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Humboldt-Universität zu Berlin - Walter Hallstein-Institut

Humboldt-Reden zu Europa

Wie schätzen Staatspräsidenten der europäischen Mitgliedsstaaten und andere hochrangige Vertreterinnen und Vertreter europäischer Institutionen die gegenwärtige Lage und Zukunft des europäischen Projektes ein? Die Humboldt-Reden zu Europa möchten Antwort auf diese Frage geben.

Eine erste Einschätzung gab Bundesaußenminister Fischer am 12. Mai 2000 auf Einladung des Walter Hallstein-Instituts für Europäisches Verfassungsrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin in seiner Grundsatzrede zur Europäischen Integration. Infolge der großen internationalen Resonanz auf diese Rede schafften die Deutsche Nationalstiftung und die Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Walter Hallstein-Institut die Vortragsreihe der „Humboldt-Reden zu Europa“ – und somit ein Forum der perspektivischen Auseinandersetzung mit den Grundfragen der Europäischen Integration. Hier sprechen Staats- und Regierungschefs sowie hochrangige Vertreterinnen und Vertreter nationaler, europäischer oder internationaler Institutionen.

In dieser mehrjährigen Tradition ist nicht nur Joschka Fischers Rede als Impuls zur Debatte über das europäische Projekt in Erinnerung geblieben: Unter den inzwischen knapp 40 Rednerinnen und Rednern lassen sich beispielhaft der damalige Premierminister Luxemburgs und Vorsitzende der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker, der EU-Kommissionspräsident José Manuel Durão Barroso und die Präsidentin des lettischen Verfassungsgerichts und ehemalige Richterin des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte Ineta Ziemele aufführen.

Seit 2008 ist die Vortragsreihe in Kooperation mit der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland und der Deutschen Post DHL veranstaltet worden. Seit 2014 wird die Reihe auch von der Stiftung Mercator unterstützt.

Förderer der Humboldt-Reden

 

Frühere Sponsoren der Humboldt-Reden zu Europa sind die Deutsche Nationalstiftung, die Deutsche Post DHL, die Europäische Kommission und die Robert-Bosch-Stiftung.

Die Organisation und Durchführung der Humboldt-Reden erfolgt seit 2014 mit der großzügigen Förderung der Stiftung MercatorDie Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland ist Schirmherrin der Redereihe. Seit 2017 ist die Vortragsreihe zudem Teil des Verbundprojekts „Wir sind Europa", das vom Walter Hallstein-Institut, der Stiftung Zukunft Berlin und den Internationalen Journalistenprogrammen e.V. gestaltet und ebenfalls von der Stiftung Mercator gefördert wird.

So können Sie an den Humboldt-Reden teilhaben

Die Anmeldung für künftige Humboldt-Reden ist über den Internetauftritt des Walter Hallstein-Instituts für alle zugänglich. Die Teilnahme an der Redereihe, die abseits der Tagespolitik zum öffentlichen Diskurs um die Europäische Integration beitragen soll, ist ausdrücklich erwünscht. Nach den Reden besteht zudem Gelegenheit zur Diskussion mit den Rednerinnen und Rednern und dem Publikum. Außerdem lassen sich die einzelnen Vorträge auch über einen Livestream mitverfolgen.

Im Archiv Humboldt-Reden sind frühere Beiträge in Text- oder Videoformat verfügbar. Ein erster Band der Reden wurde im Berliner Wissenschaftsverlag veröffentlicht.

Wenn Sie in den WHI-Verteiler aufgenommen und Einladungen zu den Humboldt-Reden erhalten wollen, können Sie sich bei Frau Sting (anna.sting@rewi.hu-berlin.de) melden.

Stiftung Mercator Pantone299CECLogo WsE

 


Informationen über die Humboldt-Reden zu Europa erhalten Sie bei:

 

Anna Sting
Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht 
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Tel: +49 030 2093-3380
Fax: +49 030 2093-3449
e-mail: anna.sting@rewi.hu-berlin.de


 

Humboldt - Reden zu Europa in Buchform

Die Humboldt-Reden werden auch in Buchform veröffentlicht.

Band 1 "Europa-Visionen"
erschien 2007 im Berliner Wissenschafts-Verlag

ISBN 978-3-83051456-5

Ferner finden sie alle Reden im Volltext sowie Audio- und Videoausschnitte auf unserer Webseite im Archiv der Humboldt-Reden zu Europa.
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