Humboldt-Universität zu Berlin - Juristische Fakultät

Herzlich willkommen an der Juristischen Fakultät!

 
Arbeiten am Internationalen Strafgerichtshof? Informationsveranstaltung am 27. Mai 2027
Am 27. Mai 2026 findet an der Fakultät (E25) von 16 bis 18 Uhr eine Informationsveranstaltung zur Tätigkeit am Internationalen Strafgerichtshof ("Wege in die internationale Strafrechtspflege") mit Vertreter*innen des IStGH und des Auswärtigen Amtes statt, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Nähere Informationen finden Sie hier.
 
Bundesministerin der Justiz, Dr. Stefanie Hubig, im Kamingespräch mit Studierenden der Fakultät
Am Montag, 11. Mai, fand auf Einladung des Fachschaftsrats ein Kamingespräch mit Dr. Stefanie Hubig, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, zur Zukunft unseres Rechtsstaates statt.

Gute 90 Minuten wurde im vollbesetzten Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin - in unmittelbarer Nähe des Bebelplatzes, wo Studenten, Professoren und Vertreter der NSDAP am 10. Mai 1933 Bücher verfemter Autorinnen und Autoren verbrannten - über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven des Rechtsstaates diskutiert. Spannende Fragen aus dem Publikum und intensive Diskussionen sorgten dafür, dass der Abend zu einem großen Erfolg wurde.
Wir bedanken uns herzlich bei Dr. Stefanie Hubig für ihr Kommen, bei der Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin, Julia von Blumenthal für ihr Grußwort und bei der Studiendekanin der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Giesela Rühl, für die tatkräftige Unterstützung bei der Vorbereitung und Organisation der Veranstaltung sowie dem Förderverein der Fakultät, "Humboldts Juristischem Freundeskreis e.V." für die finanzielle Unterstützung und Ausrichtung des Empfangs.
Ein besonderer Dank gilt außerdem den VertreterInnen des Fachschaftsrats, Tigran Mikayelyan und Anna Sophie Madeleine Dominik für die Moderation und Organisation des Abends.

Jahresbericht des Humboldt Center for the Legal Profession (HCeLP) für 2024/25
Wir freuen uns mitzuteilen, dass der Jahresbericht des Humboldt Center for the Legal Profession (HCeLP) für 2024/25 erschienen ist. Der Bericht soll einen Einblick in die Fortentwicklung und die vielfältige Arbeit des Centers geben.
Seit vor zwei Jahren aus dem ehemaligen Forschungsinstitut für Anwaltsrecht das Humboldt Center for the Legal Profession (HCeLP) wurde, ist viel geschehen. Ergänzend zum Anwaltsrecht, das weiterhin den thematischen Schwerpunkt bildet, geht es nun auch um Fragen des Zugangs zum Recht und der Rechtsdurchsetzung. Ein wichtiges Anliegen ist daneben die Förderung des Juristischen Nachwuchses.
Im  Bericht erfahren Sie, wie diese Anliegen in den vergangenen beiden Jahren durch ein breites Veranstaltungsangebot, eine Vielzahl geförderter Projekte sowie spannende neue Formate umgesetzt wurden. Wir wünschen eine anregende Lektüre!

 

Vortragsabend des Forschungsinstituts für Notarrecht "Eheverträge mit Auslandsberührung - ausgewählte Probleme"
Das Forschungsinsitut für Notarrecht lädt zu seinem Vortragsabend am 11. Juni 2026 um 18:00 Uhr (s.t.) in der Juristischen Fakultät, Raum E25 mit Herrn Notar Dr. Wolfgang Reetz zu dem Thema "Eheverträge mit Auslandsberührung - ausgewählte Probleme" ein. Weitere Informationen, auch zur Anmeldung, finden Sie auf der Einladung.

💻 Künstliche Intelligenz in der juristischen Ausbildung ⚖️

Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt in der Rechtswissenschaft und der juristischen Praxis zunehmend an Bedeutung. Die Juristische Fakultät Humboldt-Universität zu Berlin der Humboldt-Universität zu Berlin erweitert daher ihr Lehrangebot im Bereich KI und Recht und bietet im Sommersemester gleich zwei Lehrveranstaltungen an, die sich mit den rechtlichen, methodischen und praktischen Implikationen des Einsatzes von KI befassen. Studierende sollen so frühzeitig die Möglichkeit bekommen, sich mit den Chancen, Risiken und den Grenzen von KI auseinanderzusetzen. Gleichzeitig sollen sie lernen, kritisch, reflektiert und verantwortungsvoll mit KI umzugehen.

Ergänzend hat die Fakultät außerdem neue KI-Richtlinien verabschiedet. Sie regeln die Nutzung von  KI-gestützten Anwendungen im Rahmen von häuslichen Arbeiten, ohne Abstriche bei den Grundsätzen der guten wissenschaftliche Praxis zu machen: https://lnkd.in/dXbDmxAw.

Mit diesen Maßnahmen möchte die Fakultät die Auseinandersetzung mit KI stärken und einen Beitrag zur zeitgemäßen Weiterentwicklung der juristischen Ausbildung leisten.

