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Humboldt-Universität zu Berlin - Prof. Dr. Susanne Baer

Aktuell

Auf dieser Seite finden Sie - jenseits von Lehre und Forschung - Informationen zu Veranstaltungen und aktuellen Entwicklungen in den Arbeitsbereichen des Lehrstuhls.

 

link_int.gif Sonstiges

 

Vorträge

 

Dr. Ilona MICHAILOVIČ, Assoc. Prof.

VILNIUS UNIVERSITY, Litauen

 

Zeit: 19.06.18, 18 Uhr

Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Juristische Fakultät, BE2, E44/46 (Bebelplatz 2, 10117 Berlin)

 

Gender-based violence, discrimination and human rights

 

Gender-based violence against women is rooted in gender inequality and unequal power relations. It remains a major social and public health problem in the European context. This presentation will emphasize the efforts of the State to combat violence and raise the question: law/ policy/ practice: how well are we doing in addressing gender-based violence? Public awareness of the prevalence of intimate partner violence against women in society is an important first step to engage public responses, and inform policy and programmatic efforts. What are the consequences for domestic violence and violence against women; and what are the cost and results?

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Restorative Justice and Mediation: going the Lithuanian way


In Lithuania, the Law on Protection against Domestic Violence came into force in 2011. Since then, there has been a significant increase of domestic violence cases. Lithuanian Criminal Code provides release from criminal liability upon reconciliation between the offender and the victim. This is not mediation in the true meaning of the word. According to the Law if the notice of the fact of domestic violence has been received by police, the pre-trial investigation must be undertaken even without formal complain of the victim. In addition, the number of victim-offender reconciliations cases has also increased significantly. However, Committee on the Elimination of Discrimination against Women (CEDAW) urges Lithuania to end the use of reconciliatory mediation for victims of domestic violence and refrain from adopting reconciliatory mediation in the criminal process, as such procedures may increase the vulnerability of women victims of violence.
According to many studies, conflicted families often tend to reconcile and victims suffered from domestic violence would like their perpetrators to be punished but are not willing to terminate relationship with them. These problematic areas of mediation will be presented in the presentation.
 

 


 

Humboldt Law Clinic Grund- und Menschenrechte und Humboldt Refugee Law Clinic laden ein:

Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der Justiz und Zivilgesellschaft

Schlussstrich oder Neuanfang?

Was muss die Justiz aus dem NSU-Prozess lernen?

 

Zeit: 17. Mai 2018, 19.00 Uhr s.t.

Ort: Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10117 Berlin.

 

Der NSU-Prozess geht zu Ende, doch viele Fragen bleiben offen, die sich auch an die Justiz richten. Fragen, die sich bei Angriffen auf Geflüchtetenunterkünfte stellen und bei anderen Taten, in denen ein rassistisches Motiv im Raum steht.

Die Berliner Landesregierung bekennt sich im Koalitionsvertrag “eingedenk der Opfer jener rassistischen und rechtsterroristischen Gewalttaten zu der hieraus erwachsenden besonderen Verantwortung.” Wir diskutieren mit ExpertInnen aus unterschiedlichen Perspektiven, was das heißt:

Wie kann die Justiz ihrer grund- und menschenrechtlichen Verpflichtung zur Aufklärung solcher Taten besser nachkommen? Wie muss ein guter Umgang mit Betroffenen rassistischer und rechtsterroristischer Gewalttaten aussehen? Wo liegen die strukturellen Probleme? Welche konkreten Lösungsansätze gibt es? Welche langfristigen Strategien brauchen wir?

Diese und weitere Fragen werden wir auf einem Podium, besetzt aus Justiz und Zivilgesellschaft, erörtern.

 

Begrüßung: Safiye Şahin, Humboldt Refugee Law Clinic

Grußwort: Prof. Dr. Martin Eifert, Dekan der Juristischen Fakultät der Humboldt Universität

 

Podium:

Sanchita Basu, Geschäftsführerin ReachOut, Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Berlin
RAin Dr. Anna Luczak, Nebenklagevertreterin im NSU-Prozess, Mitautorin des Buches „Kein Schlusswort. Plädoyers im NSU-Prozess“
Oberstaatsanwältin Ines Karl, Abteilungsleiterin Staatsanwaltschaft Berlin, u.a. zuständig für Hasskriminalität
Wolfgang Rosenbusch, Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover

Moderation: Doris Liebscher, Humboldt Law Clinic Grund- und Menschenrechte

 


Autonomie im Recht - Geschlechtertheoretisch vermessen

Susanne Baer hat gemeinsam mit Ute Sacksofsky einen Sammelband mit dem Titel "Autonomie im Recht - Geschlechtertheoretisch vermessen" herausgegeben:

