Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Fachschaftsrat Jura

Aktuelles

Tutorenprogramm

(29. 09. 2019)

Liebe Erstis,

willkommen an der juristischen Fakultät! Um euch den Einstieg in das Jurastudium möglichst leicht zu gestalten, bietet die Fakultät semesterbegleitende Tutorien für Erstsemester an:

In Kleingruppen werdet ihr, angeleitet von einem/einer Student/in eines höheren Fachsemesters, in das Jura-Studium sowie in die juristische Fallbearbeitung eingewiesen. Die 14-tägig stattfindenden Kurse sollen euch dabei nicht nur den Einstieg erleichtern, sondern auch eine studentische Sicht auf die vor euch liegenden Herausforderungen vermitteln.

Hierfür und für alle anderen Fragen, die sich im ersten Semester so stellen, steht euch euer/eure Tutor/in in der Anfangsphase des Studiums mit Rat und Tat zur Seite. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos.
Anmelden könnt ihr euch ab Dienstag, den 1. Oktober 2019 unter folgendem Link:
www2.hu-berlin.de/tutorenprogrammrewi

Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr uns gerne eine E-Mail schreiben:
tutorenprogramm@rewi.hu-berlin.de

Die Tutorinnen und Tutoren freuen sich auf euch!

Wir suchen Helfer*innen für die Erstsemesterveranstaltungen!

(23. 09. 2019)

+++WICHTIG FÜR NICHT-ERSTIS+++

Es ist mal wieder soweit!
Alle Jahre wieder.... findet unsere berühmt berüchtigte Ersti-Woche statt.
Damit es wieder genau so legendär wird, wie in den letzten Jahren, brauchen wir eure Hilfe, denn alles schaffen wir leider nicht alleine. Wir brauchen eure Ünterstützung bei der Kneipentour, dem Semesterauftaktsgrillen und dem Kuchenempfang.

Kneipentour: Gruppenleiter*innen gesucht (9. Oktober)
Am Mittwoch, den 9. Oktober wird die Kneipentour stattfinden. Wir ziehen, wie auch die letzten Jahren in kleinen Grüppchen durch die Berliner Kneipen und zum Ende hin treffen sich alle im James June, wo wir exklusiv die untere Etage für uns alleine haben. Dazu brauchen wir euch Berlin-Erfahrene, damit ihr unseren Erstis schon die richtigen Ecken zeigen könnt.

Eintragen kannst du dich hier: Helfer*innen für die Kneipentour

Kuchenempfang: Bäcker*innen gesucht (10. Oktober)
Am Donnerstag, den 10. Oktober wird es einen Kuchenempfang für die Erstis geben. Dieses Jahr wagen wir es und wollen mit Selbstgebackenem begeistern. Wir freuen uns also über jegliche Kuchenspenden. Natürlich zahlen wir die Zutaten (gegen Bonvorlage) und im Gegenzug ist auch das ein oder andere Stück von den anderen Kuchen drin.

Falls du da Lust drauf hast, schreib uns am besten einfach eine kurze Nachricht, damit wir deinen Kuchen einplanen können.

Semesterauftaktsfest: Grillmeister*innen, etc. gesucht (11. Oktober)
Dieses Jahr wird am Freitag, den 11. Oktober ein Semesterauftaktsfest inklusive Grillen stattfinden. Eingeladen sind nicht nur die Erstis, sondern alle! Wie bei Frühlings- und Sommerfest brauchen wir dafür wieder fleißige Helferchen für die ganzen Schichten. Als Belohnung gibt’s natürlich wieder Essensgutscheine.

Eintragen kannst du dich hier: Helfer*innen für das Semesterauftaktsfest

Ankündigung zu den neuen Bibliotheksöffnungszeiten

(13. 09. 2019)

Ihr Lieben,

leider haben wir die Nachricht erhalten, dass die Öffnungszeiten der Zweigbibliothek Rechtswissenschaften ab 1.10.2019 weiter gekürzt werden.
Das kritisieren wir scharf. Insbesondere das Verhalten der Unileitung, die uns den Erhalt der bisherigen Öffnungszeiten eigentlich zugesichert hatte. Gerade für die Studierenden, die Klausuren nachschreiben müssen oder an einer Hausarbeit sitzen, sind die neuen Öffnungszeiten eine erhebliche Einschränkung.
Uns ist es jedoch genauso wichtig, im gleichen Atemzug einen Dank an die Mitarbeiter*innen der Bibliothek und des Wachschutzes auszusprechen. Ihrem unermüdlichen Einsatz haben wir zu verdanken, dass die bisherigen Öffnungszeiten überhaupt so lange aufrechterhalten werden konnten. Ehre, wem Ehre gebührt.

