechung des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien anhand ausgewählter (englischsprachiger) Originalurteile diskutiert. Beispiele sind die Auslegung des Absichtsbegriffs beim Völkermord, die Frage der strafrechtlichen Konkurrenzen und das Recht auf Selbstverteidigung vor dem Gerichtshof. Die Studierenden werden die für die jeweiligen Sitzungen festgelegten Passagen lesen und zu bestimmten Terminen ein kurzes Statement für Diskussionszwecke in schriftlicher Form verfassen. Dieses Papier soll vor dem Seminar im Lehrstuhlsekretariat abgegeben werden, sei es in Papierform, sei es in elektronischer Form per e-mail. Das Papier soll Überlegungen zu den jeweiligen Texten enthalten und als Grundlage der Diskussion im Seminar dienen. Genaueres wird auf der Einführungsveranstaltung am 18. April 2006 bekannt gegeben. Themen für Studienarbeiten werden im Anschluß an die Vorlesungszeit des SoSe 2006 ausgegeben.
  Literatur: Als Begleitlektüre wird das Lehrbuch von Prof. Dr. Gerhard Werle "Principles of International Criminal Law", 2005 (ISBN: 90-6704-202-1) empfohlen. Das Buch ist ab Semesterbeginn in der Buchhandlung "Schweitzer Sortiment" in der Französischen Straße für 53,- Euro erhältlich.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/wrl/lehre.html
 
10 603 Neuere Entwicklung in der strafrechtlichen Gesetzgebung
  [mit Studienarbeit]  
  Seminar mittwochs 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 213 B. Heinrich
  Kommentar: In dem Seminar werden aktuelle kriminalpolitische Strömungen in der Gesetzesgebung anhand von gerade abgeschlossenen oder derzeit diskutierten Gesetzesinitiativen behandelt. Wöchentlich wird ein solches Thema anhand eines umfangreicheren mündlichen Referates (im Anschluss an eine in der vorangegangenen vorlesungsfreien Zeit erstellte Studienarbeit) und zwei Kurzreferaten (pro/contra) erörtert und diskutiert. Dabei wird auch auf die abgelehnten Gesetzesvorschläge und auf die jeweilige kriminalpolitische Wirkung eingegangen.
  Literatur: Internetauftritt des Bundesjustizministeriums unter: http://www.bmj.bund.de Aktuelle Tagespresse
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls.hnr
 
10 604 Wirtschaftsstrafrecht in der Praxis der Strafverteidigung
  [mit Studienarbeit]  
  Blockseminar siehe Aushang       A. Ignor
  Kommentar: Seminar: Wirtschaftsstrafrecht in der Praxis der Strafverteidigung Prof. Dr. Dr. Alexander Ignor Die Vorbesprechung zu dieser Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 8. Juni 2006 um 18 Uhr c.t. in der Institutsbibliothek (Raum 47) statt Folgende Seminarthemen werden angeboten: I. Der Unternehmer des Jahres – der Fall Sami T. 1. Verfahrensgegenstand und Verfahrensverlauf 2. Unrichtige Darstellung und Kapitalanlagebetrug 3. Sog. Verschiebungsfälle bei der Vermögensbeschlagnahme (bereits vergeben!) II. Die Gebrüder G. 1. Verfahrensgegenstand und Verfahrensverlauf 2. Das Verhältnis von Hehlerei und Geldwäsche 3. Verfall trotz bestehender Ausgleichsansprüche Verletzter (bereits vergeben!) III. Die Beschlagnahme von Steuerunterlagen beim Steuerberater – der Fall K. IV. Täuschung und Irrtum bei der Abrechnung von Bauleistungen – der Fall Walter Sch. V. Das Unternehmen in der Krise und in der Insolvenz – der Fall Vera G. VI. Verwaltungsrechtliche Mitwirkungspflichten und der Schutz vor Selbstbelastung – der Fall T. (bereist vergeben!) VII. Der Fall Mannesmann (bereits vergeben!) 1. Die Zahlung sog. Anerkennungsprämien als tatbestandliche Untreue 2. Vorsatz und Irrtum VIII. Vermögensverschiebungen innerhalb des Konzerns – die Fälle Bremer Vulkan und Kinowelt (bereits vergeben!) IX. Untreue durch Kreditvergabe – der Fall AUBIS 1. Verfahrensgegenstand und Verfahrensverlauf 2. Pflichtwidrigkeit 3. Schaden X. Ein herausragender Veranstaltungsort – der Fall Tempodrom 1. Verfahrensgegenstand und Verfahrensverlauf 2. Die sog. Haushaltsuntreue (bereits vergeben!) 3. Schaden XI. Die Bestimmung des Risikokorridors durch den Geschäftsherren – die Fonds LBB 12 und IBV Deutschland 1 XII. Schadensersatzansprüche des Beschuldigten wegen rechtswidriger Maßnahmen der Ermittlungsbehörden XII. „Verteidigung“ gegen die Presseberichterstattung (bereits vergeben!) Bei dieser Veranstaltung sollen auch die verbindlichen Anmeldungen für die Teilnahme an der Veranstaltung entgegengenommen werden. gez. Dr. Ignor
 