Der juristische Mainstream denkt Autonomie im Wesentlichen als „Freiheit von …“ und versteht sie damit negativ. Die rechtswissenschaftliche Geschlechterforschung betont demgegenüber den Zusammenhang von Freiheit und Gleichheit und fragt nach den realen Anwendungsbedingungen gleicher Freiheit. Dann zeigt sich besonders deutlich, dass rechtliche Regulierung häufig in einem Spannungsverhältnis zwischen Emanzipation und Bevormundung steht.
Der Sammelband nähert sich dem inter- und intradisziplinär. Philosophische, soziologische und politikwissenschaftliche Perspektiven werden mit dem juristischen Diskurs verwoben. Das gilt für die Auseinandersetzung mit den Grundbegriffen, für die Frage nach Autonomie und Privatheit und nach Autonomie in der Demokratie. Drei besonders umstrittene Themenfelder werden vertieft analysiert: Reproduktion und Leihmutterschaft, Prostitution und Pornografie sowie prekäre Arbeit, Migration und Solidarität.

 

Weitere Infos zum Buch gibt es im NomosShop.

 


 

Gender Equality in Law: The Legacies of Czech State Socialism

Lecture by Barbara Havelková, University of Oxford

Tuesday, April 17, 2018, 6 p.m.
Room B 002/003

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH (WZB Berlin Social Science Center), Reichpietschufer 50, 10785 Berlin-Tiergarte www.wzb.eu

Abschlussfeier der

Konferenz

Gender 2020. Kulturwandel in der Wissenschaft steuern

Vor gut einem Jahr sind Hochschulleitungen, Spitzen aus Wissenschaftsorganisationen und Politik, Gleichstellungsakteur*innen und Geschlechterforscher*innen in der Universität Bielefeld zusammengekommen, um über den dringend notwendigen Kulturwandel für die Gleichstellung in der Wissenschaft zu diskutieren. Ein bisher einmaliges Format, das den Beginn einer neuen Art von Vernetzung innerhalb der Hochschul- und Wissenschaftslandschaft markiert.

Die Konferenz „Gender2020. Kulturwandel in der Wissenschaft steuern“ wurde in schriftlicher wie filmischer Form dokumentiert:

Die Broschüre bündelt die inhaltlichen Beiträge entlang wichtiger Themenfelder. Gerahmt wird sie von einem Grußwort der Bundesministerin, Prof., Dr. Johanna Wanka, den Keynote-Vorträgen, der Position des bukof-Vorstands und den Resonanzen im Nachgang zur Konferenz.

Weiterhin ist ein Beitrag von Prof. Baer mit dem Titel "Rhetorik - Recht - Realität. Was bedeutet Gleichheit in der Wissenschaft heute?" enthalten.

Im Film sind entlang geschlechterpolitischer Kernthemen dialogische Szenen aller Beteiligten zusammengeschnitten. Der Film ist ca. 25 Minuten lang und Sie können ihn ansehen unter folgendem Link: http://www.gender2020.de/aktuelles/.

Beide Publikationen sind auch auf der Webseite der bukof zu finden: www.bukof.de


Beiträge von Prof. Baer

  • Am 25.1.2018 hielt Prof. Dr. Baer im Rahmen der Vortragsreihe "Humboldt-Reden zu Europa" des Walter Hallsteins Instituts an der Humboldt-Universität (Berlin) einen Vortrag zum Thema

"Rights Under Pressure in Europe - Rechte unter Druck", den Sie hier nachhören können.

 

Abschlussfeier der

HUMBOLDT LAW CLINIC GRUND- UND MENSCHENRECHTE

am 12.01.2018

 

16 Studierende haben 2017 den einjährigen Zyklus der HLCMR abgeschlossen. Dies möchten wir gemeinsam mit den Studierenden, Alumni, unseren Projektpartnern und mit Ihnen und Euch feiern!

Am 12. Januar 2018 ab 18 Uhr im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10117 Berlin.

Nach der Begrüßung von PD Dr. Anna Katharina Mangold, LL.M. (kommissarische Leiterin der HLCMR) gibt es Grußworte von Dr. Dirk Behrendt (Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung), eine Vertreter_in des Präsidiums für Lehre und Studium der Humboldt-Universität zu Berlin (angefragt) und Prof. Dr. Martin Eifert, LL.M. (Dekan der Juristischen Fakultät) .

Prof. Dr. Frances Raday (Special Rapporteur of the UN Human Rights Council, Expert Group on Discrimination against Women, Professor of Law em., Hebrew University) wird in ihrer Keynote Speech über Human Rights and Social and Economic Discrimination of Women sprechen.

Zudem werden Studierende des achten Zyklus der HLCMR ausgewählte Projekte vorstellen und ihre Zertifikate erhalten. Ausklingen lassen wir den Abend bei einem Buffett.