Die erheblich kürzeren Öffnungszeiten der ZWB Rechtswissenschaften ab 1.10.2019 sind bis auf Weiteres folgende:
Mo-Fr: 9:00-17:30
Sa: 9:00-18:00
So: 13-18:00

Damit ihr trotzdem erfolgreich lernen könnt, empfehlen wir euch auf das Grimm-Zentrum auszuweichen. Das hat deutlich länger geöffnet:
Mo-Fr: 8:00-24:00
Sa und So 10:00 - 22:00

Voraussichtlich werden sich die Öffnungszeiten ab November durch die neu ausgeschriebenen Stellen wieder verbessern.
Wir machen uns weiterhin dafür stark, dass ihr so bald wie möglich wieder auch abends in die Rewi Bib könnt.

Euer Fachschaftsrat Jura

Ausschreibung für ein Fachschaftslogo

(01. 09. 2019) 

Hey Ihr Lieben,
falls Ihr Euch daran erinnert, gab es vor einiger Zeit eine Ausschreibung für ein Fachschaftslogo hier auf Facebook.
Leider wurde uns in der Rücksprache mit der Universitätsverwaltung mitgeteilt, dass eine Verwendung und/oder Bearbeitung des HU Logos aus urheberrechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einige Einsendungen können daher nicht verwendet werden.

Daher geben wir Euch bis Mittwoch, 11. September. 2019 erneut die Möglichkeit Euch mit einem Fachschaftslogo zu bewerben, welches wir dann (bei Erfüllung der Kriterien) zur Abstimmung stellen werden.

Wir freuen uns über Eure Einsendungen an
fachschaft@rewi.hu-berlin.de !

Ausschreibung von Stellen in der ZwB Rechtswissenschaft

(30. 08. 2019)

Es sind ab sofort wieder studentische Stellen in unserer juristischen Zweigbibliothek verfügbar. Wir laden euch gerne dazu ein, euch zu bewerben:

https://www.ub.hu-berlin.de/…/bibliothekarische…/AN_213_19-1

Bewerbungen von Studierenden der Rechtswissenschaft sind ausdrücklich
erwünscht. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 12.09.2019.

Wechsel im Fachschaftsrat

(14. 08. 2019)            

Mit Anbruch des Wintersemesters 19/20 verabschieden wir unser Mitglied Celin Mousa aus dem Fachschaftsrat. Mit großer Dankbarkeit wird uns die gemeinsame Zeit, besonders ihre Hilfe bei dem Sommerfest und Savigny Cup 2019 in Erinnerung bleiben. Doch wo ein leerer Platz entsteht, kommen neue Chancen auf, in unserem Fall heißt sie: Laurens Stollwerck. Ihn begrüßen wir nun offiziell als neues Fachschaftsrat Mitglied, nachdem er uns schon im vorherigen Semester tatkräftig unterstützt hat.

                           fsr bild

Wir präsentieren Euch nun also mit einem weinenden und einem lachenden Auge den neuen Fachschaftsrat (v. r. n. l.), bestehend aus Laurens Stollwerck, (Celin Mousa), Charlotte Hildebrandt, Hannah Kuhn, Beth Roucova, Alexandra Groß, Marceli Riecker, Luca Luipold und Jonathan Franz. Wir sind gespannt auf die neuen Erstsemester und freuen uns alle an unserer Fakultät willkommen zu heißen.

Champions Trophy 2019

(04. 06. 2019)

Am letzten Wochenende nahm ein Team unserer Fakultät an der ChampionsTrophy 2019 in Hamburg teil. Ausgerichtet wurde das Turnier von Studierenden der Bucerius Law School. 🏆
Stimmungstechnisch war das Team selbstverständlich vorne dabei, aber auch die sportlichen Leistungen konnten sich sehen lassen. Pokale wurden abgeräumt von:
1. Platz: Fußball der Frauen 🥇
2. Platz: Volleyball mixed 🥈
3. Platz: Basketball mixed und Alsterlauf der Männer 🥉🥉

Ein großes Dankeschön gilt unserem Sponsor Noerr Karriere, der Bucerius Law School für die Organisation, Niklas für die interne Organisation der HU und allen Teilnehmenden für euren Einsatz. 🎖

Ankündigung zum Informationsstand des AK Europawahl

(23. 05. 2019)

Aufgrund der gestrigen Ereignisse und den darauffolgenden Diskussionen in sozialen Netzwerken haben wir uns dazu entschieden, den Stand heute nicht aufzubauen.