10 605 Historische Grundlagen des Völkerstrafrechts
  [mit Studienarbeit]  
  Seminar montags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E44/E46 G. Werle
  Kommentar: Im Seminar werden gemeinsam Texte gelesen, die für die Geschichte des Völkerstrafrechts grundlegend sind. Dazu gehören Materialien aus den Leipziger Prozessen, den Nürnberger und Tokioter Prozessen und den Nachfolgeprozessen auf Grundlage des Kontrollratsgesetzes Nr. 10. Die Studierenden werden die für die jeweiligen Sitzungen festgelegten Passagen lesen und zu bestimmten Terminen ein kurzes Statement für Diskussionszwecke in schriftlicher Form verfassen. Dieses Papier soll vor dem Seminar im Lehrstuhlsekretariat abgegeben werden, sei es in Papierform, sei es in elektronischer Form per e-mail. Das Papier soll Überlegungen zu den jeweiligen Texten enthalten und als Grundlage der Diskussion im Seminar dienen. Genaueres wird auf der Einführungsveranstaltung am 24. April 2006 bekannt gegeben. Themen für Studienarbeiten werden im Anschluß an die Vorlesungszeit des SoSe 2006 vergeben.
  Literatur: Als Begleitlektüre wird das Lehrbuch von Prof. Dr. Gerhard Werle "Principles of International Criminal Law", 2005 (ISBN: 90-6704-202-1) empfohlen. Das Buch ist ab Semesterbeginn in der Buchhandlung "Schweitzer Sortiment" in der Französischen Straße für 53,- Euro erhältlich.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/wrl/lehre.html
 
10 606 Europäisches Strafrecht
  [mit Studienarbeit]  
  Blockseminar siehe Aushang       M. Heger
 
10 607 Kriminalpolitisches Seminar: Neuere Entwicklungen im Jugendstrafrecht und Strafvollzug (srecht)
  [mit Studienarbeit]  
  Blockseminar siehe Aushang       M. Matzke
  Kommentar: Die Lehrveranstaltung bezieht sich auf in den letzten Jahren erfolgte Gesetzesänderungen und Entwicklungen in der Rechtsprechung und Praxis sowie Reformvorstellungen in den beiden genannten Arbeitsbereichen. Die Veranstaltung wird nach einer Einführung am 22.04.2006 (im Raum E47 - Bibliothek des Instituts für Kriminalwissenschaft) durch mich in die Kriminalpolitik sowie in zu behandelnde Themen (nebst Quellenangaben) an drei (oder vier) Samstagen geblockt durchgeführt werden. Sowohl zu den einzelnen Therminen als auch zu näheren Hinweisen zur Durchführung der Veranstaltung wird auf Informationen an den Schwarzen Brettern und im Internet verwiesen.
  Literatur: Literaturhinweise erfolgen in der Einführungsveranstaltung.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/etc/mtk
 
5.8.0
Schwerpunkt 8 - Ausländisches Recht / Angebote ausländischer Partneruniversitäten - Obligatorischer Teil
 
10 621 Rechtsvergleichung deutsches und französisches Recht
  [ohne Studienarbeit] (nur für Teilnehmer des Studienprogramms mit der Université Panthéon-Assas (Paris II))
  Blockseminar siehe Aushang       H.-P. Benöhr
   
  Angebote der Université Panthéon-Assas (Paris II), des King‘s College London und der Université de Genève können wahrgenommen werden.
 
