Letzte Änderung: 4. November 2016

Universitäre Schwerpunktprüfung

Hier finden Sie einen Überblick über die Schwerpunktprüfung. Ausführlichere Informationen zur Prüfungskampagne 2016/2017 sind im Informationspapier zur Schwerpunktprüfung zu finden.

Das Schwerpunktstudium beginnt im Wintersemester. Allerdings ist im Ausnahmefall auch der Einstieg zum Sommersemester möglich. Für die Schwerpunkte  6 und 7 kommt der Quereinstieg allerdings  aus inhaltlichen Gründen nicht in Betracht. Wer diese Variante dennoch für sich wählen möchte, sollte sich unbedingt durch die Professorinnen und Professoren beraten lassen.

Das Schwerpunktstudium wird mit der universitären Schwerpunktprüfung abgeschlossen. Sie besteht aus drei gleichgewichteten Prüfungsleistungen.

Die Prüfungsleistung geht mit 30% in die Gesamtnote der ersten juristischen Prüfung ein.

Zulassungsvoraussetzungen

Zur Schwerpunktprüfung wird nur zugelassen, wer die Zwischenprüfung und das Modul Rechtswissenschaftliche Fallbearbeitung (= drei Hausarbeiten) bestanden hat. 

Das Schwerpunktzeugnis wird erst ausgestellt, wenn der Nachweis über die rechtswissenschaftliche Fremdsprachenkompetzenz (Modul BZQ II) vorliegt (§ 10 Abs. 4 PO 2008 / § 9 Abs. 4 PO 2015) . Daher sollte dieser Nachweis spätestens vor dem Ablegen der letzten Prüfungsleistung im Prüfungsbüro eingereicht werden.

Anmeldung

Die Anmeldung ist verbindlich und gilt für alle drei Prüfungsleistungen. Wer sich angemeldet hat, wird die Prüfungsteilleistungen innerhalb eines Jahres absolvieren. Ein Wechsel des Schwerpunktbereiches innerhalb dieses Zeitraumes ist grundsätzlich nicht möglich.

Einen Überblick zum Prüfungsablauf gibt der Ablaufplan. Die Schwerpunktprüfung ist anmeldepflichtig!

Wiederholungsmöglichkeit

Die Schwerpunktprüfung kann bei Nichtbestehen einmal insgesamt wiederholt werden.

Nach nicht bestandener Schwerpunktprüfung besteht die Möglichkeit, den Schwerpunkt für den Wiederholungsversuch zu wechseln.