Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Berliner Studien zum Jüdischen Recht

Archiv aktueller Mitteilungen

Prof. Dr. Hans-Peter Benöhr

24. Juli 2017: Die Berliner Studien zum Jüdischen Recht trauern um ihr kürzlich verstorbenes aktives Mitglied, Prof. Dr. Hans-Peter Benöhr. Informationen der Fakultätsleitung zur Trauerfeier folgen.

Hildesheimer-Vortrag von Dr. Warren Goldstein

9. Januar 2017, 18:00 Uhr, Hauptgebäude der Humboldt-Universität, Unter den Linden 6, Senatssaal

Das Rabbinerseminar zu Berlin und die Berliner Studien zum Jüdischen Recht laden herzlich ein zum Hildesheimer-Vortrag 2017.

Dr. Warren Goldstein, Oberrabiner von Südafrika spricht zum Thema „Defending Human Spirit – a Jewish Law Perspective on Protecting the Vulnerable“.

Das Judentum im Akademischen Berlin

24. Oktober 2016: Die Stiftung Humboldt-Universität bewilligt Mittel für eine zwölfmonatige Wissenschaftliche Mitarbeiterstelle, die Sylvia Wittmer (Doktorandin der BSJR) ab 1. Januar 2017 inne hat, im Rahmen des neu gegründeten interdisziplinären Projekts „Das Judentum im Akademischen Berlin“. Projektbeteiligte: Frau Prof. Dr. Liliana Feierstein (Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät), Prof. Dr. Rolf Schieder (Theologische Fakultät) und Prof. Dr. Martin Heger (Juristische Fakultät)

Hildesheimer-Vortrag von Lord Jonathan Sacks

11. Dezember 2015, 18 bis 21 Uhr, Hauptgebäude der Humboldt-Universität, Unter den Linden 6, Senatssaal

im Rahmen der Hildeheimer Vorträge spricht Rabbiner Lord Jonathan Sacks, ehemaliger Oberrabiner des Vereinigten Königreichs und des Commonwealths, zum Thema: „Violence and law: ancient and contemporary reflections“.

Die Veranstaltung findet auf Initiative des Rabbinerseminars zu Berlin und der Berliner Studien zum Jüdischen Recht statt.

Hildesheimer-Vortrag von Prof. Dr. Nahum Rakover

26. Januar 2015, 18 bis 21 Uhr, Hauptgebäude der Humboldt-Universität, Unter den Linden 6, Senatssaal

Im Rahmen der Hildeheimer Vorträge spricht Prof. em. Dr. Nahum Rakover (Bar-Ilan University, Israel), ehem. stellvertretender Generalstaatsanwalt und Spezialist im Jüdischen Recht, zum Thema „Human rights – the modern outlook of jewish sources”

Kolloquium mit Prof. Dr. Nahum Rakover

26. Januar 2015, 14 bis 16 Uhr, Unter den Linden 9, Raum E25

Prof. Dr. Nahum Rakover, Professor em. Bar-Ilan Universität Tel Aviv, bietet ein Kolloquium an zum Thema „Usind ancient sources for modern issues – Protection of privacy as a model“.

Veranstaltungen mit Dr. Suzanne Last Stone

Dank der langjährigen Beziehungen der BSJR zur Cardozo School of Law (New York) und mit Unterstützung der Meyer-Struckmann Stiftung ist es gelungen, die Rechtsprofessorin, Dr. Suzanne Last Stone, Direktorin des Center for Jewish Law and Contemporary Civilization Education, an die Humboldt-Universität einzuladen. Sie wird am 13. und 14. Januar 2015 jeweils ein Seminar und am 15. Januar 2015 eine Vorlesung halten.

Veranstaltungen der Berliner Studien im Januar 2015

Unter dem Projekttitel „Pluralismus im Jüdischen Recht“ finden an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität im Januar eine Reihe von Veranstaltungen der Berliner Studien zum Jüdischen Recht statt. Zum einen haben wir Prof. Dr. Suzanne Last Stone von der Cardozoo School of Law, New York, für Lehrveranstaltungen gewonnen, zum anderen wird Prof. Dr. Nahum Rakover, Emeritus der Bar-Ilan Universität, Tel Aviv, und ehemaliger stellvertretender Generalstaatsanwalt, den diesjährigen Hildesheimer-Vortrag halten sowie ein Kolloquium verantstalten.