5.8.1
Schwerpunkt 8 - Ausländisches Recht / Angebote ausländischer Partneruniversitäten - Fakultativer Teil
  Angebote der Université Panthéon-Assas (Paris II), des King‘s College London und der Université de Genève können wahrgenommen werden.
 

6

Schlüsselqualifikationen

 
 
10 651 Juristisches Arbeiten mit Computern
  (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Kolloquium donnerstags 14 bis 16 wöchentlich UL 9, 201/204 G. Oldenburg, R. Pawlak, S. Löffler-v. Gierke
  Kommentar: Der sichere Umgang mit dem Computer gehört heutzutage zu den Grundanforderungen an jeden jungen Juristen. Im Kurs Juristisches Arbeiten mit Computern, den die Mitarbeiter des Instituts für das Recht der Informations- und Kommunikationstechnik im Sommersemester 2006 anbieten, erlernen Sie diese Grundfertigkeiten. Schwerpunktmäßige Themen sind die Nutzung verschiedener juristischer Datenbanken und die professionelle Verwendung von Textverarbeitungs-Software.
  Literatur: -
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/inst/iuk
 
10 652 Raffe, schaffe, Häusle baue: Immobilienerwerb und -errichtung in der Praxis
  (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Vorlesung mittwochs 18 bis 20 wöchentlich BE 1, E44/E46 R. Schröder, N. N., N.N.
  Kommentar: Der Lehrstuhl bietet Ihnen mit dieser Veranstaltung Gelegenheit, sich mit der rechtlichen Seite der Verwirklichung eines Lebenstraums vieler Mandanten - den eigenen vier Wänden - zu beschäftigen. Ausgangspunkt ist die Frage, was ein/e Rechtsberater/in alles wissen muss, um ihren/seinen Mandanten später umfassend und vor allem erfolgreich beim Grundstückskauf nebst Hauserrichtung beraten zu können. Angesichts des Umfangs der Rechtsfragen, die sich im Zusammenhang mit diesen Themen ergeben, kann eine einsemestrige Lehrveranstaltung lediglich Basiswissen vermitteln. Sie haben aber die Möglichkeit, Inhalte der sachenrechtlichen und schuldrechtlichen Vorlesungen zu wiederholen und zu vertiefen. Der Besuch der Veranstaltung empfiehlt sich insbesondere für diejenigen, die den Schwerpunkt 3 belegen möchten bzw. bereits belegt haben.
  Literatur: Studienbegleitende Materialien werden ausgegeben.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/srd/
 
10 653 Rechtsanwendung im Öffentlichen Recht
  Vorlesung 22.7. und 23.7. 9 bis 18 siehe Aushang BE 1, 144 P. Bultmann
 
10 654 Visualisierung juristischer Inhalte mit PowerPoint (Grundlagen)
  Kolloquium siehe Aushang     UL 9, 201/204 N. Pridik
  Kommentar: Informationen finden Sie auf der Lehrstuhlseite von Prof. Marxen unter "Lehre".
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/mxn/
 
10 655 Empirische Rechtssoziologie: Geschlecht, "Rasse" und Klasse im rechtlichen Verfahren
  Seminar mittwochs 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 139a M. Cottier, M. Wrase
  Kommentar: Um der Wirksamkeit der Kategorien Geschlecht, „Rasse“ und Klasse im Recht auf die Spur zu kommen, genügt es oft nicht, geschriebene Quellen wie die Gesetzgebung, Rechtsprechung und Rechtslehre zu untersuchen. Zusätzlich muss auch die Umsetzung des Rechts in der sozialen Wirklichkeit – häufig auch als „Rechtswirklichkeit“ oder „law in action“ benannt – in die Betrachtung einbezogen werden. Zu deren Untersuchung stehen eine Vielzahl von Methoden der empirischen Sozialforschung zur Verfügung. Die Teilnehmenden des Seminars erproben die praktische Durchführung von Forschungsvorhaben in der empirischen Rechtssoziologie anhand von in Gruppen unternommenen Projekten. Sie entwickeln eine konkrete Forschungsfrage und deren methodische Umsetzung. Sodann führen sie Beobachtungen von Gerichtsprozessen (wahlweise auch Interviews) durch. Den Abschluss bildet die Analyse des so gesammelten Materials und die Präsentation der Ergebnisse. Weitere Informationen finden Sie ab März auf der Homepage des Lehrstuhls Prof. Dr. Susanne Baer.
 