Die Debatte kreist leider nur noch um die AfD und den Umgang mit dieser Partei. Genau das empfinden wir als problematische Entwicklung. Damit wird der AfD somit Aufmerksamkeit geschenkt, die ihr nicht zusteht. Wir würden uns wünschen, dass die Debatte wieder dahin zurückkehrt, wo sie angebracht ist: Wie stellen wir uns die Zukunft der Europäischen Union vor.

Weiterhin glauben wir, dass es gerade für die Helfer*innen nicht mehr vertretbar ist, einen solchen Stand mit dem vorhandenen Eskalationspotential zu betreuen. Persönliche Angriffe auf Helfer*innen und andere Studierende der Fakultät wie während der Aktion gestern und online wollen wir damit vorbeugen. Wir rufen alle Studierende dazu auf die Atmosphäre in respektvoller und konstruktiver Weise wahrzunehmen und deeskalierend zu wirken, damit der Frieden an der Fakultät gewahrt bleibt.

Schließlich hoffen wir, dass die Europawahl wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit zurückehrt. Die Intention des AK Europawahl war und ist es, auf die Europawahl hinzuweisen und für eine pro-europäische Auseinandersetzung einzustehen.

Wir möchten uns abschließend bei allen entschuldigen, die das Auslegen der Flyer persönlich verletzt hat. Wir wollten in keinem Fall rechten Kräften eine Bühne geben; es ging viel eher darum auf eine kritische Auseinandersetzung mit den antretenden Parteien und deren Positionen hinzuwirken.

Ein großes Dankeschön allen, die den Stand in respektvoller Weise angenommen haben, allen die unsere Position im persönlichen Gespräch oder online unterstützen und allen Helfer*innen, die den Stand mit Leidenschaft für die europäische Idee organisiert und betreut haben. Wir hoffen, dass wir bald wieder zu einer konstruktiven Diskussion und Zusammenarbeit aller studentischen Initiativen zurückkehren können.

Wir als Fachschaftsrat stehen euch immer in den Sprechstunden und bei Sitzungen gerne zu Gesprächen bereit.

Statement des Fachschaftsrates zum Infostand zur EU-Wahl

(22. 05. 2019)

