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Humboldt-Universität zu Berlin - Prof. Dr. Giesela Rühl

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HU Vis Moot Court Team: Erfolg in Hongkong

Das Team der HU Berlin hat beim 18. Vis Moot Court East in Hongkong einen (geteilten) 3. Platz erreicht und damit das beste Ergebnis seit 2005 erzielt.

Der Weg dorthin war allerdings aufregend: Nachdem das Team, vertreten durch Maximilian Wolters und Lino Binggeli, in die "Round of 32" eingezogen war, wähnte man sich nach erfolgreichen Verhandlungen gegen die University of Calgary (Kanada), die LMU München und die Yonsei University (Südkorea) bereits im Halbfinale. Aber dann verkündeten die Organisatoren, dass wegen eines Rechenfehlers fünf Teams zu Unrecht nicht in die "Round of 32" zugelassen worden seien. Um diesen Fehler wieder gut zu machen, habe man sich entschieden, diese fünf Teams (plus drei weitere Teams) in einer gesonderten Runde zunächst einmal gegeneinander antreten zu lassen, um dann die vier Sieger - in einer zusätzlich eingeschobenen Runde - auf die zuvor ermittelten vier Halbfinalisten treffen zu lassen (um auf diese Weise die Halbfinalteilnehmer neu zu ermitteln). Das Team der HU musste also noch einmal zurück auf Los und eine weitere Verhandlung bestreiten. In dieser unterlag es dann einem starken Team aus Freiburg.

Die Organisatoren entschieden später, auch die ursprünglich für das Halbfinale qualifizierten Teams offiziell als Halbfinalisten auszuweisen und mit einem (geteilten) 3. Platz zu ehren. Außerdem wurde das Team der HU mit einer Honorable Mention für den Beklagtenschriftsatz ausgezeichnet. Lino Binggeli erhielt zudem eine Honorable Mention für seine mündliche Leistung.

Der Lehrstuhl gratuliert dem Team ganz herzlich und wünscht für den nun anstehenden Wettbewerb in Wien alles Gute!