Anmeldung zur Veranstaltung bis zum 5. Januar 2018 per E-Mail an

lawclinic@rewi.hu-berlin.de.

Hier gehts zum detaillierten Abendprogramm.

 


Thementag Inter*geschlechtlichkeit

Kämpfe, Reformen, Reformbedarf

der Humboldt Law Clinic Grund- und Menschenrechte (HLCMR)

 

am 27. November 2017 von 10.00 bis 18.00 Uhr

im Raum 2249a der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6

Sechs Jahre ist es her, dass die Anti-Folter-Kommission der Vereinten Nationen die geschlechtszuweisenden Operationen an inter*geschlechtlichen Minderjährigen als Verstoß gegen die Anti-Folter-Konvention bewertet hat. Was hat sich seither in Deutschland getan um die rechtliche Situation inter*geschlechtlicher Kinder und Erwachsener zu verbessern? Nachdem 2013 mit § 22 Abs. 3 PStG für inter*geschlechtliche Kinder die Möglichkeit geschaffen wurde, den Geschlechtseintrag im Geburtenregister offen zu lassen, wurde nun eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, um die gesetzliche Anerkennung einer dritten rechtlichen Geschlechtsoption zu erreichen. Obwohl Inter*geschlechtlichkeit zunehmend in öffentlichen Debatten thematisiert wird und sich Handlungsappelle an die Legislative häufen, zeigt eine Studie von 2016, dass die Anzahl der Operationen an inter*geschlechtlichen Minderjährigen in Deutschland nicht abnimmt. Aus diesem Anlass soll der rechtlichen Situation inter*geschlechtlicher Menschen zu Beginn der neuen Legislaturperiode ein Thementag gewidmet werden. Er soll genutzt werden, um rechtliche Herausforderungen inter*geschlechtlicher Menschen aus verfassungsrechtlicher, strafrechtlicher, personenstandsrechtlicher sowie gender-theoretischer Perspektive zu beleuchten.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 20. November 2017 an hami.le@rewi.hu-berlin.de und würden uns sehr über Ihr Erscheinen freuen. Zum Programm:

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Challenges to Constitutionalism

Auf der Mini-Konferenz "Courageous Courts: Security, Xenophobia and Fundamental Rights" der Venedig-Kommission in Karlsruhe hielt Prof. Baer im August 2017 einen spannenden Vortrag mit dem Thema "Challenges to Constitutionalism: The Role of Constitutional Courts".


Beiträge von Prof. Baer

  • 1.7.2017 Prof. Baer spricht "Über das Recht, anders zu denken" auf der Jubiläumstagung des Journalistinnenbund e.V., Diskussionsrunde zum Thema "Europa driftet auseinander - scheitern damit Gleichberechtigung und Pressefreiheit?", Frankfurt am Main
  • 29.5.2017 "Wenn der 'wahre Wille des Volkes' herrscht", Interview mit Verfassungsrichterin Prof. Baer in der Süddeutschen Zeitung über die Gründung eines "Forum Recht" in Karlsruhe
  • 11.5.2017 "Recht ersetzt Sozialpolitik nicht", Interview mit Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer in der taz "über die Menschenwürde von Hartz-IV-Beziehenden und die Vorteile einer Verfassung ohne soziale Grundrechte"

Wissenschaftlicher Nachwuchs

Sie interessieren sich für eine Promotion bei Prof. Baer? Beachten Sie unsere aktualisierten Hinweise zur Betreuung von Promotionen und Masterarbeiten.


Herrenhäuser Symposium

Auf dem Herrenhäuser Symposium Anfang 2017 zu "Umbruch durch Migration. Ein Neustart für die Selbstreflexion in Wissenschaft und Demokratie" hielt Prof. Baer die Keynote "Gesellschaftliche Vielfalt, Eine Herausforderung im Rahmen des Verfassungsrechts". Den Bericht der Veranstaltung sowie einen Audiomitschnitt des Vortrages von Prof. Baer können Sie auf der Dokumentationsseite der Veranstaltung abrufen.


Interesse an "Recht" ?

Was ist Recht - sozial, kulturell, politisch, praktisch? Einen Überblick zu Theorien, Konzepten und Erkenntnissen aus der internationalen Forschung finden Sie in der "Rechtssoziologie" von Prof. Baer, das nun in der 3., aktualisierten und vielfach überarbeiteten Auflage erscheint. Es wendet sich an alle, die sich für Recht in der Wirklichkeit - und jenseits nationaler Grenzen, zudem auch aus kritischen Perspektiven interessieren.