Veranstaltungen von Frau Prof. Dr. Suzanne Last Stone:

  • Seminar zu Pluralismus im Jüdischen Recht am Dienstag, 13. Januar 2015, von 18 bis 20 Uhr, in Raum BE 2, 140/142. Da nur 60 Plätze zur Verfügung stehen, wird um vorherige Anmeldung gebeten.
  • Seminar zu Pluralismus im Jüdischen Recht am Mittwoch, 14. Januar 2015, von 18-20 Uhr, in Raum BE 2, 140/142. Da nur 60 Plätze zur Verfügung stehen, wird um vorherige Anmeldung gebeten.
  • Public Lecture am Donnerstag, 15. Januar 2015, von 18 bis 20 Uhr, in Raum UL 9, 213 (100 Plätze)

Veranstaltungen von Herrn Prof. Dr. Nahum Rakover:

  • Kolloquium zum Thema „Using Acient Sources for Modern Issues – Protection of Privacy as a Model“ am Montag, 26. Januar 2015, von 14 bis 16 Uhr, in Raum UL 9, E25. Da nur 30 Plätze zur Verfügung stehen, wird um vorherige Anmeldung gebeten.
  • Hildesheimer-Vortrag zum Thema „Human Rights – The Modern Outlook of Jewish Sources“ am Montag, 26. Januar 2015 von 18 bis 20 Uhr, im Hauptgebäude der Humboldt-Universität, Unter den Linden 6, Senatssaal.

Veröffentlichung „Ein evidenzbasierter Blick auf die Beschneidungsdebatte“

17. Dezember 2013: In eigener Sache möchten wir auf die Veröffentlichung eines methodenkritischen Beitrages zur Beschenidungsdebatte, verfasst von unserem Mitarbeiter Hendrik Pekárek, in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik hinweisen: ZIS 2013, 514. Ergänzend wird ein ausführliches externes Literaturverzeichnis zur besseren Nachvollziebarkeit der Quellen bereitgestellt.

Vortrag von Rabbiner Pinchas Goldschmidt

11. Dezember 2013, 18 bis 21 Uhr, Hauptgebäude der Humboldt-Universität, Unter den Linden 6, Senatssaal

Rabbiner Pinchas Goldschmidt, Oberrabbiner von Moskau und Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz, wird zum Thema sprechen „Weltliches versus religiöses Recht: Rechtskollission oder Kulturkampf?“

Die Veranstaltung findet auf Initiative des Rabbinerseminars zu Berlin und der Berliner Studien zum Jüdischen Recht statt. Um Anmeldung wird gebeten (siehe Ankündigung).

Annual Public Lecture – Jährlicher Festvortrag: „Becoming one of us: Provocative reflections on conversion, covenant and citizenship“

Am 10. Mai 1933 fanden auf dem Berliner Opernplatz und in weiteren 21 deutschen Universitätsstädten, organisiert von der völkisch geprägten Deutschen Studentenschaft und dem Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund, groß angelegte öffentliche Verbrennungen von Büchern jüdischer, sozialdemo-kratischer, kommunistischer und pazifistischer Schriftsteller statt. Die im Schatten der nationalsozialistischen „12 Thesen wider den undeutschen Geis“ stehenden Vernichtungsaktionen, an denen sich zahlreiche Studenten und Professoren beteiligten, stehen am Anfang einer systematischen Umgestaltung der deutschen Universitäten und der deutschen Kultur.

Die Juristische und die Theologische Fakultät an der Humboldt-Universität, die je auf ihre Weise in den Nationalsozialismus verstrickt waren, erinnern zusammen mit dem Institut Kirche und Judentum, Zentrum für christlich-jüdische Studien an der Humboldt-Universität, in einer gemeinsamen Veranstaltung am 22. Mai 2013 im Senatssaal an die Bücherverbrennung 1933 und an die damit verbundenen Folgen.

  • Ausgewählte Fotos vom Festvortrag von Prof. Rabbi Tsvi Blanchard: „Becoming one of us: Provocative reflections on conversion, covenant and citizenship“ (Hendrik Pekárek-Hinz)

Rückkehr von Prof. Blanchard zum Sommersemester 2013

Für das kommende Sommersemester freuen wir uns wieder, Prof. Rabbi Tsvi Blanchard als Dozenten begrüßen zu dürfen. Mehr Informationen zu Prof. Blanchard finden Sie unter Gastprofessoren.

HAGUT-Colloquium zum Jüdischen Erbe Europas

7. Dezember 2011: Einladung / weitere Informationen

“Eichmann und die Folgen – 50 Jahre danach”

Tagung vom 9. bis 11. Oktober 2011 in der Humboldt-Universität zu Berlin

In diesem Jahr jährt sich zum 50. Mal der Strafprozess gegen Adolf Eichmann vor einem israelischen Gericht in Jerusalem, der nicht nur in vieler Hinsicht international Rechtsgeschichte geschrieben hat, sondern vielmehr auch für die deutsche wie israelische Zeitgeschichte eine wesentliche Zäsur bedeutet. Einerseits war er ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zu den großen Straf-prozessen wegen NS-Verbrechen in Deutschland. Andererseits zeigte die intensive Beschäftigung mit der Person Eichmann und ihrer Schuld auch in deutschsprachigen Medien und dadurch vermittelt in der bundesdeutschen Öffentlichkeit, dass man hierzulande nicht mehr nur die Führungselite des NS-Regimes, sondern eben auch die funktionierenden „Räder im Getriebe“ der Vernichtungsmaschinerie des NS-Staates in ihrer persönlichen Verantwortung erkennt. 