10 656 Organisation und Durchführung einer internationalen juristischen Veranstaltung. Austauschseminar mit der Universität ELTE Budapest Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  (6 SWS; auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Blockseminar August siehe Aushang     B. Schlink
  Kommentar: Das Seminar folgt dem Ablauf aller Veranstaltungen im Netzwerk Studentischer Austauschseminare Ost-West (NOW). Die deutschen Teilnehmer und Teilnehmerinnen fahren in der ersten Woche (31.07.-06.08.) nach Budapest und treffen dort die ungarischen Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu einer ersten Arbeitsrunde. Anschließend fahren die ungarischen und die deutschen Studierenden gemeinsam für eine Woche (07.08.-13.08.) nach Berlin. Hier treffen sie sich mit den beiden anderen NOW-Seminaren HU-Lettische Universität Riga (LV-Nr. 10657) und HU-Staatliche Universität Tiflis (LV-Nr. 10658) zu einer gemeinsamen Arbeitswoche. Im Mittelpunkt steht eine zweitägige Festveranstaltung anläßlich des 10jährigen Bestehens des NOW zum Thema "Europa - gemeinsame Fortschritte, enttäuschte Erwartungen, begründete Hoffnungen". Zu dieser Veranstaltung werden die Dekane der beteiligten Fakultäten und andere Ehrengäste eingeladen. Schirmherrin und Festrednerin ist Frau Prof. Dr. Jutta Limbach, Präsidentin der Goethe-Gesellschaft und Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts a. D. Die NOW-Seminare dienen dem Erwerb von Schlüsselqualifikationen (6 SWS): - Die NOW-Seminare und die gemeinsame Festveranstaltung werden im wesentlichen von den studentischen Teilnehmern und Teilnehmerinnen organisiert. Im übrigen erstellt jede Seminargruppe ein umfassendes Journal. Bei diesen Tätigkeiten können Qualifikationen in den Bereichen wissenschaftliches Management, wissenschaftliches Publizieren und Öffentlichkeitsarbeit erworben werden. - Die Seminararbeiten sollen nach Möglichkeit die Verbindung zur Praxis herstellen und praktische Erfahrungen verarbeiten; auch dafür sind Schlüsselqualifikationen vorgesehen.
 
10 657 Organisation und Durchführung einer internationalen juristischen Veranstaltung. Austauschseminar mit der Universität Riga Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  (6 SWS; auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach StudO)
  Blockseminar August siehe Aushang     D. Krauß
  Kommentar: Das Seminar folgt dem Ablauf aller Veranstaltungen im Netzwerk Studentischer Austauschseminare Ost-West (NOW). Die deutschen Teilnehmer und Teilnehmerinnen fahren in der ersten Woche (31.07.-06.08.) nach Riga und treffen dort die lettischen Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu einer ersten Arbeitsrunde. Anschließend fahren die lettischen und die deutschen Studierenden gemeinsam für eine Woche (07.08.-13.08.) nach Berlin. Hier treffen sie sich mit den beiden anderen NOW-Seminaren HU-Etvös-Lórand-Universität Budapest (LV-Nr. 10656) und HU-Staatliche Universität Tiflis (LV-Nr. 10658) zu einer gemeinsamen Arbeitswoche. Im Mittelpunkt steht eine zweitägige Festveranstaltung anläßlich des 10jährigen Bestehens des NOW zum Thema "Europa - gemeinsame Fortschritte, enttäuschte Erwartungen, begründete Hoffnungen". Zu dieser Veranstaltung werden die Dekane der beteiligten Fakultäten und andere Ehrengäste eingeladen. Schirmherrin und Festrednerin ist Frau Prof. Dr. Jutta Limbach, Präsidentin der Goethe-Gesellschaft und Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts a. D. Die NOW-Seminare dienen dem Erwerb von Schlüsselqualifikationen (6 SWS): - Die NOW-Seminare und die gemeinsame Festveranstaltung werden im wesentlichen von den studentischen Teilnehmern und Teilnehmerinnen organisiert. Im übrigen erstellt jede Seminargruppe ein umfassendes Journal. Bei diesen Tätigkeiten können Qualifikationen in den Bereichen wissenschaftliches Management, wissenschaftliches Publizieren und Öffentlichkeitsarbeit erworben werden. - Die Seminararbeiten sollen nach Möglichkeit die Verbindung zur Praxis herstellen und praktische Erfahrungen verarbeiten; auch dafür sind Schlüsselqualifikationen vorgesehen.
 