Susanne Baer: Rechtssoziologie. Eine Einführung in die interdisziplinäre Rechtsforschung. Baden-Baden: NOMOS, 3. Aufl. 2017

1. Aufl. 2011

2. Aufl. 2014

Informationen zum Buch finden Sie auch unter: http://www.nomos-shop.de/Baer-Rechtssoziologie/productview.aspx?product=26820


Comparative Constitutionalism: Cases and Materials

Third Edition

Im Juli 2016 ist die dritte Auflage des Casebook "Comparative Constitutionalism: Cases and Materials" (American Casebook Series) erschienen. Das Casebook (in englischer Sprache) sammelt Originalauszüge und diskutiert verfassungsgerichtliche Entscheidungen aus aller Welt (!) zu aktuellen Fragen des Staatsorgansiationsrechts und der Grundrechte.

 

SUSANNE BAER mit Norman Dorsen (New York University), Michel Rosenfeld (Cardozo Law School), András Sajó (CEU), Susanne Mancini, Comparative Constitutionalism. Cases and Materials, St. Paul: Thomson/West, 3rd edition 2016 (1st edition 2003, 2nd edition 2010).

Informationen zum Buch finden Sie auch unter: http://store.westacademic.com/s.nl/it.A/id.3328/.f


"Un/Gleichheiten" - Catharine MacKinnon & Susanne Baer

Vom 17.-19. Juni fand die ICON-S Konferenz an der HUB zum Thema "Borders, Otherness & Public Law" statt. Dort haben Catharine MacKinnon und Susanne Baer über "Inequalities" diskutiert:

http://verfassungsblog.de/icons-2016-session-2-inequalities-with-susanne-baer-and-catharine-mackinnon/

 


Master Class mit Prof. Catharine MacKinnon (Michigan)

Im Juni 2016 haben wir am Lehstruhl eine Masterclass mit Catharine MacKinnon zu Intersectional Inequalities:Street Harassment, Prostitution et.al. – Race/Sex/Religion etc. durchgeführt. MacKinnons Bücher: Sex Equality (2001/2007), Are Women Human? (2006), Women's Lives, Men's Laws (2005), Only Words (1993), Toward a Feminist Theory of the State (1989), Feminism Unmodified (1987), Sexual Harassment of Working Women (1979).

 


 


Am 14. Dezember  2014 wurde Susanne Baer die Ehrendoktorwürde der Universität Michigan, Ann Arbour, verliehen.


Susanne Baer wurde zur Weng Yueh-Sheng Chair Professorin 2014 ernannt

Am 27. Oktober wurde Susanne Baer in Taipeh zur Weng Yueh-Sheng Professorin 2014 an der National Taiwan Universität und der Weng Yuang-Chang Stiftung ernannt. Sie sprach in Taipeh an der NTU über Dignity and Equality, am Taiwanesischen Verfassungsgericht über Gleichheit und Nicht-Diskriminierung und am Institut für Gender Studies über Recht und Sexualität.


Frauenfördermittel der Juristischen Fakultät

Hier finden Sie Informationen zur Frauenförderung an der Juristischen Fakultät. Gefördert werden Projekte in Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung. Dazu gehören die Finanzierung von Lehraufträgen für Veranstaltungen; die Teilnahme an wissenschaftlichen Tagungen oder Weiterbildungsmaßnahmen. Besonders förderungswürdig sind dabei Projekte, die von mehreren Frauen unterschiedlicher Statusgruppen gemeinsam organisiert und durchgeführt werden. Das gilt etwa für Workshops, Kolloquien oder Arbeitsgruppen, die von Studierenden und Graduierten zusammen veranstaltet werden. Auch Publikationen können durch einen Druckkostenzuschuss gefördert werden.

Die Richtlinien zur Vergabe finanzieller Mittel zur Frauenförderung der Juristischen Fakultät finden Sie hier. (pdf download).


Erste Caroline-von-Humboldt Professur an Susanne Baer

Zum ersten Mal wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative die mit 80.000 Euro dotierte Caroline-von-Humboldt-Professur an der Humboldt-Universität zu Berlin verliehen. Die Rechtswissenschaftlerin Susanne Baer überzeugte die Jury durch ihre wissenschaftliche Exzellenz und durch eine Sichtbarkeit, die weit über die Fachöffentlichkeit hinausgeht. Susanne Baer ist Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin und zurzeit als Richterin des Bundesverfassungsgerichts tätig.

Die Verleihung fand am 20.12.12 um 11 Uhr im Senatssaal der HU durch den Präsidenten der Humboldt-Universität, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, statt. Für die Laudatio konnte die amerikanische Rechtswissenschaftlerin und Feministin Prof. Catharine A. MacKinnon (Michigan/Harvard) gewonnen werden. Die Festrede hielt Prof. Dr. Shalini Randeria (Genf/Berlin).