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Humboldt-Universität zu Berlin - Juristische Fakultät

Rückgabe von Prüfungsunterlagen und Einsichtnahme

Rückgabe korrigierter Arbeiten 

Die Klausuren und Hausarbeiten werden i.d.R. an gesonderten Besprechungsterminen im folgenden Semester besprochen und ausgegeben. Die Arbeiten sind von den Studierenden abzuholen.

  • Bestandene Arbeiten werden am Besprechungstermin – danach bei den jeweiligen Lehrstühlen – ausgegeben.
  • Nicht bestandene Arbeiten können in der Regel bereits nach Veröffentlichung des Ergebnisses in AGNES im Prüfungsbüro innerhalb der Sprechzeiten abgeholt werden.
  • Nicht abgeholte Arbeiten werden zwei Jahre nach dem Klausur- bzw. Abgabetermin vernichtet.

Arbeiten der Schwerpunktprüfung werden nicht ausgegeben, sonderen es wird Einsichtnahme nach Terminvereinbarung jeweils mittwochs von 13 bis 14 Uhr im Prüfungsbüro gewährt. Aus organisatorischen Gründen empfehlen wir, die Einsichtnahme erst nach der Bewertung von Klausur und Studienarbeit zu beantragen. Die Arbeiten werden nicht vernichtet, sondern archiviert. Ausführliche Informationen sind im Informationspapier zur Schwerpunktprüfung zu finden.

Gegenvorstellung 

Gegen Bewertungen einzelner Prüfungs- oder Studienleistungen kann eine Gegenvorstellung (Remonstration) erhoben werden. Das Remonstrationsverfahren ist in § 118 Fächerübergreifende Satzung zur Regelung von Zulassung, Studium und Prüfung der Humboldt-Universität zu Berlin (ZSP-HU) geregelt. Aus organisatorischen Gründen, sollten Remonstrationen von Klausuren und Hausarbeiten innerhalb von drei Wochen nach dem Besprechungstermin erfolgen.  

Remonstrationen von Leistungen der Schwerpunktprüfung müssen innerhalb von drei Monaten nach Zugang des Schwerpunktzeugnisses oder des Bescheides über das Nichtbestehen erhoben werden.

Folgende Unterlagen sind im Prüfungsbüro unter Angabe der E-Mail-Adresse einzureichen:

  • formloses Schreiben an den Prüfer/ die Prüferin adressiert, mit Begründung (Gutachten) in zweifacher Ausfertigung
  • Original der Arbeit und Kopie (bei Schwerpunktprüfung: zwei Kopien der Arbeit)

Die Entscheidung über die Gegenvorstellung wird in der Regel innerhalb von acht Wochen nach Antragseingang durch schriftlichen Bescheid bekannt gegeben, § 118 Abs. 4 ZSP-HU.