10 658 Organisation und Durchführung einer internationalen juristischen Veranstaltung. Austauschseminar mit der Universität Tiflis Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2c JAG
  (6 SWS; auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Blockseminar August siehe Aushang     M. Heger
  Kommentar: Das Seminar folgt dem Ablauf aller Veranstaltungen im Netzwerk Studentischer Austauschseminare Ost-West (NOW). Die deutschen Teilnehmer und Teilnehmerinnen fahren in der ersten Woche (31.07.-06.08.) nach Tiflis und treffen dort die georgischen Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu einer ersten Arbeitsrunde. Anschließend fahren die georgischen und die deutschen Studierenden gemeinsam für eine Woche (07.08.-13.08.) nach Berlin. Hier treffen sie sich mit den beiden anderen NOW-Seminaren HU-Lettische Universität Riga (LV-Nr. 10657) und HU-Etvös-Lórand-Universität Budapest (LV-Nr. 10656) zu einer gemeinsamen Arbeitswoche. Im Mittelpunkt steht eine zweitägige Festveranstaltung anläßlich des 10jährigen Bestehens des NOW zum Thema "Europa - gemeinsame Fortschritte, enttäuschte Erwartungen, begründete Hoffnungen". Zu dieser Veranstaltung werden die Dekane der beteiligten Fakultäten und andere Ehrengäste eingeladen. Schirmherrin und Festrednerin ist Frau Prof. Dr. Jutta Limbach, Präsidentin der Goethe-Gesellschaft und Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts a. D. Die NOW-Seminare dienen dem Erwerb von Schlüsselqualifikationen (6 SWS): - Die NOW-Seminare und die gemeinsame Festveranstaltung werden im wesentlichen von den studentischen Teilnehmern und Teilnehmerinnen organisiert. Im übrigen erstellt jede Seminargruppe ein umfassendes Journal. Bei diesen Tätigkeiten können Qualifikationen in den Bereichen wissenschaftliches Management, wissenschaftliches Publizieren und Öffentlichkeitsarbeit erworben werden. - Die Seminararbeiten sollen nach Möglichkeit die Verbindung zur Praxis herstellen und praktische Erfahrungen verarbeiten; auch dafür sind Schlüsselqualifikationen vorgesehen.
 
10 660 8th International Summer School on Alternative Dispute Resolution
  (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Blockseminar 30.7. bis 12.8. siehe Aushang     H. Eidenmüller, K.-M. Schmidt, W. Pitts, D. Busch
 
10 661 Verhandlungsmanagement
  (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Blockseminar 27.5. und 28.5. 10 bis 18   UL 9, E14 K.-M. Schmidt, D. Busch
 
10 662 Planspiel Unternehmenskauf
  (auch WFG 4 nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 16 bis 18 wöchentlich BE 1, 229 C. Heuchemer
 
10 663 Schiedsverfahrensrecht und UN-Kaufrecht
  (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Blockseminar 24./25.6. 9 bis 17   UL 9, E14 C. Heuchemer
  Kommentar: Dozenten: RA Karl-Michael Schmidt, Arno Eisen Anmeldung erforderlich näheres siehe WWW-Seite
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/inst/ifa/seminar_arbitration_materialien/arbitration.htm
   
  Weitere Angebote: 10 478, 10 583, 10 659
 

7

Fachorientierte Fremdsprachenkenntnisse

 
7.1
Fremdsprachige rechtswissenschaftliche Lehrveranstaltungen
 
10 701 International Criminal Justice
  (auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
  Vorlesung dienstags 14 bis 16 wöchentlich UL 6, 2002 G. Werle
  Kommentar: The lecture will give an overview of the various aspects of international criminal justice. It will cover the evolution of international criminal law and the core crimes under international criminal law as well as the German Code of Crime Against International Law and aspects of transitional justice.
  Literatur: Als Vorlesungslektüre wird das Lehrbuch von Prof. Dr. Gerhard Werle "Principles of International Criminal Law", 2005 (ISBN: 90-6704-202-1) empfohlen. Das Buch ist ab Semesterbeginn in der Buchhandlung "Schweitzer Sortiment" in der Französischen Straße für 53,- Euro erhältlich.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/wrl/lehre.html
 