Savigny Cup 2026
Der Juristische Fußballklub der Humboldt-Universität zu Berlin (JFK HU Berlin) lädt herzlich zur Teilnahme am Savigny Cup 2026 ein. Der Savigny Cup ist ein traditionsreiches Fußballturnier der Juristischen Fakultät, das sich in den vergangenen Jahren zu einem vielfältigen Wettbewerb entwickelt hat. Das Turnier bringt Teams mit juristischem Hintergrund zusammen - von Studierenden und Lehrstühlen über Kanzleien bis hin zu Behörden. Willkommen sind Spieler:innen aller Alters- und Erfahrungsstufen, im Mittelpunkt stehen das sportliche Miteinander und der Spaß am Spiel.

Das Turnier findet am Sonntag, dem 28. Juni 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr auf dem Sportplatz in der Behmstraße 27–32, 13357 Berlin (Nähe S+U Gesundbrunnen) statt. Gespielt wird im klassischen Turniermodus mit Gruppenphase und anschließender K.O.-Runde. Anmeldungen können entweder in einer Frauen-, Herren- oder Mixed-Staffel erfolgen. Die Spiele werden auf Kleinfeldern (Kunstrasen) ausgetragen und jedes Team absolviert in der Gruppenphase mindestens 4–5 Spiele à ca. 15 Minuten. Ein Team muss mindestens aus 6 Spieler:innen + 1 Torhüter:in bestehen. Wechselspieler:innen sind angesichts der alljährlichen sommerlichen Hitze zum Turnier jedoch dringend empfohlen.

Für Verpflegung ist gesorgt, die Spiele werden von offiziellen Schiedsrichter:innen geleitet, medizinische Betreuung ist vor Ort, und ein Fotograf begleitet das Turnier.

Anmeldungen mit Teamnamen und Staffelwunsch sind bis zum 14. Juni 2026 per E-Mail an kontakt@jfk-hu-berlin.de möglich. Die Teilnahmegebühr für Teams von Beschäftigten der Fakultät beträgt 100 EUR, für Teams von Studierenden 75 EUR und für Teams von Kanzleien/Behörden/etc. 150 EUR. 
Weitere Informationen sowie Eindrücke aus den vergangenen Jahren finden sich auf der Website des JFK HU Berlin e.V.

Wir gratulieren Dr. Luke Dimitrios Spieker sehr herzlich zum Heinz Maier-Leibnitz Preis 2026.
Dr. Luke Dimitrios Spieker, PostDoc des DFG-Graduiertenkollegs "DynamInt" wurde mit einem der Heinz Maier-Leibnitz Preise 2026 ausgezeichnet.

Wir gratulieren Prof. Dr. Thomas Wischmeyer sehr herzlich zur Bewilligung eines „Momentum"-Projekts der VolkswagenStiftung.


Mit der Förderung in Höhe von rund 940.000 Euro unterstützt die VolkswagenStiftung herausragende Wissenschaftler:innen in einer frühen Phase nach Antritt ihrer Professur dabei, neue Forschungsansätze zu entwickeln und ihre Professur strategisch weiterzuentwickeln. Die Förderinitiative "Momentum" ist hoch kompetitiv und zählt zu den renommiertesten Förderformaten für diese Karrierephase.

Das Projekt „Simulating Bureaucracy? The Uncertain Future of the Administrative State" widmet sich einer zentralen Herausforderung moderner Staatlichkeit: Wie bleiben Verwaltungen unter den Bedingungen steigender Ungewissheit und einer zunehmend volatilen Zukunft handlungsfähig?

In den kommenden Jahren untersuchen Professor Wischmeyer und sein Team am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Verwaltungsrecht, wie neue Technologien und Instrumente - etwa Computersimulationen, Modelle oder Projektionen - staatliche Entscheidungen in dieser Lage unterstützen können. 

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und die damit verbundene Stärkung der Forschung an unserer Fakultät.

 

Erfolg in Hong Kong: Vis Moot Court Team der Juristischen Fakultät gewinnt den 23. Vis Moot East!
Das Vis Moot Court Team der Juristischen Fakultät hat am Wochenende den 23. Willem C. Vis East International Commercial Arbitration Moot in Hongkong gewonnen. In einem hochklassigen Finale setzte sich das Team um Fabio Herrera Aue, Lina Horn, Paul Marquordt, Felix Schnabl, Olivia Stolzenwald und Helena Zabel in einem Teilnehmerfeld mit 160 Universitäten aus der ganzen Welt gegen die Hidayatullah National Law University aus Indien durch. Daneben erhielten die Studierenden der Humboldt Universität den 1. Preis für ihren Beklagtenschriftsatz. Weitere Auszeichnungen gab es für den Klägerschriftsatz sowie für Olivia Stolzenwald und Paul Marquordt für ihre mündlichen Einzelleistungen.
Das herausragende Abschneiden ist Ausdruck kontinuierlicher Arbeit, intensiver Vorbereitung, und außergewöhnlichen Engagements des Teams sowie der beiden Coaches Noemi Simon und Jakob Zang. Der Erfolg unterstreicht aber auch die gute Arbeit, die die Fakultät seit vielen Jahren im Bereich der Moot Courts, insbesondere der großen internationalen Moot Courts leistet.

 

 

 

 

Die Fakultät gratuliert dem Team und dankt den Coaches sowie Prof'in Giesela Rühl für die akademische Betreuung.
Hinweis: Link zum Finale gegen die Hidayatullah National Law University aus Indien: https://www.youtube.com/watch?v=-N8q0iMuuKI (Ergebnisverkündigung ab 4:42:00). 

 

 

 

 

Stellenausschreibungen der Juristischen Fakultät

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Termine und Veranstaltungen

 

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