Für den Staat Israel war der Eichmann-Prozess ebenfalls in vieler Hinsicht richtungweisend, zeigte sich der noch junge Staat ebenso willens wie in der Lage, die NS-Verbrechen am jüdischen Volk zu verfolgen und zu sanktionieren. Aber auch der Prozess als solcher – Eichmann vor dem Strafgericht in Jerusalem – konfrontierte die israelische Bevölkerung, sowohl die Überlebenden des Holocausts als auch andere Bürger Israels, auf schmerzhafte Weise mit der historischen Wahrheit.

Organisatoren:

  • Prof. Dr. Dr. h.c. Eveline Goodman-Thau, The Hebraic Graduate School of Europe
  • Prof. Dr. Martin Heger, Humboldt-Universität zu Berlin

Veranstalter und Sponsor: Juristische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin

Annual Spring Lecture 2011 „Law, Culture and Ethics: How Moral Vision Informs Social Meaning“

Die Berliner Studien zum Jüdischen Recht laden ein zum Festvortrag von Prof. Dr. Rabbi Tsvi Blanchard vom National Jewish Center for Learning and Leadership (CLAL), New York, mit dem Titel „Law, Culture and Ethics: How Moral Vision Informs Social Meaning“ am Mittwoch, den 16. Juni 2010, um 18 Uhr s.t. im Vorlesungssaal des Grimm Zentrums, Unter den Linden 6. Im Anschluss findet ein Sektempfang statt.

Workshops zum Jüdischen Recht

Die Berliner Studien zum Jüdischen Recht laden ein zu den weiteren Workshops zum Jüdischen Recht.

Am 13. Januar 2011 fand der erste Workshop der Berliner Studien zum Jüdischen Recht zu dem Thema „Quellen und Geschichte des Jüdischen Rechts, Kodifikation und spätere Rechtswerke“ statt.

Der zweite Workshop am 27. Januar 2011 befasste sich mit den Themen Allgmeines Strafrecht, Strafzwecktheorien und den Positionen zur Todesstrafe im Jüdischen Recht.

Das Thema des dritten und letzten Workshops im Wintersemeser 2010/2011 lautet „Abtreibung, PID und Stammzellenforschung“. Dieser wird am Donnerstag, dem 10. Februar 2011, um 14 Uhr c.t. im Raum UL 9, E25 stattfinden.

Annual Fall Lecture 2010 und Verleihung der Ehrendoktorwürde an Prof. Rabbi Bleich

Am 24. November 2010 wurde Prof. Dr. Rabbi David J. Bleich, Benjamin N. Cardozo School of Law, Yeshiva University, New York, die Ehrenpromotion der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin in Würdigung seiner Verdienste feierlich verliehen.

Nach einer Laudatio von Prof. Heger übergab Prof. Heinrich (Dekan der Juristischen Fakultät) die Urkunde im Rahmen eines Festakts im Senatssaal an Rabbi Bleich.

Annual Fall Lecture 2010 „Family Values and Jewish Law in Huxley's Brave New World“

Die Berliner Studien zum Jüdischen Recht laden ein zum Vortrag im Rahmen der Humboldt Lectures von Prof. Dr. Rabbi David J. Bleich von der Benjamin N. Cardozo School of Law, Yeshiva University, New York, mit dem Titel „Family Values and Jewish Law in Huxley's Brave New World“ am Mittwoch, den 24. November 2010 um 18 Uhr c.t. im Senatssaal der Humboldt-Universität, Hauptgebäude, Unter den Linden 6.

Rückkehr von Prof. Blanchard zum Sommersemester 2011

Die Berliner Studien zum Jüdischen Recht freuen sich, Prof. Dr. Rabbi Tsvi Blanchard zum Sommersemester 2011 wieder als Meyer-Struckmann-Professor für Jüdisches Recht begrüßen zu dürfen.

Feierliche Begründung der Meyer-Struckmann-Professur für Jüdisches Recht

Das Schlusswort anlässlich der feierlichen Begründung der Meyer-Struckmann-Professur für Jüdisches Recht am 16. Juni 2001 um 18.00 Uhr im Senatssaal der Humboldt-Universität in Berlin von Hernn Dr. Roman Skoblo ist nun veröffentlicht.

Annual Spring Lecture 2010 „Ethics and Law in Pursuit of the Ideal: The Jewish Voice of Marburg“

Die Berliner Studien zum Jüdischen Recht laden ein zum Festvortrag von Prof. Dr. Rabbi Tsvi Blanchard vom National Jewish Center for Learning and Leadership (CLAL), New York, mit dem Titel „Ethics and Law in Pursuit of the Ideal: The Jewish Voice of Marburg“ am Mittwoch, den 16. Juni 2010 um 18 Uhr s.t. im Senatssaal der Humboldt-Universität, Senatssaal, Hauptgebäude, Unter den Linden 6. Im Anschluss findet ein Sektempfang statt.