10 702 Introduction to the Common Law
  ((Nur erste Semesterhälfte, 1 SWS))
  Vorlesung freitags 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 144 G. Rühl
  Kommentar: Informationen zu dieser Lehrveranstaltung finden sich auf u.g. Website:
  WWW-Seite: http://www.mpipriv-hh.mpg.de/deutsch/Mitarbeiter/Ruehl/LehrveranstSoSe06.html
   
  Weitere Angebote: 10 411, 10 502, 10 509, 10 513, 10 522, 10 660
 
7.2
Fremdsprachiges Rechtsstudium
 
10 731 FRS I/2 - Französisch
  Seminar dienstags 18 bis 22 wöchentlich BE 1, 144 S. Prévot
 
10 732 FRS I/2 - Italienisch
  Seminar donnerstags 14 bis 16 wöchentlich BE 1F, F01 A. Lucheroni, F. Rosati
  Seminar freitags 14 bis 16 wöchentlich BE 1F, F03 A. Lucheroni, F. Rosati
 
10 733 FRS I/2 - Spanisch
  Seminar mittwochs 16 bis 20 wöchentlich I 110, 133 B. de la Marta
 
10 734 FRS I/2 - Türkisch
  Seminar freitags 12 bis 16 wöchentlich BE 1F, F02 B. Kural
 
10 735 FRS I/2 - Brasilianisch
  Seminar siehe Aushang     BE 1F, F04 L. Martins, R. Martins, H. Pabst
 
10 736 FRS I/2 - Chinesisch
  Seminar montags 16 bis 20 wöchentlich BE 1F, F01 Y. Wang, L. Sun
 
10 737 FRS I/2 - Japanisch
  Seminar freitags 14 bis 17 vierzehntäglich/1 BE 1F, F01 M. Scheer
 
10 738 FRS II/2 - Englisch (Englisches Recht)
  Seminar mittwochs 16 bis 20 wöchentlich BE 1, 139a P. Edge
 
10 739 FRS II/2- Englisch (Amerikanisches Recht)
  Seminar mittwochs 18 bis 22 wöchentlich BE 1, E42 P. Kiefer
 
10 740 FRS II/2 - Französisch
  Seminar freitags 14 bis 18 wöchentlich BE 1, 140/142 S. Prévot
 
10 741 FRS II/2 - Italienisch
  Seminar mittwochs 12 bis 15 wöchentlich BE 1F, F01 S. Donà
 
10 742 FRS II/2 - Spanisch
  Seminar donnerstags 16 bis 18 wöchentlich I 110, 133 B. de la Marta, A. de la Mata
 
10 743 FRS II/2 - Türkisch
  Seminar freitags 16 bis 20 wöchentlich BE 1F, F02 B. Kural
 
10 744 FRS II/2 - Russisch
  Seminar mittwochs 18 bis 22 wöchentlich BE 1F, F01 S. Rogojine
 
10 745 FRS II/2 - Brasilianisch
  Seminar siehe Aushang     BE 1F, F04 L. Martins, R. Martins, H. Pabst
 
10 746 FRS II/2 - Chinesisch
  Seminar siehe Aushang       Z. Zheng
   
  Bitte beachten Sie das Angebot an Propädeutika für das FRS der Zentraleinrichtung Sprachenzentrum.
 