Nach der heute im Foyer durchgeführten Informationsveranstaltung zur Europawahl und der begleitenden Aktion durch den akj HU Berlin wollen wir unsere Entscheidung, neben Programmen anderer Parteien auch ein Programm der AfD auszulegen, begründen und zu den Geschehnissen ein Statement abgeben:
Zunächst möchten wir feststellen, dass wir die Positionen der AfD in keinster Weise vertreten. Außerdem möchten wir allen danken, die unser Informationsangebot konstruktiv angenommen haben und sich mit uns auf respektvolle Diskussionen eingelassen haben.
Unser selbst gesteckter Anspruch als Fachschaftsrat ist, so neutral wie möglich unsere Ämter auszuführen. Der Fachschaftsrat ist an sich kein politisches Gremium wie z.B. das StuPa, das aus gewählten Vertreter*innen parteinaher bzw. unabhängiger Listen mit politischen Programmen besteht. Wir verstehen uns als Vertreter*innen aller Studierenden dieser Fakultät, die aufgrund persönlicher Sympathie und Fähigkeiten gewählt wurden, und wollen uns deswegen politisch neutral verhalten. (Unterstrichen wird dies durch das Urteil des OVG Berlin: NVwZ-RR 2004, 348)
Die Arbeit des AK-EU-Wahl hat primär die Aufgabe auf die Europawahl hinzuweisen, alle Studierenden zu sensibilisieren und zum Wählen zu bewegen. Auch hier galt für uns, dass parteipolitische Bevor- bzw. Benachteiligung keine Rolle spielen dürfen. Wir haben alle Parteien (mit Ausnahme der NPD, deren verfassungsfeindlichen Charakter das BVerfG bestätigt hat) angeschrieben und gefragt, ob sie uns deren Wahlprogramm zukommen lassen können. Alle Parteiprogramme, die wir erhalten haben, lagen in kleiner Stückzahl aus, um über Inhalte zu informieren. Eine Zensur unserer Seite fand nicht statt. Die Entscheidung, das Programm der AfD auszulegen, haben wir uns nicht leicht gemacht und lange diskutiert. Dennoch haben wir uns dafür entschieden. Wir wollen nochmal feststellen, dass der Arbeitskreis, der Fachschaftsrat und die Junge Europäische Bewegung in keinster Weise Inhalte und Positionen der AfD teilen oder gar vertreten. Es ist völlig legitim, gegen das Auslegen des AfD-Programms zu sein. Unser Anliegen war es lediglich, darüber zu informieren, wer mit welchen Inhalten zur Wahl steht. Wir wollten das AfD-programm keineswegs unkommentiert auslegen, sondern vielmehr kritische Diskussionen zu dessen Inhalt führen. „Wahlwerbung für die AfD“ ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was wir erreichen wollten. Am Ende muss und soll es den Wähler*innen überlassen bleiben anhand eingängiger Auseinandersetzung mit den antretenden Parteien eine freie und selbstbestimmte Entscheidung zu treffen. Das entspricht unserem Demokratieverständnis. Den Studierenden unserer Fakultät vertrauen wir, dass sie eine pro-europäische Wahl im Sinne einer verstärkten europäischen Integration und im Sinne von Toleranz und Offenheit abgeben werden.
Schließlich möchten wir uns zum Vorgehen des akj von heute positionieren: Grundsätzlich freuen wir uns über jedes studentische Engagement an unserer Fakultät, gerade wenn dieses sich kritisch mit Inhalten des Jurastudiums auseinandersetzt und konstruktiv zu einer Verbesserung an der Fakultät beiträgt. Dennoch verurteilen wir die heutige Aktion: Das Anbringen eines Plakats ist als Kritik noch vertretbar, auch wenn dies verwaltungsrechtliche Problemstellungen mit sich bringt, da die Universität gerade vor Wahlen einem Neutralitätsgebot unterliegt.
Mehr als bedenklich finden wir, wie mit dem Stand im Foyer umgegangen wurde. Das Wegreißen der Flyer ist ein harmloses Beispiel. Reflexartige, ins Persönliche gehende Denunziationen gehen jedoch eindeutig zu weit. Mitglieder des Arbeitskreises, die sich eigentlich nur für ein starkes Europa und eine hohe Wahlbeteiligung einsetzen wollten, fühlten sich bedroht und eingeschüchtert. Ein offener, demokratischer Austausch von Argumenten sieht anders aus!
Weiterhin wird über Twitter und Facebook die faktische Lage grob verzerrt. Dass Programme „verteilt“ wurden, ist schlicht falsch. Die Behauptung ist sogar gefährlich, wenn man sich anschaut, in welche Richtung die Diskussion auf Twitter geht. Wir verbitten es uns, als Unterstützer*innen der AfD oder sogar als Verfechter*innen derer Positionen dargestellt zu werden.
Wir hingegen werben für einen offenen, pro-europäischen und friedlichen Austausch, der sich nicht daran orientiert, welchen Parteien man eine Bühne gibt oder nicht, sondern der Wettstreit darüber, was das Beste für die Zukunft unserer europäischen Gemeinschaft ist. Wir alle, der Fachschaftsrat, der Arbeitskreis, die Junge Europäische Bewegung und auch der akj sind vereint darin, gegen eine Bedrohung von Rechtspopulisten einzustehen. Wir laden alle Studierende der Juristischen Fakultät dazu ein, sich konstruktiv mit den Inhalten der zur Wahl stehenden Parteien auseinanderzusetzen und auf demokratischer Basis eine Wahl für Europa zu treffen. Besonders laden wir den akj ein, sich in Zukunft bereits früher in Prozesse miteinzubringen und über solche Problematiken mit abzustimmen, um solchen sinnlosen, öffentlich ausgetragenen Konfrontationen vorzubeugen. Lasst uns vereint dafür einsetzen, dass am Sonntag eine starke pro-europäische Mehrheit ins EU-Parlament gewählt wird. Lasst uns gemeinsam den Rechtspopulisten mit Argumenten und besseren Alternativen die Stirn bieten. Arbeiten wir als Fachschaftsrat und als studentische Initiativen gemeinsam an der Verbesserung unserer Fakultät im Sinne aller Studierenden! Lasst uns alle zusammen wählen gehen!

Update zum Bachelor of Laws (LL.B.)

