Letzte Änderung: 10. Juli 2015

Auswahlkriterien für Hochschulwechselbewerber

 

In höheren Fachsemestern werden freie Studienplätze durch den Vergleich der in einzelnen Studienabschnitten eingeschriebenen Studierenden mit der vorhandenen Ausbildungskapazität ermittelt. Sofern die Anzahl der Bewerber/innen die Zahl der freien Studienplätze übersteigt, also eine Auswahl erforderlich wird, erfolgt die Bestimmung der Rangfolge nach bisherigen Studienleistungen sowie sozialen, insbesondere familiären und wirtschaftlichen Gründen; im Übrigen entscheidet bei Ranggleichheit das Los. (geregelt im Berliner Hochschulzulassungsgesetz - BerlHZG)

Härtefallanträge aus sozialen Gründen (Schwangerschaft, Behinderung, Pflege von Angehörigen u.a.), in denen von den Bewerbern nachgewiesen wird, dass eine Ablehnung zu einer unzumutbaren Härte führt, werden vorrangig vor allen anderen Bewerbern berücksichtigt. 

I. Studienabschnitt: Auswahl der Bewerber/innen für das 2. bis 3. Fachsemester

(in der Regel ohne Zwischenprüfung)

Es wird der Notendurchschnitt der vorhandenen, bestandenen Studienleistungen aus den Kernfächern Bürgerliches Recht, Strafrecht und Öffentliches Recht errechnet. Vorrangig werden die Bewerber/innen mit den besten Durchschnittsnoten berücksichtigt. Bewerber/innen, die keine Studienleistungen in den  genannten Kernfächern nachweisen können, werden nachrangig berücksichtigt.

II. Studienabschnitt: Auswahl der Bewerber/innen für das 4. bis 9.* Fachsemester

Voraussetzung ist der Nachweis der absolvierten Zwischenprüfung.  Im fachlichen Auswahlverfahren werden vorrangig Bewerber/innen mit den besten Durchschnittsnoten der Zwischenprüfung berücksichtigt.

*ACHTUNG: Es gibt nur Studienplätze bis einschließlich 9. Fachsemester. Man muss sich spätestens im 8. Fachsemester für einen Studienplatz an unserer Fakultät bewerben.