7.3
FRS-Angebote des Sprachenzentrums
 
91 091 FRS I/1 - English Law
  Seminar montags 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 237 C. Hacke
  Seminar donnerstags 14 bis 16 wöchentlich DOR 65, 331 C. Hacke
 
91 092 FRS I/1 - American Law
  Seminar mittwochs 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 355 M. Fiedler
  Seminar donnerstags 14 bis 16 wöchentlich I 110, 508 M. Fiedler
 
91 093 FRS I/2 - English Law
  Seminar mittwochs 16 bis 18 wöchentlich DOR 65, 327 D. Bowskill
  Seminar donnerstags 14 bis 16 wöchentlich DOR 65, 331 D. Bowskill
 
91 094 FRS I/2 - American Law
  Seminar montags 16 bis 18 wöchentlich I 110, 504 M. Fiedler
  Seminar donnerstags 16 bis 18 wöchentlich I 110, 508 M. Fiedler
 
91 380 FRS I/2 - Russisches Recht
  Seminar mittwochs 10 bis 12 wöchentlich DOR 65, 355 A. Berger
  Seminar donnerstags 14 bis 16 wöchentlich DOR 65, 354 A. Berger
 

8

Rechtswissenschaftliche Lehrveranstaltungen für Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und der Philosophischen Fakultät II

 
 
10 805 Bürgerliches Recht
  Vorlesung montags 16 bis 18 wöchentlich SPA 1, 202 J. Benedict
 

9

Lehrangebote nach alter Studienordnung

 
9.1
Wahlfachgruppen außerhalb der Schwerpunkte
  In dieser Kategorie liegen keine Lehrangebote vor.
 
9.2
Ergänzungs- und Vertiefungsangebote außerhalb der Schwerpunkte
 
10 482 Kolloquium zum privaten Bau- und Immobilienrecht kein Schein
  [ohne Studienarbeit]  
  Kolloquium dienstags 18 bis 20 vierzehntäglich/2 UL 9, 210 R. Schröder
  Kommentar: Ziel der Veranstaltung ist es: für Praktiker - ein Forum für den Austausch über Fragen 'Rund um die Immobilie' zu bieten - Rekrutierungen geeigneten Nachwuchses vorzubereiten. für Doktoranden - ihre baurechtliche Arbeit vorzustellen und zu diskutieren; für Studenten und Referendare - etwas über privates Baurecht i.w.S. zu lernen, und ggf. ihre Berufschancen zu verbessern.
  WWW-Seite: http://www.baurecht-humboldt.de
 
10 911 Russisches Recht
  Vorlesung montags 12 bis 14 wöchentlich BE 1, 139a A. Blankenagel
  Kommentar: Die Vorlesung zum russsischen Recht wird in diesem Semester unter dem Titel "Kleine Rechtsgeschichte der Russischen Föderation. 1992-2006" stattfinden. Zum Abschluß der Lehrveranstaltung kann eine Klausur geschrieben werden, die als Prüfungsleistung für ausländische Studenten oder als Teilleistung für das Zertifikat Osteuroparecht anerkannt wird.
  Literatur: Informationen finden Sie zur gegebenen Zeit auf der homepage von Prof. Blankenagel unter rewi>lehre und forschung>lehrstühle/professuren>blankenagel
 
10 912 Forschungskolloquium Internationales Strafrecht kein Schein
  Kolloquium siehe Aushang       G. Werle
  Kommentar: Das Seminar beschäftigt sich mit aktuellen Fragen und Problemen des Völkerstrafrechts. Die Veranstaltung dient auch dazu, Doktorandinnen und Doktoranden ein Forum zu bieten, den Stand und die vorläufigen Ergebnisse ihrer Arbeiten zu präsentieren und gemeinsam mit den übrigen TeilnehmerInnen zu diskutieren. Das Seminar wird an zwei Blockterminen veranstaltet und ist mit einer Exkursion zur Gedenkstätte des Deutschen Widerstandes verbunden. 1. Termin: Samstag, den 29. April 2006 10.00 - 18.00 Uhr (BE 1, 47) 2. Termin: Freitag, den 30. Juni 2006 9.00 - 17.00 Uhr (Gedenkstätte des Deutschen Widerstandes, Stauffenbergstraße 13/14, 10785 Berlin) Das Seminar richtet sich vor allem an junge WissenschaftlerInnen mit abgeschlossenem Studium, die im Bereich des Völkerrechts oder des Völkerstrafrechts promovieren (möchten), sowie an LL.M.-Studierende mit entsprechendem Interessensschwerpunkt. Das Seminar ist anmeldepflichtig und die Teilnehmerzahl begrenzt. Bitte beachten Sie auch die Aushänge.
  WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/wrl/lehre.html
 