(16. 04. 2019)

Liebe Studierende der juristischen Fakultät,

Letzten Donnerstag fand eine Fakultätsratssitzung statt, in der uns einige Neuigkeiten seitens des Dekanats und der Fakultätsverwaltung zur Einführung des Bachelor of Law mitgeteilt wurden.:
Es wird sicher zum Wintersemester 2020/21, eventuell auch früher, eine neue Studienordnung geben, die festlegt, dass man mit Abschluss des Schwerpunkts und dem Erreichen von 180 LP den Bachelor of Law verliehen bekommt.
Leider müssen wir euch mitteilen, dass eine rückwirkende Verleihung des Bachelors für alle Studierende, die im WS 2020/21 nicht mehr eingeschrieben sind, aus verwaltungsrechtlichen Gründen nicht im Bereich des Möglichen liegt.
Alle Studierende hingegen, die ab dem WS 2020/21 neu an der Fakultät eingeschrieben sein werden, fallen unter die neue Studienordnung und profitieren voll umfänglich von deren Regelungen.
Den aktuell Studierenden, die voraussichtlich im WS 2020/21 noch eingeschrieben sein werden, können vorerst keine Versprechungen gemacht werden, da das Modell erst final bestimmt, rechtlich geprüft und politisch abgesegnet werden muss und sich die Verwaltung darauf einstellen muss.
Wir, als neuer Fachschaftsrat, treten nach wie vor mit Nachdruck für die Einführung des LL.B. ein und werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass so viele von euch wie möglich, diesen zusätzlichen Abschluss bis 2020/21 erlangen können.
Bei Fragen und Anregungen stehen wir für euch gerne zur Verfügung!

Rewi-Bib vorerst wieder sonntags geöffnet:

(14.02.2019)

Uns hat die Nachricht erreicht, dass unsere Zweigstelle der UB vom 17.2. bis zum 28.4. wieder sonntags zu den gewohnten Zeiten von 13 bis 18 Uhr geöffnet wird.

Der Testlauf der unterstützenden Bücherrückstellung mit externen Dienstleistern wird auf die Rewi-Bib ausgeweitet. Wir bitten euch dennoch, auch weiterhin eure Bücher zurückzustellen.

Viel Erfolg bei den Klausuren!

 

Fachschaftsratswahlen 2019

(16.01.2019)

Die Wahlen zum neuen Fachschaftsrat finden am 23.01.2019 statt. Alle Infos zur Wahl und zu den Kandidat*innen findet ihr hier, auf Facebook und in der Schubi.

 

Gemeinsamer Appell von Dekan, Fachschaft und UB - Sonntagsöffnung der Zweigbibliothek ReWi mit Sicherheitsdienst

(14.01.2019)

 

Wir wollen unsere Sonntagsöffnung zurück! Deshalb haben wir den Vorschlag gemacht bis zur Lösung des Tarifkonflikts die Bibliothek mit Sicherheitsdienst zu ermöglichen. Das soll eine Übergangslösung sein. Damit das passieren kann, muss das Zurückstellen der Bücher aber besser funktionieren. Wir haben mit dem Dekan und der Zweigstelle diesen Appell verfasst um das zu erreichen:

(Das Schreiben hängt in und vor der Bib, sowie bei uns in der Schubi aus)

 

"Liebe Studierende, liebe Nutzer*innen der Bibliothek,

 

wir alle mussten in den vergangenen Monaten leidvoll erfahren, dass die bisherigen Öffnungszeiten der ReWi-Bibliothek nur durch den Einsatz studentischer Hilfskräfte erreicht werden konnten. Seit deren Zahl aufgrund von Rechtsstreitigkeiten zurückgefahren werden musste, mussten die Öffnungszeiten werktags reduziert werden. Die Sonntagsöffnung ist gänzlich entfallen. Auch das neue Jahr bringt weitere Kürzungen.

 

Fakultät, Fachschaft und Bibliothek haben sich bemüht, kurzfristig eine Übergangslösung zu finden, damit der Schaden durch die verkürzte Nutzbarkeit der Bibliothek so gering wie möglich gehalten werden kann. Dazu gehört die Möglichkeit einer Nutzung von Beck-Online (wie zuvor bereits von Juris) auch von zuhause (per VPN des CMS per Zwei-Faktor-Authentifizierung); auch sind wir bestrebt, über Beck-Online weitere Lehrbücher zugänglich zu machen.

 

Und auch für die Sonntagsöffnung ergibt sich ein Silberstreif am Horizont, wenn Ihr bzw. Sie alle aktiv daran mitwirken. Möglich wäre nämlich eine Aufsicht am Sonntag auch durch Mitarbeiter*innen des Wachschutzes, die aber keine Bücher zurückstellen. Gegen dieses Modell spricht derzeit, dass die ReWi-Bibliothek eine sehr schlechte Rückstellquote und hohe Verstellquote hat.

 

Eine Sonntagsöffnung kann es daher in Zukunft nur geben, wenn sich die Rückstellquote durch die Nutzer*innen signifikant und nachhaltig verbessert. Ihr habt/Sie haben es jetzt selbst in der Hand, durch eine Veränderung des Nutzungsverhaltens die Bibliothek auch am Sonntag nutzbar zu halten!

