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Humboldt-Universität zu Berlin - DynamInt

Archiv 2020


 

Workshop zum Thema "Präsentation in Videoformaten" am 23.11.2020 


November 2020

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Am 23.11.20 trafen sich die Kollegiatinnen zu einem ganztägigen Karrieretraining zum Thema "Präsentation in Videoformaten". Workshopleiterin war Carmen Schön aus Hamburg. Viele Konferenzen und sonstige Vortragsformate finden aktuell ausschließlich digital statt. Daher war es für die Nachwuchsforscherinnen besonders interessant, die Grundlagen des guten Präsentierens im virtuellen Raum zu reflektieren: Wie trete ich auf und wie wirke ich in der Kamera? Welchen Bildausschnitt wähle ich? Was ist ein gelungenes Setting? In einem praktischen Teil hatte jede Teilnehmerin die Gelegenheit, einen kurzen Vortrag zu halten. Diese Vorträge dienten als Ausgangspunkt, um klassische Vortragsregeln zu besprechen. Dabei kamen auch immer wieder Diversity-Fragen zu Wort. Im kleinen Kreis tauschten die Forscherinnen Erfahrungen und Tipps aus. Carmen Schön gab anschließend noch wertvolle Ratschläge zum Thema Selbstmanagement im Home Office.

 

Charlotte Langenfeld für das WiSe 20/21 zur Sprecherin der Kollegiatinnen & Kollegiaten gewählt


Oktober 2020

Charlotte Langenfeld ist ab dem 1. November neu gewählte Sprecherin der Kollegiatinnen und Kollegiaten. Im Sommersemester 2021 wird diese Funktion Anna Sakellaraki übernehmen.

 

HUCELL-Rede: Prof. Päivi Leino-Sandberg


Juni 2020

Unter dem Titel “The EU recovery fund and other financial responses to the Corona crisis: An EU and constitutional law point of view” hielt Prof. Päivi Leino-Sandberg (Universität Helsinki) am 17. Juni einen Vortrag via Zoom im Rahmen der Humboldt Comparative and European Law Lectures (HUCELL). Die Veranstaltung stand damit nicht nur inhaltlich ganz im Zeichen der Corona-Pandemie und ihrer Auswirkungen. 

In ihrem Vortrag stellte Prof. Leino-Sandberg den aktuellen europa- und verfassungsrechtlichen Diskurs zu den geplanten finanziellen (Unterstützungs-) Maßnahmen der Europäischen Union zur Förderung der europäischen Wirtschaft aus finnischer Perspektive dar. Hier stand den insbesondere der Next Generation EU Recovery Plan der EU-Kommission im Mittelpunkt. 

Daneben berichtete sie auch von ihrer Tätigkeit als Rechtsberaterin zu Fragen des Europarechts für den Verfassungsausschuss des finnischen Parlaments sowie für die finnische Regierung.

In der anschließenden Diskussion unter der Leitung von DynamInt-Kollegiat Paul Friedl wurde vor allem auf die aktuelle rechtspolitische und juristische Debatte zu den Plänen der EU-Kommission für den Europäischen Aufbauplan Bezug genommen. Insbesondere das Bestehen einer rechtlichen Grundlage für die geplanten Finanzierungsmittel der Kommission wurde kontrovers diskutiert und hinterfragt. 

Darüber hinaus waren auch die Gemeinsamkeiten und Unterschiede im finnischen und deutschen Verfassungsrecht hinsichtlich der europäischen Integration ein Thema. Auch die Rolle von „legal advidsors“ in nationalen Regierungen und den EU-Institutionen wurde diskutiert. Hierzu konnte Prof. Leino-Sandberg aufgrund ihrer wissenschaftlichen Arbeit sowie ihrer eigenen Rolle als „legal advisor“ in Finnland besonders umfassend Auskunft geben. 

Prof. Leino-Sandberg war Anfang 2020 als Gastwissenschaftlerin an das Graduiertenkollegs DynamInt nach Berlin gekommen, bevor ihr Aufenthalt durch die Corona-Pandemie unterbrochen wurde. Wir freuen uns, Prof. Leino-Sandberg, sobald es die Umstände zulassen, wieder in Berlin begrüßen zu können.

 

DynamInt im Semesterblick der juristischen Fakulät


Sommer 2020

Beitrag zum Graduiertenkolleg im Semesterblick der juristischen Fakultät vom Sommer 2020.

 

DynamInt auch Digital


April 2020

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Als Graduiertenkolleg, das die dynamische Integrationsordnung Europas erforscht, müssen auch wir dynamisch auf die COVID-19-Lage reagieren. Das Virus und die Maßnahmen zur Eindämmung lassen auch den Forschungsbetrieb nicht unberührt. Bedauerlicherweise mussten Vorträge, die Sommerakademie und weitere Veranstaltungen des Graduiertenkollegs abgesagt oder verschoben werden. 

Diese Situation stellt alle Mitglieder des Graduiertenkollegs vor neue Herausforderungen. Dank der Bemühungen der Juristischen Fakultät zum Ausbau des digitalen Angebots fühlen wir uns diesen weitestgehend gewachsen und sind für diese Unterstützung sehr dankbar. Wir nutzen die elektronischen Ressourcen und Unterstützung für digitale Kommunikationsformen und halten so auch im Homeoffice die Arbeit des Kollegs aufrecht. Gleichzeitig können wir auf diese Weise die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 beachten. 

Unsere wöchentlichen Kolloquien finden nun digital per Videokonferenz statt. Immer montags treffen sich der Sprecher des Kollegs sowie weitere beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit allen Kollegiatinnen und Kollegiaten inklusive Postdoc, studentischen Hilfskräften und Koordination. Hier besprechen wir zum einen organisatorische Fragen. Vor allem aber knüpfen wir an der Präsentation und Diskussion unserer Forschungsvorhaben an. Neben den Treffen im Plenum haben sich kleinere Gruppen in Querschnittsbereichen gebildet. In diesen Kleingruppen besprechen wir wöchentlich gemeinsame Projekte oder aktuelle Themen, wie die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zum „Recht auf Vergessenwerden“ oder Eurobonds im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Des Weiteren sind im Sommersemester interdisziplinäre Seminare im Digitalformat geplant. 

Wir sind sehr dankbar, trotz der Umstände zwar eingeschränkt, aber dennoch hinreichend und sicher weiterarbeiten zu können und freuen uns darauf, in hoffentlich absehbarer Zukunft die abgesagten Vorträge und Veranstaltungen nachholen zu können. 

 

METIS Interview mit Postdoc Dr. Ruth Weber


März 2020

Foto Ruth Weber

Interview mit Postdoc Dr. Ruth Weber im Rahmen des METIS-Programms der Humboldt-Universität zu Gleichstellung und Chancengleicheit in der Wissenschaft.