10 913 Umsetzung von Gender Mainstreaming in europäischen Sozialstaaten
  Seminar montags 14 bis 16 wöchentlich HVPL 5, 538 D. Englert, J. Lepperhoff
  Kommentar: Mit der rechtlichen Verankerung der Gender Mainstreaming Strategie auf Europäischer Ebene sind die Mitgliedsstaaten der EU aufgefordert ihre nationalstaatliche Politik anzupassen. Die Europäischen Sozialstaaten unterscheiden sich aber nicht nur hinsichtlich ihrer sozialstaatlichen Ausprägung sondern ebenso hinsichtlich ihres bevorzugten Geschlechterarrangements deutlich voneinander. Im Seminar wird zum einen die einheitliche Strategie des Gender Mainstreaming besprochen. Anderseits wird auf die konkrete Umsetzung in verschiedenen Staaten (u.a. Deutschland, Österreich, Schweden) eingegangen. Die Frage lautet, wie sich die spezifischen Geschlechterarrangements in den Nationalstaaten auf die Implementierung der Europäischen Strategie auswirken und ob es generell zu einer stärkeren Gleichstellungsorientierung nationalstaatlicher Politik kommt.
 
10 914 Gender Mainstreaming in der Praxis der bundesdeutschen Gesetzgebung
  Seminar donnerstags 14 bis 16 wöchentlich HVPL 5, 538 S. Lewalter
 
10 915 Werkstatt für Graduierte
  Blockseminar siehe Aushang     BE 1, 124 C. Windbichler
 
10 916 Verfassungsrechtliches Seminar
  Seminar dienstags 18 bis 20 wöchentlich BE 1, 139a T. Brandner
 
10 918 Forschungskolloquium
  Kolloquium dienstags 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 214 M. Cottier, S. Baer
  Kommentar: Das Kolloquium ist ein Forum für die Forschung insbesondere von fortgeschrittenen Studierenden und dem wissenschaftlichen Nachwuchs zu Fragen vorrangig aus den Bereichen: Verwaltungswissenschaften, Verwaltungsreform; vergleichendes Verfassungsrecht; Geschlechterstudien; Antidiskriminierungsrecht, Rechtssoziologie, Rechtstheorie, kritische Ansätze in der Rechtswissenschaft; Familienrecht, Kindschaftsrecht Das Kolloquium bietet die Gelegenheit, in einem kleineren Kreis eigene Forschungsarbeiten, - Promotionsvorhaben, Magisterarbeiten, Master-Thesen usw. - zu präsentieren. Es geht um das methodische Vorgehen – und die Schwierigkeiten dabei, die Erkenntnisinteressen – und den Zuschnitt „guter“ oder auch „zu große“ Forschungsfragen, den wissenschaftlichen Stellenwert einer Arbeit, natürlich die fachlichen Aspekte der einzelnen Themen. Wir werden zudem Gelegenheit haben, mit Gästen über aktuelle Entwicklungen in einschlägigen Forschungsfeldern zu diskutieren, wobei in diesem Semester der Schwerpunkt im Bereich Rechtssoziologie liegen wird. Um Anmeldung unter Angabe der Themenstellung des eigenen Vorhabens per mail an sekretariat.baer@rewi.hu-berlin.de wird gebeten.
 
10 919 Forschungskolloquium zum Straf- und Strafverfahrensrecht, insbes. zu medialen Bezügen
  Kolloquium donnerstags 15 bis 18 wöchentlich BE 1, E41 K. Marxen
 
10 920 Aktuelle Rechtsprechung im Strafrecht - Internetpublikation Fall des Monats (FAMOS)
  Seminar montags 18 bis 22 vierzehntäglich/2 BE 1, E47 K. Marxen
 
10 921 Prüfungssimulation im Strafrecht (mündliche Prüfung)
  Kolloquium dienstags 18 bis 20 wöchentlich UL 9, 213 K. Marxen
 
10 922 Öffentlich-rechtliches Seminar zu aktuellen Fragen des Staats- und Verwaltungsrechts
  Blockseminar siehe Aushang       J. Becker, H. Meyer
 
10 923 Philosophische Grundlagen des Familienrechts - Gibt es welche?
  Kolloquium siehe Aushang       J. Benedict