 

Konkret: Vom 14. bis 20. Januar 2019 gibt es eine Probewoche mit Sonntagsöffnung zu den gewohnten Zeiten! Nach Ende der Probewoche wird eine Evaluierung der Rückstell- sowie Verstellquote vorgenommen und auf Grundlage dieser über die weitere Sonntagsöffnung entschieden. Verbessert sich in dieser die Rückstellquote erheblich und bleibt diese auch dauerhaft auf einem deutlich höheren Niveau als bisher, folgt ab Februar wieder eine wöchentliche Sonntagsöffnung unter dem Vorbehalt, dass das selbstständige Rückstellen an die korrekte Regalstelle weiter funktioniert.

 

Helfen Sie mit, dass es dazu kommt! Und sprecht bzw. sprechen Sie auch Ihre Nachbar*innen an, damit diese nicht das gemeinsame Ziel einer Sonntagsöffnung durch Nichtstun verunmöglichen!

 

DekanatFachschaft Jura und Zweigbibliothek Rechtswissenschaften"

 

Offener Brief gegen die Umgruppierung der SHK´s in den TV-L

(17.12.2018)

+++BITTE UM EURE UNTERSTÜTZUNG!+++

Vor ein paar Monaten hat das LAG Berlin geurteilt, dass studentische Hilfskräfte nicht im nicht-wissenschaftlichen Bereich beschäftigt werden dürfen.

Die Folgen dieser Entscheidung stellen die Universität derzeit massiv vor Probleme. In den vergangenen Monaten hat dies vor allem zum Abbau zahlreicher Stellen von studentischen Beschäftigten in den Servicebereichen geführt. Dies betrifft nicht nur unsere SHKs, sondern uns alle:
Die Bibliotheksöffnungszeiten wurden massiv eingeschränkt, weitere Kürzungen werden wohl leider folgen. Der Service im Computerpool und der des Büros für internationale Programme ist ebenso gefährdet.

In der Hoffnung, die Sozialpartner noch einmal an einen Tisch zu bekommen, um einen fairen Studentischen Tarifvertrag für alle studentischen Beschäftigten abzuschließen und Arbeitsplätze zu sichern, gibt es einen offenen Brief der sich an alle Sozialpartner wendet. Darin wird versucht, die negativen Folgen einer Umgruppierung darzustellen, und zeigt zugleich einen Kompromissvorschlag auf, der nicht nur den universitären Haushalt deutlich weniger belasten würde, sondern vor allem auch zahlreiche SHK-Stellen retten könnte.

https://www.openpetition.de/…/offener-brief-zur-umgruppieru…

 

Neuer FSR gesucht - Infoveranstaltung

(12.12.2018)

Was macht eigentlich der Fachschaftsrat? Was sind seine Aufgaben? Du spielst mit dem Gedanken, als Mitglied für den neuen Fachschaftsrat zu kandidieren? Dann komm am nächsten Dienstag (18.12.) um 18 Uhr ins Fachschaftscafé. Dort stellen Mitglieder des amtierenden FSR die Fachschaftsarbeit vor und du hast die Möglichkeit Fragen rund um das Thema Fachschaft zu stellen.

Die Wahl wird im kommenden Januar stattfinden. Wenn du dir schon sicher bist, dass du kandidieren möchtest, kannst du natürlich trotzdem vorbeikommen. Auch wenn du dich einfach so einbringen möchtest ohne gewähltes Mitglied zu sein bist du herzlich eingeladen!

Wir freuen uns auf dich!

(solltest du Dienstag keine Zeit haben, komm gerne während einer unserer Sprechstunden vorbei)

 

LL.B. und Bibliotheksschließung

(12.12.2018)

Gute Neuigkeiten zum Thema Bibliotheksschließung:

Unsere Zweigbibliothek meldet, dass auf unseren Vorschlag hin für das Jahr 2019 eine Finanzierung des Remote-Zugriffs von Beck-Online für alle Studierenden der Humboldt-Universität zu Berlin dank einer einmaligen umfangreichen Unterstützung aus zentralen Mitteln der Bibliothek realisiert werden kann. Dies bedeutet, dass man nach einer Authentifizierung auch von Zuhause auf die Datenbank zugreifen kann. Der Lizenzierungszeitraum beginnt ab dem 1. Januar 2019. Anleitungen zur genauen Einrichtung des Heimzugangs wird auf deren Website bereitgestellt werden.
Wir sind dankbar über diesen Schritt, werden jedoch als Fachschaftsrat weiter verhandeln, um längere Öffnungszeiten und die Sonntagsöffnung wieder durchzusetzen.

 

Thema Bachelor:
Der Fakultätsrat spricht sich, vorbehaltlich der rechtlichen Zulässigkeit, für die Einführung eines integrierten Bachelor of Laws (LLB) aus und bittet die Verwaltung um Prüfung der Voraussetzungen binnen eines angemessenen Zeitraums. Er bittet auch darum, zu prüfen, ob eine rückwirkende Verleihung des Titels möglich ist.
Wir werden uns weiter für eine möglichst schnelle und reibungslose Einführung des Bachelor of Laws einsetzen!

 

Neues von LL.B.

(12.11.2018)

In den letzten Tagen kamen Viele von euch auf uns zu und haben gefragt, wie es um den LL.B. steht. Aus diesem Anlass hier ein kleines Update:

 

Heute fand eine Sitzung der Kommission Lehre und Studium der Fakultät (Ausbildungskommission) statt. Neben der Bibliothekssituation und anderen Themen stand auch der Bachelor auf der Tagesordnung. Die Ausbildungskommission hat sich einstimmig für die Einführung ausgesprochen und am kommenden Donnerstag wird dies im Fakultätsrat Thema sein. Ob und wann die Einführung umgesetzt werden kann, können wir leider noch nicht mit voller Gewissheit sagen.

 

Wenn ihr Fragen zum Thema habt, kommt gerne in einer unserer Sprechstunden vorbei!

 

Forderung: Einführung eines integrierten Bachelor of Laws (LL.B.) an der Humboldt-Universität zu Berlin – offener Brief

(06.11.2018)

Nach mehreren sehr konstruktiven und positiven Gesprächen mit dem Dekan Prof. Heger zum Thema haben wir diesen offenen Brief an das Dekanat, den Fakultätsrat und die Professor*innen formuliert. Vielen Dank an dieser Stelle an den Dekan für Ihre Unterstützung.

 


Sehr geehrter Herr Prof. Heger,
sehr geehrte Damen und Herren des Fakultätsrates,
sehr geehrte Professorinnen und Professoren,           

 

seit einiger Zeit gibt es ihn bereits an der Universität Potsdam und an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), jetzt wird er auch an der der Freien Universität Berlin eingeführt: der Bachelor of Laws.
Als letzte Universität in Berlin und Brandenburg ist es auch für uns an der Zeit, diesen Schritt zu wagen. Wir, die Fachschaft der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, fordern die Einführung des integrierten Bachelors als zusätzlich möglichen Ab¬schluss vor dem Staatsexamen aus folgenden Gründen:
 
Die Anforderungen des Arbeitsmarktes haben sich geändert. Jenseits der klassischen juristi¬schen Berufe sind Rechtskenntnisse in vielen Berufen gefragt, ein abgeschlossenes Staats¬examen ist jedoch oft nicht erforderlich. Dies gilt beispielsweise für die Unternehmensberatung, Wirtschaftsverbände und den öffentlichen Dienst.
Mit einem LL.B. ist sicherlich noch nicht jeder Karriereweg eröffnet. Dafür aber die Möglichkeit, sich mit einem aufbauenden Masterstudium weiter zu spezialisieren und in eine andere Rich¬tung zu orientieren. Und das ohne nach mehreren Jahren des Studiums die Universität ohne Abschluss zu verlassen.
Ein Bachelor of Laws in Kombination mit einem politik-, sozial-, oder wirtschaftswissenschaft¬lichen Master stellt sich für nicht wenige Studierende im Laufe des Jura-Studiums als attraktive Alternative zum Staatsexamen heraus. Diesen Studierenden sollten wir den Weg nicht weiter versperren, sondern ihre bereits erbrachten Leistungen angemessen honorieren.
 
Wir wollen mit der Einführung eines integrierten Bachelors nicht die Abschaffung des Staats¬examens bezwecken. Mit der Forderung nach einem integrierten Bachelor wollen wir auch nicht den Bologna-Prozess auf die juristische Ausbildung ausweiten. Durch die Möglichkeit, seine erbrachten Leistungen in ECTS-Punkte umrechnen zu lassen, erleichtert man Studierenden die Aufnahme an einer Universität im Ausland. Internationale Vergleich¬barkeit der Leistungen zu schaffen halten wir auch im Jura-Studium für ein erstrebenswertes Ziel.
 
Aus unserer Sicht kann ein Bachelor für einige unserer Kommiliton*innen außerdem eine echte psychische Entlastung im ersten Staatsexamen darstellen. Die Durchfallquote im ersten Staatsexamen beträgt an der Humboldt-Universität nicht wie im Bundesdurchschnitt 29 %, sondern „nur“ 14 %. Nichtsdestotrotz stehen manche Kandidat*innen am Ende ohne einen Abschluss dar. Diese Angst prägt für Viele die Examensvorbereitung. Die Verleihung eines Bachelors vor dem Examen könnte diesen psychischen Druck zumindest abmildern.
 
Uns geht es in erster Linie um die Eröffnung neuer Möglichkeiten und Perspektiven für Studie¬rende mit interdisziplinären Interessen. Wir als Humboldt-Universität zu Berlin sollten durch die Einführung des Bachelor of Laws unseren Ruf als exzellente Hochschule am Standort Berlin aufrechterhalten und einer Abwanderung von Studierenden an andere Universitäten in der Region für die Verleihung eines LL.B. vorbeugen. Lassen Sie uns gemeinsam an einem integrierten Bachelor of Laws für unsere Universität arbeiten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Fachschaftsrat Jura

 

Sprechzeiten und Sitzungen im WiSe 18/19

(05.11.2018)

Hier findet ihr unsere Sprechzeiten und Sitzungstermine für das kommende Semester. Kommt gerne mit euren Anliegen vorbei! Wir haben neuerdings auch einen Briefkasten in der Schubi aufgehängt, damit ihr eine weitere Möglichkeit habt uns Dinge mitzuteilen.

Nicht vergessen: nächte Woche am 16.11 findet die Jura-Party (endlich wieder!) in der Fakultät statt. Karten bekommt ihr bei uns im Büro und im HU-Store. Wir freuen uns!

 

Eingeschränkte Bibliotheksöffnungszeiten

(01.11.2018)

Ihr habt sicher mitbekommen, dass die Öffnungszeiten der Bibliothek verkürzt wird. Das betrifft nicht nur unsere Zweigstelle, sondern auch das Grimm-Zentrum und andere Zweigstellen. Wir haben euch hier ein paar Informationen und Stellungnahmen zu diesem Thema zusammengetragen:

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat in einem Berufungsurteil rechtskräftig festgestellt, dass die Beschäftigung studentischer Hilfskräfte in der Bibliothek (u.a.) unter dem TVStud nicht zulässig ist. Die Schlussfolgerungen und Konsequenzen aus diesem Urteil sind im Einzelnen umstritten. Jedenfalls werden anlässlich des Urteils keine weiteren SHK´s in der Bibliothek mehr eingestellt und bestehende Arbeitsverhältnisse in ihrer jetzigen Form nicht verlängert.
Nach Angaben von Frau Krüll in der letzten Fakultätsratssitzung am 25.10. fallen bei uns bis Sommer mindestens zwei Drittel der SHK´s weg, wenn keine Lösung gefunden wird. Dieser Wegfall von Stellen führe dazu, dass die Beibehaltung der aktuellen Öffnungszeiten nicht zu realisieren sei.

Wie dieses Problem am sinnvollsten langfristig zu lösen ist, erscheint uns schwierig. Es ist uns jedoch wichtig, dass die ohnehin schon kurzen Öffnungszeiten unserer Zweigstelle und die des Grimm-Zentrums beibehalten werden. In einem Gespräch mit dem Dekan Prof. Dr. Heger haben wir uns bereits über mögliche Lösungsansätze ausgetauscht und unsere Position, die Öffnungszeiten beizubehalten deutlich gemacht.

Ihr seid herzlich eingeladen, zur nächsten Sitzung zu kommen und mit uns über das Thema zu reden.

Mitteilung der Bibliothek: https://www.ub.hu-berlin.de/…/einschraenkung-von-service-un…
Stellungnahme des HU-Präsidiums: https://www.hu-berlin.de/…/nach…/september-2018/nr_180928_00
Artikel vom Tagesspiegel zum Thema: https://m.tagesspiegel.de/…/humboldt-universi…/23082274.html
Stellungnahme von TVStud: https://tvstud.berlin/…/stellungnahme-studentische-jobs-an…/
Stellungnahme vom Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRStudB): https://vertretungen.hu-berlin.de/…/stellungnahme-des-prstu…
Das besagte Urteil: https://vertretungen.hu-berlin.de/…/2018-06-05_urteil-…/view
Offener Brief des PRStudB: https://docs.google.com/…/1FAIpQLSeu0yHZ_3LfsU4OgC…/viewform
Stellungnahme des akj: https://www.facebook.com/akjbln/posts/321696278617637?__tn__=K-R